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Mordfall Tristan

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Tristan

Mordfall Tristan

15.09.2020 um 21:39
FritzPhantom
schrieb:
Weggehen sah man jedenfalls nur einen, nämlich einen Zopftyp
Also für mich gibt es zwei Theorien, was das mehrmalige Sichten (Nachhilfelehrerin) oder auch unterschiedliche Zopftypen von Statur etc angeht...

Zum einen war doch in dem Zeitraum auch dieser Rick aus dem Bohnacker-Fall aktiv. Der könnte sich theoretisch ja auch mal dort oder an dem Kinderheim rumgetrieben haben ohne mit dem Fall Tristan was zu tun zu haben. Das würde den unterschiedlichen Körperbau (mal hager, mal breitschultig) erklären.

Zum anderen könnte der Zopfmann auch dort Kontakte gehabt haben ohne dort überhaupt gewohnt zu haben. Man stelle sich mal vor, er hätte M. Seel gekannt, evtl sogar als Gelegenheitsarbeiter bei Seels Entrümpelungsfirma mitgearbeitet und zeitweise dort gewohnt (während seiner Aushilfsjobs zB in Kellern). Dann könnte es ja durchaus sein, dass er nach der Tat erstmal untertauchte und als wieder etwas Zeit vergangen war, mal wieder dort auftauchte, um Seel zu besuchen. So abwegig finde ich das nicht...



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Mordfall Tristan

15.09.2020 um 23:56
@all

Ich kann es gerade nicht verlinken, aber am 28.09. wird in der Reihe " Ungelöst und unvergessen" auf Sat1 Gold um 21:55 Uhr etwas zum Fall hier gebracht. Ist mit Lydia Benecke.

Ist ganz neue Sendereihe, 1. Folge lief gestern.
Beschäftigt sich ausschließlich mit ungelösten Verbrechen.
Hab die 1. Folge gestern verpasst, kann nix dazu sagen, wie die Sendereihe allgemein ist.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 07:57
@FritzPhantom
Wenn man sich Informationen bezüglich des Serienmörders „rosa Riese“ mal anschaut, denkt man erst auch mal, man ist in einer Folge von „Verstehen Sie Spaß“ gelandet....anschließend das Grauen. Die Theorie eines Mörders von Tristan mit Perücke hab ich schon mal wo gesehen, allerdings war hierbei von einem Einzeltäter die Rede. Hauptkommissar UF äußerte, dass er sich sicher sei dass Tristan seinen Mörder kannte....sich festlegen vor der Aufklärung finde ich generell falsch. Wenn man die (klingt natürlich komisch) „doppelte Zopfmann“ Theorie mal durchspielt, könnte Fey unrecht haben. Tristan kannte evtl den Zopf- Lockvogel aber nicht unbedingt den, den er vorm Tunnel erwartete. Funktioniert natürlich auch wenn nur Einer Zopf trug. Irgendjemand schrieb hier mal dass ein bisschen viel Zopf in der Geschichte für eine Person vorhanden ist. Ich möchte nicht wieder die Seel- Sau durchs Dorf treiben, nur kurz anmerken....dass der Täter ein „ Spezl“ von Seel war, das wäre gut denkbar. Auf engen Raum einzelne Typen die das gleiche kranke Gedankengut mit sich tragen? Sollte sich dieser Fall klären (ich gebe die Hoffnung nicht auf) ist es ja automatisch nicht gesagt dass wir die Wahrheit vom Tunnel erfahren, ich glaube da würden wir Vieles nicht für möglich halten. Da wäre vielleicht die Doppel- Zopf Theorie noch einfach gedacht. Einen schönen Tag euch, in Niederbayern gibt die Sonne jetzt schon Vollgas...



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 12:07
@Niederbayern23
Wir spekulieren ja alle nur, natürlich sind alle Theorien legitim. Aber erklär mal, wie Du Dir den Ablauf vorstellst: Der Zopftyp, der Tristan schon kannte hat diesen also zum Tunnel gelockt. Dort wartete der andere. Und dann ist der Zopftyp abgehauen und hat den anderen machen lassen? Man sah ihn ja am anderen Ende des Tunnels, also ist er durchgegangen. Wie wir schon mal festgestellt haben, ist die Zeitleiste ziemlich eng durch die vielen Beobachtungen. Es wurde aber immer nur ein Mann gleichzeitig gesehen. D.h., wenn Zopfmann noch verweilte, dann nicht lange.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 13:11
@FritzPhantom Gerne Korrektur bei Bedarf: meines Wissens wurde nie ein Zopfmann auf der Nordseite des Tunnels gesehen ( Ausnahme, zwei Jahre später, Zeuge war der dunkelhaarige Junge, im Bericht damals schon erwachsen). Die drei Kinder haben von der Nordseite aus eine Gestalt beobachtet die sich über etwas gebeugt hat. Weder Täter noch Lockvogel (wendet man die Zwei- Täter- Theorie an) hätte den Tunnel durchqueren müssen. Habe mal gelesen dass Tristan 25 Meter (Gesamtlänge 100m) im Inneren (von südlich kommend) aufgefunden wurde. Der Zopftyp der aus dem Gebüsch kam, ging Richtung Bahnhof Höchst (Südeingang Tunnel).



