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Peggy Knobloch

Peggy Knobloch

18.04.2019 um 13:23
Ich empfinde an diesem Podcast die Tonlage unangemessen. Fröhlich wie ein Labrador, dem es gelungen ist, die richtige Ente zu finden oder ein kleiner Bub, der stolz darauf ist, ein kniffliges Rätsel gelöst zu haben.

Die durchaus interessanten Quellen (zu denen wir leider keinen Zugang haben) bzw. deren Interpretationen hätte man weniger flapsig-auftrumpfend präsentieren sollen. Es geht schließlich um das tragische Schicksal eines "echten" kleinen Mädchens und nicht um ein fiktives Krimi-Hörspiel.


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Peggy Knobloch

18.04.2019 um 17:48
EclipseFirst schrieb:Ich empfinde an diesem Podcast die Tonlage unangemessen. Fröhlich wie ein Labrador, dem es gelungen ist, die richtige Ente zu finden oder ein kleiner Bub, der stolz darauf ist, ein kniffliges Rätsel gelöst zu haben.
So war er doch schon immer. -.- Natürlich wird er sich freuen weil er an dem Leid Peggys und dem ihrer Familie verdient. Hat er eigentlich jemals über was anderes als Peggy geschrieben?

Bin ich froh, dass ich mein Geld nicht so verdienen muss. Für mich grenzt das an Leichenfledderei, sorry.


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Peggy Knobloch

18.04.2019 um 19:10
@Frau.N.Zimmer
@EclipseFirst

Das ist die letzte größere Bühne vor der Aufklärung, gönnt es ihm!

Ich finde es ja urkomisch, daß man sich anhand der Zeiten des Nachbars Maik künstlich aufgeilt und um Minuten feilscht während man ja seltsamerweise in dem anderen speziellen Fall nicht so agiert wie man es denn dann erwarten würde. Da stimmt dann alles obwohl die Uhr in der Schlossklause nicht die korrekte Zeit angezeigt hat (ob sie vor oder zurück ging konnte man nicht mehr angeben) und Elsa K. bekräftigte das Alibi des Sohnes doch sogar mit den Worten das er für den ganzen Tag eines hätte und man sich höchstens bei den Zeiten mittags "a bissla" geirrt haben könnte.
jaska schrieb am 09.08.2016:Elsa K. bekräftigte dies am Mittwoch im Gespräch mit der Frankenpost : "Er war die ganze Zeit um uns rum." Es könne höchstens sein, dass man sich mit den Zeitangaben "um Mittag rum a bissla geirrt" habe.
jaska schrieb am 05.04.2014:Doch auf Nachfrage des Gerichts räumt Elsa K. ein, ihre Zeitangaben seien nur "so auf zehn, fünfzehn Minuten" genau. Außerdem habe die Kripo festgestellt, dass die Uhr in der Gaststättenküche einige Minuten vor gehe. "Oder nach?", überlegt Elsa K., "das weiß ich jetzt nicht mehr genau."
Meine Mutter dürfte man Zeiten betreffend auch nicht befragen, wenn ich früher 10 Minuten zu spät war und um 21.10 Uhr heim kam, gab es ein Donnerwetter weil ]i]„jetzt ist zehn!!!, wo kommst du her?“[/i] Mütter sind übrigens auch die besten Wecker, wenn sie dich um 7 wecken sollen, wecken sie dich um 6 und sagen es ist 8!

Damit wäre jetzt vielleicht als Journalist noch was zu verdienen, sollte man den Fall wirklich ausschließlich kommerziell auschlachten wollen: Diese UK und MS Spuren in den Altakten durchleuchten, hinterfragen und meinetwegen ein Büchlein drüber schreiben. Der alte, seit Jahren ausermittelte Kram ist doch langweilig!


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Peggy Knobloch

18.04.2019 um 19:47
ich suche bei dem Podcast immer nach der Möglichkeit zu bewerten.. Lemmer wünscht sich ja immer 5 Sterne. außerdem dachte ich, dass man auch kommentieren könnte..

offenbar bin ich zu blond.. oder das allgemeine Interesse liegt bei null..


