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Der Yogtze-Fall

16.618 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Auto, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Yogtze-Fall

Der Yogtze-Fall

gestern um 13:34
Ich hatte jetzt noch nicht die Muse alles neue durchzulesen.
Aber ich denke, dass man (Kripo Hagen) inzwischen felsenfest von einem Geschehen ohne Fremdverschulden ausgeht(?)
Ich denke, dass das einschlägige Video inzwischen jeder gesehen hat.
Yogtze Kripo Hagen Auflösung
Ich kommentierte sofort heftige Bedenken; aber die meisten sind inzwischen wieder einkassiert worden.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 15:50
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb am 02.03.2026:Der Wagen ist nicht "letztendlich zum stehen gekommen", sondern wurde durch einen Aufprall an einem Baum mit ca 70km/h Aufprallgeschwindigkeit, abrupt abgebremst.
Ein wesentlicher Unterschied.
Es ist schon erstaunlich, was hier behauptet wird. Ich habe schon mal das Video des WDR zitiert, kann ich ja nochmal machen:
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb am 01.01.2026:Ich zitiere mal aus dem neuen Gutachten, das in dem oben verlinkten Video ab Minute 14:40 eingeblendet wird:
"Günther Stoll kollidierte mit 60 bis 80 km/h mit einem größeren Baum. (…) Anschließend schleuderte der Pkw Stoll immer langsamer werdend durch das Gehölz. (..) Zuletzt lässt sich eine schräge oder seitliche Kollision mit einem Buschwerk (…) einbinden."
Quelle: Unfallgutachten, zitiert nach Video auf der Seite https://www1.wdr.de/lokalzeit/verbrechen/mordorteyoutube/cold-case-stoll-hagen-100.html
"Der Baum" war also keineswegs die Endstation für Stolls VW. Er kam nach dem neuen Gutachten also auch nicht an diesem Baum zum Stehen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 17:57
Ein übliches Phänomen:

Mit dem Wissen von heute wird oberschlau und vom hohen Ross herab über die Ermittlungen und Ermittler vor 40 Jahren hergezogen. Das ist ziemlich billig und auch nicht zielführend. Fehler passieren zwar, überall, aber die Kritik ist übertrieben und nicht angemessen.

Ich will die Anhaltspunkte, da damals Anlass waren, den Verdacht eines Verbrechens nachzugehen, nicht nochmal aufzählen. Nur: Auch psychisch kranke Paranoiker können Opfer einer Gewalttat werden. Zudem wäre es mir neu, dass eine psychische Erkrankung Stolls so glasklar gewesen wäre. Für ein Ermittlungsverfahren reicht halt ein Anfangsverdacht. Die Tat muss nicht schon bewiesen sein, bevor ich mit dem Ermitteln anfangen darf. Ein Verdacht kann sich bestätigen oder nicht. Aber es war halt nicht offenbar, dass das Opfer alleine mit seinem Auto von der Autobahn abgekommen ist und dafür ein psychischer Ausnahmezustand ursächlich war. Deshalb war es auch legitim, sich an xy zu wenden. Dass der Fall jahrzehntelang Verstand und Fantasie ungezählter Hobbydetektive beschäftigt, war ja im vordigitalen Zeitalter auch nicht abzusehen.

Persönlich hatte ich ja schon immer auf eine Psychose getippt. Seine von Zeugen überlieferten Aussagen waren sehr typisch für paranoide Wahnvorstellungen, auch das sinnfreie "Yogtze". Jemand, der sich in realer Bedrohung oder Gefahr mitteilen will, der teilt sich verständlich mit. Nicht in Rätseln.

Weil sich das aber mit dem Kfz-Gutachten und den Zeugenaussagen zu mehreren Personen biss, es offenbar keine psychiatrische Vorgeschichte gab, war eine psychische Krankheit scheinbar auch nicht die Lösung für das Rätsel. Nun ist sie es. Untermauert von den neuen Gutachten.

