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Mordfall Charlotte Böhringer

30.136 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, München, 2006 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Charlotte Böhringer

Mordfall Charlotte Böhringer

19.04.2026 um 21:13
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Was ich einfach für lebensfremd hielt. Es passt für mich nicht, dass er wartete, vor der Türe. Unbestimmte Zeit. Würde die Tante um 19 Uhr kommen? 10 Minuten vorher? Oder erst um 19.30 Uhr? Der Zeitpunkt war nicht so fix. Ich würde T. nicht zutrauen, da cool zu warten. Und auch nicht schweratmend und zitternd vor Nervosität.
Ich traue ihm das durchaus zu. In meinen Augen ist er mit dem Vorhaben dorthin gefahren, die Tante zu töten. Sein Selbstverständnis war und ist das eines disziplinierten, ehrgeizigen Menschen. Das mache ich an der Lügengeschichte fest, die er seinem Umfeld aufgetischt hat. Er hat ja nicht nur vorgelogen, dass 1. StE bestanden zu haben und sich im Referendariat auf das 2. vorzubereiten, sondern es musste gleich noch ein Stelle in einer Beraterkanzlei und eine angehende Promotion sein, plus der Nebenjob im Parkhaus. So wollte er gerne gesehen werden und so hat er sich gefühlt.
Und an den Storys aus dem Knast, die er mal in einem Interview von sich gegeben hat. Von wegen er halte im Gegensatz zu allen anderen Knastkumpanen seinen Körper und Geist durch Disziplin, Askese und Ertüchtigung in seiner Zelle fit.

Der hätte auch 3 Stunden auf einem Bein vor der Tür gewartet, wenn das nötig gewesen wäre, um an die ersehnten Millionen zu kommen und die Tante zu ermorden, damit sie ihn nicht enterben kann, wenn sie rausfindet, was für ein Lügenbold und Schlendrian er ist.
Er war sich bewusst, dass für ihn von dieser Tat viel abhing, entsprechend hoch war seine Einsatzbereitschaft.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Die Tat war nicht so geplant. Es gibt keine Vorbereitungshandlungen, nichts was auf das Begehen einer solchen Tat hindeutet. Ich halte sie deshalb für relativ spontan, auch die gewählte Waffe.
Mag sein, dass er die Handschuhe noch nicht angezogen, sondern nur in der Jackentasche dabei hatte und erst nach den Schlägen auf die Tante angezogen hat, um beim Wühlen in der Wohnung keine Spuren zu hinterlassen. Und die mitgebrachte Tatwaffe in einer Tüte. Aber ich gehe davon aus, dass er beides mitgebracht hat, weil er es so geplant hatte.

Mag sein, dass er den Plan nicht schon wochenlang vorher ausgeheckt hatte und keine Ahnung, wann er den Entschluß dazu gefasst hat. Aber ich bin mir sicher, dass er seine Wohnung verlassen hat, um zur Garage zu fahren und die Tante umzubringen. Er hat die Freundin belogen, dass es ihm nicht gut geht und er lieber zuhause bleiben will, um sich dieses Zeitfenster zu verschaffen. Und er wusste, dass er nicht mehr allzu viel Zeit haben wird, bis seine Lügereien entweder auffliegen oder die Tante ihn enterbt (oder beides). Sie hatte ihn rausgeschmissen, der Geldhahn war zu und anders als alle dachten, hatte er eben kein Einkommen aus Referendariat und Mitarbeit in der Kanzlei.


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19.04.2026 um 21:35
Zitat von MauserMauser schrieb am 16.04.2026:... spätestens wenn das Probationsverfahren stattfindet ....

... und wann wird das sein? Es ist doch langweilig, wenn du das immer nur ins Gespräch bringst, aber dann so gar nichts passiert.
Witting ist im Ruhestand, da wird wohl auch nichts mehr kommen.
Leg doch bitte eine neue Platte auf.