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Peggy Knobloch

18.04.2019 um 22:34
Andante schrieb:Genau, und er geht Tag für Tag um 13:00 nach Schichtende zum Bäcker, obwohl der ab 12:30 Mittagspause hat. Aber so ein Fabrikarbeiter rafft das einfach nicht und versucht es immer wieder 😉
wieso meint ihr, die Schichtarbeiter sind alle gelaufen?
ich würde mich ins Auto setzen und mich ab da nur noch für den Straßenverkehr interessieren
Kinder am Fußwweg würde ich nur wahrnehmen, wenn sie auf die Straße laufen wollen.
kätzchen4 schrieb:muss doch auch mal berücksichtigt werden, dass auch kein Mensch - außer der Schülerin H. - Peggy gesehen haben will. Obwohl sie nachweislich um 13.24 Uhr dort gelaufen ist.
och, das stimmt so nicht (ich weiß, du meinst die Mittagszeit)
ansonsten streunerte Peggy mit unterschiedlichen Klamotten an diesem nasskalten Tagdurch ganz Lichtenberg - aß nix, trank nix, den Ranzen hatte sie nicht dabei - oder je nach Zeugenaussagen wohl doch dabei....


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Peggy Knobloch

18.04.2019 um 22:41
margaretha schrieb (Beitrag gelöscht):Zum Beispiel, ich kann mir durchaus vorstellen das der Zeuge Geld genommen hätte.
Vielleicht. Er hatte ja, nach allem, was man weiß, auch den Ermittlern (erfolglos) angeboten, UK im BKH aushorchen zu wollen, wenn er - der Zeuge - dafür Vollzugslockerungen bekäme. Eine generelle Scheu, sich bietende Vorteile anzunehmen, scheint er also, um es mal so auszudrücken, nicht gehabt zu haben.


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 14:31
EclipseFirst schrieb (Beitrag gelöscht):Jetzt kommt es nur noch drauf an, wer die drahtigeren Nerven hat (= meine persönliche Überzeugung).
Die Nerven würden wohl nur durch eine Anklage auf die Probe gestellt werden, und einen Prozess, der den Angeklagten aufgrund der Beweislage und die drohenden Konsequenzen in die Enge treiben würde. Und dann blieben als letztes die absurden Wiederbelebungsversuche stehen.


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 15:33
FrokenLisbeth schrieb:Ulvi K. hatte als Kleinkind eine Meningitis
emz schrieb:Diese Meningitis ist ohne Folgen ausgeheilt.
FadingScreams schrieb:das ist ein Punkt wo mir ehrlich gesagt schon immer die Hutschnur hoch geht.. selbst wenn das damals irgendwann, irgendwo, von irgendwem so attestiert wurde.. es liegt verdammt nochmal sehr nahe, dass diese Intelligenzminderung sehr wohl mit der Meningitis einher ging - es fiel anfangs nur nicht auf, weil ...
... das Umfeld nicht aus Personen bestand, die geeignet sind, so etwas überhaupt valide beurteilen zu können. In Wahrheit weiß kein Mensch, über welches intellektuelle Potenzial der gute U.K. ursprünglich gebot.
clont schrieb:Ich kann mir auch nicht vorstellen, das der Ulvi irgendwo ausdauernd irgendeine Arbeit erledigen konnte. Und warum lässt man einen Mann der so eine Beeinträchtigung hat, rumstreunen, Drogen und Alkohol konsumieren?
Er hatte mehrere Arbeitsplätze hintereinander, die er aber kündigte, weil es ihm nicht gefiel. Die Eltern nahmen ihn dann als Kellner und Boten in ihre eigenen Dienste, und hin und wieder wurde er auch von Lichtenberger Bürgern für Handlangertätigkeiten engagiert. Das habe er wohl auch unfallfrei/zufriedenstellend erledigt.