Lasst Stoll ruhen. Er hat genug mitgemacht.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 18:59
Zitat von FriedrichA.IIIFriedrichA.III schrieb:Das ist ein harter Vorwurf, den ich nicht ganz nachvollziehen kann. Die Ermittler haben sich von dem damaligen Gutachten ins Boxhorn jagen lassen.
Sie hätten nur die Untersuchungsergebnisse der Obduktion, mit den technischen Gutachen des verunfallten Fahrzeuges abgleichen müssen.
Dann wäre klar gewesen, das keine weiterer unangeschnallte(Fakt) Person im Auto gesessen haben kann als dieses von der AB abkam.
Zitat von FriedrichA.IIIFriedrichA.III schrieb:Eben, man ist damals offenbar nicht von einer so hohen Geschwindigkeit ausgegangen, und hier widersprichtst du dir auch selbst. Die Ermittlerin, die den Cold Case gelöst hat, sagt:
Ich widerspreche mir keinesfalls selbst.-
Mangels anderer Informationen und fehlender Fotos des Unfallwagens musste ich , wie auch Andere. davon ausgehen, das der Golf nur sehr langsam abgebremst wurde und keinesfalls abrupt mit 60- 90 km/h wie es sich jetzt herausstellte.
Da kamen dann die wildesten Spekulationen ins Spiel, wie etwa, ins Gebüsch rollen lassen oder überhaupt, ein Absichtliches verlassen der AB um einen Unfall vorzutäuschen, was aber bei einem nackten Mann auch keinen Sinn macht und der Mühe nicht wert gewesen wäre
Wenn kommuniziert worden wäre, das die Aufprallgeschwindigkeit um die 70km/h lag und das niemand die Sicherheitsgurte benutzte, hätte ich sowieso gleich ausgeschlossen, das dort noch jemand gesessen haben könnte und unverletzt rausgekommen sein soll.
Ferner hätte dies meine These, die ich von Anfang an vertrat gefestigt,. das es kein gestellter Unfall sein kann.
Auch hätte jeder Laie hier gewusst, das niemand Stoll auf den Beifahrersitz gelegt oder gesetzt haben kann, weil dieser unangeschnallt bei dem Abritt keinesfalls dort liegen geblieben wäre und sein Körper beim Aufprall spezifische Spuren hinterlassen hätte, wie es ja jetzt erst kommuniziert wurde.
Zitat von FriedrichA.IIIFriedrichA.III schrieb:Welche Geschwindigkeit in dem alten Gutachten angenommen wurde, wissen wir nicht.
Der Gerichtsmediziner hat wohl gar keine mögliche Geschwindigkeit festgestellt und der KFZ Sachverständige hat das Obduktionsergebnis nicht hinterfragt oder es nur ansatzweise mit Spuren im Fahrzeug abgeglichen.
Wäre dies geshehen, wäre der Fall schnell geklärt worden und gar nicht zur Ausstrahlung gekommen
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Mit dem Wissen von heute wird oberschlau und vom hohen Ross herab über die Ermittlungen und Ermittler vor 40 Jahren hergezogen. Das ist ziemlich billig und auch nicht zielführend. Fehler passieren zwar, überall, aber die Kritik ist übertrieben und nicht angemessen.
Sehe ich komplett anders.
Es wurde schlampig gearbeitet.
Hätte man das Obduktionsergebniss nicht einfach so hin genommen, sondern mit den Schäden im KFZ abgeglichen, hätte man schnell gemerkt, das da was nicht stimmen kann.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:uch psychisch kranke Paranoiker können Opfer einer Gewalttat werden. Zudem wäre es mir neu, dass eine psychische Erkrankung Stolls so glasklar gewesen wäre.
Ziemlich klar.
Er ist schon Jahre vorher in ganz anderem Zusammenhang durch Paranoide Anfälle aufgefallen.
Da kann man nicht drüber hinweg sehen. Zumal alle Fakten gegen seine Aussage von 4 Nichtfreunden im Golf ( oder auch sonstwo) spricht.
Zudem kam, der Alkoholiker Stoll auch jedem, den er in dieser Nacht getroffen hat verwirrt vor, was man mit Trunkenheit erklärte.
Dann noch der komplett fehlende " Motivhintergrund".