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20.04.2026 um 16:49
Also wenn die Spuren an der Aussentüre laut Kripo ein in Handschuhe gesetzter Fingerabdruck sei (und laut Petermann halt ein Handkanten Abdruck ) .Dann wird wohl eher jemand an der Türe gewartet haben.Und was soll denn passieren ,wenn oben ein Dauermieter ein Auto abstellt,erB.T weiss dann ganz genau wo er hin laufen muss um einem Dauermieter aus dem weg zu gehen .Und wenn jemand das Treppenhaus hoch kommt ,kann auch das gut sein ,dass man es hört und entsprechend reagiert .
Denn welcher Handwerker ,würde bereits Handschuhe anhaben ,wenn er seinen Kunden besucht .Also gehen die Ermittler und dass Gericht davon aus ,der Täter stand vor der Türe ,hatte seine Handschuh Abdrücke hinterlasen .
Ich Frage in die Runde,warum soll jemand extra mit Frau Böhringer erst die Treppen runtergehen und dann die Tat ausführen ?Denn womöglich steht dann Frau C.B näher zu Türe und hätte diese zumindest öffnen können und um Hilfe rufen .


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Mordfall Charlotte Böhringer

20.04.2026 um 18:43
@emz
hat uns auf Seite 1414 die gelegenheit gegeben ,ein Bild anzuklicken ,wo der Flur richtung offenstehender Eingangstüre zu sehen ist.Mit ca 1 einhalbSchritten ist man doch bereits in der Höhe der rechten kleineren Wand,wie man das Teil nennt weiss ich nicht .Stützwand?Und jetzt fallen die Blutspritzer hin und her .Warum die Experten der Meinung sind ,die Tat kann nicht von Aussen nach innen geschehen sein ist mir ein Rätsel.Ob die ersten Schläge Blut verursachten ,ist erstmal nebensächlich ,es geht um einen Angriff .Zb Boxer greift an schlägt nach vorne ,trifft aber den Gegner nicht ,der angriff kam von vorne .Der Boxer trifft ,es gibt nur einen Cut ,aber kein Blut fliest .Aber beim 2/3 Boxschlag ,spritzt nun das Blut aus dem Cut herraus.Hab ich es halbwegs gut erklärt?


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20.04.2026 um 21:20
Zitat von FelixMonkFelixMonk schrieb:Und was soll denn passieren ,wenn oben ein Dauermieter ein Auto abstellt,erB.T weiss dann ganz genau wo er hin laufen muss um einem Dauermieter aus dem weg zu gehen .Und wenn jemand das Treppenhaus hoch kommt ,kann auch das gut sein ,dass man es hört und entsprechend reagiert .
Unpraktikabel.

Kein vernünftiger Täter sucht sich ohne Not eine Position, von der aus er permanent in Habachtstellung sein muss, um nicht entdeckt zu werden. Von der er sich ggf. entfernen muss. Wenn er schon nicht minutengenau den genauen Zeitpunkt weiß, an dem das Opfer die Wohnungstüre öffnet. Meiner Berechnung nach hätte er bereits ein müssen, 30 bis 45 Minuten zu warten.

Das verstärkt den Stress, die innere Anspannung, noch viel mehr. Vielleicht muss er sich gerade dann vor Besuchern verstecken und die Tante geht. Dann wäre jede Planung (inkl. Alibi) im Eimer. Und sorry, Bence T. erscheint mir überhaupt nicht als der Typ, der sich wie ein Berufskiller die Handschuhe überzieht, sein Schlagwerkzeug fest in der rechten Hand hält und dann blitzartig zuschlägt. Der Mann ist zwar ein Narzisst, aber hat sich doch selbst nicht im Griff. Das zeigen Dutzende seiner Selbstzeugnisse.

Sehe jetzt auch keinen Grund, warum sich Bence T. das Warten hätte antun sollen. Er war ja kein Fremder. Er hätte klingeln können und zur Tante sagen: "Tante, bitte lasse mich rein. Es tut mir leid, ich muss mich entschuldigen. Und ich habe Dir was zu beichten..." - um sie dann "gepflegt" innerhalb der Wohnung ohne jedes Entdeckungsrisiko erschlagen können.