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 15:56
@Niederbayern23
Ach, ok, dann habe ich das falsch verstanden. Das heißt, nur die Kinder waren auf der Nordseite. Geht es da zum Kinderheim? Das erklärt auch, warum sie nichts Genaues gesehen haben. War zu weit weg.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 19:37
@FritzPhantom Wenn man die Doku „Im Visier der Fahnder“ ansieht (ca. bei 04.30) spricht hier der erste Erwachsene der Tristan tot aufgefunden hat (Betreuer des Kinderheims). Im der Doku kommen in diesem Zusammenhang Sequenzen aus Sicht Südseite vor (Bahnhof), Sockelseite rechts wenn man rein schaut. Ich glaube (ziemlich sicher) dass das Kinderheim auf der Nordseite ist und die aufgeregten Kinder ebenfalls via Nordseite (also Sockelseite links) dem Betreuer ihre grausige Entdeckung gezeigt haben. Das müsste falsch dargestellt sein in der oben genannten Doku. Die Lichtverhältnisse waren in der Dokumentation gar nicht so schlecht wie man vermuten möchte, bei 75 Meter Sicht der Kinder von Norden aus. Allerdings hilft sonnigster Sonnenschein bei dieser Entfernung auch nix mehr. Der 26.03.98 war ja ein trüber Tag in Frankfurt....wie ich gelesen hab, ich selber war noch nicht in FFM (400 km Entfernung). Was mich in der Dokumentation immer wieder erstaunt, das is ja eine ältere Doku mit Kommissar Thomas noch, ist das damalige Täterprofil. Es ist die Rede von verminderter Intelligenz und zusätzlicher Lese- oder Schreibschwäche. Außerdem soll er alleine leben, vielleicht in einer Dachgeschosswohnung. Ich denke dass das Profil überholt ist.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 19:53
Niederbayern23
schrieb:
ch denke dass das Profil überholt ist.
Hat man denn später einmal ein neues irgendwo veröffentlicht? Das wäre ja interessant einmal zu lesen....Ich kann aber nichts finden.....



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16.09.2020 um 19:54
@brigittsche
...da waren doch erst später die geschniegelten Münchner Profiler vor Ort mit Fey....das Video dazu kann i dir aber spontan nicht nennen...



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16.09.2020 um 19:58
@Niederbayern23
Ah, danke, ich weiß welches Video Du meinst....



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 21:39
Niederbayern23
schrieb:
und zusätzlicher Lese- oder Schreibschwäche
Wie kommt man denn bitteschön auf sowas? Hat er neben dem Fingerabdruck noch ne Schriftprobe hinterlassen oder was? Also manchmal muss man echt staunen...



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 21:45
@LillyLego
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/BkaForschungsreihe/2_52_FallanalyseUndTaeter.... Ich hab den Link mal gesetzt, ich hab mich selbst noch nicht eingelesen. Ich erhoffe mir dadurch mehr von der Thematik zu erfahren. Das mit der Lese- Rechtschreibschwäche hört sich tatsächlich erst mal an als wäre es an den Haaren herbei gezogen.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 21:45
LillyLego
schrieb:
Niederbayern23 schrieb:
und zusätzlicher Lese- oder Schreibschwäche
Wie kommt man denn bitteschön auf sowas? Hat er neben dem Fingerabdruck noch ne Schriftprobe hinterlassen oder was? Also manchmal muss man echt staunen...
Aber auch das mit der Wohnung finde ich erstaunlich.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 21:56
@1cast
Täterprofile resultieren aus wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die teils sehr konkreten Ergebnisse überraschen mich auch. Wenn du dir die Doku ansehen möchtest: im Visier der Fahnder.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 22:31
@Niederbayern23
@1cast

Ja, das ist echt erstaunlich, aber irgendwie müssen die ja auf sowas gekommen sein.