Über seinen Lebenswandel versuchte die Mutter (!!) sehr wohl zu wachen. Wenn er etwas angestellt hatte, versuchte sie die Sache aus der Welt zu schaffen. U.K. wusste genau, dass er mit seiner Mutter Ärger bekam, wenn er vor Kindern die Hose runter ließ und bis zum Erguss wichste (igitt). Im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten scheint Mama Ku. getan zu haben, was getan werden musste: Sie hat ihm Hausarrest erteilt, ihn glaube ich sogar mal angezeigt bzw. ihn mit anderen Sanktionen belegt. Vor dieser energischen Dame hatte er Schiss. Deshalb wollte er Peggy besänftigen bzw. um "Entschuldigung" bitten für die Vergewaltigung. Es war eine erhebliche Bedrohung, wenn Peggy ankündigte, "es" seiner Mutter zu erzählen. Die geprüfte Frau Ku. hätte dann gewiss Maßnahmen ergriffen, und genau davor hatte U. nach eigener Aussage Angst (er wusste also sehr gut, dass das Penetrieren von Schulkindern nicht erlaubt ist).


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 15:38
Blaubeeren schrieb:Die Nerven würden wohl nur durch eine Anklage auf die Probe gestellt werden
Falls man gewissenlos oder unschuldig genug ist, ja. ;-)


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 16:12
EclipseFirst schrieb:... das Umfeld nicht aus Personen bestand, die geeignet sind, so etwas überhaupt valide beurteilen zu können. In Wahrheit weiß kein Mensch, über welches intellektuelle Potenzial der gute U.K. ursprünglich gebot.
Über das intellektuelle Potential des Zweijährigen dürfte tatsächlich kaum etwas Valides überliefert sein.

Allerdings gibt es eine Krankengeschichte, um welche Form der Hirnhautentzündung es sich handelte.
jaska schrieb am 19.11.2014:Interessant ist die Passage aus Kröbers Gutachten, die die folgenlos ausgeheilte Hirnhautentzündung erklärt, die immer wieder mal im Raum stand.
Sponsel zitiert sie wie folgt:

http://www.sgipt.org/forpsy/Kulac/BZK-Freilassung/MKA_BGA.htm

"Im Alter von zwei Jahren und zwei Monaten war der Proband zwar an einer durch Meningokokken bedingten Hirnhautentzündung (Meningitis) erkrankt und wurde fast sechs Wochen vom 21.02. bis 01.04.1980 stationär im Kinderkrankenhaus behandelt. Bereits nach der ersten Woche war unter Penicillin-Behandlung eine deutliche Besserung eingetreten, diese Erkrankung ist auch [>111] nach späteren kinderärztlichen Nachuntersuchungen folgenlos ausgeheilt. Es ist dies auch der typische, gutartige Verlauf bei Entzündungen der Hirnhaut (nicht zu verwechseln mit der Hirnentzündung, der Enzephalitis, die oftmals mit Restschäden ausheilt). Mehrere Nachuntersuchungen, zuletzt noch im September 1983, waren ohne Hinweise auf Erkrankungsfolgen (siehe dies Gutachten S. 8)."
jaska schrieb am 06.08.2015:Dr. Kröber ist Mediziner und hat sich für sein Gutachten im Herbst 2002 gründlich vorbereitet. Soweit ich weiß standen ihm alle Krankenakten zur Verfügung, auch Bilddokumente und Aussagen der Ärzte, vielleicht auch des Pflegepersonals.
Wenn der zu dem Schluss kommt, die Hirnhautentzündung sei folgenlos ausgeheilt, so kann man das doch nicht einfach wegwischen.
Nicht dass es die geringste Rolle spielen würde, warum Ulvi K. diese Geistige Behinderung erleiden muss.
EclipseFirst schrieb:Über seinen Lebenswandel versuchte die Mutter (!!) sehr wohl zu wachen.
Deshalb hatte er auch eine eigene Wohnung (ehemalige Ferienwohnung) im Haus der Eltern.