Die Blutspuren widersprechen dem nicht. Die Verwendung von Handschuhen sind wackelig, das Eindringen von Außen auch.

Und T. bleibt der Täter, wir müssen da nicht die Schlachten um Schuld oder Unschuld schlagen.


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20.04.2026 um 22:13
@Origines
Woher weiss denn ein Täter ob seine Position gut oder doch schlecht war ? Es gab hier schon gute Argumente keine Tat ohne Risiko .Aber eins ist sicher ,er kannte das Parkhaus wie seine Westentasche. Du vergisst eine sache,kurz nach 16uhr war er alleine.Und ab da,kann er sich auf den Weg gemacht haben ,warum sollte er dann dort dann die ganze Zeit auf Halbachtstellung sein ?Kommt ein Auto hochgefahren auf dieses Dauermietdeck,wird wohl der Fahrer , dann entweder die Treppen runter laufen oder den Aufzug nehmen .Wo ist dann das Problem zb für B.T sich kurzerhand unsichtbar zu machen .
Wenn du jetzt schreibst ,er hätte klingeln können ,geht dir dann ein Licht auf?Da hätte ja auch dann zufälliger weise ein Parkhaus Besucher oben erscheinen können und dann? Man hätte ihn womöglich erkannt ,wenn die Tante erst durch die Wohnung ,runter die Treppe um dann die Türe zu öffnen .Wie gesagt ,andere hier haben es noch besser beschrieben als ich es kann ,keine Tat ohne Risiko .
Du schreibst,dann wäre jede Planung inkl Alibi im Eimer.Er hatte kein Alibi.
Dann schreibst du ,dass verstärkt den Stress und die Anspannung.
Nun Stress und Anspannung hat ihn bereits vorher anscheinend wenig interessiert ,als er zur angeblichen bestandenen Prüfung zum Weisswurst essen eingeladen hat.
Ja ,lügen und diese schreckliche Tat sind zwei Himmelweite unterschiede ,aber eine lange Zeit das Gesamte Umfeld anzulügen zeigt ,mit Stress und Anspannung hatte der wenig am Hut.


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20.04.2026 um 22:23
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Sehe jetzt auch keinen Grund, warum sich Bence T. das Warten hätte antun sollen. Er war ja kein Fremder. Er hätte klingeln können und zur Tante sagen: "Tante, bitte lasse mich rein. Es tut mir leid, ich muss mich entschuldigen. Und ich habe Dir was zu beichten..."
Tantchen will zu ihrem Stammtisch. Den Teufel hätte sie getan und sich mit ihrem Neffen auseinandergesetzt, dem sie eben noch Hausverbot erteilt hatte. Nie im Leben.


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Mordfall Charlotte Böhringer

20.04.2026 um 22:32
@Origines
Also deiner Meinung nach soll er am Montag ,klingeln und sich entschuldigen ,er täte ihm leid.
Darf ich mal kurz erinnern ,er behauptete doch er wäre am Muttertag ,bei ihr gewesen u das Gespräch war gut.Was soll er dann 24 Stunden später klingeln und für was entschuldigen?


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20.04.2026 um 22:44
@Mauser
Herr oder Frau Mauser ,eine einfache Frage.Eine Person verlässt an einem Montag die Wohnung ,um an einem nahegelegenen Zeitungskiosk eine Tageszeitung zu kaufen.Doch den Ermittlern kann er diesen Zeitungskiosk nicht nennen .Meine Frage also .Warum weiss er nicht mehr ,wo dieser Kiosk ist.
Was das Gericht dazu meinte ,kann man nachlesen.


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Mordfall Charlotte Böhringer

gestern um 00:23
Warum mit diesem Troll, der hier nur auftaucht, um irgendwelchen Bullshit abzusondern, überhaupt noch jemand diskutiert?
Schließlich ist die Nähe zum Mörder deutlich erkennbar; dass jemand nicht auf Fragen antworten möchte, stattdessen irgendwelche Rotze zu Nebenkriegsschauplätzen verklärt und sich immer weiter in die Unglaubwürdigkeit reinreitet, kann ja nun jeder sehen :)


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gestern um 01:30
Zitat von FelixMonkFelixMonk schrieb:Herr oder Frau Mauser ,eine einfache Frage.
Das funktioniert nicht. @Mauser beantwortet grundsätzlich keine Fragen.


