darkstar69
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Mord an Frauke Liebs
um 14:35Ich finde, dass es eine sehr klare und bewusste Kommunikation seitens Frauke ist, wenn man die Kommunikation unter den Bedingungen von Bedrohung, Gefangenschaft, Todesperspektive, Hoffnungsverlust und Zuhörer betrachtet.char schrieb:Man weiss es nicht.
Wenn es keine Gefangenschaft war,sondern eine Dauerdiskussion,mit Alkohol? Drogen?
Komm,noch einen Tag,Nee,Ach komm
Ich denke,die kannten sich sehr gut.
Bedrohte Menschen drücken sich nicht so seltsam aus,wie in all diesen Telefongesprächen.
Finde ich.
Wäre es ein freiwilliger tagelanger Drogenrausch mit freiwilligem Jobverlust und freiwilliger Auszeit, hätte sie nicht anrufen müssen oder aber hätte sagen können, ich mach ne Sause mit dem und dem und ich bin da und da.
Wäre es ne freiwillige Drogennacht gewesen, was nicht undenkbar wäre, hätte sie sich krank melden und am nächsten Tag wieder nach Hause kommen können. Es muss also irgendwer und irgendwas eskaliert sein und sie gegen ihren Willen festgehalten haben. Sie sagte ja auch, sie möchte nach Hause/ich wäre gerne bei Euch. "Das geht nicht, ich lebe noch".
Ich sehe da keinerlei Szenario, dass ein freiwilliges Fernbleiben über die Nacht hinaus und ihren freiwilligen Tod begründen könnte.
