weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Der Mordfall Weimar

2.233 Beiträge, Schlüsselwörter: Doppelmord, Weimar, Kailing

Der Mordfall Weimar

27.08.2017 um 23:49
Maria2017 schrieb:Und im November lief wohl die Dienstzeit von Kevin aus?
er wollte seine dienstzeit in deutschland verlängern.
da sie aber die scheidung nicht eingereicht hatte, nahm er davon dann abstand.
hier findet sich einer der entsprechenden artikel Beitrag von emz, Seite 73


melden
Anzeige

Der Mordfall Weimar

27.08.2017 um 23:57
@emz
Ja, das stimmt, das Grab kostet ja auch Geld....
Außerdem hat sich Monika oder hätte sie sich vielleicht nach der Entlassung wegen den Leuten nicht ans Grab getraut...offiziell...dass sie gesehen wird...

Ich denke aber schon, dass das Grab so lange bestand, so lange Reinhard gelebt hat? Ich glaube ich habe mal gehört oder gelesen, dass er das Grab immer noch besucht hat?


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 01:07
@emz

Ich hatte Dich damals gebeten , mir zu erklären, was Du genau wissen wolltest, hast Du nicht gemacht. Dieses hintenrum mag ich gar nicht. :-)


@malwina

Am 18.08 wurde ein Video zu dem Fall gepostet, dazu habe ich einige Kommentare gepostet, wobei ich auch mitteilte, dass ich mir derzeit gerade das Video ansehe.
Dort wurde unter anderem eine Mitpatientin des Vaters gezeigt, die als Zeugin geladen war,in der sie einem Reporter noch mal darstellte, wie der Vater ihr die Tötung seiner Kinder gstanden hat. Dort fiel unter anderem der Satz: Wäre die Alte nicht bei ihrem Bimbo (Kevin Pratt) gewesen, hätte ich die auch kalt gemacht.
Ich kommentierte das sinngemäß mit: Ich glaube der Frau, dass der Vater das so gesagt hat, weil damals, in den 80ern, das Wort Bimbo ein gängiges Schimpfwort war, vor allem bei Männern aus dem Arbeitermilieu. Hautsächlich für amerikanische Soldaten, Schwarze und Leute, die sie mit ihnen gleichgestellt haben.
Ich kann mich halt erinnern, dass ich ähnliche, agressive Sätze, von verschiedenen Männern mit dem Wort Bimbo gehört habe, von daher kam mir das gleich 'vertraut' vor...
Da man psychisch kranken Menschen weniger glaubt, war ihre Aussage dann wohl nicht relevant genug.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 07:46
oBARBIEoCUEo schrieb:Ich kommentierte das sinngemäß mit: Ich glaube der Frau, dass der Vater das so gesagt hat, weil damals, in den 80ern, das Wort Bimbo ein gängiges Schimpfwort war, vor allem bei Männern aus dem Arbeitermilieu. Hautsächlich für amerikanische Soldaten, Schwarze und Leute, die sie mit ihnen gleichgestellt haben.
Das Wort ist hier in der Gegend leider noch heute sehr verbreitet. Warum sollte er irgendwelchen Mitpatienten die Morde gestanden haben und sie dann niemals öffentlich machen? Warum hat er später nie wieder zugegeben, dass er es war?

Er ist am Tod seiner Kinder zerbrochen, und hätte er ein solches Geheimnis mit ins Grab nehmen können ?
Meiner Meinung nach spricht das einzige Indiz was ich jetzt, nachdem ich mir das Video noch mal angeschaut habe, gegen MW, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie in der Lage war, ein Kind drei Meter weit zu werfen.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 08:26
Wikipedia: Bimbo
Bimbo steht für:
Bimbo (Ethnophaulismus), Ethnophaulismus, d.h. abwertende Bezeichnung für Personen mit dunkler Hautfarbe (engl. darky)
oBARBIEoCUEo schrieb:Dort fiel unter anderem der Satz: Wäre die Alte nicht bei ihrem Bimbo (Kevin Pratt) gewesen, hätte ich die auch kalt gemacht.
die bezeichnung "bimbo" zielte einzig auf die dunkle hautfarbe ab, fand also gleichermaßen für afrikaner als auch amerikaner mit selbiger verwendung. ein weißer amerikaner wurde jedoch nie so bezeichnet.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 09:54
@emz

Duden kann da besser helfen als wikipedia!
Und wenn man Duden befragt gibt es zwei Antworten...

bimbo

bimbo [ˈbɪmbəʊ] pl -bos, -boes s umg pej.
Übersetzungen und Bedeutungen

1. Kerl m
2a.Naivling m
b.Blödmann m
3a. Flittchen n, Betthäschen n (beide pej)
b. (blondes) Sexpüppchen pej

Quelle: http://www.duden.de/woerterbuch/englisch-deutsch/bimbo

oder aber auch:

Bimbo

Bimbo m; -s, -s; rassistisch: nigger neg!, wog neg!

