Da weder Löschungen noch der Warnhinweis, den man sogar anklicken muss, um hier schreiben zu können, etwas bringen, noch einmal für alle:
Die sogenannte "Fake-Frauke-Theorie" (es war gar nicht Frauke, die anrief bzw. die Anrufe wären gefälscht oder haben nicht stattgefunden etc.) ist unerwünscht, weil dadurch diejenigen verdächtigt werden, die diese Anrufe entgegengenommen haben.
Solche Unterstellungen führen zu Sanktionen.
Mord an Frauke Liebs
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Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Mord an Frauke Liebs
22.08.2026 um 20:25Ich kam heute Nachmittag am Gedenkkreuz vorbei. Es kann nur wenige Tage her sein, da hatte sich jemand die Mühe gemacht und hatte das Grün, dass das Kreuz zugewuchert hatte, entfernt und die Figürchen sowie das Foto sorgfältig aufgestellt. Schön, dass sich jemand die Mühe gemacht hat.
Der Zugang zur Ablagestelle dahinter ist völlig zugewachsen.
Der Zugang zur Ablagestelle dahinter ist völlig zugewachsen.
Mord an Frauke Liebs
23.08.2026 um 06:25Es stimmt eben nicht, dass niemand von uns eine Entführung erlebt hat. Deswegen machen mich diese Worte wütend.FrauZimt schrieb:
FrauZimt schrieb:und zweitens hat niemand von uns eine Entführung erlebt.
@MGundersonMGunderson schrieb:Das ist leicht hingeschrieben, stimmt nicht und macht mich wütend.
Ich kenne die Ignoranz der Leute, die "nichts gesehen haben" aus dem FF. Warum wohl?
Die ganz unpopuläre Achtsamkeit, die fördert, was es nicht geben soll.
Frauke kann mitten auf einem belebten Platz, mit einem laut gebrüllten Täuschungssatz, in einen Wagen geschubst worden sein.
"Den siehst du nie wieder" z.B. und schon wirkt alles "sauber". Im schlimmsten Fall sogar lustig. Oh, ein Eifersuchtsdrama. Grosses Kino.
Bitte schreibe nochmal ausführlicher was du meinst. Du zitierst mich, aber ich kann deinen Text nicht einordnen.
Was ich nachfolgend zu der Ignoranz geschrieben habe, kann nun jeder selbst einfühlen.
Es ist der Beschrieb einer möglichen kurzen Szene an einem belebten Ort, die von Umstehenden als normal empfunden werden kann, einem Täter jedoch Handlung erlaubt.
(Mit den Gedanken dahinter, Frauke hat den oder die, nicht gekannt. Umgekehrt schon.)
Verstehst du's nun besser?
Mord an Frauke Liebs
23.08.2026 um 12:09Du bringst mich da noch mal auf den Gedanken zur Geiselnahme von Gladbeck. Als Silke Bischof in dem Auto saß und die Presse, ergo die Freiheit, für sie ne Armlänge entfernt war, es aber absolut keine Chance für sie bestand, da raus zu kommen. Das muss der absolute Horror sein.MGunderson schrieb:Es ist der Beschrieb einer möglichen kurzen Szene an einem belebten Ort, di
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Mord an Frauke Liebs
23.08.2026 um 15:15Auch wenn die Szene an diesem Abend für eine größere Anzahl von Personen, die sie miterlebt haben, normal wirkte, so wird sich doch der ein oder andere im Anschluss finden, sobald der Fall in den Medien präsenter wird und ein entsprechender Zeugenaufruf dabei mit einfließt, die sich an diese scheinbare Normalität erinnert und im Anschluss der Polizei mitteilt.MGunderson schrieb:Es ist der Beschrieb einer möglichen kurzen Szene an einem belebten Ort, die von Umstehenden als normal empfunden werden kann, einem Täter jedoch Handlung erlaubt.