Der handfeste Streit mit seiner Frau an dem Abend, kam auch erst 20 Jahre später raus und lässt das ganze Geschehen noch einmal in anderem Licht da stehen.

Letztendlich noch eine Notiz, die nie vorlag, aus einer Erinnerung ein halbes Jahr später stammte.
Seltsamerweise wurde die Notiz handschriftlich "gemalt" abgebildet, das man annehmen musste, das sie genau so vorlag.
Das legt schon fast eine gewollte Irreführung nahe.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:ber es war halt nicht offenbar, dass das Opfer alleine mit seinem Auto von der Autobahn abgekommen ist und dafür ein psychischer Ausnahmezustand ursächlich w
Alles sprach schon seinerzeit dafür.
Man hätte nur richtig ermitteln müssen und es sich verkneifen, mit so dünnen und teilweise Irreführenden Annahmen ins Fernsehen zu gehen,.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 20:18
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Sie hätten nur die Untersuchungsergebnisse der Obduktion, mit den technischen Gutachen des verunfallten Fahrzeuges abgleichen müssen. Dann wäre klar gewesen, das keine weiterer unangeschnallte(Fakt) Person im Auto gesessen haben kann als dieses von der AB abkam.
Ist mir schleierhaft, wie die Obduktion von Stoll und das damalige technische Gutachten zum Golf zwingend Rückschlüsse darauf hätten zulassen müssen, dass das Opfer allein im Fahrzeug gesessen haben muss.

Oder hast Du solche Einsichten schon vor den neuen Untersuchungen hier im Thread vertreten?
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Er ist schon Jahre vorher in ganz anderem Zusammenhang durch Paranoide Anfälle aufgefallen.
Zudem mangelt es mir an Belegen für Deine Behauptungen, wie Stoll sei ein "Alkoholiker" und schon Jahre vorher "paranoide Anfälle" gehabt haben. Auch mit dem "blauen Auge", dass er seiner Frau verpasst haben soll. Wo ist das zu finden?
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Man hätte nur richtig ermitteln müssen und es sich verkneifen, mit so dünnen und teilweise Irreführenden Annahmen ins Fernsehen zu gehen,.
Dann hätten die Ermittler nur so jemanden wie Dich in ihren Reihen haben müssen. Hast Du schon über Deine weitere berufliche Zukunft nachgedacht?