Quelle: http://www.duden.de/woerterbuch/deutsch-englisch/Bimbo

Ich stamme ursprünglich aus Nordhessen ca. 50km von Bad Hersfeld entfernt und kenne die Bezeichnung auch noch als abwertend für einen amerikanischen Mann unabhängig von der Hautfarbe... Also einen blöden Kerl, oder einen Blödmann...
Das Wort Bimbo verwandte man in der damaligen Umgangssprache nicht unbedingt für dunkelhäutige Menschen...
Damals hiess das einfach Neger....
Ich kann mich als Kind noch Gut daran erinnern als meine Tante damals von zuhause abgehauen war, auf nach Kassel. Dort hing sie bei den Amis rum, und kam eines Tages mit einem dunkelhäutigen Amerikaner als Freund zurück...
Wir wohnten damals auf´m Dorf und ihr könnt Euch heute gar nicht vorstellen was da los war...
Erstens war meine Tante als jüngste Tochter von zuhause weggelaufen...
Dann trieb die sich bei den "Amis" rum...
Und am Ende brachte sie noch einen "Neger"mit nach Hause...
Heute wäre das keine Rede mehr wert.
Damals Mitte/ Ende Siebziger Anfang der Achtziger hättest Du auch in der Öffentlichkeit nackig auf Tisch tanzen können, oder gleich auf´m Strich gehen können...

Damals gab es noch Neger und Negerküsse... Erst in den 90zigern verwendete man dieses Wort in der Öffentlichkeit nicht mehr und
das Wort Bimbo wurde geläufiger für Menschen mit dunkler Hautfarbe verwendet.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 10:36
malwina schrieb:Was schließt denn eigentlich aus, dass Pratt damals der Täter war und MW die Tat ihrem Mann in die Schuhe schieben wollte, um ein neues leben zu beginnen?
@malwina

Kevin Pratt hatte für den Vormittag des 4. August 1986 ein hieb- und stichfestes Alibi: er hatte Dienst in der Kaserne.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 10:41
oBARBIEoCUEo schrieb:Ich kann mich halt erinnern, dass ich ähnliche, agressive Sätze, von verschiedenen Männern mit dem Wort Bimbo gehört habe, von daher kam mir das gleich 'vertraut' vor...
Da man psychisch kranken Menschen weniger glaubt, war ihre Aussage dann wohl nicht relevant genug.
Dafür hatte RW offenbar sein Opfer -Abo , denn er hat es mehrmals gestanden , auch bei dieser Edith A. , die ihn eingeladen hatte und mehrfach bei anderen Leuten . er konnte sich in Sicherheit wiegen , ihm könne man nichts nachweisen ....  

Was er für ein "Schluckspecht " war , hat er mMn bei diesem Kneipenbesuch mit Edith A. gezeigt .

Aber was ich nicht glauben kann :Er habe in der Mordnacht seine Mutter angerufen , die ihm dann geholfen haben müsste ?

So , wie sich das in dem Brief anhört , war das nicht vorgesehen , dass die Schwester Brigitte dazwischen kommt , war dann auch so eine Panne ? Man müsste danach "weitergemacht ", haben , denn Karola da noch am Leben.... 2.45 Uhr habe er sie angerufen ....

Das glaube ich auch , dass er dies gemacht hätte , MW noch eher als die Kinder , deshalb  auch diese Drohung , als sie nachhause kam .

 


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 10:47
emz schrieb:was würde es bringen, die kinder zu töten? damit wäre monika immer noch nicht geschieden gewesen.
@emz

Monikas Mann wollte im Falle einer Scheidung Karola behalten, Monika Weimar wollte jedoch unbedingt beide Kinder haben.
"Jetzt kriegt keiner von uns die Kinder" soll RW angeblich zu MW laut 'Nachtversion' gesagt haben.
Da ihr Ehemann jedoch nicht "die Kinder" sondern nur eines (Karola) behalten wollte, vermute ich, dass dies in Wahrheit Monika Weimars eigene Gedanken waren, die sie dann ihrem Mann unterschob ...


