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Mordfall Charlotte Böhringer

23.402 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, München, 2006 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Charlotte Böhringer

Mordfall Charlotte Böhringer

16.12.2020 um 17:59
Zitat von trellatrella schrieb:und der Richter! und es ist nicht 50/50 sondern 100/1.
Tante Gewohnheit. Bence Altpapier, unbenutzt etc.
Also das Indiz kann man geben.
Woraus schließt Du denn jetzt, dass die bei BT gefundene SZ aus der CB-Zeitungstüte stammt und nicht, wie genau so gut möglich, aus der Entleihung aus dem Tankstellenshop?


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Mordfall Charlotte Böhringer

16.12.2020 um 18:14
Zitat von abberlineFabberlineF schrieb:Woraus schließt Du denn jetzt, dass die bei BT gefundene SZ aus der CB-Zeitungstüte stammt und nicht, wie genau so gut möglich, aus der Entleihung aus dem Tankstellenshop?
Das schließt das Urteil aus:
Von 6 Exemplaren der am 16.05.06 gelieferten Süddeutschen Zeitungen seien 4 zurückgegeben worden. Es bestehe also eine Differenz von 2 Stück. Im Kassenjournal tauche unter der Warengruppe „Zeitschriften-Bücher“ an diesem Tag 1 Mal der Verkaufspreis dieser Zeitung, nämlich 1,60 € auf. Somit sei nach dem Journal, da der Verkaufspreis von 1.60 € in der genannten Warengruppe eindeutig die Süddeutsche Zeit bezeichne, von 1 verkauften Exemplar auszugehen. Der Verbleib von 1 Exemplar der Süddeutschen Zeitung sei daher ungeklärt.
(iv.)
Betrachtet man lediglich die ausgewerteten Unterlagen, ist der Verbleibt eines Exemplars der Bildzeitung und eines Exemplars der Süddeutschen Zeitung vom 16.05.06 tatsächlich ungeklärt. Über den Verbleibt der Exemplare der Abendzeitung kann keine Aussage getroffen werden. Bei dieser isolierten Betrachtung nach den Unterlagen stünden also für jede Zeitung - bei der AZ zugunsten des Angeklagten unterstellt – zumindest 1 Exemplar zur Verfügung, dessen Verbleib ungeklärt ist, so dass es von den Exemplaren her möglich gewesen wäre, dass er sich diese drei Zeitungen aus dem Shop „ausgeliehen“ hat. Betrachtet man allerdings die Gesamtheit aller Umstände und bezieht, wie oben dargestellt (vgl. Teil E. 9. F. i) die Tatsache mit ein, dass Frau Böhringer am 16.05.06 eine nicht ins Kassensystem eingebuchte Süddeutsche Zeitung an die Tür geliefert bekam, dann ist der Verbleib (S. 140) aller Süddeutschen Zeitungen geklärt und es war für den Angeklagten nicht möglich, sich eine Süddeutsche Zeitung „auszuleihen“. Der Verbleib der an diesem Tag gelieferten 6 Exemplare der Süddeutschen Zeitungen stellt sich dann wie folgt dar: 4 Exemplare wurden remittiert, 1 Exemplar wurde, da im Kassensystem verbucht, verkauft und 1 Exemplar wurde, wie üblich ohne Verbuchung im Kassensystem, an die Wohnungstür des Opfers gehängt. Steht aber kein Exemplar der Süddeutschen zur Verfügung, scheidet „eine Leihe aus dem Shop“ als Erklärung für das Vorhandensein der drei Zeitungen beim Angeklagten jedenfalls für die SZ aus.



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16.12.2020 um 20:38
Zitat von abberlineFabberlineF schrieb:Woraus schließt Du denn jetzt, dass die bei BT gefundene SZ aus der CB-Zeitungstüte stammt und nicht, wie genau so gut möglich, aus der Entleihung aus dem Tankstellenshop?
Wenn Bence die Zeitungen aus der Tankstelle entliehen hätte, hätte er das doch bei der Polizei ausgesagt?

Meines Wissens sagte er stattdessen aus, dass er sich nicht mehr erinnern könne, wo er die Zeitschriften gekauft hat...was ich ja unter den gegebenen Umständen schon ziemlich seltsam finde.

Was noch gegen eine Ausleihe spricht, sind die Ermittlungserkenntnisse (siehe vorheriger Beitrag von @emz).


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16.12.2020 um 20:46
Noch eine weitere Überlegung:

Wären die Zeitungen aus dem Tankstellenshop entliehen gewesen, hätten sie zurückgegeben werden müssen...was hatten die also im Altpapier zu suchen?


