cyclic schrieb:as mich interessiert hätte ist, wie man damals zu der Erkenntnis kam, das Überrollen müsse an einem anderen Ort stattgefunden haben.
Weil man keine Reifenspuren eines anderen Fahrzeuges gefunden hat.
Da man aber überhaupt nicht mehr die Möglichkeit sah, das gar kein anderes Auto beteiligt war, musste man zwangsläufig den Ort verlegen.
cyclic schrieb:ch verstehe immer noch nicht, wie man unangeschnallt nicht das Lenkrad sichtbar verformt (noch weniger wenn man noch drüber weg rausgeflogen wäre).
Das habe ich schon gesehen in Abschreckungsfilmen der Fahrschule. Da kann man wohl auch ohne Lenkradkontakt durch die Scheibe fliegen. Zumal der Aufprall wohl schräg war
cyclic schrieb:Mir ist dabei auch unklar, wie die vorher als vom Überrollen stammenden Verletzungen zustandekommen? Gegen was ist er denn mit dem Oberkörper geprallt, wenn nicht gegen das Lenkrad?
Wahrscheinlich ist er aufgrund eines In den Wagen eindringenden Astes entsprechend Verletzt worden-
Gut der Bericht
Da sieht man, das man als Colc Case Ermittler alles von ganz vorne erneut beurteilen muss.
Komplett unvoreingenommen
Das ist wohl nie geschehen. Das medizinische Gutachten sagt Überrollen und darauf bauten sich alle weiteren kriminalistischen Untersuchungen auf
Interessant fand ich die Timeline Betrachtung, der Beamtin. Schon deshalb hätte man zu dem Schluß kommen können, das ein Überrollen anderswo und dann in den eigenen PKW gepackt, zeitlich gar nicht machbar ist.
Wieso ist keinem aufgefallen, das
Hätte man schon seinerzeit mehr Informationen, z.B. Fotos des Unfallwagens heraus gegeben, wäre man wohl schon viel früher darauf gekommen, bei diesen Unfallschäden.
Ich weis noch, wie hier gemutmaßt wurde, der Wagen sei die Böschung hoch gefahren worden, oder ganz absurd, von der 300m entfernten Landstraße übers Feld gekommen sein.
Wenn man die Unfallbilder gezeigt hätte, die Tatsache, dass Stoll schon Jahre psyschisch auffällig war erwähnt hätte und dazu noch stark getrunken hat.
Wenn man ferner erwähnt hätte, das dieser Yogtze Zettel nie existiert hat, anstatt einen Fall nach ihm zu benennen und noch vorzugaukeln, man hätte ihn vorliegen.
Der Fall hätte wohl nie solche Wellen geschlagen.
Lebt eigentlich der damalige Gutachter noch ?
Wie peinlich muss dem das sein ?