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 11:09
Aggie schrieb:Monikas Mann wollte im Falle einer Scheidung Karola behalten, Monika Weimar wollte jedoch unbedingt beide Kinder haben.
haben wollen vielleicht schon. er wollte ja auch in der wohnung bleiben.
ich kann mich so gar nicht erinnern, dass damals ein gericht nach seinen wünschen entschieden hätte.
der vater war berufstätig. er hatte alles was haushalt anbelangte bislang seiner frau überlassen. und nun meinte er, für sein kind sorgen zu können? kein gericht hätte ihm die tochter überlassen und die geschwister getrennt.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 11:37
Das angebliche Mordmotiv von Mutter Weimar fand ich schon immer an den Haaren herbeigezogen...
Die Kinder standen ihr im Weg um ein anderes Leben (mit Kevin leben) zu können...

Erstens: Kevin mochte Kinder und hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Kinder mit in die USA gekommen wären...
Zweitens: Anstatt die Kinder umzubringen hätte sie Mann und Kinder einfach verlassen können, und alleine in die USA gehen können...
Tante, Grosseltern und Uroma? lebten ja in unmittelbarer Nähe...

Die These wenn ich die Kinder nicht haben kann, dann bekommt sie halt keiner, passt meiner Meinung nach eher...

Auch an so eine kaltblütige Tat glaube ich nicht. Es muss Wut dagesessen sein... Unfassbare Wut und eine Tat im Affekt?

Mutter ist mit ihrem Liebhaber unterwegs...
Mann sitzt zu Hause und schäumt vor Wut...
Trinkt Alkohol und nimmt Psychopharmaka...
Nachts wacht eines der Kinder auf und weint, weil Mama nicht da ist, oder das Höschen nass?
Das heulende Kind nervt, betäubt von Alkohol und Medikamenten hält man dem Kind den Mund zu...
Man will es nicht töten, es soll einfach nur still sein...

Mutter kommt nach Hause und sieht was sie mit ihrem Verhalten angerichtet hat.
Sie fühlt sich schuldig, ist geschockt?

Ich kenn den Tagesverlauf der Mutter nicht auswendig...
Sie hat ihre Mutter im Krankenhaus besucht? War mit Kevin in der Disco und danach zum poppen auf den Parkplatz.
Sie kommt zwischen 3 und 3:30 Uhr nach Hause, ist total übermüdet?
Dann der Schock... Vielleicht hat sie einfach gar nichts mehr gespürt. Manche Leute erstarren in solchen Fällen zu Eis und zeigen keine Regung mehr... Sind nicht fähig überhaupt noch zu reagieren...


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 11:53
Die Kinder haben am nächsten Tag noch gelebt, was die Spuren von Frühstück beweisen, sie sind also nicht in der Nacht gestorben.
Ebenfalls dafür spricht, dass sie Aussagte, ihre Tochter hätte ihr erzählt, dass die Tante sie nachts umgezogen habe. Wenn ihre Kinder tot gewesen wären, hätte sie ihr das ja schlecht erzählen können.


Ich glaube eher, dass sie mit den Kindern unterwegs war, im Auto ist irgendwas vorgefallen, vielleicht ein Streit oder so, sie hat aus versehen eins der Kinder getötet was ein Unfall war und im Schock das andere auch noch umgebracht, um ihre Tat zu vertuschen, damit die andere Tochter sie nicht verrät.

Danach hat sie versucht, die Tat ihrem Mann in die Schuhe zu schieben.

Wenn RW seine Tat so gut hätte verdrängen können, dass er Jahrelang aus voller Überzeugung behaupten kann, dass er es nicht gewesen wäre, dann sie vielleicht auch.
Vielleicht kann sie sich ja nicht mehr an den genauen Tathergang erinnern und hat ihre Geschichte inzwischen so oft erzählt, dass sie sie selbst glaubt.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 12:37
Diese vielen Wiedersprüche... und kein Wirklicher Beweis das die Mutter die Mörderin ist...
Macht Euch dies nicht stutzig?

Auch die Tagversion kann nicht stimmen!

Die Sichtung der Mädchen am Morgen...
Die Urgrossmutter widerrief die Aussage die Kinder am Morgen noch gesehen zuhaben und begründete dies sich im Tag vertan zu haben...
8 in Worten ACHT! Kinder die zum selben Zeitpunkt draussen spielten, sahen Melanie und Karola nicht!