Mord an Frauke Liebs
23.08.2026 um 15:40Nur um mal den Anwendungsbereich der unerwünschten "Fake Frauke"-Theorie abzustecken: Die These, dass Frauke zwar selbst gesprochen hat, aber an einem anderen Ort (z.B. Nieheim) war und sie von einem anderen Handy sprach und in der Funkzelle zwei Handys nebeneinander waren (Fraukes und ein weiteres), was auch die verzerrte/verwaschene Stimme erklären könnte, zählt aber nicht zur Fake-Frauke-Theorie, weil in dieser Variante kein Verdacht gegen die Angerufenen bestünde?Teegarden schrieb:Die sogenannte "Fake-Frauke-Theorie" (es war gar nicht Frauke, die anrief bzw. die Anrufe wären gefälscht oder haben nicht stattgefunden etc.) ist unerwünscht, weil dadurch diejenigen verdächtigt werden, die diese Anrufe entgegengenommen haben.
Solche Unterstellungen führen zu Sanktionen.
Wenn die Täter dabei immer mit unterschiedlichen Handys und Prepaid-Karten agiert hätten, 2006 konnten diese ohne besonderen Identifikationsnachweis erworben werden, wäre es auch schwierig gewesen, hier eine konkrete Spur nachzuverfolgen, obwohl die Polizei auswertete, welche Handys im konkreten Zeitraum in der Funkzelle eingeloggt waren.
Mord an Frauke Liebs
29.08.2026 um 20:31Guten Abend,
ich möchte den Fall einmal auf eine einfache Frage reduzieren: Was ist tatsächlich dokumentiert – und was ist erst daraus rekonstruiert worden?
Je länger ich mich mit den technischen Rahmenbedingungen beschäftige, desto mehr komme ich zu der Frage, ob wir nicht bei der Interpretation der einzelnen Daten zu weit gehen. Bei den Funkzellendaten ist zunächst ein technischer Vorgang dokumentiert:
Mobilfunkereignis → Zuordnung zu einer Funkzelle
Daraus wird in der Rekonstruktion schnell:
Anschluss von Frauke → Funkzelle → Frauke war dort.
Diese Aussagen sind aber nicht gleich.
Denn ein Mobilfunkereignis lässt zunächst Rückschlüsse auf einen bestimmten Anschluss bzw. – sofern entsprechende Gerätekennungen vorliegen – auf ein bestimmtes Gerät und dessen Funkzellenkontakt zu. Daraus folgt nicht automatisch, wer sich tatsächlich im Besitz oder in unmittelbarer Nähe des Geräts befand.
Deshalb wäre auch interessant zu wissen, welche Geräteidentifikatoren bei den einzelnen Kontakten tatsächlich erhoben und ausgewertet wurden. Entscheidend wäre beispielsweise die Frage, ob bei jedem relevanten Ereignis eine IMEI vorlag und ob damit das konkret verwendete Mobiltelefon eindeutig zugeordnet werden konnte. Falls bei einem bestimmten Ereignis keine entsprechende Gerätekennung vorlag, müsste man zwischen folgenden Ebenen unterscheiden:
Anschluss/SIM → Funkzelle
Ist nicht zwingend gleich
Konkretes Mobiltelefon → Funkzelle
Und selbst wenn das konkrete Mobiltelefon eindeutig zugeordnet werden könnte, folgt daraus nicht automatisch:
Mobiltelefon → Frauke → Frauke war dort
Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Frauke dort nicht gewesen sein kann. Es bedeutet lediglich, dass die einzelnen Verbindungsschritte nicht miteinander gleichgesetzt werden sollten. Entscheidend ist daher die Frage, welcher dieser Schritte durch welche konkrete Information tatsächlich belegt wird.
Auch bei den Telefonaten sehe ich diese Unterscheidung:
Telefonat → Mobilfunkereignis über einen bestimmten Anschluss → verwendetes Gerät → Person am Gerät → Frauke → Frauke lebte.
Auch diese Ebenen sind nicht automatisch gleich.
