TDie Autobahnmeisterei musste alle Infos offenlegen, bekam aber von der Polizei im Gegenzug keinerlei Infos. Das erklärt dann auch die Unbefangenheit, mit der einfach der Sack mitgenommen wurde.ext
an
@EDGARallanPOE, ich muss zugeben, dass dein beitrag plausibel klingt.
es ist also davon auszugehn, dass die polizei über sämtliche örtlichlkeiten
bescheid wusste, die ein täter nützen könnte um ungesehen die autobahn
zu queren.
die überlegung, dass der entführer den gleichen weg wählt wie die lösegeld-
überbringer steht ja jetzt dank dir im raum.ich glaube aber nicht daran.
desweiteren glaube ich aber dass die polizei alle "brennpunkte" am betreffenden
autobahnabschnitt verdeckt überwacht haben könnte, das heisst alle stellen,
an denen ein weg die autobahn quert. und nun steckt der entführer seine flagge
ausgerechnet an so einen "brennpunkt" ein. trotzdem kann er unerkannt
flüchten. in diesen fall wäre dann bewiesen, dass der täter tatsächlich ein ass
im ärmel hatte.oder eben die polizei hat sich zurückgehalten, um das leben der
geisel nicht zu gefährden. dann frage ich mich aber wo sich die vielen polizisten, getarnt
als jogger, radfahrer und waldarbeiter, aufgehalten haben.