Der Mageninhalt...
Nur bei Karola untersuchte man den Mageninhalt auf die genauen Bestandteile...
Bei Melanie begann man einen Fehler und benutzte den gesamten Mageninhalt nur zu Toxischen Untersuchung...
So konnte man nicht mehr feststellen was sie vor ihrem Tod gegessen hatte.
Bei Karola fand man irgendwelche Weizenrückstände und Rückstände von Milch...
Die könnten von einem Frühstück ( Brötchen und Kakao ) stammen, oder aber auch von einer anderen Mahlzeit
vor dem Schlafen gehen z.Bsp. ( Glas Milch und Kekse ) Eine angebrochene Prinzenrolle fand man in der Wohnung auf einer Anrichte...
Unstrittig ist das Karola innerhalb einer Stunde getötet wurde, nachdem sie was gegessen hatte.

Die Pflanzenrückstände...
Man fand in und an dem Unterhösschen der Mädchen Kletten und Pflanzenreste. Auch an der Innenseite der Unterhose.
Die konnten im angezogenen Zustand nicht dort hingelangt sein. Auch beim Spielen nicht. Die Kletten am Inneschenkel hätten dermassen gepikst das sie keines der Mädchen erduldet hätten...
Ein Beweis das die Kinder nur mit Unterwäsche bekleidet getötet wurden, dann irgendwo abgelegt wurden wo sich die ganzen Kletten und Pflanzenreste auch an der Unterwäsche festsetzen konnten...
Die Version die Mutter hätte die Kinder vom Spielplatz entführt und ermordet , fällt damit flach...

Von den Fasern ganz zu Schweigen... Es wurden ja nur die Fasern die in Verbindung mit der Mutter untersucht... 27 Kleidungsstücke von der Mutter und nur 3 vom Vater... Bei der Mutter befragte man die Umgebung ganz genau, was sie am Tattag und davor trug, beim Vater nahm man es nicht so genau...
Auch dicke Fasern die vom Teppich im Hausflur stammen konnten wurden gar nicht beachtet...
Hätte man die Kinderleichen auch drin einwickeln können...


Aber lest Euch das selbst mal durch:
Quelle:https://www.strate.net/de/publikationen/der_mordfall_weimar.html


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 14:08
malwina schrieb:Wenn RW seine Tat so gut hätte verdrängen können, dass er Jahrelang aus voller Überzeugung behaupten kann, dass er es nicht gewesen wäre, dann sie vielleicht auch.
Das hatte er ja nur in der Öffentlichkeit vorgegeben , dass er psychisch stark sei , es nicht gewesen sei......,  zuhause war er der gebrochene Mann , so kam es mir vor .

Ein zu Unrecht Verurteilter hält das wesentlich länger durch . Da gibt es noch andere Beispiele ...

Hab mir jetzt nochmal das Video angeschaut .

Die beiden Mädchen wurden nach diesem  Muster abgelegt , wie sie den Vater den Wert darstellten : Der Verdacht stand ja immer wieder im Raum ,Melanie  sei nicht seine Tochter ...oder mussten Melanie 3 Meter weit von der Parkplatzstraße platziert werden ihrer auffallenden Haarfarbe wegen ?

Dann wurde gesagt , sie sei diese 3 Meter "geworfen" worden , was ich einem RW alleine auch nicht zutrauen würde. Es spricht dafür , dass er nicht alleine war....

Und Anwalt Strate kam auch zu der Überlegung, dass beide Mädchen erst dort bei Karola abgelegt waren, mglw. dort noch etwas hergerichtet worden sein könnten .

Dann müsste ja Melanie, die schwerere von beiden, noch diese 15 Meter weg "transportiert" worden sein ?  


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 16:08
@emz

Doch, auch die anderen wurden so schon bezeichnet und auch andere, die auf die gleiche Stufe gestellt wurden. Abr von Erwachsenen, die Jugendlichen haben sich manchmal gegenseitig so bezeichnet, weil sie es wohl Zuhause gehört haben.
Kann Dir leider mein Gehirn zum Vorzeigen nicht rausholen.


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 17:59
Angeblich lagen beide Mädchen erst dort auf dem Parkplatz, wo Karola gefunden wurde.

Das beweisen wohl die vielen Kletten, die auch an Melanies Kleidung angehaftet waren.