Ein Telefonat über einen bestimmten Anschluss dokumentiert zunächst einen Mobilfunkvorgang. Daraus folgt nicht automatisch, welches konkrete Gerät verwendet wurde, wer dieses Gerät bediente oder dass Frauke selbst am Telefon war.
Wenn ein Gesprächspartner Fraukes Stimme erkannt hat, ist das selbstverständlich ein relevantes Indiz. Ohne Mitschnitt lässt sich diese damalige Wahrnehmung heute allerdings nicht mehr anhand einer Tonaufnahme unabhängig überprüfen.
Ein Gedächtnisprotokoll ist nicht gleich einem Mitschnitt. Das macht eine Zeugenaussage nicht wertlos, begrenzt aber ihre nachträgliche objektive Überprüfbarkeit.
Auch bei einer SMS sollte man unterscheiden:
SMS-Eingabe → Übertragung → technische Zustellung → Aufenthaltsort des Geräts → Aufenthaltsort der Person.
Auch diese Ebenen sind nicht automatisch identisch. Genau deshalb sollte man technische Daten und die daraus entstandene Rekonstruktion nicht miteinander vermischen.
Ein korrekter technischer Datensatz beweist nicht automatisch den daraus rekonstruierten Tatablauf. Das gilt umso mehr für das Jahr 2006, als die digitale Spurenlage mit der heutigen nicht vergleichbar war.
Ein weiterer Punkt ist der Todeszeitpunkt. Fraukes Leiche wurde erst Monate später gefunden; nach den öffentlich bekannten Angaben ließ sich kein taggenauer Todeszeitpunkt bestimmen.
Wenn aus dem letzten Telefonat geschlossen wird: Frauke lebte bis zu diesem Zeitpunkt→ deshalb starb sie danach,
müsste zunächst geklärt werden, ob ihr Weiterleben bis zu diesem Zeitpunkt unabhängig von den Telefonkontakten belegt ist.
Denn sonst entsteht:
Mobilfunkereignis → Gespräch wird Frauke zugeschrieben → Frauke war am Telefon → Frauke lebt → Todeszeitpunkt liegt danach
Keine dieser Aussagen ist automatisch gleich der vorherigen.
Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass ein Tod vor dem letzten Telefonat wahrscheinlicher sein muss. Eine frühe Tötung mit anschließender Verdeckung ist damit weder bewiesen noch zwangsläufig wahrscheinlicher. Sie wäre lediglich eine Möglichkeit, die durch die genannten technischen Daten allein nicht ausgeschlossen wird.
Für mich lautet eine entscheidende Frage deshalb:
Welcher unabhängige Befund bestätigt, dass Frauke nach dem 20./21.06. noch lebte und insbesondere am 27.06. selbst am Telefon war? Falls es einen solchen Befund gibt, wäre er für mich einer der wichtigsten Punkte der gesamten Diskussion.
Falls nicht:
Sind wir dann vielleicht bei einem Fall, in dem aus vielen realen Einzelinformationen eine zusammenhängende Rekonstruktion entstanden ist – und diese Rekonstruktion im Laufe der Zeit selbst zum vermeintlichen Fakt geworden ist?
ich möchte den Fall einmal auf eine einfache Frage reduzieren: Was ist tatsächlich dokumentiert – und was ist erst daraus rekonstruiert worden?
Je länger ich mich mit den technischen Rahmenbedingungen beschäftige, desto mehr komme ich zu der Frage, ob wir nicht bei der Interpretation der einzelnen Daten zu weit gehen. Bei den Funkzellendaten ist zunächst ein technischer Vorgang dokumentiert:
Mobilfunkereignis → Zuordnung zu einer Funkzelle
Daraus wird in der Rekonstruktion schnell:
Anschluss von Frauke → Funkzelle → Frauke war dort.
Diese Aussagen sind aber nicht gleich.
Denn ein Mobilfunkereignis lässt zunächst Rückschlüsse auf einen bestimmten Anschluss bzw. – sofern entsprechende Gerätekennungen vorliegen – auf ein bestimmtes Gerät und dessen Funkzellenkontakt zu. Daraus folgt nicht automatisch, wer sich tatsächlich im Besitz oder in unmittelbarer Nähe des Geräts befand.
