two-cents schrieb:BÄckerei“
Bäckerei hab ich auch schon überlegt. Ich meine da als zweiten Buchstaben auch ein kleines "ä" zu sehen und danach ein "ch" oder "ck". Vorne ein "P", ein "R" oder eben ein "B".
Auf jeden Fall müsste das doch auf den Originalbildern noch zu entziffern sein. Ich vermute, dass Strate die Bilder im Original vorliegen.
Es gibt einmal das Foto auf dem die beiden Zeichnungen in sog. rahmenlosen Bildhaltern an einer Wand zwischen den gebastelten Tannenbäumen, Schneemännern und Schneflocken hängen. Ich hab ja schon weiter oben geschrieben, dass ich vermute, dass das so ein Art Gedenkecke im Gruppenzimmer des Kindergartens ist.
Auf den Fotos im Antrag, auf denen die Bilder jeweils größer und einzeln zu sehen sind, sind die Bilder nicht mehr in diesen Rahmen. Auf dem Bild mit dem einzelnen Mädchen und der Aufschrift "MELANIE" erkennt man oben rechts und links je einen grauen, runden Fleck. Das könnten durchscheinende Klebepunkte auf der Rückseite sein, mit denen das Bild ohne Rahmen irgendwo an einer Wand befestigt wurde.
Über dem Daumen der rechten Hand des Mädchens ist ein kleiner Loch, das meiner Meinung nach wie das Loch eines Lochers aussieht.
Ich dachte erst, das Papier liegt für das Foto auf einer Arbeits- oder Tischplatte mit Granitmuster. Aber tatsächlich liegt es wohl auf dem Fußboden, man erkennt im Hintergrund das Fliesenmuster (Granitfliesen) und am unteren Bildrand die Spitzen zweier dunkler Lederschuhe. Ich denke, derjenige, der das Blatt fotografiert hat hat es auf den Boden vor sich gelegt, sich mit dem Handy oder einem Fotoapparat vorn über gebeugt und das Foto geknipst. Der untere rechte Bereich des Fotos ist dadurch beschattet.
Das andere Bild (das mit den zwei Personen, dem "Drachen" (oder RE), dem Haus und der Sonne) liegt auf dem gleichen Untergrund. Die Qualität ist ein bisschen besser, zumindest was die Lichtverhältnisse angeht, denn man sieht keine Schatte (und keine Schuhspitzen ;-) ).
Wundert mich schon ein bisschen, dass man die Bilder auf diese Art und Weise dokumentiert. Wenn man überlegt, wie viel Arbeit in so einem Antrag steckt und wie viele Jahre daran gearbeitet wurde, verstehe ich nicht, wieso man sich nicht die Mühe macht, diese Zeichnungen ordentlich einzuscannen und sie stattdessen mal eben auf den Boden legt und ein Bildchen knipst. Ich frag mich auch, ob sie im Original-Antrag in Farbe dargestellt sind und nur in dieser Internet-Kopei s/w angebildet sind?
Das Bild von der Wand im Kindergarten könnte ein persönliches Erinnerungsbild der Kindergärtnerin sein. Aber aus der Art wie die beien Einzelfotos der beiden Bilder aufgenommen wurden, v.a. der Aufnahme mit den Schuhspitzen, würde ich schließen, dass Strate die Originale zur Verfügung hat und diese selber fotografiert hat (oder eben einer seiner HiWIs) und es sich nicht um Fotos handelt, die die Kindergärtnerin 1986 oder 1987 als Erinnerungsbilder für sich selbst gemacht und aufbewahrt hat.
Und ich denke auch, dass diese Überschrift auf dem Original-Zeichnung noch gut zu lesen ist. Dass sie so schwer zu entziffern ist liegt an der schlechten Qualität des Fotos, das dann ja noch mal in den Antrag eingefügt und dieser dann vielleicht noch mal gescannt wurde.