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Peggy Knobloch

96.218 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Leiche, DNA ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Peggy Knobloch

Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:21
@ramisha

In einem Pressebericht vom heutigen Tage steht in der Tat: "Der Verdächtige gehöre zum engsten Freundeskreis von Peggys Familie." (Quelle: MDR-Sachsen-Anhalt, Bericht vom 05.09.2013).

Dazu nur so viel: Ein Reporter schreibt vom anderen ab und daher muss das nicht unbedingt stimmen. Selbst wenn der Hallenser im blauen Haus öfters bei seinen Verwandten zu Besuch war, muss das ja nicht bedeuten, dass er mit der Peggy-Familie befreundet war. Bekannt mag er mit der Peggy-Familie gewesen sein, aber ob er ein "Freund der Peggy-Familie" war, ist eine andere Frage. Ich meine, der Ausdruck "Freund" sollte streng ausgelegt werden. Aber ich will nicht päpstlicher als der Papst sein.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:24
@Scipper

Vor allem, wenn schon die Bildzeitung da mitmacht. Vll dient dieser Begriff Freund einfach nur dazu, in den Artikel etwas mehr Dramatik einzubringen. Man weiß ja nicht, wo der Begriff in dem Zusammenhang zuerst auftauchte und wer dies dann übernommen hat. RTL ist ja auch nicht sooo seriös.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:26
@Scipper

Macht das "Freund der Familie" für dich einen Unterschied? Und wenn ja, warum?
Erst neulich war von einem Urgroßvater zu lesen, der sich an seiner Urenkelin verging.
Und dass Reporter "untereinander abschreiben" haben die eigentlich garnicht nötig.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:27
@ramisha

Und wieso ist dann in einigen Berichten die Wortwahl sowie der Satzbau identisch? Die Berichte gestern basierten zum Großteil alle auf dem Bericht der dpa.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:30
@Blondi23

Ich schrieb "eigentlich"!

Und zum anderen: Warum sollte der Hallenser kein Freund der Familie Knobloch gewesen sein?
Man kannte sich ja schon aus Halle und dann das Wiedersehen in Lichtenberg.
Ob "spinnefeind" oder "guter Freund", es würde nichts an eventuellen Tatsachen ändern.
@Scipper


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:32
@ramisha

"eigentlich" ist für mich immer so ein inhaltloses Füllwort. Eigentlich haben sie es nicht nötig, machen es aber dennoch. So kann man es auch lesen, nicht wahr?
An den Tatsachen nicht, aber daran, wie die ursprüngliche Situation, in der Peggy lebte, aussah.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:33
@ramisha schrieb:
Zitat von ramisharamisha schrieb:Macht das "Freund der Familie" für dich einen Unterschied? Und wenn ja, warum?
Zwischen einem Freund und einem Bekannten besteht ein himmelweiter Unterschied. Wenn man jeden Bekannten oder Nachbarn als Freund bezeichnet, hat jeder Mensch vermutlich 1000 Freunde. Es ist aber klar, dass man nicht jeden Menschen, den man kennt, auch zugleich als Freund betrachtet !!!

Die Peggy-Familie im blauen Haus bestand aus der Mutter und aus dem türkischen Freund der Mutter (Lebensgefährte). War der Hallenser mit beiden Personen befreundet? Das bezweifle ich.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:36
@Scipper

Richtig! Und wenn ich "Freund der Familie" lese, denke ich nicht an einen Nachbarn
oder Bekannten. Und - wie gesagt - man kannte sich ja schon aus Halle.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 15:44
@ramisha

Der damalige türkische Freund und Lebengefährte der Peggy-Mutter war sicherlich nicht mit dem Hallenser befreundet, denn warum sollte er mit diesem Burschen (damals 17 Jahre alt) denn auch noch befreundet gewesen sein? Oder ist der Hallenser bei der Peggy-Familie ein- und ausgegangen? Es mag sein, dass man das so auslegen kann: Da er in dem blauen HAUS öfters mal zu Besuch war, mag man ihn dort gekannt haben. Ob dies aber eine Freundschaft war, mit ständigen Besuchen in der Wohnung der Peggy-Familie und gemeinsamem Unternehmungen, darf man bezweifeln, da der Beweis fehlt.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:05
@ramisha

Es geht ja nicht nur darum, ob man miteinander real "befreundet" oder nur miteinander "bekannt" war, sondern es geht vielmehr darum, ob der Hallenser sich in der Peggy-Familie aufhalten durfte, sagen wir mal in Abwesenheit der Mutter und des türkischen Lebensgefährten und Freundes der Mutter?

Wenn man nur bekannt miteinander war, bestand keine Freundschaft und es besteht dann auch kein Grund anzunehmen, dass der Hallenser ein Freund der kleinen Peggy-Familie gewesen ist. Mit wem will er denn befreundet gewesen sein? Mit der Mutter und ihrem Freund und den 2 Kindern der Familie?