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Der Yogtze-Fall

gestern um 21:09
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ist mir schleierhaft, wie die Obduktion von Stoll und das damalige technische Gutachten zum Golf zwingend Rückschlüsse darauf hätten zulassen müssen, dass das Opfer allein im Fahrzeug gesessen haben muss.
Wenn ein Golf mit 70 km/h gegen einen Baum fährt, niemand angeschnallt ist, so muss jeder Insasse für den Sitzplatz typische Aufprallspuren und auch Blut usw hinterlassen haben.
Hat aber nur der Fahrer.
Und da der Golf I nicht selbstfahrernd war, kann nur Stoll ihn gesteuert haben.
Sonst war niemand dort beim Aufprall , wie sich jetzt herausstellte
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Oder hast Du solche Einsichten schon vor den neuen Untersuchungen hier im Thread vertreten?
Konnte ich ja mangels Informationen so nicht.
Es hieß ja, das sei gesichert, das es kein Alleinunfall war.
Das keinesfalls ein Verbrechen stattgefunden haben kann, der Meinung war ich schon lange.
Beispiel:
Bei der Erstausstrahlung ging ich sofort davon aus, das es Stoll selbst war und der "Fleck" nichts anderes als seine Verwundung war.
Das wurde aber quasi ausgeschlossen, was ich ja glauben musste.
Urplötzlich kommt heraus, das einer der LKW Fahrer seinerzeit schon ausgesagt hat, das er auch einen nackten Oberkörper statt heller Jacke nicht ausschließen könne und im Allgemeinen die Sicht sehr schlecht war.
Sch
Zitat von OriginesOrigines schrieb:udem mangelt es mir an Belegen für Deine Behauptungen, wie Stoll sei ein "Alkoholiker" und schon Jahre vorher "paranoide Anfälle" gehabt haben. Auch mit dem "blauen Auge", dass er seiner Frau verpasst haben soll. Wo ist das zu finden?
Das hat die Kommissarin doch ausdrücklich erwähnt !
Er muss viel Alkohol getrunken haben, denn er hatte mit 34 Jahren schon entsprechende Organschäden, wie sich schon bei der damaligen Obduktion herausstellte.
Ebenfalls erwähnt wurde, das Stoll bereits vor Jahren in ganz anderem Zusammenhang Bedrohungen empfunden habe und sich herausstellte das diese nicht existieren. ( In 2 Fällen wurde glaub ich gesagt)
Offensichtlich befand er sich gerade wieder in solch einer " Phase", so auch die Kommissarin .
Das Stoll seiner Frau ein blaues Auge geschlagen hatte, das aussagegemäß auch von diesem Abend stammte, konnte man schon länger in der Presse lesen und es wurde hier im Forum schon seitenlang diskuttiert.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Dann hätten die Ermittler nur so jemanden wie Dich in ihren Reihen haben müssen. Hast Du schon über Deine weitere berufliche Zukunft nachgedacht?
Brauch ich nicht mehr, bin finanziell durch.
Aber in der Tat, bestand meine Arbeit auch darin mich mit Gutachten zu beschäftigen , wenn auch auf anderem Fachgebiet.
Gutachten prüfen auf Stimmigkeit, realistischen Annahmen und eventuelle Gegengutachten erstellen.
Ich denke das war lukrativer in meinem Beruf als Polizeibeamter zu werden.

Nun mal ehrlich:
Es wurden grobe Fehler gemacht.
Das medizinische Gutachten stellt sich als falsche Schlussfolgerung heraus und keiner kommt auf die Idee, dieses ungewöhnliches Ergebnis zu verifizieren, abzugleichen mit anderen Spuren.
Ein Beispiel für die fehlende Teamarbeit seinerzeit.