Wenn ich jetzt nochmal darüber nachdenke, könnte es ja ggf tatsächlich sein, dass noch irgendwas am Tatort oder später im Rucksack gefunden wurde, das "Täterwissen" ist und nie veröffentlicht wurde?

Ein Zettel, eine Krakelei im Schulbuch, vielleicht ne Zeichnung von einem hohen Gebäude oder Turm/Dach? Irgendetwas in der Art vielleicht und man konnte die Zeichnung oder Schrift eindeutig nicht Tristan zuordnen, weshalb man davon ausgeht, dass es vom Täter stammen könnte?



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 22:38
@LillyLego
...oder man hat jahrzehntelange Täter/ Morde ausgewertet, der Fall Bartsch zum Beispiel wäre ein Paradebeispiel (allerdings erst im zweiten Anlauf bzw zweiten Prozess). Parallel zum Fall Bartsch gab es in der ehem. DDR damals einen ähnlichen Fall...dort wurde es versäumt, vor dessen Tode, für die Wissenschaft Erkenntnisse zu sammeln. Das ist nur meine Vermutung, ich kenne mich damit nicht aus.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 22:39
LillyLego
schrieb:
Ein Zettel, eine Krakelei im Schulbuch, vielleicht ne Zeichnung von einem hohen Gebäude oder Turm/Dach? Irgendetwas in der Art vielleicht und man konnte die Zeichnung oder Schrift eindeutig nicht Tristan zuordnen, weshalb man davon ausgeht, dass es vom Täter stammen könnte?
@LillyLego
Wozu sollte der Täter denn einen solchen Hinweis am Tatort hinterlassen? Glaubst du, er wollte ein Katz und Maus Spiel mit den Ermittlern anfangen?



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 22:48
@LillyLego
Profilen berücksichtigt.
2.2 Die ersten Täterprofile
Am 8. April 1930 erschien eine Sonderausgabe des „Deutschen Kriminal- polizei-Blattes“. Darin entwarf Kriminaldirektor W. Gacy ein Charakterbild des „Phantoms von Düsseldorf“, jenes Unbekannten, dessen blutige Überfälle und Morde die ganze Region in Angst versetzten. Der Fahndungsversuch nach dem noch nicht identifizierten Serienmörder Peter Kürten stellt das erste bekannte Täterprofil der deutschen Kriminalgeschichte dar. Zwar war Gacys Analyse noch weit entfernt von heutigen methodischen Ansätzen und psychologischen
Untersuchungen über Chromosomenabweichungen.
17 18
S. Kapitel 3.
Vgl. hierzu u. a. die Forschungen und Thesen über die genetischen Grundlagen sozialen Verhaltens und Intelligenz von Hans Jürgen Eysenck. Bspw. in Hans Jürgen Eysenck: Die Ungleichheit der Menschen. München 1976; Hans Jürgen Eysenck: Crime and personality. London 1970; Hans Jürgen Eysenck: Vererbung, Intelligenz und erziehung. Stuttgart 1975.
35

Erkenntnissen, dennoch lassen sich verblüffende Parallelen zum Aufbau moderner Täterprofile erkennen. So vermutete der Kriminaldirektor einen hochintelligenten Einzeltäter, von Beruf her Angestellter in gehobener Position, der motorisiert sei und seine Taten gut vorbereite. Sein alltägliches Er- scheinungsbild charakterisiere, dass man sich „... wie stets in derartigen Fällen von der Persönlichkeit eines Lustmörders grundlegend falsche Vorstellungen macht. Der Täter hat offenbar ein durchaus sympathisches Wesen. Die Taten entspringen zum großen Teil der widernatürlichen Geschlechtsneigung, die man mit Sadismus bezeichnet. Besonders bemerkenswert ist, dass Sadisten in ihrem gewöhnlichen Leben nur selten brutale, rohe oder gewalttätige Naturen sind. Es handelt sich fast stets um Menschen, die sanft, weich und gutherzig er- scheinen.“19
Eine der ungewöhnlichsten
Quelle: BKA



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 22:56
snaky2k9
schrieb am 15.06.2020:
Weiß jemand ob die Person, die damals auf der Überwachungskamera des Kiosks zu sehen war von der Polizei gesucht wurde oder gar identifiziert werden konnte?