Auf dem Parkplatz, wo Melanie gefunden wurde, gab es keine Kletten. Woher sollte sie also die Kletten haben?

Ob Melanie wirklich geworfen wurde (wie weit?) ist umstritten. Denn nach der Auffindung wurde der Platz sozusagen etwas freigelegt, um eventuell Beweismaterial zu finden?

Angeblich hätte der oder die Täterin Melanie über den Brennesselstrauch geschmissen?

Dieses Szenario ist wirklich schwer nachzuvollziehen. Melanie war 7 Jahre alt und wie schwer?

Es wurden Kletten im Innenteil des Unterhöschen von (Karola oder Melanie? ) gefunden.
Das kam aber wohl deshalb, weil das Höschen normalerweise am Beinabschluss einen Daumenbreit umgeschlagen, nach außen aufgeschlagen war.
Da hat sich Klette angeheftet.
Dann wurde dieser “Umschlagknick“ durch irgendetwas begradigt und Klette war automatisch innerhalb von Höschen an Karolas Bein....


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 18:04
Warum (die wahrscheinlich schon tote ) Melanie überhaupt von Parkplatz A (wo Karola lag) zum Parkplatz B (wo Melanie dann gefunden wurde) transportiert wurde, ist auch eins der Merkwürdigkeiten in diesem Fall.

Irgendwie verzwickt.....


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 19:52
Der Zeitablauf morgens ist auch mehr als merkwürdig.

MW sagt die hat bis halb 10/10 geschlafen.

Welche 5 und 7jährige macht das? Selbst wenn es abends etwas später wurde.

Dann gab es Frühstück.

Um 12 Uhr soll es dann schon Mittagessen geben. Unrealistisch.



Und auch, dass keine anderen Kinder die beiden gesehen haben.


Im Fall Schemmer gab es mehrere ältere Paare, die das Ehepaar noch gesehen haben wollen. Obwohl der Todestag nicht genau bestimmt werden konnte, hiess es sie müssen sich irren.

Wie gesichert ist 3 Uhr? War die Tür offen? Hörte man dann auch nicht Streit und Schläge?




Wenn die es nicht war, warum soll es dann so unrealistisch sein, dass er an seiner Schuld zerbrochen ist? Warum ist das weniger realistisch, als dass er an dem Mord durch seine Frau zerbrochen ist?



Wie muss man sich das werfen eigentlich vorstellen? Würde ein lebloser Körper dann wirklich so liegen? Bleiben dann die Haare so perfekt?

Würde man nach kurzer Zeit noch sehen, dass da jemand durchlief?

Kann jemand der knapp über 50 kg wiegt ein lebloses Kind von 26 kg problemlos tragen bzw. werfen?


melden

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 20:02
Menetekel schrieb:Das angebliche Mordmotiv von Mutter Weimar fand ich schon immer an den Haaren herbeigezogen...
Die Kinder standen ihr im Weg um ein anderes Leben (mit Kevin leben) zu können...
Erstens: Kevin mochte Kinder und hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Kinder mit in die USA gekommen wären...
Zweitens: Anstatt die Kinder umzubringen hätte sie Mann und Kinder einfach verlassen können, und alleine in die USA gehen können...
@Menetekel

Man darf jedoch nicht vergessen, dass Kevin Pratt Monika Weimar in jener Nacht ein Ultimatum gestellt hatte.

29. August 1986: Polizeiliche Vernehmung von Monika Weimar:  

[Monika Weimar]: "Er [Kevin] hat mir dann auch das Ultimatum gestellt:  Wenn Du Dich nicht nächste Woche scheiden lässt, siehst Du mich nie wieder."    
<...>
[Frage der Ermittler]: "Hat Sie das Ultimatum in eine Zwangslage gebracht?"

[Antwort  von MW]: Nein, ich glaube nicht. Wenn, dann hätte ich mich für die Kinder entschieden."


[Quelle: Petra Cichos, Mordakte Monika Weimar, S. 87/88


"Ich glaube nicht" klingt für mich nach einer sehr ausweichenden Antwort ...


melden
Anzeige

Der Mordfall Weimar

28.08.2017 um 20:06
Wenn sie gleich darauf ihre toten Kinder gefunden hätte, fände ich die Antwort verständlich.

Dann hatte sie sicher nicht darüber nachdenken können.





Ausserdem heisdt Scheidung einreichen ja nicht, dass damit die Kinder weg sind.


melden
86 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Baby-Mörderin526 Beiträge
Anzeigen ausblenden