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16.12.2020 um 21:03
@emz

Aber heißt das dann, dass die Zeitungen, die bei CB an die Tür gehängt wurden, immer ohne Verbuchung aus dem Tankstellenshop genommen wurden? Oder heißt das, dass das nur eine mögliche Erklärung für den Verbleib der Nachrichten ist? Sorry, ich bin mir bei dem Wortlaut einfach nicht zu 100% sicher.

Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass mich das mit den Zeitungen nicht so sehr überzeugt, wie die Geldscheine. Keine Ahnung, wie dumm wäre es, die bei sich ins Altpapier zu werfen und nicht in andere Mülleimer, die nichts mit ihm zu tun haben? Klar, es ist schon seltsam und spricht sicher nicht für ihn, aber es kann halt auch einfach ein blöder Zufall sein. Auch wenn es unwahrscheinlich ist. Das ist bei den Geldscheinen, an denen ja die DNA des Opfers war, schon anders.


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16.12.2020 um 21:14
Zitat von laikaaaaalaikaaaaa schrieb:Aber heißt das dann, dass die Zeitungen, die bei CB an die Tür gehängt wurden, immer ohne Verbuchung aus dem Tankstellenshop genommen wurden?
Die Zeitungen wurden ja wieder zurückgelegt in den Tankstellenshop.
Das erklärt, warum keine Verbuchung erfolgte.


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17.12.2020 um 07:18
Weis zufällig jemand in welcher Straße der BT gewonnt hat? Mich würde interessieren wie gut das Argument der Verteidigung ist, dass ihn niemand gesehen hat und hängt viel von der Strecke Tatort-Wohnung ab.


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17.12.2020 um 07:29
Zitat von trellatrella schrieb:Weis zufällig jemand in welcher Straße der BT gewonnt hat? Mich würde interessieren wie gut das Argument der Verteidigung ist, dass ihn niemand gesehen hat und hängt viel von der Strecke Tatort-Wohnung ab.
Ich will mal wetten, dass mich in den letzten Wochen niemand auf dem Weg von meinem Haus zu meiner Kanzlei, immerhin 23km, gesehen hat. Und doch bin ich da jeden Werktag zweimal unterwegs.

Warum sieht mich niemand? Weil niemand einen Grund hat auf mich zu achten.

Nicht gesehen zu werden ist keinerlei Beweis, dass man nicht dagewesen ist.


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17.12.2020 um 07:57
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ich will mal wetten, dass mich in den letzten Wochen niemand auf dem Weg von meinem Haus zu meiner Kanzlei, immerhin 23km, gesehen hat. Und doch bin ich da jeden Werktag zweimal unterwegs.
Erstens war Bence mit dem Fahrrad unterwegs und da ist die Wahrscheinlichkeit doch deutlich grösser gesehen zu werden und zweitens war er doch "bekannt wie ein bunter Hund".
Sicherlich wird ein bekannter und womöglich auffälliger Mensch eher gesehen und erkannt als jemand im unauffälligen grauen Golf.
Also ich werde oft gesehen wenn ich wegfahre oder heimkomme. Von Nachbarn, Bekannten oder zufälligen Fussgängern. Als Radfahrer wird man sicherlich noch häufiger gesehen.


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17.12.2020 um 08:00
Na dann ist ja alles klar.


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17.12.2020 um 08:25
@trella das ist für mich auch das größte Rätsel. Ich verfolge den Fall schon lange mit, habe zehn Jahre in unmittelbarer Nähe zum Parkhaus gearbeitet, habe auch schon ab und an dort getankt und selten auch im Parkhaus geparkt. Aber wie man von dort, egal in welche Richtung ungesehen verschwinden kann, ist mir ein Rätsel. Egal zu welcher Uhrzeit, dort sind immer Menschen unterwegs, sowohl Touristen als auch Münchner. Alleine durch das Deutsche Museum in unmittelbarer Nähe, Die S-Bahn-Haltestelle Isartor und de vielen Geschäfte, Restaurants und Hotels.