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 17:40
Die Mutter hätte ihn aber schon früher in eine betreute Wohneinrichtung geben können wenn er eine starke Lebenseinschränkung durch seine Behinderung gehabt hätte. Wird doch dann alles von der Pflegeversicherung bezahlt. Und sie hätte dann auch beruhigter sein können, dass er nix anstellt. Ich will der Mutter keine Vorwürfe machen, die arme Frau hat auch so schon viel mitgemacht, wenn man ein kleines Kind verliert und dann noch ein behindertes hat.
Und wenn er sich wirklich entschuldigen hätte wollen, dann ist mir die Rolle des M.S nicht klar....Ulvi wird doch nicht erst Werbung für sexuelle Übergriffe machen und sich dann gleichzeitig entschuldigen wollen.


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 18:27
clont schrieb:Die Mutter hätte ihn aber schon früher in eine betreute Wohneinrichtung geben können wenn er eine starke Lebenseinschränkung durch seine Behinderung gehabt hätte. Wird doch dann alles von der Pflegeversicherung bezahlt.
Ganz so einfach war das dann auch nicht:

https://www.nuernbergwiki.de/index.php/Ulvi_Kulac_(Gudrun_Rödel)
Kindergarten und Schule

Einige Zeit ging Ulvi in einen Kindergarten in Selbitz, später dann nach Naila in einen Sonderkindergarten. Mit sechs Jahren kam er in Naila in eine Diagnose-Schule. Dort wurde seinen Eltern nahegelegt, ihn nach Hof in das Therapeutisch-Pädagogische Zentrum (TPZ) der Lebenshilfe Hof zu bringen. Ulvi ging gern in die Schule. Mit siebzehn ging er dann im TPZ in die Werkstatt für Behinderte. Weil er dort die Schreie Schwerstbehinderter nicht ertragen konnte, riß er immer wieder aus, so daß ihn seine Eltern wieder herausnahmen.
Wenn er da nicht bleibt, was hätten denn die Eltern machen sollen? Er war dann ja auch fast volljährig. Klar hat es ihm zuhause besser gefallen. Die Eltern waren mit der Gaststätte beschäftigt und er konnte machen, was er wollte. Da hat es keinen interessiert, wenn er abends nochmal in den Nachbarort getrampt ist, früh musste er ja nicht aufstehen.


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Peggy Knobloch

19.04.2019 um 20:17
emz schrieb:Die Eltern waren mit der Gaststätte beschäftigt und er konnte machen, was er wollte. Da hat es keinen interessiert, wenn er abends nochmal in den Nachbarort getrampt ist, früh musste er ja nicht aufstehen.
Nur am Verschwindetag von Peggy hat es jemanden interessiert, dass er nach Naila getrampt ist. Wie wir alle wissen: Seinen Vater, der ihn gesucht hat.


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 09:20
für mich gibt es in diesem Fall nur einen der zu 100% die Wahrheit kennt und der sich vor 18 Jahren entschlossen hat diese zu vertuschen .. das ist Manuel S.

dass UK dabei war als Peggy getötet wurde, scheint für mich irgendwie wahrscheinlich.. dass Vater Kulac mehr wissen sollte, ergibt sich (lediglich) aus dem abgehörten Vater/Sohn Gespräch.

UK hat in vielen Variationen geredet, gestanden und widerrufen..

woher Kulac sein 'Wissen' über den möglichen Tatablauf hat, bleibt für mich bis hierhin ungeklärt.. auch wenn das Vater/Sohn Gespräch/Geständnis als Fakt angenommen werden kann.. ob er wirklich selbst dabei war, und ob es wirklich er war, durch dessen Hände Peggy starb, ist für mich nicht zu 100% klar..

zu 100% klar ist für mich, dass Manuel S. die Leiche entsorgt hat.. - klar ist auch dass die einzig vorhandenen Beweise (Pollen) auf Manuel S. deuten.. - in 18 Jahren beinhaltete niemals auch nur eine einzige Aussage, dass UK bei irgendwelchen Torf- oder Pflanzarbeiten dabei war bei denen er mit besagten Pollen in Berührung gekommen sein könnte. Von daher schließe ich aus, dass er Überträger dieser Pollen gewesen sein könnte..

