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Der Mordfall Weimar

2.234 Beiträge, Schlüsselwörter: Doppelmord, Weimar, Kailing
wiwan
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Der Mordfall Weimar

26.05.2016 um 09:52
@KrimiFan72

Dann schreibe doch direkt an mich .wenn Du nicht öffentlich schreiben willst . Geht doch ganz einfach , und haben auch schon viele gemacht . Ich werde Dir dann auch zu dieser entscheidenden Wende was sagen , auch nicht öffentlich.


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Der Mordfall Weimar

04.08.2016 um 23:11
Am heutigen 4. August jährt sich zu 30. Mal mal das unfassbare Verbrechen an den damals sieben und fünf Jahre alten Geschwistern Melanie und Karola Weimar
Der Fall bewegte zu jener Zeit ganz Deutschland.
Melanie und Karola wären heute 37 und 35 Jahre alt.
Ihr Leben wurde ausgelöscht von der Person, von der sie Schutz und Geborgenheit hätten erhalten sollen.


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Der Mordfall Weimar

18.08.2016 um 18:39
> Der Fall bewegte zu jener Zeit ganz Deutschland.

Die rechtskräftig verurteilte Täterin hat den Staatsapparat (insbesondere die Justiz) sowie die Öffentlichkeit über Jahre lang zum Narren gehalten und hält bis heute an ihren offensichtlichen Lügen fest!

Zur "Belohnung" durfte sie bereits nach der Mindestzeit von 15 Jahren das Gefängnis verlassen, welche sie noch nicht mal am Stück absitzen musste.

Trotz Doppelmord wurde nicht auf eine „besondere Schwere der Schuld“ erkannt, man hat ihr nämlich zugute gehalten, dass sie - mutmaßlich - in extremen seelischen Nöten war, zerrissen zwischen Liebhaber und Ehemann, einer erträumten Zukunft in den USA und ihrem tristen Leben in Deutschland, ihrer erhofften Freiheit und ihren Mutterpflichten. All' das, diese Zerrissenheit, ist aber reine Spekulation da ein Geständnis ja gar nicht vorliegt - man hielt ihr also Dinge zu gute die sie gar nicht für sich reklamiert hat denn sie bestreitet ja die Tat bis heute!

Auch die Tatsache, dass sie ihren damaligen Ehemann belastet hat, ihm den Mord anhängen wollte, hat man ihr nicht angelastet. Dabei hat sie auch dessen Leben zerstört!

Im Endeffekt ist der Fall Monika Weimar nicht wegen sondern trotz ihrer Verurteilung ein Justizskandal, eben weil die Justiz mit dieser kaltblütigen Mörderin und infamen Lügnerin so milde unmgegangen ist. Den Vogel hat damals der erste ermittelnde Staatsanwalt Raimund Sauter abgeschossen, nicht zuletzt mit seinem Auftritt im ersten Prozess 1987.

Wie zum Hohn hat Monika Weimar, heute wieder Monika Böttcher, nach ihrer Haftentlassung auch noch ein Buch veröffentlich, ein makabres *Märchenbuch* zur Untermauerung ihrer - je nach polizeilichem Ermittlungsstand - stets aktualisierten Lügengeschichte, und damit von ihrem Mord auch noch profitiert. In den USA wäre das undenkbar, dort ist es verboten aus einer Straftat wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen ...


> Ihr Leben wurde ausgelöscht von der Person, von der sie Schutz und Geborgenheit hätten erhalten sollen.

Und dieser Person geht das sonstwo vorbei, sie bedauert nur, dass sie 15 Jahre lang einsetzen musste, wobei sie damit wie gesagt in Wahrheit doch verdammt günstig weg kam ...


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Der Mordfall Weimar

18.08.2016 um 18:47
? Was soll das werden?
Es ist nach wie vor eigentlich offen wer der Täter ist.
Ob er oder sie.. man wird es nicht mehr klären können.
Wenn man sich die Fakten mal ohne Emotionen anschaut (und nicht nur die einschägigen Dokus schaut) ist die Nachtversion genauso wahrscheinlich wie die Tagversion.
Das heißt vielleicht saß sogar jahrelang eine Unschuldige im Gefängnis.


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Der Mordfall Weimar

18.08.2016 um 19:20
>Wenn man sich die Fakten mal ohne Emotionen anschaut (und nicht nur die einschägigen Dokus schaut) ist die Nachtversion genauso wahrscheinlich wie die Tagversion.

Die Nachtversion ist u. a. schon deswegen ausgeschlossen weil Monika Weimar sich bei einem Verhör verplappert hat. Darin gab sie an, dass Karola ihr erzählt hat, dass ihre Tante (Monika Weimars Schwester die im selben Haus wohnte) ihr während Monika Weimars Abwesenheit (sie traf sich bekanntlich mit ihrem Liebhaber) ein frisches Höschen angezogen hat nachdem sie sich im Schlaf eingenässt hatte, aufgewacht war und weinen musste. Es ging dabei just um die Nacht der so genannten "Nachtversion". Der ermittelnde Polizist hat daraufhin sofort geantwortet, dass die Kinder doch angeblich schon tot waren als Monika Weimar nach Hause kam! Muss Karola also aus dem Jenseits mit ihrer Mutter gesprochen haben! Wahrscheinlicher ist aber, dass Monika Weimar für einen Moment nicht aufgepasst hat und versehentlich die Wahrheit sagte ...