Deshalb wäre auch interessant zu wissen, welche Geräteidentifikatoren bei den einzelnen Kontakten tatsächlich erhoben und ausgewertet wurden. Entscheidend wäre beispielsweise die Frage, ob bei jedem relevanten Ereignis eine IMEI vorlag und ob damit das konkret verwendete Mobiltelefon eindeutig zugeordnet werden konnte. Falls bei einem bestimmten Ereignis keine entsprechende Gerätekennung vorlag, müsste man zwischen folgenden Ebenen unterscheiden:
Anschluss/SIM → Funkzelle
Ist nicht zwingend gleich
Konkretes Mobiltelefon → Funkzelle
Und selbst wenn das konkrete Mobiltelefon eindeutig zugeordnet werden könnte, folgt daraus nicht automatisch:
Mobiltelefon → Frauke → Frauke war dort
Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Frauke dort nicht gewesen sein kann. Es bedeutet lediglich, dass die einzelnen Verbindungsschritte nicht miteinander gleichgesetzt werden sollten. Entscheidend ist daher die Frage, welcher dieser Schritte durch welche konkrete Information tatsächlich belegt wird.
Auch bei den Telefonaten sehe ich diese Unterscheidung:
Telefonat → Mobilfunkereignis über einen bestimmten Anschluss → verwendetes Gerät → Person am Gerät → Frauke → Frauke lebte.
Auch diese Ebenen sind nicht automatisch gleich.
Ein Telefonat über einen bestimmten Anschluss dokumentiert zunächst einen Mobilfunkvorgang. Daraus folgt nicht automatisch, welches konkrete Gerät verwendet wurde, wer dieses Gerät bediente oder dass Frauke selbst am Telefon war.
Wenn ein Gesprächspartner Fraukes Stimme erkannt hat, ist das selbstverständlich ein relevantes Indiz. Ohne Mitschnitt lässt sich diese damalige Wahrnehmung heute allerdings nicht mehr anhand einer Tonaufnahme unabhängig überprüfen.
Ein Gedächtnisprotokoll ist nicht gleich einem Mitschnitt. Das macht eine Zeugenaussage nicht wertlos, begrenzt aber ihre nachträgliche objektive Überprüfbarkeit.
Auch bei einer SMS sollte man unterscheiden:
SMS-Eingabe → Übertragung → technische Zustellung → Aufenthaltsort des Geräts → Aufenthaltsort der Person.
Auch diese Ebenen sind nicht automatisch identisch. Genau deshalb sollte man technische Daten und die daraus entstandene Rekonstruktion nicht miteinander vermischen.
Ein korrekter technischer Datensatz beweist nicht automatisch den daraus rekonstruierten Tatablauf. Das gilt umso mehr für das Jahr 2006, als die digitale Spurenlage mit der heutigen nicht vergleichbar war.
Ein weiterer Punkt ist der Todeszeitpunkt. Fraukes Leiche wurde erst Monate später gefunden; nach den öffentlich bekannten Angaben ließ sich kein taggenauer Todeszeitpunkt bestimmen.
Wenn aus dem letzten Telefonat geschlossen wird: Frauke lebte bis zu diesem Zeitpunkt→ deshalb starb sie danach,
müsste zunächst geklärt werden, ob ihr Weiterleben bis zu diesem Zeitpunkt unabhängig von den Telefonkontakten belegt ist.
Denn sonst entsteht:
Mobilfunkereignis → Gespräch wird Frauke zugeschrieben → Frauke war am Telefon → Frauke lebt → Todeszeitpunkt liegt danach
Keine dieser Aussagen ist automatisch gleich der vorherigen.
Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass ein Tod vor dem letzten Telefonat wahrscheinlicher sein muss. Eine frühe Tötung mit anschließender Verdeckung ist damit weder bewiesen noch zwangsläufig wahrscheinlicher. Sie wäre lediglich eine Möglichkeit, die durch die genannten technischen Daten allein nicht ausgeschlossen wird.