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gestern um 01:45
Zitat von emzemz schrieb:Das funktioniert nicht. @Mauser beantwortet grundsätzlich keine Fragen.
Eben. Es geht Herrn Mauser
auch nicht um eine Diskussion, sondern einfach darum für B.T. Zweifel zu säen.
Zitat von SwaggerSwagger schrieb:Schließlich ist die Nähe zum Mörder deutlich erkennbar;
Meiner Meinung nach sogar mehr als Nähe.
Ist ja in Ordnung, hier darf ja jeder schreiben, solange man sich an die Regeln hält. Nur ernst nehmen muss man nicht jeden. Vor allem, wenn die Person jeden als anti-toth-fraktion betitelt, nur weil man Unstimmigkeiten aufzählt.


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Mordfall Charlotte Böhringer

gestern um 06:27
Das Gepöbel und der Userbezug enden jetzt.


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gestern um 07:26
Zitat von emzemz schrieb:
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Sehe jetzt auch keinen Grund, warum sich Bence T. das Warten hätte antun sollen. Er war ja kein Fremder. Er hätte klingeln können und zur Tante sagen: "Tante, bitte lasse mich rein. Es tut mir leid, ich muss mich entschuldigen. Und ich habe Dir was zu beichten..."
Tantchen will zu ihrem Stammtisch. Den Teufel hätte sie getan und sich mit ihrem Neffen auseinandergesetzt, dem sie eben noch Hausverbot erteilt hatte. Nie im Leben.
@emz

Nie im Leben? Sorry aber da gehe ich nicht mit. Toth hätte sich einfach etwas einfallen lassen können, einen fingierten Notfall zB oder sonst was. Das lange Warten vor dieser Türe ist ein Risiko welches er mit so einer Finte hätte umgehen können. Auch ein weiterer Aspekt spricht dafür dass er sich vor der Tat Zugang zu der Wohnung verschaffte. Er musste sich vergewissern dass Frau Böhringer allein in der Wohnung ist. Man stelle sich das mal vor: Er wartet da vor der Türe wie ein gottverdammter Mörder und dann kommt Frau Böhringer raus in Begleitung einer weiteren Person/weiterer Personen. Und dann? Was passiert dann als nächstes?

Und noch etwas allgemeines: Ich finde es gut dass der Herr Petermann etwaige Unstimmigkeiten im Urteil aufgreift und zu korrigieren versucht, auch wenn es dabei aus meiner Sicht lediglich um das Wie? geht und nicht um das Wer?


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gestern um 14:08
Zitat von vonCarsteinvonCarstein schrieb:Nie im Leben? Sorry aber da gehe ich nicht mit. Toth hätte sich einfach etwas einfallen lassen können, einen fingierten Notfall zB oder sonst was.
Ja, das denke ich auch. Da die Einschleim-Nummer evtl. nicht erfolgversprechend war:
Zitat von watnuwatnu schrieb:Ähnlich wie beim Enkel-Trick: Wenn er ihr eine Schock-Nachricht* überbracht hätte, hätte sie ihn vermutlich trotz des Streits in die Wohnung gelassen. (*Z. B. schwerer Unfall oder Tod in der Verwandtschaft)
- - -
Und weil @Mauser gerne eine Verbindung zwischen Schweißarbeiten im Parkhaus und Partikeln in der Wunde herstellen möchte:
B. T. könnte die Tatwaffe schon vor dem Tattag im Parkhaus versteckt haben.


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gestern um 14:51
Unmittelbar neben der Eingangstüre befindet sich eine Gegensprechanlage. Vermutlich dürfte somit auch ein Türöffner vorhanden sein, der direkt von der  Wohnung aus aktiviert werden kann. C.B. musste sich deshalb sicherlich nicht selbst nach unten begeben um die Türe zu öffnen. 