Dazu kommen noch die vielen anderen Widersprüche, Ungereimtheiten und Auffälligkeiten, Mageninhalte der Kinder die für ein Frühstück sprechen, angebliche Gespräche mit Bankberatern die tatsächlich aber in Urlaub waren, die von innen beschädigte Windschutzscheibe welche angeblich ein Steinschlag eines Lasters äußerlich verursacht haben soll und welche sie - noch bevor die Kinder aufgefunden worden waren - unbedingt ersetzen lassen wollte um was auch immer zu verbergen (was wohl?), die Tatsache, dass ihr Wagen am Tag nach der Nachtversion an dem Parkplatz gesehen wurde wo eines der Mädchen später gefunden wurde (angeblich wollte sie sich nur von ihrer Tochter verabschieden, zwischen Sparkassenbesuch und Supermarkteinkauf, was sie aber auch erst Preis gab als man sie damit konfrontiert hatte, dass ihr Wagen am "day after" dort gesehen wurde), uvm.
Monika Weimar hat ihre Geschichte laufend dem aktuellen Ermittlungsstand angepasst. Es gab keine schlüssige Geschichte, schon gar nicht von Anfang an, ihre Nachtversion ist vielmehr gewachsen! Monika Weimar hat sich stets glatt gewunden wenn man für sie belastendes gefunden hat, und heraus kam die Nachtversion.

Bemerkenswert sind im Übrigen auch die Telefonate von Monika Weimar (mit ihrem Geliebten) und Reinhard Weimar (mit dessen Bruder) in den Wochen nach der Tat, welche durch die Polizei aufgrund eines richterlichen Beschlusses abgehört werden durften.

Wenn man sich die Fakten genau anschaut, dann gab es nie einen ernsthaften Zweifel an der Täterschaft von Monika Weimar. Man muss sich nur informieren! Allenfalls eine Mittäterschaft ihres damaligen Mannes oder ihres damaligen Geliebten käme theoretisch in Betracht, aber dafür gab es eben keinerlei Anhaltspunkte! Das eine Unschuldige im Knast saß darf man also mit gesundem Menschenverstand getrost ausschließen, die Indizien sind einfach erdrückend! Und nicht zuletzt deswegen wurde sie auch zwei mal verurteilt.


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Der Mordfall Weimar

18.08.2016 um 19:42
Mehr kommt dazu von mir nicht mehr da dass alles x mal diskutiert wurde.
Der „Aufruf“ ist einfach sehr fragwürdig.


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Der Mordfall Weimar

18.08.2016 um 19:54
kokablue schrieb:Mehr kommt dazu von mir nicht mehr da dass alles x mal diskutiert wurde.
Gerade weil alles zig Mal diskutiert wurde und es auch @Cpt.Germanica nochmals sehr gut zusammengefaßt hat, wundert mich Dein Post umso mehr.
kokablue schrieb:Es ist nach wie vor eigentlich offen wer der Täter ist.
Ob er oder sie.. man wird es nicht mehr klären können.
Wenn man sich die Fakten mal ohne Emotionen anschaut (und nicht nur die einschägigen Dokus schaut) ist die Nachtversion genauso wahrscheinlich wie die Tagversion.
Das heißt vielleicht saß sogar jahrelang eine Unschuldige im Gefängnis.
Die Nachtversion ist nicht möglich und MB zweifellos die Täterin. Inwiefern ist da also noch was "offen" ?


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Der Mordfall Weimar

18.08.2016 um 21:50
@Photographer73:

Es wird leider immer Menschen geben die glauben, dass noch etwas "offen" ist. Es gibt auch Leute die Ron Hubbard für einen Erlöser halten oder die Mordmaschinerie von Auschwitz ernsthaft (!) anzweifeln. Die Steigerung sind dann Verschwörungstheoretiker. Leider relativieren diese Leute traurige Wahrheiten, zum Hohn der Opfer. Und eine Monika Böttcher profitiert davon bis hin zu ihren Buchverkäufen.

Ich wollte mit meinem Beitrag von heute 18.39 h tatsächlich nur ein Resümee ziehen, in Anbetracht des 30. Jahrestages der Morde Anfang des Monats. Weil was in diesen ganzen Diskussionen da und dort stets unterging ist die Tatsache, dass Monika Böttcher, geschiedene Weimar, alles in allem verdammt gut weg kam - aus meiner Sicht unverdient!