Für mich lautet eine entscheidende Frage deshalb:
Welcher unabhängige Befund bestätigt, dass Frauke nach dem 20./21.06. noch lebte und insbesondere am 27.06. selbst am Telefon war? Falls es einen solchen Befund gibt, wäre er für mich einer der wichtigsten Punkte der gesamten Diskussion.
Falls nicht:
Sind wir dann vielleicht bei einem Fall, in dem aus vielen realen Einzelinformationen eine zusammenhängende Rekonstruktion entstanden ist – und diese Rekonstruktion im Laufe der Zeit selbst zum vermeintlichen Fakt geworden ist?
Mord an Frauke Liebs
29.08.2026 um 22:28@scriptkiddy06
Dieser KI-generierte Beitrag bringt nichts Neues in die Diskussion ein. Was ist deine persönliche Meinung zu dem Fall?
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Mord an Frauke Liebs
29.08.2026 um 22:59Hallo,
ich lese hier immer mal wieder mit, die Geschichte von Frauke Liebs beschäftigt mich sehr. Eine Theorie habe ich nicht, aber ein paar Fragen. Vielleicht wurde das hier auch schon diskutiert, ich habe nicht alles gelesen. Weiß auch nicht genau, ob meine Überlegungen Sinn machen, aber das interessiert mich eben.
1. Wurde in Bedacht gezogen, dass sie vielleicht in einem Wohnwagen/Wohnmobil oder einem Truck festgehalten wurde? Wenn der Trucker Tagestouren rund um Paderborn gefahren wäre, würde das die verschiedenen Ortungen erklären. Um nicht aufzufallen, könnte er sie tagsüber sediert haben.
2. Wann wurden die Inhalte der Telefongespräche von Christos und Karen aufgeschrieben? Direkt danach oder erst im Laufe der Ermittlungen?
3. Vielleicht hat Frauke in den Telefonaten durchaus etwas erwähnt, was auf den Täter schließen lässt und es wurde bisher nicht veröffentlicht, weil es als Täterwissen eingestuft wird, bzw benötigt wird, wenn er erwischt wird?
ich lese hier immer mal wieder mit, die Geschichte von Frauke Liebs beschäftigt mich sehr. Eine Theorie habe ich nicht, aber ein paar Fragen. Vielleicht wurde das hier auch schon diskutiert, ich habe nicht alles gelesen. Weiß auch nicht genau, ob meine Überlegungen Sinn machen, aber das interessiert mich eben.
1. Wurde in Bedacht gezogen, dass sie vielleicht in einem Wohnwagen/Wohnmobil oder einem Truck festgehalten wurde? Wenn der Trucker Tagestouren rund um Paderborn gefahren wäre, würde das die verschiedenen Ortungen erklären. Um nicht aufzufallen, könnte er sie tagsüber sediert haben.
2. Wann wurden die Inhalte der Telefongespräche von Christos und Karen aufgeschrieben? Direkt danach oder erst im Laufe der Ermittlungen?
3. Vielleicht hat Frauke in den Telefonaten durchaus etwas erwähnt, was auf den Täter schließen lässt und es wurde bisher nicht veröffentlicht, weil es als Täterwissen eingestuft wird, bzw benötigt wird, wenn er erwischt wird?
Mord an Frauke Liebs
29.08.2026 um 23:59@evaauska
Wenn von einem fünf Minuten dauernden Telefonat lediglich ein Inhalt schriftlich festgehalten wurde, der zwei Minuten bedarf, um ihn vorzulesen, sollte man dem Inhalt nicht allzu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Alles andere wurde schon zigmal diskutiert, ohne wirklich zu einem Ergebnis zu führen.
Ich würde es nicht überbewerten.
Wenn von einem fünf Minuten dauernden Telefonat lediglich ein Inhalt schriftlich festgehalten wurde, der zwei Minuten bedarf, um ihn vorzulesen, sollte man dem Inhalt nicht allzu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Alles andere wurde schon zigmal diskutiert, ohne wirklich zu einem Ergebnis zu führen.