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gestern um 21:48
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wenn kommuniziert worden wäre, das die Aufprallgeschwindigkeit um die 70km/h lag
Genau das ist doch der Knackpunkt: Von 60 bis 80 ist heute die Rede. Welche Aufprallgeschwindigkeit damals angenommen oder ermittelt wurde, wissen wir doch überhaupt nicht. Wenn also die damaligen Ermittler von einer geringeren ausgingen, als man heute nach den aktuellen Gutachten annimmt, dann waren aus ihrer Sicht die weiteren Schlussfolgerungen nicht abwegig (sondern folgerichtig).
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Der Gerichtsmediziner hat wohl gar keine mögliche Geschwindigkeit festgestellt und der KFZ Sachverständige hat das Obduktionsergebnis nicht hinterfragt oder es nur ansatzweise mit Spuren im Fahrzeug abgeglichen.
Wissen wir doch alles überhaupt nicht! Die Geschwindigkeit kann doch ohnehin kein Mediziner, sondern nur der KFZ-Mann ermittelt haben, von dessen Gutachten wir nur einen Bruchteil kennen. Der KFZ-Gutachter war es, der ein "Überrollen durch ein anderes Fahrzeug" kolportiert hat. Das war der (fatale) Ausgangspunkt für alles weitere. Wenn der Sachverständige unter Berücksichtigung des Obduktionsberichts, der ihm vermutlich vorlag (denn er schreibt ja als Begründung: "Es sind alle typischen Verletzungen vorhanden"), zu eben diesem Ergebnis kommt, mit welcher Begründung soll der Ermittler dem widersprechen? Das meinte ich mit meiner Aussage, dass eben Gutachten ein großes Gewicht haben und im schlechtesten Fall eine fatale Wirkung für alles weitere haben können, seien es Fehlurteile oder, wie hier, eine Weichenstellung in die komplett falsche Richtung bei den Ermittlungen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 22:13
Zitat von FriedrichA.IIIFriedrichA.III schrieb:Genau das ist doch der Knackpunkt: Von 60 bis 80 ist heute die Rede. Welche Aufprallgeschwindigkeit damals angenommen oder ermittelt wurde, wissen wir doch überhaupt nicht. Wenn also die damaligen Ermittler von einer geringeren ausgingen, als man heute nach den aktuellen Gutachten annimmt, dann waren aus ihrer Sicht die weiteren Schlussfolgerungen nicht abwegig (sondern folgerichtig).
Also seinerzeit war man in der Unfallforschung schon so weit, das man die Aufprallgeschwindigkeit ziemlich genau ermitteln konnte.
hat mich schon seinerzeit immer fasziniert, wie man das so genau ermitteln konnte
Zitat von FriedrichA.IIIFriedrichA.III schrieb:Wissen wir doch alles überhaupt nicht! Die Geschwindigkeit kann doch ohnehin kein Mediziner, sondern nur der KFZ-Mann ermittelt haben, von dessen Gutachten wir nur einen Bruchteil kennen
Eben und da hat man nicht richtig miteinander kommuniziert.
Festgestellt, das niemand angeschnallt war, hat man schon damals .
Ebenfalls war die Unfallforschung seinerzeit schon so weit, das man wusste, was mit einem Körper im Auto passiert, wenn es von 70km/h in Bruchteilen auf 0km/h abgebremst wird.
Auch die Tatsache, das Stoll , hätte ihn jemand unangeschnallt auf den Beifahrersitz gesetzt, dort bei dem Aufprall nicht so sitzen oder liegen geblieben wäre, war eine "Binsenweisheit", auf die jeder Sachverständige hätte kommen müssen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 22:30
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ebenfalls war die Unfallforschung seinerzeit schon so weit, das man wusste, was mit einem Körper im Auto passiert, wenn es von 70km/h in Bruchteilen auf 0km/h abgebremst wird.
@Nightrider64:
Nochmal und in aller Deutlichkeit: Laut dem neuen Gutachten (Quelle WDR-Video) wurde der Wagen von Stoll nicht in Sekundenbruchteilen von 70 km/h auf 0 km/h abgebremst. Kannst du das mal endlich zur Kenntnis nehmen und nicht immer wieder falsche Fakten verbreiten?


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Der Yogtze-Fall

gestern um 22:55
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:urde der Wagen von Stoll nicht in Sekundenbruchteilen von 70 km/h auf 0 km/h abgebremst.
Die Kommissarin sagte, der Golf wurde schlussendlich abrupt durch den Aufprall mit einem Baum gestoppt. Aufprallgeschwindigkeit sei zwischen 60 und 90 km/h gewesen, wobei der Golf auch nicht abgebremst wurde vom Fahrer, als er von der AB abkam.
Also ungebremst gegen einen Baum,. bzw rein in die Baumgruppe
Das Opfer sei sehr wahrscheinlich von der Fahrbahn der Autobahn abgekommen und anschließend ungebremst mit seinem Fahrzeug eine Böschung hinab- und gegen einen Baum gefahren. Da Stoll nicht angeschnallt war, sei er durch den Aufprall auf den Beifahrersitz geschleudert und dort aufgefunden worden. Weitere Beteiligte hätte es nicht gegeben, im Wagen sei keine fremde DNA gefunden worden.[8]

Sämtliche Verletzungen passten nicht zu einem Überrollen, sondern vielmehr zu einer Kollision.[9] Den ominösen Zettel habe es vielleicht nie gegeben, eine Bedeutung für den Fall sei fraglich.[8][10]
Quelle:Wikipedia: YOGTZE-Fall


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