Die Person die im Vordergrund bei ziemlich genau Minute 03:20 auftaucht und schnell wieder aus dem Bild verschwindet hat, auch wenn es nur schwer zu erkennen ist und man etwas Fantasie benötigt, imho Ähnlichkeit mit dem Phantombild. Ich meine sogar eine Art Zopf erkennen zu können.
Eigentlich unglaublich wie schlecht diese Bilder sind, als ob die aus den Anfängen des Films stammen, auch schade des es wohl sonst keine Kameras gab zu dieser Zeit im Bahnhof.



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Mordfall Tristan

16.09.2020 um 23:02
Ich habe hier nochmal aus meinem Link BKA herausgesucht wie man auf das erste Profil des Mörders kam: Auszug: Der nicht planende Sexualmörder (disorganized murderer)
Charakteristika des Tatortes und des Tathergangs
Der Tatort hinterlässt den Eindruck, als wäre die Tat impulsiv und ungeplant durchgeführt worden. Das Opfer war dem Täter möglicherweise bekannt. Alter oder Geschlecht sind selten Auswahlkriterien für die Opferwahl, die Attacke erfolgt meist spontan. So überrascht der nicht planende Sexualmörder das Opfer beispielsweise aus einem Hinterhalt oder mordet unmittelbar nach der ersten Kontaktaufnahme. Die Kommunikation zwischen Täter und Opfer ist gering, im äußersten Fall gibt der Täter kurze Drohungen oder Befehle von sich. Sexuelle oder sadistische Verhaltensweisen vollzieht der nicht planende Sexualmörder gewöhnlich erst, nachdem er sein Opfer getötet hat. Er verstüm- melt häufig den Leichnam und depersonalisiert sein Opfer, indem er dessen Gesicht verdeckt, es verunstaltet oder den Körper des Opfers auf den Bauch dreht. Exzessive Verstümmelungen, auch als Übertöten (overkill) bezeichnet, werden in der Regel an Körperteilen durchgeführt, die sexuelle Signifikanz besitzen, wie etwa primäre und sekundäre Geschlechtsteile, aber auch Schenkel, Hals und Bauch. Am Tatort oder auf dem Körper des Opfers finden sich oft Spu- ren von Sperma, Fäkalien oder Urin. Gelegentlich nimmt der nicht planende Tä- ter die Leiche seines Opfers oder einzelne Körperteile mit sich und vollzieht an diesen fetischistische Handlungen. Meist hinterlässt er jedoch die Leiche am
mitnimmt.
151
seine Geschicklichkeit und Macht zum Ausdruck bringen sollen. Für den nicht planenden Täter dienen Souvenirs häufiger als
sexuelles Stimulans, welches durch die Erinnerung an die Tat seine Fantasien anheizt.
Robert K. Ressler, Ann W. Burgess und John E. Douglas: Sexual Homicide. Massachusetts 1988, S. 121 - 122.
152
Der planende Täter betrachtet vom Tatort mitgenommene Gegenstände eher als eine Art Trophäe, die – wie bei einer Jagd –
131

Tatort, manchmal in eine bestimmte Position gebracht, die symbolische Bedeutung für den Täter besitzt. Er unternimmt keinen Versuch, seine Spuren zu beseitigen, weshalb sich am Tatort oft Fingerabdrücke und Fußspuren finden. In der Regel verwendet der nicht planende Täter einen am Tatort befindlichen Gegenstand als Waffe und lässt diesen nach der Tat dort zurück.
Charakteristika der Persönlichkeit und des Lebensstils
„Es ist wahrscheinlich, dass der nicht planende Straftäter einen unterdurch- schnittlichen Intelligenzquotienten besitzt und einen späten Platz in der Geschwisterreiheeinnimmt.DieArbeitsverhältnissedesVaterssindungeregelt, der nicht planende Täter scheint dies in seinen eigenen unregelmäßigen und unqualifizierten Tätigkeiten widerzuspiegeln. Typischerweise ist dieser Täter- typ in seine obsessive und / oder primitive Gedankenwelt versunken und befindet sich während der Tat in einem verwirrten und gequälten Geistes- zustand. Der nicht planende Straftäter ist sozial isoliert. Er ist meist unver- heiratet, lebt alleine oder zusammen mit einer Person mit Elternstatus, seine Wohnung befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tatortes. Er ist Menschen gegenüber ängstlich und leidet unter Umständen an ausgeprägten Wahnvor- stellungen. Unter Stress agiert er impulsiv. Häufig ist der Straftäter sexuell unerfahren und hat niemals sexuelle Intimität mit Gleichaltrigen erfahren

Quelle: BKA



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