Ich würde es nicht überbewerten.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 08:59Hallo, jetzt habe ich mich tatsächlich angemeldet als eigentlich „nur immer mal wieder mitlesen“-Person. Daher entschuldigt bitte, wenn mein plötzlicher Einfall vielleicht schon jemand anders thematisiert hatte: Mal angenommen, es war eine weibliche Person mit beteiligt aus dem Bekanntenkreis. Hier denke ich vor allem an die Berufsschule oder ans Krankenhaus. Jemand, den Frauke (oder die Mitazubis) scherzhaft als „Mama“ bezeichnet hat…? Kennt ihr vielleicht auch, jemand mit bemutternder Art oder der etwas älter ist als die andern, den man „lustig“ als Muddi der Gruppe bezeichnet. Und daher ihr mehrfacher Ausruf „Mama!“ beim letzten Telefonat. Weil hier hatte ja nicht nur ich den Gedanken, dass Frauke irgendwas damit sagen wollte. Wurde das schon einmal besprochen?
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 10:52@LiebeLiese
Mein Vorschlag wäre, du arbeitest dich selbst mit der Suchfunktion durch den Thread und schaust, was du zu deiner Fragestellung findest.
Mein Vorschlag wäre, du arbeitest dich selbst mit der Suchfunktion durch den Thread und schaust, was du zu deiner Fragestellung findest.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 11:05@LiebeLieseLiebeLiese schrieb:Mal angenommen, es war eine weibliche Person mit beteiligt aus dem Bekanntenkreis. Hier denke ich vor allem an die Berufsschule oder ans Krankenhaus. Jemand, den Frauke (oder die Mitazubis) scherzhaft als „Mama“ bezeichnet hat…?
Wenn es eine solche Person gegeben hätte, dann hätte bestimmt in all den Jahren irgendwer mal den Bezug zu den Telefonaten
hergestellt. Ich halte es jedenfalls für unwahrscheinlich, das noch keiner auf die Idee gekommen wäre, das Frauke mit dem „Mama“ in dem Anruf eben genau auf diese Person hinweisen wollte, die sie eben so genannt hat. Offensichtlicher ginge es dann ja gar nicht.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 11:24@schluesselbundschluesselbund schrieb am 23.08.2026:Leider nein.
Ich verstehe @MGunderson leider auch nicht und würde mich freuen, würde
der User seinerseits mich verstehen.
Mich macht wütend, wenn hier von einigen geschrieben wird "Frauke hätte dieses oder jenes sagen sollen".
Wenn gefragt wird: Warum hat sie nicht am Telefon klar gesagt, ich wurde entführt.
Warum hat sie keine deutlichen Hinweise auf ihr Gefängnis, auf den Täter gegeben. Autokennzeichen etc.
Und darum sage ich, niemand von uns hat Fraukes Situation erlebt.
Und selbst wenn ein User jemals entführt wurde, total in der Hand Eies Entführers war und Todesängste
durchmachen musste, dann würde er/sie ganz bestimmt nicht so ein Verhalten erwarten.
Wir wissen z.B. nicht, ob Frauke während der Telefongespräche eine Waffe am Kopf oder ein Messer am Hals hatte.
Und noch nicht einmal das muss so gewesen sein.
Wie schnell wäre sie denn befreit worden, hätte sie Hinweise gegeben?
Hätte sie die Zeit bis dahin überlebt?
Und wenn ihr klar gewesen ist, dass sie nicht gefunden wird, war ihr bewusst, dass sie von der Versorgung durch
den Täter angewiesen ist. Wie lange überlebt man (im Sommer) ohne Wasser?
Frauke dürfte bewusst gewesen sein, dass für sie lebenswichtig ist, den Entführer bei Laune zu halten.
Ich hoffe, das wird verstanden.