Die eingelassene Person könnte somit erst mal oben bei ihr in der Wohnung gewesen sein. Vielleicht hat sich bereits dort ein Streit angebahnt. Beim Auffinden war sie ausgehfertig gekleidet. Insofern würde die Petermann-Version - wonach es zur tätlichen Auseinandersetzung beim Verlassen der Wohnung gekommen ist - recht gut ins Bild passen. 

Was das Tatwerkezug betrifft. Sollte B.T. Der Täter gewesen sein, so hatte er doch sicher einen Schlüssel mit dem er sich Zugang zum Heizungsbereich verschaffen konnte.

Was jetzt noch interessant zu wissen wäre:
- Kann man den Fahrstuhl von der Wohnung aus benutzen ohne hierfür einen extra Schlüssel zu benötigen?
- Wohin führt dieser Fahrstuhl - und kann man ihn dort möglichst ungesehen verlassen?


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Mordfall Charlotte Böhringer

gestern um 16:36
Zum verwendeten Tatwerkzeug gibt es auch noch eine relativ zeitnah verbreitete Version "der Zeitung, die in der Regel alles weiß" v. 18.05.2006:

"Die Polizei: „Sie wurde mit einem harten, stumpfen Gegenstand erschlagen.“ BILD erfuhr: Eine wertvolle Bronzestatue ist verschwunden. Ist es die Mordwaffe?"
Quelle: https://www.bild.de/news/2006/parkhaus-millionaerin-erschlagen-426976.bild.html

Später wurde eine Bronzestatue nirgendwo mehr thematisiert und würde eigentlich auch nicht zu den festgestellten Lack- und Schweißpartikelrückständen passen. Ich stelle es aber trotzdem als Info hier mal rein.


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gestern um 17:04
@vonCarstein
Ich würde sagen ,ein Risiko geht eine Person ja nicht nur ein,wenn Sie die Tat ausführt sondern auch wenn diese Person vom Tatort verschwinden muss.Alles ist mit einem Risiko verbunden.Ihr vergesst ja eins ,sollte er geklingelt haben ,dann weiss er ja auch nicht ob er dabei gesehen wurde ,und reingelassen wurde. Mal angenommen wir alle wären Mordermittler ,und bekommen von der Spurensicherung mitgeteilt ,dass eine in Handschuh Spuren gesetzter Abdruck an der Aussentüre festgestellt wurde .Steht ein ganz normaler Handwerker beim Termin bereits mit seinen Angezogenen Handschuhen vor der Türe?Eher nicht. Was ich noch nie getestet habe an meinem neuen Türspion ,sieht man von Aussen durch den Türspion ob eine Art Schatten sich zur Tür inneren nähert.
Und daher hat auch das Gericht eigentlich recht,wären 2Personen vor die Türe gekommen ,hätte er eine einfache Erklärung gehabt,Hallo Tante bin gerade auf dem Weg zu meinem Auto .
Bei meinem alten Türspion sah man von Außen recht gut ,dass jemand unmittelbar hinter der Türe steht .Auf was will ich hinaus?
Sagen wir er klingelt,Frau Böhringer geht zur Türe u lässt ihn 1Meter rein,und nun wird die Tat ausgeführt,ist dann die Tat beim Reinkommen geschehen oder sagt man ,auf keinen Fall beim Reinkommen ,denn er war ja bereits 1Meter in der Wohnung(,Flur.).


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gestern um 17:11
Entschuldigung :,bei meinem Satz ,Auf was will ich hinaus,habe ich vergessen zu schreiben ,dass es Türspione gibt ,wo man erahnen kann das nur eine Person da steht .


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gestern um 17:23
@R.d.R
Mann kann hier in diesem Fall oben Bilder anklicken wo auch Tatort Fotos vorhanden sind und da steht diese Bronzestatute nach wie vor auf dem Tischchen.Und ich meine mich zu erinnern ,dass der Herr Wilfing selber dazu sagte ,dass diese Bronzestatute als Tatwerkzeug ausgeschlossen werden kann.


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