Das müsste aber erstmal durch Fakten bewiesen werden, denn man kann doch nicht einfach einen Besucher aus Halle, der dort Verwandte besuchte, als "Freund der Peggy-Familie" bezeichnen.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:11
@Scipper
Der frühere Bayernwastel hat hier einmal berichtet, dass dieser junge Mann, so habe ich es damals verstanden, dort geholfen hat beim Anstreichen oder Tapezieren oder bei Renovierungsarbeiten.
Dein eigener Beitrag vom Mai.

Ich nehme an, dass es um Renovierungsarbeiten bei Knoblochs ging.
Wieso sollten sonst solche Dienstleistungen innerhalb der eigenen
Familie Erwähnung finden.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:16
@ramisha

Der frühere Bayernwastel hat sich öfters unklar ausgedrückt. So hat er den türkischen Freund und Lebensgefährten der Peggy-Mutter sogar als "Stiefvater bezeichnet, obgleich beide Personen gar nicht miteinander verheirtatet waren, es sei denn, nach alt-türkischen Sitten und Gebräuchen !!!

Unklar ist auch, ob der Hallenser bei der Peggy-Familie "Renovierungsarbeiten" verrichtete oder ob er nur seinem Onkel bei Renovierungsarbeiten im blauen Hause geholfen hat? Und selbst wenn er auch bei der Peggy-Familie in der Wohnung zeitweilig aufhältig war, um dort irgendwas zu renovieren, muss er deshalb noch lange kein Freund aller in der Peggy-Familie (2 Erwachsene und 2 Kinder) gewesen sein. Mit dem türkischen Freund der Mutter von Peggy war er sicherlich nicht befreundet, nehme ich an, denn dieser hatte keiner Grund sich mit dem Burschen aus Halle anzufreunden.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:26
@Scipper

Nicht nur Wastl hat E.Ü. als "Stiefvater" bezeichnet. Auch diese Titulierung hörte
und las man im Zusammenhang mit Peggy allenthalben.

Renovierungsarbeiten zu erwähnen, die NICHT in der Knoblochschen Wohnung
stattfanden, hätte bestimmt auch Bayernwastl für entbehrlich gehalten.

Eine diesbezügliche Diskussion halte ich für mich im Moment für unergiebig unnd
mich deshalb zurück. ;-)


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:29
@ramisha

Unklar ist, wo die "Renovierungsarbeiten" im blauen Hause stattfanden. Denn der Bayernwastel hat sich damals unklar ausgedrückt. Ich meine mich erinneri zu können, dass er nicht die Wohnung der Peggy-Familie im gleichen Atemzug erwähnte, aber ich kann mich natürlich auch irren. Um nachzulesen, was der Bayernwastel dazu im Detail wörtlich ausführte, müsste man seine Beiträge im Forum suchen.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:31
Zitat von ScipperScipper schrieb:Es geht ja nicht nur darum, ob man miteinander real "befreundet" oder nur miteinander "bekannt" war, sondern es geht vielmehr darum, ob der Hallenser sich in der Peggy-Familie aufhalten durfte, sagen wir mal in Abwesenheit der Mutter und des türkischen Lebensgefährten und Freundes der Mutter?
Die beiden haben sich wohl des öfteren bei der Nachbarin von Peggy getroffen, die ja auf Peggy aufpasste, wenn keiner bei Peggy daheim war. Genaueres müsste ich noch mal im Buch nachlesen. Kann ich heute Abend gerne tun.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:38
@ramisha schrieb:
Zitat von ramisharamisha schrieb:Renovierungsarbeiten zu erwähnen, die NICHT in der Knoblochschen Wohnung
stattfanden, hätte bestimmt auch Bayernwastl für entbehrlich gehalten.
Das mag sein. Es geht aber um die Frage, ob der Hallenser ein "Freund" der Peggy-Familie war. Das hat der Bayernwastel meines Wissens nie behauptet. Unklar ist und bleibt, wer das mit wem befreundet oder nur bekannt war. Ein "Freund der Familie" ist ja was ganz anderes: Der müsste gewissermaßen täglich mit am Tisch sitzen, um als "Freund der Familie" gelten zu können !!!


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:46
@Scipper

"Täglich mit am Tisch sitzen" geht ja wohl schlecht, wenn H.E. ursprünglich
in Halle zuhause war. Ein "Freund der Familie" kann man trotz räumlicher
Distanz sein. Aber wie gesagt - ich lasse mich jetzt nicht weiter darüber aus.