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Der Mordfall Weimar

19.08.2016 um 18:52
Cpt.Germanica schrieb:Weil was in diesen ganzen Diskussionen da und dort stets unterging ist die Tatsache, dass Monika Böttcher, geschiedene Weimar, alles in allem verdammt gut weg kam - aus meiner Sicht unverdient!
Darüber kann man sicherlich diskutieren. 15 Jahre, die sogar noch unterbrochen und nicht am Stück abgesessen wurden, erscheinen angesichts der Tötung von zwei kleinen Kindern, noch dazu der eigenen, die der Mutter vertrauten, vielleicht zu wenig. Aber so hat das Gericht nun mal entschieden. Den größten "Gewinn" sehe ich für MB aber darin, daß es immer noch genügend Menschen gibt, die sie für unschuldig halten.
Cpt.Germanica schrieb:Wie zum Hohn hat Monika Weimar, heute wieder Monika Böttcher, nach ihrer Haftentlassung auch noch ein Buch veröffentlich, ein makabres *Märchenbuch* zur Untermauerung ihrer - je nach polizeilichem Ermittlungsstand - stets aktualisierten Lügengeschichte, und damit von ihrem Mord auch noch profitiert.
Das steht bei uns nun mal jedem frei, also konnte man es auch ihr nicht verbieten. Ich hab erst 2013, 2014 angefangen, mich genauer mit dem Fall zu beschäftigen und mich einzulesen, auch wenn er mir schon Jahre lang durch den Kopf ging. Im Zuge dessen hab ich auch ihr Buch gelesen. Ich zitiere mich mal selbst, weil ich es heute noch genauso sehe, wie ich es 2014 hier schrieb:
Wenn man ihr Buch liest, ist man evt. geneigt, ihr zu glauben. So ging es zumindest mir, aber nur so lange, wie ich die verschiedenen Ungereimtheiten, von denen es zahllose in diesem Fall gibt, ausklammerte. Es ist logisch, daß es sie als Opfer zeigt, schließlich ist es IHR Buch. Wenn man aber versucht den ganzen Fall im Kontext zu sehen, dann fällt es mehr als schwer ihr zu glauben, eigentlich ist es sogar unmöglich. Und dann frage ich mich wirklich, wie eiskalt und abgebrüht man sein muß, um als Mörderin der eigenen Kinder ein solches Buch zu schreiben oder zu diktieren, sich selbst nochmals als die Unschuldige zu präsentieren, während man weiß, daß man es nicht ist. Wie kann man sich dabei noch im Spiegel in die Augen schauen ? Oder hat sie sich innerlich wirklich so von der Tat distanziert, es abgespalten... daß sie sogar an das glaubt, was sie der Öffentlichkeit sagt ?
Besonders die evt. Abspaltung, die innerliche Distanzierung zur Tat und dem ganzen Geschehen, interessiert mich heute noch sehr.


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wiwan
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Der Mordfall Weimar

20.08.2016 um 03:05
@Cpt.Germanica
Ohne Frage , sehr gut zusammengefaßt.
Die Nachtversion ist auszuschließen , das ist auch richtig , aber Du hast die Zeugenaussagen vergessen anzuführen , die die Kinder am 4.8. noch lebend gesehen hatten . Diese Aussagen waren sehr überzeugend , da sie immer in Bezug zu einem anderen Ereignis standen , welches nur an diesem Montag Vormittag stattgefunden haben kann .
Das Buch ist nichts weiter , als eine Aneinanderreihung von Lügen . Die eigentliche Schreiberin , Ruth-Ester Geiger , sollte sich eigentlich schämen, so ein Machwerk unter die Leute zu bringen. Ich habe allein ca 120 Lügen gezählt , bzw. Darstellungen , wo sie entgegen ihrer Gerichtaussagen , wieder nachgebessert hatte.
Allein die Erwähnung des Liebhabers war eine Unverschämtheit , erwähnt sie ihn doch hier zum ersten Mal. Sie geht in ihrer angeblichen Offenheit sogar soweit zuzugeben , daß dies ein Kollege ihres Mannes war . Erwähnt aber natürlich aus gutem Grunde nicht , daß er auch ein Familienmitglied war.
Bist Du im Besitz des Urteils ? Wenn ja , dann wird Dir wahrscheinlich auch schnell klar , daß so , wie dort geschildert , die Tat niemals abgelaufen sein kann .
1. Die Zeiten des Tatablaufes sind nicht stimmig , und bei einer Rekonstruktion vor Ort , ist das leicht zu beweisen.
2. Verschiedenste Indizien , z.B. das Werfen der Melanie über die Brennesseln von ca 3.Meter , war ihr allein nicht möglich , alle gefundenen Faserspuren , bzw. die, die nicht da waren , deuten auf die Beteiligung einer 2. Person hin . Und auf die Benutzung eines 2 PKWs.

Der von Dir erwähnte Mitarbeiter der Soko Weima , Herr Kaufmann , hat eigentlich schon mit der von Dir erwähnten Aussage , über die Nacht . das ganze Lügengebäude zum Einsturz gebracht . Nur was er danach erwähnte , dass eines der Kinder durch unvorsichtige Behandlung beim Reinziehen ins Auto zu Tode kam , und das andere deswegen sterben musste , ist nur insofern der Beachtung wert , weil er im selben Atemzug sagt , er schliesse es aus , dass MW mal ebenso daher gehe , und ihre Kinder ermordete.
Findest Du nicht auch , der Umstand , dass niemals die von Innen zerstörte Scheibe aufgeklärt wurde , ist eine Schlamperei ohne Gleichen . Ich habe hier im Internet einen Kriminalfall gesehen , wo genau das Gleiche passiert ist , und da ist überzeugend gezeigt worden , wie das bei einem Mord , dort also Mord, oder auch bei einer Betäubung , passieren kann.
Was mich an dem Fall viel mehr aufregt , als das milde Urteil , ist der Fakt , dass der Mittäter und Anstifter zu diesen Morden , immer noch frei herumläuft.


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Der Mordfall Weimar

20.08.2016 um 08:04
@wiwan
Wenn es einen solchen Mittäter, gar Anstifter, gab, der immer noch frei rumläuft, warum hat Frau Weimar ihn nie der Morde beschuldigt in all den Jahren, sondern stattdessen immer nur ihren Ehemann beschuldigt?