Andere können das anders sehen. Aber vielleicht hilft es, sich Fraukes extreme Lage vorzustellen.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 14:38Wie kommst du auf die Unterstellung, dass der Gesprächsinhalt nicht der Wahrheit entspricht?emz schrieb:@evaauska
Wenn von einem fünf Minuten dauernden Telefonat lediglich ein Inhalt schriftlich festgehalten wurde, der zwei Minuten bedarf, um ihn vorzulesen, sollte man dem Inhalt nicht allzu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Weil der veröffentlichten Gesprächsinhalt in kurzer Zeit heruntergelesen werden kann, heißt dass doch nicht, dass er nicht der Wahrheit entspricht.
Dass Frauke sediert wirkte, könnte u. a. daran gelegen haben, dass ihre Antworten zeitverzögert oder erst auf wiederholte Nachfragen erfolgten.
Man kann nicht ausschließen, dass im Transskript Wiederholungen oder auch Inhalte ausgelassen wurden, die als Täterwissen eingestuft werden. Aber dem transkribierten Inhalt den Wahrheitsgehalt abzusprechen geht m. E. zu weit.
- - - - - - -
@evaauska , @LiebeLiese nur zur Info (weil ich es anfangs selbst übersehen hatte):
Die SuFu für den jeweiligen Thread findet man bei den Links unter dem Thread-Titel.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 15:03Also echt was soll denn diese Aussage? Bei diesem Telefonat waren zwei Leute anwesend , die Schwester Karen und der Ex Christos. Warum sollten sie lügen oder irgendeinen Blödsinn aufschreiben oder wieder geben?.emz schrieb:Wenn von einem fünf Minuten dauernden Telefonat lediglich ein Inhalt schriftlich festgehalten wurde, der zwei Minuten bedarf, um ihn vorzulesen, sollte man dem Inhalt nicht allzu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Wie @watnu
es schon sagte , können mehrere Gründe dafür stehen.Auch das sie ev nur das wiedergegeben haben aus dem Telefonat, was sie beide noch erinnern konnten, um ganz sicher zu gehen und man weiß nicht wie schleppend Frauke oder die beiden gesprochen haben.
Außerdem war das ja nun auch nicht das erste Gespräch was sie führten, zumindest für Christos nicht , dass er schon etwas geübt war, sich die Inhalte zu merken. Außerdem hab ich mein ich in Erinnerung, das sie dieses Gespräch zumindest , sofort niedergeschreiben haben. Ich hab das glaube ich in einem Podcast gehört , da sagte das Karen.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 15:56Zu recht macht das wütend.FrauZimt schrieb:Mich macht wütend, wenn hier von einigen geschrieben wird "Frauke hätte dieses oder jenes sagen sollen".
FrauZimt schrieb am 20.08.2026:und zweitens hat niemand von uns eine Entführung erlebt.
Nun frage ich nicht nach Beleg für diese Worte. Für mich macht es den Eindruck, du weisst das einfach.FrauZimt schrieb:Und selbst wenn ein User jemals entführt wurde, total in der Hand Eies Entführers war und Todesängste
durchmachen musste, dann würde er/sie ganz bestimmt nicht so ein Verhalten erwarten.
JaSomertonMan schrieb am 23.08.2026:ergo die Freiheit, für sie ne Armlänge entfernt war, es aber absolut keine Chance für sie bestand, da raus zu kommen. Das muss der absolute Horror sein.
Mord an Frauke Liebs
30.08.2026 um 16:01Deswegen schrieb ich "mögliche Szene". Es gibt noch unzählige andere Szenarien die möglich sind. Jeder Trickbetrüger macht das.Triquetrum schrieb am 23.08.2026:Auch wenn die Szene an diesem Abend für eine größere Anzahl von Personen, die sie miterlebt haben, normal wirkte, so wird sich doch der ein oder andere im Anschluss finden, sobald der Fall in den Medien präsenter wird und ein entsprechender Zeugenaufruf dabei mit einfließt, die sich an diese scheinbare Normalität erinnert und im Anschluss der Polizei mitteilt.
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