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17.12.2020 um 10:22
Zitat von Cassandra71Cassandra71 schrieb:Wären die Zeitungen aus dem Tankstellenshop entliehen gewesen, hätten sie zurückgegeben werden müssen...was hatten die also im Altpapier zu suchen?
In diesem Punkt müsste man Bence allerdings dessen kleinkriminelle Vorgeschichte zugute halten - wir wissen ja, dass er es nicht immer so genau nahm mit den Eigentumsverhältnissen und so wie er sich an den Parkautomaten-Einnahmen schadlos hielt, hätte er das ohne weiteres auch mit Zeitungen tun können.
Dasselbe gilt übrigens auch für die 500 Euro-Scheine, die er im Verhör mit sich führte. Ich frage mich, warum seine eifrigen Unterstützer nie auf die Idee gekommen sind zu behaupten, Bence habe nach Auffinden seiner toten Tante die Gelegenheit genutzt, das Wechselgeld abzustauben. Nicht nur wäre das unter Berücksichtigung der Vorgeschichte wesentlich glaubwürdiger gewesen als andere Erklärungsversuche, sondern man hätte auch gleich noch die Blutspritzer wegerklären können.


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17.12.2020 um 12:38
Zitat von KölnerKölner schrieb:Als Radfahrer wird man sicherlich noch häufiger gesehen.
Gesehen ja. Ich sehe jeden Tag Hunderte von Menschen auf dem Weg in die Arbeit. Aber an wen erinnere ich mich noch 48 Stunden später?

Nein, nicht gesehen werden beweist nicht, nicht dort gewesen zu sein.


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17.12.2020 um 12:53
Zitat von monstramonstra schrieb:Gesehen ja. Ich sehe jeden Tag Hunderte von Menschen auf dem Weg in die Arbeit. Aber an wen erinnere ich mich noch 48 Stunden später?
Die damit argumentieren unterstellen ja in der Regel, dass Bence ausgesehen haben müsse als sei er in einen großen Topf Chilli Con Carne gefallen, so er denn der Täter gewesen wäre.
Ich gehe allerdings auch davon aus, dass er einen weg gefunden hat auf unauffällige Art zurückzukehren.

Dieselben Überlegungen gelten aber ohnehin für alle Täter, denn keiner wäre in der Lage gewesen, durch ein Wurmloch an- und abzureisen. Insofern spricht das sogar eher noch für einen Stammgast im Parkhaus, dessen Anwesenheit dort und unterwegs nicht weiter auffällig war.


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17.12.2020 um 12:58
Zitat von falstafffalstaff schrieb:Dasselbe gilt übrigens auch für die 500 Euro-Scheine, die er im Verhör mit sich führte. Ich frage mich, warum seine eifrigen Unterstützer nie auf die Idee gekommen sind zu behaupten, Bence habe nach Auffinden seiner toten Tante die Gelegenheit genutzt, das Wechselgeld abzustauben. Nicht nur wäre das unter Berücksichtigung der Vorgeschichte wesentlich glaubwürdiger gewesen als andere Erklärungsversuche, sondern man hätte auch gleich noch die Blutspritzer wegerklären können.
Naja, das wäre nicht sonderlich schlau, BT als skrupellosen Dieb darzustellen, der sogar seine tote Tante beklaut. Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass er auch zum Mord fähig wäre, aber die Sympathien der Öffentlichkeit wären ihm damit nicht gerade sicher. Das wäre kein sehr taktischer Zug gewesen, außerdem ist es nicht gerade realistisch, dass er die Scheine unbemerkt hätte stehlen können, da er ja nicht alleine war bei der Auffindung.

Dass er vielleicht die Zeitungen entweder aus dem Tankstellenshop oder sogar von der Tür der Tante mitgenommen hätte OHNE etwas mit dem Mord zu tun zu haben, leuchtet da schon etwas mehr ein, wenn es auch sehr unglaubwürdig erscheint in Anbetracht der anderen Indizien.
Zitat von Hana81Hana81 schrieb:@trella das ist für mich auch das größte Rätsel. Ich verfolge den Fall schon lange mit, habe zehn Jahre in unmittelbarer Nähe zum Parkhaus gearbeitet, habe auch schon ab und an dort getankt und selten auch im Parkhaus geparkt. Aber wie man von dort, egal in welche Richtung ungesehen verschwinden kann, ist mir ein Rätsel. Egal zu welcher Uhrzeit, dort sind immer Menschen unterwegs, sowohl Touristen als auch Münchner. Alleine durch das Deutsche Museum in unmittelbarer Nähe, Die S-Bahn-Haltestelle Isartor und de vielen Geschäfte, Restaurants und Hotels.
Das ist für mich auch nach wie vor das große Rätsel in diesem Fall. Egal, wer es war, ich finde es sehr erstaunlich, dass niemand irgendwas komisches bemerkt hat zur Tatzeit.