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Der Mordfall Weimar

20.08.2016 um 13:45
wiwan schrieb:Findest Du nicht auch , der Umstand , dass niemals die von Innen zerstörte Scheibe aufgeklärt wurde , ist eine Schlamperei ohne Gleichen .
Siehst Du es immer noch so, wie Du es hier seit Jahren schilderst - daß die Scheibe zu Bruch ging, weil die unangeschnallten Kinder bei einem Bremsmanöver an die Scheibe knallten und sie erst dann, um das zu tarnen, sie beide tötete ?
Zunächst lief alles so ab, wie von Frau Böttcher bei ihren ersten Vernehmungen geschildert. Die Kinder hielten sich während ihrer ersten Autofahrt nach Philipstal nur vor dem Haus auf byw. bei der Oma. Deshalb auch kein Sand in den Schuhen der Kinder, die zudem auch noch am Vorabend von Frau Böttcher gereinigt wurden. Frau Böttcher wollte nun zusammen mit den Kindern, deren Schulsachen besorgen. Sie hielt mit laufendem Motor direkt neben den Kindern, und forderte die Kinder auf , einzusteigen. Eindeutig gehört von Herrn Nordheim, der direkt darunter im Keller beschäftigt war.Die Kinder sprangen auf den Beifahrersitz und blieben unangeschnallt. Rasant , wie immer, wollte Frau B. nun auf die Hauptstraße auffahren, übersah aber einen von links kommenden Motorradfahrer, Die nun notwendige Gefahrenbremsung hatte zur Folge, daß die Kinder genauso, wie in jedem Crashvideo gezeigt , mit der Schädeldecke in die Windschutzscheibe flogen. Genau bis zu diesem Zeitpunkt hatte Frau B. keinesfalls die Absicht, ihre Kinder zu töten. Es war für sie eine extreme Situation, einerseits mußte sie unter allen Umständen verschleiern, daß sie Schuld an diesem Unfall hatte, andererseits stand sie unter enormen Entscheidungsdruck von Seiten Kevin Pratts. Dies war nun zusammen der Auslöser für diese schreckliche Tat. Sie fuhr nun in Panik zum Bengendorfer Grund tötete hier die ohnmächtigen Kinder ohne jegliche Gegenwehr


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Der Mordfall Weimar

21.08.2016 um 01:57
Photographer73 schrieb:

Darüber kann man sicherlich diskutieren. 15 Jahre, die sogar noch unterbrochen und nicht am Stück abgesessen wurden, erscheinen angesichts der Tötung von zwei kleinen Kindern, noch dazu der eigenen, die der Mutter vertrauten, vielleicht zu wenig. Aber so hat das Gericht nun mal entschieden. Den größten "Gewinn" sehe ich für MB aber darin, daß es immer noch genügend Menschen gibt, die sie für unschuldig halten.
Definitiv!
Photographer73 schrieb:

Wenn man ihr Buch liest, ist man evt. geneigt, ihr zu glauben. So ging es zumindest mir, aber nur so lange, wie ich die verschiedenen Ungereimtheiten, von denen es zahllose in diesem Fall gibt, ausklammerte. Es ist logisch, daß es sie als Opfer zeigt, schließlich ist es IHR Buch. Wenn man aber versucht den ganzen Fall im Kontext zu sehen, dann fällt es mehr als schwer ihr zu glauben, eigentlich ist es sogar unmöglich. Und dann frage ich mich wirklich, wie eiskalt und abgebrüht man sein muß, um als Mörderin der eigenen Kinder ein solches Buch zu schreiben oder zu diktieren, sich selbst nochmals als die Unschuldige zu präsentieren, während man weiß, daß man es nicht ist. Wie kann man sich dabei noch im Spiegel in die Augen schauen ? Oder hat sie sich innerlich wirklich so von der Tat distanziert, es abgespalten... daß sie sogar an das glaubt, was sie der Öffentlichkeit sagt ?

Besonders die evtl. Abspaltung, die innerliche Distanzierung zur Tat und dem ganzen Geschehen, interessiert mich heute noch sehr.
Wir "normalen" Menschen sind geneigt nach derartigen Erklärungen zu suchen um das Unvorstellbare vorstellbar zu machen! Aber ich persönlich glaube bzw. habe den Eindruck, dass Monika Weimar/Böttcher schlicht und ergreifend eine eiskalte, skrupellose und gewissenlose Mörderin ist, und mit diesem Defizit, diesem "Defekt" bereits auf die Welt kam, eine Art von Missbildung, nicht körperlich zwar, psychisch-mental eben.
wiwan schrieb:

Die Nachtversion ist auszuschließen, das ist auch richtig, aber Du hast die Zeugenaussagen vergessen anzuführen, die die Kinder am 4.8. noch lebend gesehen hatten. Diese Aussagen waren sehr überzeugend, da sie immer in Bezug zu einem anderen Ereignis standen, welches nur an diesem Montag Vormittag stattgefunden haben kann.
Ich habe nur ein paar Beispiele gebracht, richtig.
wiwan schrieb:

Das Buch ist nichts weiter, als eine Aneinanderreihung von Lügen. Die eigentliche Schreiberin, Ruth-Ester Geiger, sollte sich eigentlich schämen, so ein Machwerk unter die Leute zu bringen.
Geld stinkt (leider) nicht. Wenn ich mir vorstelle ich würde neben dieser Frau auch nur sitzen, ich bekomme gleich eine Gänsehaut, aber dann noch ein Buch für so ein Individuum schreiben - nein Danke!!!
wiwan schrieb:

Ich habe allein ca 120 Lügen gezählt, bzw. Darstellungen, wo sie entgegen ihrer Gerichtaussagen, wieder nachgebessert hatte.
Sie hat also auch nach ihrer Haft noch weiter an ihrer Legende gestrickt und diese verfeinert bzw. optimiert - unglaublich!?!?!?!?!??!??!?!??? Es zeigt aber wie wenig sie selbst an ihre Geschichte glaubt, wie sehr ihr die Lücken und Widersprüche bewusst sind ...
wiwan schrieb:

Allein die Erwähnung des Liebhabers war eine Unverschämtheit, erwähnt sie ihn doch hier zum ersten Mal. Sie geht in ihrer angeblichen Offenheit sogar soweit zuzugeben , daß dies ein Kollege ihres Mannes war. Erwähnt aber natürlich aus gutem Grunde nicht, daß er auch ein Familienmitglied war.
Ist die Existenz eines (weiteren) Liebhabers denn überhaupt glaubwürdig, oder dient dieser nur der Perfektionierung ihrer Legende? Die in den Wochen nach dem Doppelmord abgehörten Telefonate widersprechen dem jedenfalls, da hat Monika Weimar nämlich nur an ihrem amerikanischen Liebhaber Interesse gehabt - einschließlich dem Wunsch, ein Kind von ihm zu bekommen. Da scheint mir also kein Platz für einen weiteren Liebhaber gewesen zu sein ...
wiwan schrieb:

Bist Du im Besitz des Urteils? Wenn ja, dann wird Dir wahrscheinlich auch schnell klar, daß so, wie dort geschildert, die Tat niemals abgelaufen sein kann .
1. Die Zeiten des Tatablaufes sind nicht stimmig, und bei einer Rekonstruktion vor Ort, ist das leicht zu beweisen.
2. Verschiedenste Indizien, z.B. das Werfen der Melanie über die Brennesseln von ca 3.Meter, war ihr allein nicht möglich , alle gefundenen Faserspuren, bzw. die, die nicht da waren, deuten auf die Beteiligung einer 2. Person hin. Und auf die Benutzung eines 2 PKWs.
Nein, bin ich nicht. Aber ich habe davon gelesen, dass die Zeiten des unterstellten Tatgeschehens unglaubwürdig bis unmöglich sind.

Den genauen Tatablauf werden wir mit höchster Wahrscheinlichkeit nie erfahren. Bei aller verständlichen Neugierde müssen wir uns eben damit begnügen, dass die offensichtliche Mörderin zur Rechenschaft gezogen wurde - und trotzdem weiterhin schweigt bzw. lügt.

Ich tendiere auch von jeher dahin, dass sie Helfer hatte, aber ich sehe da niemanden - Ehemann und US-Liebhaber waren es offensichtlich nicht, und an einen weiteren Liebhaber glaube ich nicht (s. o.). Und wenn es doch jemanden gibt, der ihr geholfen hat und den sie nun seit 30 Jahren deckt, dann müssen wir uns eben damit trösten, dass wenigstens sie bestraft wurde.

Zu 2.: Gab es keine Möglichkeit den Zaun zu umgehen? Inwieweit belegen die Fasern die Anwesenheit eines Tathelfers? Oder steht das weiter oben im Thread?
wiwan schrieb:

Der von Dir erwähnte Mitarbeiter der Soko Weima, Herr Kaufmann, hat eigentlich schon mit der von Dir erwähnten Aussage , über die Nacht das ganze Lügengebäude zum Einsturz gebracht. Nur was er danach erwähnte, dass eines der Kinder durch unvorsichtige Behandlung beim Reinziehen ins Auto zu Tode kam, und das andere deswegen sterben musste, ist nur insofern der Beachtung wert, weil er im selben Atemzug sagt, er schliesse es aus, dass MW mal ebenso daher gehe, und ihre Kinder ermordete.
Weil selbst er sich eben nicht vorstellen kann, dass es solche Menschen gibt. Aber gerade er müsste es besser wissen! Der Mörder kann der nette Mann von nebenan sein der stets lächelt und nie unanagenehm aufgefallen ist, solche Soziopathen sind in der Regel Meister der Verstellung und der Manipulation!