Bei Interesse kann ja mal die Seite 872 nachgelesen werden.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:47
Bekannt war man, aber nicht befreundet. Durch ungenaue Bezeichnungen wurden in diesem Fall schon viel Verwirrung gestiftet. Begriffe wie "Stiefvater" und "Stiefbruder" sind nur die Spitze des Eisberges der Ungenauigkeiten. Erinnert sei auch an das Kindergrab im Sinne einer "Gruft" (Grabkammer), was auch ein Zeichen ist, dass man es nicht so genau mit den Worten nimmt. Worte sind beliebig.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:53
@ramisha

Wenn du meinst, dass die Bezeichnung "Freund der Peggy-Familie" der Wahrheit entspricht, dann ist das deine Sache. Die Frage ist nur, ob es stimmt. Nicht alles was in der Zeitung steht muss stimmen.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 16:59
@Themis
Zitat von ThemisThemis schrieb:Die beiden haben sich wohl des öfteren bei der Nachbarin von Peggy getroffen, die ja auf Peggy aufpasste, wenn keiner bei Peggy daheim war. Genaueres müsste ich noch mal im Buch nachlesen. Kann ich heute Abend gerne tun.
In der Wohnung der Nachbarin traf man sich, so deine Worte. Daraus folgere ich, dass sich der Hallenser nicht in der Wohnung der Familie von Peggy aufgehalten hat oder aufhalten durfte. Ich nehme sogar an, dass dies dem türkischen Lebensgefährten der Mutter gar nicht recht gewesen wäre, wenn der 17-jährige Bursche aus Halle sich an seinen Sachen hätte zu schaffen machen können !!!


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 17:14
In einem Bericht steht: "Der Verdächtige gehöre zum engsten Freundeskreis von Peggys Familie." Daraus erkennt man als Leser, dass man es nicht ganz genau weiß. Denn "gehöre" bedeutet, dass irgendeiner dies glaubt, aber es nicht mit an "Sicherheit grenzende Wahscheinlichkeit" weiß !!!


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 17:15
@ramisha
Zitat von ramisharamisha schrieb:Wie hartgesotten muss ein "Mörder" sein, wenn er täglich das Konterfei seines
"Opfers" vor Augen hat? Es sollte die Psychologen unter uns auf den Plan rufen,
die das für möglich halten.
Nur kurz dazu meine Idee (auch wenn der Beitrag schon heute morgen war und ich jetzt nicht alle nachfolgenden Beiträge dazu gelesen habe):

Für Holger E. kann das durchaus einen Sinn ergeben das Foto bei sich zu haben. Er sieht sein Opfer (wir gehen davon aus, dass er sie getötet hat) nicht als Opfer. Und - wichtig - er sieht sich nicht als Mörder. Er sieht das Foto als eine Art letzte Verbindung zu seiner "Liebe". Vielleicht hat er sie missbraucht und dabei so sehr verletzt, dass sie daran gestorben ist. Dann kann es Sinn ergeben, warum er seit 12 Jahren "Erinnerungen" mit sich rum trägt. Für ihn war es ein Unfall. Die Leiche verschwinden zu lassen, war möglicherweise eine Affekthandlung. Vielleicht hat er sie tatsächlich irgendwo "beerdigt". ... Das ist natürlich alles Spekulation, und soll nur ein Versuch sein, das Foto in der Gefängniszelle logisch zu erklären. Wäre er ein Mörder, der berechnend war, hätte er keine Fotos von ihr bei sich. Und - er war 17 - welcher 17-jährige Mörder ist schon berechnend.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 17:27
@nadus_akirfa

Bei allem Wohlwollen für psychologische Betrachtungen: Man sollte sich hüten von einem "Mörder" zu reden, denn es handelt sich im vorliegenden Fall um ein schwebendes Ermittlungsverfahren. Bisher steht nicht fest, ob der Hallenser etwas mit dem Verschwinden von Peggy zu tun hat. Und es steht nicht fest, dass Peggy tot ist. Das Kind wurde bisher nicht aufgefunden und daher ist die Überlegung, ob ein Mord oder eine Entführung vorliegt, nicht durch Faktenbeweise oder Indizien untermauert. Fest steht nur, dass Peggy am 7. Mai 2001 verschwunden ist und als vermisst oder verschollen zu betrachten ist. Das Kind wurde bisher nicht amtlich für tot erklärt, denn laut Peggy-Buch erhält Peggy angeblich manchmal sogar noch Schreiben von Behörden (welcher Art diese Schreiben sind, ist nicht bekannt).


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 17:34
@nadus_akirfa

Dein Beitrag ist gut und ich stimme dir auch zu, jedoch denke ich schon, dass es auch 17 jährige Mörder gibt, die äußerst berechnend vorgehen. Persönlich sehe ich diesen Fall als anders gelagert an, da ich nicht von einer vorsätzlichen Tat, sollte Peggy verstorben und er der Täter sein, ausgehe.


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Peggy Knobloch

05.09.2013 um 17:36
Wenn Peggy als lebend geführt wird in den Datenbanken von Einwohnermeldebehörden und aus dem Grund automatisch Schreiben von Behörden erhält, vielleicht sogar Wahlbenachrichtigungen, so ist daraus zu folgern, dass das Kind bisher nicht amtlich oder gerichtlich für tot erklärt wurde. Bisher scheint also keiner bereit und in der Lage zu sein, den Tod des Kindes amtlich zu beurkunden und dies in dem Sterberegister des Standesamtes einzutragen. Schreiben kann man abbestellen, wenn man nicht weiß wo eine vermisste Person sich aufhält oder befindet. Aber um einen Menschen für TOT erklären zu lassen, bedarf es ärztlicher, rechtlcher und sachlicher Beweise. Diese Beweise fehlen.


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