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17.12.2020 um 13:01
Zitat von laikaaaaalaikaaaaa schrieb:Naja, das wäre nicht sonderlich schlau, BT als skrupellosen Dieb darzustellen, der sogar seine tote Tante beklaut. Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass er auch zum Mord fähig wäre, aber die Sympathien der Öffentlichkeit wären ihm damit nicht gerade sicher.
Die Sympathien der Öffentlichkeit hätten ihm völlig egal sein können, wenn er sich mit solchen weitaus realitätsnaheren Aussagen einen Vorteil verschaffen hätte können.
Aber man wollte zu viel: Nicht nur den Freispruch, sondern auch noch die Reinwaschung von früheren Sünden. Hätte man letztere offen eingestanden, hätte man sie in den ein oder anderen Fällen sogar als Entlastungsargumente anführen können.


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17.12.2020 um 13:26
Zitat von falstafffalstaff schrieb:Die Sympathien der Öffentlichkeit hätten ihm völlig egal sein können, wenn er sich mit solchen weitaus realitätsnaheren Aussagen einen Vorteil verschaffen hätte können.
Aber man wollte zu viel: Nicht nur den Freispruch, sondern auch noch die Reinwaschung von früheren Sünden. Hätte man letztere offen eingestanden, hätte man sie in den ein oder anderen Fällen sogar als Entlastungsargumente anführen können.
Ich weiß nicht, ich finde das sehr unglaubwürdig zu sagen: achso, ja, ermordet habe ich sie nicht, aber ihren Leichnam bestohlen schon. Kein Ding also! Die vorherigen Diebstähle zuzugeben, wäre, da gebe ich dir recht, vielleicht schlauer gewesen. Das hätte gezeigt, dass er bereit ist, Straftaten bzw. vergangene Fehler zuzugeben und hätte ihm mehr Glaubwürdigkeit verschafft. Aber nach den ganzen Lügen um das Studium dann noch mit dieser unglaubwürdigen Geschichte mit dem fingierten Diebstahl mit dem Geschäftsführer... das hat dann den Rest an Glaubwürdigkeit gekostet.

Und wie gesagt, ich glaube nicht, dass es überhaupt möglich gewesen wäre, die Geldscheine bei der Auffindung zu stehlen. Da waren doch noch sein Bruder und andere Leute anwesend. Die Geldscheine sind das einzige Indiz, das man quasi nicht anders erklären kann, als dass er beim Mord dabei war. Zumindest fällt mir keine andere Erklärung ein.


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Mordfall Charlotte Böhringer

17.12.2020 um 13:51
Zitat von laikaaaaalaikaaaaa schrieb:Und wie gesagt, ich glaube nicht, dass es überhaupt möglich gewesen wäre, die Geldscheine bei der Auffindung zu stehlen. Da waren doch noch sein Bruder und andere Leute anwesend. Die Geldscheine sind das einzige Indiz, das man quasi nicht anders erklären kann, als dass er beim Mord dabei war. Zumindest fällt mir keine andere Erklärung ein.
Eben deshalb hätte es ja einer guten und vor allem einigermaßen glaubwürdigen Erklärung für die blutbehafteten 500 - Euro - Scheine bedurft. Und ich bin der Meinung, dass ein Gelegenheitsdiebstahl beim Auffinden der Leiche wesentlich glaubwürdiger gewesen wäre und vor allem auch die Blutanhaftungen besser erklärt hätte, als alles, was Bence abgeliefert hat.
Er musste ohnehin damit rechnen, dass die zerüttete Beziehung zu seiner Tante sowie die anderen Diebstähle bekannt würden und eine allzugroße Verzweiflung über den erbbeschleunigenden Mord, hat ihm unter diesen Umständen sowieso keiner abgenommen. Auch und gerade wenn er nicht der Täter gewesen wäre, wäre der Mord ein Glücksfall für ihn gewesen.

Er wollte insgesamt zu viel, hat viel zu hoch gepokert - mit einer anderen Strategie wäre er vielleicht längst wieder draußen.


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17.12.2020 um 15:02
Hat jemand von Euch schon mal ein Erkältungsbad im Mai genommen?


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17.12.2020 um 15:03
Zitat von curtcurt schrieb:Hat jemand von Euch schon mal ein Erkältungsbad im Mai genommen?
Für sich genommen, finde ich das nicht völlig unglaubwürdig. Nur kann Badewasser halt kein Alibi liefern, selbst wenn man einen Eimer davon als Zeuge aufgerufen hätte. Angesichts der Indizienlast, hätte er schon ein richtiges Alibi liefern müssen - aber genau das ist für einen Täter halt nicht möglich.


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