Wenn es aber so wie von Herrn Kaufmann vermutet statt fand frage ich mich, ob bei einem Mord im Affekt (ein Kind durch Unachtsamkeit getötet, das andere in Panik zur Verschleierung des Unfalls dann ermordet) die Täterin nicht irgendwann zusammengebrochen wäre, wenn sie nämlich aus ihrem Schock erwacht!
wiwan schrieb:

Findest Du nicht auch, der Umstand , dass niemals die von Innen zerstörte Scheibe aufgeklärt wurde, ist eine Schlamperei ohne Gleichen.
Wie hätte man es denn aufklären können wenn die Täterin einfach nur konsequent schweigt und lügt?
wiwan schrieb:

Ich habe hier im Internet einen Kriminalfall gesehen, wo genau das Gleiche passiert ist, und da ist überzeugend gezeigt worden, wie das bei einem Mord, dort also Mord, oder auch bei einer Betäubung, passieren kann.
Erzähl' mal, das interessiert mich: Wie ist das bei dem von Dir erwähnten Fall zu gegangen?
wiwan schrieb:

Was mich an dem Fall viel mehr aufregt, als das milde Urteil, ist der Fakt, dass der Mittäter und Anstifter zu diesen Morden, immer noch frei herumläuft.
Der (zweite) Liebhaber? Was schrieb Monika Böttcher denn darüber, dass Du zu diesem Schluss kommst?
Comtesse schrieb:

Wenn es einen solchen Mittäter, gar Anstifter, gab, der immer noch frei rumläuft, warum hat Frau Weimar ihn nie der Morde beschuldigt in all den Jahren, sondern stattdessen immer nur ihren Ehemann beschuldigt?
Gute Frage ...
Photographer73:

Siehst Du es immer noch so, wie Du es hier seit Jahren schilderst - daß die Scheibe zu Bruch ging, weil die unangeschnallten Kinder bei einem Bremsmanöver an die Scheibe knallten und sie erst dann, um das zu tarnen, sie beide tötete ?
Hätte hier die Obduktion nicht Anhaltspunkte für so einen Unfall geliefert?

Und wenn die Kinder nach einem mutmaßlichen Crash noch nicht tot waren, wäre Frau Weimar dann nicht erst mal ins Krankenhaus gefahren statt die beiden gleich abzumurksen? Nur um einen Unfall zu verschleiern den meine Kinder *überlebt* haben werde ich doch nicht gleich zum Mörder!


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Der Mordfall Weimar

21.08.2016 um 04:24
P.S.@wiwan:
wiwan schrieb:Der von Dir erwähnte Mitarbeiter der Soko Weima, Herr Kaufmann, hat eigentlich schon mit der von Dir erwähnten Aussage , über die Nacht das ganze Lügengebäude zum Einsturz gebracht. Nur was er danach erwähnte, dass eines der Kinder durch unvorsichtige Behandlung beim Reinziehen ins Auto zu Tode kam, und das andere deswegen sterben musste, ist nur insofern der Beachtung wert, weil er im selben Atemzug sagt, er schliesse es aus, dass MW mal ebenso daher gehe, und ihre Kinder ermordete.
Wie lässt sich diese Vermutung des Herrn Kaufmann, dass ein Kind versehentlich zu Tode kam, mit den Obduktionsergebnissen vereinbaren (ein Kind erstickt, das andere erwürgt)?


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wiwan
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Der Mordfall Weimar

21.08.2016 um 05:44
@Cpt.Germanica
@Comtesse
@Photographer73

Fangen wir mal bei Photographer an ,
Diese Unfallversion war nicht meine Ueberzeugung , dass dieses Tatgeschehen so und nicht anders abgelaufen sein muss , die Betonung liegt auf muss, sondern eine von noch 4 weiteren von mir zur Diskussion gestellten Tatversionen . Wenn man nur Indizien hat , und kein Geständnis , kann eine Diskussion mit vielen interessierten unter klugen Leuten durchaus erhellend sein.

Comtesse Richtig , sie hat nur ihren Mann beschuldigt , eine Beschuldigung gegen Menschen aus ihrem Umkreis , schlossen sich automatisch aus . Denn dann wäre ja ihre Mitschuls , in welcher Form auch immer , festgestellt worden . Dies wollte sie aus naheliegenden Gründen vermeiden , also musste unter allen Umständen diese Nachtversion durchgedrückt werden . Was soll man zu solchen Verteidigern sagen ?

Cpt.Germanica
Ihr sind die Lücken wahrscheinlich gar nicht bewusst gewesen , erst der Briefverkehr ihrer Freundin und Unterstützerkreises hat ihr die vielen Lücken verdeutlicht , aber auch erst , nachdem sie von------sie war es niemals-----zu der èberzeugung gekommen sind -----hier stinkt was gewaltig-----Du hättest erleben sollen , wie sie auf die kritische Hinterfragung reagiert hatte.
Das mit dem weiteren Liebhaber hast Du missverstanden . Es war nicht ein weiterer Liebhaber , sondern ein vorheriger Liebhaber, zu dem sie auch nach Beendigung des Liebesverhältnisses in einer ganz besonderen Beziehung stand . Schade, dass Du ihn nicht kennenlernen konntest , dann wüsstest Du , wie ich das meine.
Richtig ist , sie brauchte mit diesen Menschen nicht zu telefonieren , sie sahen sich ja zwangsläufig jeden Tag.
Welcher Zaun sollte umgangen werden ? Die Frage verstehe ich nicht .
Das ist kein Wunder , dass Du den Mittäter nicht siehst , auch das Gericht hat niemanden gesehen , auf Grund der Ermittlungen , aber viel gravierender ist , dass auch die Soko Weimar niemanden gesehen hat . Dass kommt wahrscheinlich daher, dass sich niemand , ausser Kaufmann , mit der Familienstruktur intensiv beschäftigt hat . Dann sieht man tatsächlich keinen Grund , nach einem Mittäter zu suchen.
Richtig ist , die im Urteil genannten Zeiten können nicht stimmen , ganz einfach durch Rekonstruktion zu überprüfen . Das kann man sogar noch heute machen .
Was waren die Gründe überhaupt an einen Mittäter zu denken .
1. Der eindeutige Hinweis der Mutter von Reinhard , -----sie hat es nicht alleine gemacht , der und der hat geholfen----und der Hinweis von Reinhard Weimar , nur auf einem Blatt Papier , der und der hat mitgeholfen . Die Angst Reinhards vor diesem Menschen , war deutlich zu spüren. Als ich mir daraufhin das Urteil vornahme und es auf die Mittäterschft einer 2. Person untersuchte , war klar , jetzt passt alles.
Fange einfach bei dem verlassenem Auto auf dem Parkplatz an, gehe zum Bengendorfer Grund , untersuche , welche Fasern müssen zwangsläufig wo sein und wo nicht ,dann zum Fundort Melanie und den Wurf über das Brennelgebüsch , dann wird Dir klar . hier muss ein 2. Auto und damit ein 2. Täter gewesen sein . Was für Faserspuren waren im Auto und welche an Monika Weimars Sachen ?
Das hätte gut und gerne auch das Gericht fesrtstellen können , können sie eigentlich auch heute noch , aber ihnen fehlt der entsprechende Antrag und die Fähigkeit sich eine weiter Person vorzustellen .
Wenn sie im1. Prozess geschwiegen hätte , dann hätte man nachermitteln müssen.
Nein , die Autopsie hatte keinen Hinweis auf einen Unfall gegeben , hier war ja auch nur die Frage , hatte man was übersehen , deshalb wäre das Protokoll so wichtig . Für normale Menschen wäre natürlich eine Fahrt ins nächste Krankenhaus das Naheliegendste gewesen , nicht unbedingt für MW in ihrer Situation. Theoretisch könnte sie gedacht haben , wenn ein Kind schon tot durch meine Schuld , dann verschleiere ich das Geschehen , und habe sogar noch einen Nutzen . Aber nach Lage der Dinge , war es ja nicht so. Eines steht aber fest , sie kann grundsätzlich nicht die Folgen einer gemachten Aussage überschauen.


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Der Mordfall Weimar

21.08.2016 um 12:26
Cpt.Germanica schrieb:Und wenn die Kinder nach einem mutmaßlichen Crash noch nicht tot waren, wäre Frau Weimar dann nicht erst mal ins Krankenhaus gefahren statt die beiden gleich abzumurksen? Nur um einen Unfall zu verschleiern den meine Kinder *überlebt* haben werde ich doch nicht gleich zum Mörder!
So ist es. Noch dazu eine Krankenschwester, die sicherlich auch ein bißchen Ahnung davon hatte, wie schwerwiegend Verletzungen sind oder nicht. Und um zu tarnen, daß ich schuld an einem Autounfall bin, werde ich nicht zum Mörder, selbst wenn ich mit Konsequenzen rechnen muß. Autounfälle passieren, Morde sind was ganz anderes. Und daß sich jemand, nach einem Autounfall, denkt - oh, jetzt sind die Kinder sowieso schwer verletzt oder eins sogar tot, ich stehe auch noch unter Druck wegen KP oder anderen usw., da nutze ich doch mal "die Gunst der Stunde" und bringe die Kinder um - ist wohl ziemlich weit hergeholt.
wiwan schrieb:Fangen wir mal bei Photographer an ,
Diese Unfallversion war nicht meine Ueberzeugung , dass dieses Tatgeschehen so und nicht anders abgelaufen sein muss , die Betonung liegt auf muss, sondern eine von noch 4 weiteren von mir zur Diskussion gestellten Tatversionen . Wenn man nur Indizien hat , und kein Geständnis , kann eine Diskussion mit vielen interessierten unter klugen Leuten durchaus erhellend sein.
Da Du RW als Täter ausschließt, ebenso eine Tatbeteiligung Beider und auch MB nicht als Alleintäterin siehst, im Sinne von vorsätzlichem Mord, bleiben diese Tatversionen - Unfall und anschließende Tötung der/des Kindes oder aber ein Täter 2, der MB überzeugte, wieviel einfacher ein Neustart ohne Kinder wäre und sie manipulierte. Dies ließ sie zu, sie verriet ihn auch niemals, weil sie ihm ja quasi hörig war und er noch dazu aus der Familie stammte. Lieber ging sie als Alleintäterin 15 Jahre in den Knast. Diese Version favorisitierst Du doch ?

Also was war die Motivation der MB oder noch viel mehr, die des 2. Täters ? Rauszukommen aus dem kleinen Nest, der Hoffnungslosigkeit einer beschissenen Ehe ? Sie hätte einfach gehen können, dazu hätte sie nicht die Kinder töten müssen. Angeblich hat doch die Mutter von MB mal gesagt, daß sie das niemals zulassen würde. Falls das stimmt, mußte Plan B her und der bestand in der Tötung. Allerdings hatte sich MB bereits teilweise emanzipiert, sie hatte einen Liebhaber und verbarg auch ihr weggehen nicht. Da hätte sie sich wohl kaum von der Mutter hindern lassen. Anscheinend wollte sie die Kinder aber nicht bei RW lassen, sondern tötete sie lieber, um frei von jeglichen Verpflichtungen zu sein. Das kann ihr jemand suggeriert haben, aber es bedarf eigentlich keines 2. Täters. Für mich stellt es sich eher so dar, daß sie RW zum Sündenbock machen wollte und ihm zusätzlich noch, durch die Tötung der Kindern, einen Schlag versetzt, von dem er sich nie wieder erholte. Sie wollte frei sein, aber er sollte die Mädchen auch nicht haben, wäre ja nicht das erste Mal.

Die Gründe und die Motivation von Täter 2 hast Du leider nie ausgeführt, auch wenn das problemlos möglich wäre, da Du sie ja angeblich kennst. Stattdessen hast Du dich immer wieder hinter nebulösen Andeutungen versteckt oder auch damit rausgeredet, daß man dich verklagen könnte. Das ist natürlich Blödsinn, wenn Du keine Klarnamen nennst. Schildere doch einfach mal das Motiv aus Deiner Sicht klar und deutlich.


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wiwan
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Der Mordfall Weimar

23.08.2016 um 04:42
@Photographer73

Wenn ich hier in aller Oeffentlichkeit über den Fall Weimar diskutiere , muss ich natürlich voraussetzen , dass der Diskussionspartner ein Minimum an Sachkenntnissen über diesen Fall hat . Da Du das nicht hast, ist es unmöglich mit Dir eine fruchtbare Diskussion zu führen . Du liest nicht , was ich schon einige Male über den 2. Täter ausgeführt habe , Du hast die Motive des 2. Täters , die ich mehr als deutlich geschildert habe , nicht wahrgenommem und Du willst mich nötigen , den Namen des 2. Täters hier zu nennen , obwohl das gar nicht nötig ist und auch von den hier geltenden Regeln gar nicht geht . Jeder , der auch nur etwas in dem Fall drinsteckt , weiss doch logischerweise, wenn er dann 1 und 1 zusammenzählen kann , wer gemeint ist , nur Du natürlich nicht.
Ursprünglich hatte ich eigentlich vor , den Fall , angefangen von den psychischen Auffälligkeiten von MW am Morgen des 4.8. Schritt für Schritt mit Dir durchzuexerzieren . Ich wollte Dir z.B. die Frage stellen , wenn Du davon ausgehen musst , dass MW eine schlechte Schauspielerin war , und sie am Morgen des 4.8. gar keine psychischen Auffälligkeiten zeigte , welche Schlussfolgerungen Du daraus ziehst ? Aber nun habe ich mir Deinen Beitrag und Deine vorherigen nochmals durchgelesen , und bin zu der Ueberzeugung gekommen , dass es sinnlos ist . Du hast Probleme , Informationen zu erfassen und zu verarbeiten , es ist praktisch kein Fortschritt in der Erkenntnis zu sehen .
Fazit, besorge Dir das Urteil , das geht ,
wenn man ein wenig clever ist , studiere das genaustens und bewerte die Indizien .
Nun wirst Du wahrscheinlich wieder fragen , warum hat das Gericht dies nicht schon gemacht ? Und auch da muss ich Dir wieder sagen , habe ich alles schon mehrmals erklärt.
Wenn Du dann im Fall drin bist und Dich auch noch in die Psyche der beteiligten Personen hineinverstzen kannst , können wir gerne weiter diskutieren.


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wiwan
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Der Mordfall Weimar

23.08.2016 um 04:45
@Photographer73

Nachtrag , wenn ich lese , was Du zum Verhalten von MW bei einem eventuellem Unfall schreibst , sehe ich doch , dass Du Lichtjahre von der Person Monika Weimars entfernt bist .


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Der Mordfall Weimar

23.08.2016 um 09:15
OT:
-Sarkasmus on-
Also wirklich @Photographer73 wie kannst du es wagen eine Diskussion nur mit Halbwissen in einem öffentlichen Forum anzufangen. ;)
Und dann auch noch ohne jeglichen Erkenntnisgewinn nach den Posts der anderen Mitschreiber - also wirklich schäme dich und stell dich in die Ecke!
Und wen du drüber nachgedacht hast was du jetzt wieder falsch gemacht hast kleiner Photographer73 dann kannst du gerne wieder zu uns kommen und teilnehmen.
-Sarkasmus off-

Es sollte klar sein das in einem öffentlichen Forum nicht jeder mit der Gerichtsakte + weiteren Beweismitteln oder Schriftstücken bewaffnet ist.
Und auch wenn das gerne immer wieder verlangt wird - mal eben den ganzen Thread nachlesen ist nicht praktikabel.
Immerhin hat er sich überhaupt auf eine Diskussion in einem längst abgeschlossenen Fall eingelassen - bei dem zumindest eine Person eine Strafe verbüßt hat.


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Der Mordfall Weimar

23.08.2016 um 13:52
@wiwan

Also doch wieder nur das übliche Gefasel, wie hier seit Jahren. Keiner kennt sich aus, nur Du durchschaust alles, erkennst die Zusammenhänge, weißt um die Psyche der Beteiligten und weißt genau, was passiert ist. Das behauptest Du ja nicht nur in diesem Fall, sondern auch in anderen. Schade, ich hatte kurzfristig gehofft, Du würdest mal etwas mit Substanz bringen, aber es bleibt wieder nur bei den altbekannten Andeutungen und Unterstellungen. Eigentlich sollte es mich nicht mehr wundern. Viel Bla bla und heiße Luft.

@kokablue

Ja, ich schäme mich. :)


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