Für mich gilt Manuel S. als Denker und Lenker und als vehementer Vertuscher im gesamten Fall.. unterstützt durch Aussagen seiner Mutter.. die Schuld auf Kulac abwälzend und zementiert durch die getätigte Strafanzeige gegen diesen wegen angeblichen Missbrauchs in 1992/93..

nochmals Danke an @waderlbeisser für diesen Beitrag: Beitrag von waderlbeisser, Seite 4.321

auch wenn am Ende der Mut fehlt das Datum zur Anzeigenerstattung zu nennen.. - und das obwohl dir sehr wahrscheinlich sämtliche Akten zum Fall vorliegen dürften..


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 11:28
FadingScreams schrieb:für mich gibt es in diesem Fall nur einen der zu 100% die Wahrheit kennt und der sich vor 18 Jahren entschlossen hat diese zu vertuschen .. das ist Manuel S.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch noch andere Personen neben UK die Wahrheit wissen:
Vater K., Mutter K., Schwester K., Mutter von MS, evtl. seine Brüder und wahrscheinlich auch seine Ehefrau (und Schwiegereltern?)


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 11:38
@Annjosefa
Meinst Du, Frau und Schwiegereltern wissen das schon von Anfang an? Das wäre aber schon makaber, so einen Menschen zu heiraten und zum Vater seiner eigenen Kinder zu machen...
Nein, sie werden es vielleicht zwischenzeitlich vermuten. M.S. gab vor der Polizei nur die Verbringung zu, hat das sogar widerrufen. Er hat seinen Anwalt eingelullt und wird es wohl nicht ausgerechnet seiner Frau und deren Eltern gestehen. Eher ist es (noch) so, dass er sich windet wie ein Aal. Er hat sich so lange Zeit selbst eingeredet, dass er damit nichts zu tun hat, dass er es selbst glaubt und sich deshalb niemandem gegenüber darauf einlässt.


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 12:03
@Annjosefa
von wem sollen denn alle die du aufzählst die Wahrheit erfahren haben?


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 12:36
Dass wirklich jemand weiß, was genau damals passiert ist, möchte ich bezweifeln. Selbst bei den beiden Anwesenden, also UK und MS, dürfte die Erinnerung mittlerweise Lücken und Fehler aufweisen.

Erst recht gilt das für Personen aus dem Umfeld. Schaun wir uns doch nur Vati an, er kann sich nicht erinnern, jemals das Gespräch, das Lichtenberger Nachbarn vorgespielt wurde, mit seinem Sohn geführt zu haben. Was ich nicht verwunderlich finde, denn so funktioniert halt unser Gedächtnis.

Ich wüsste nur zu gerne, was die Ermittler gerade so tun. Aber da heißt es, Geduld haben.


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 12:56
@emz
Manuel S. wird sicher wissen, wie und durch wen, Peggy ihr Leben verlor.. bei Kulac selbst kann man höchstens vermuten.. hinter Vater Kulac stehen eine ganze Reihe von Fragezeichen - ob der überhaupt jemals wusste wie ihm geschieht? Spätestens mit Rödel hatte die Wahrheit keine Chance mehr..


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Peggy Knobloch

21.04.2019 um 13:21
Hathora schrieb:Nein, sie werden es vielleicht zwischenzeitlich vermuten.
Ja, das habe ich gemeint, die Angehörigen von MS werden es zwischenzeitlich vermuten oder sogar wissen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man als Ehefrau des TV unter einem Dach lebt und nicht darauf pocht, die ganze Wahrheit zu erfahren. Wie soll das sonst funktionieren? Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass seine Schwiegereltern, mit denen er auf dem Bauernhof lebt, nicht erfahren wollten, wie, wo und durch wen Peggy zu Tode gekommen ist? Wie könnte man mit einem Menschen, der so ein schreckliches Geheimnis mit sich herumträgt, Tisch und Bett teilen? Unvorstellbar für mich !! Nun ja, jetzt sind die Kinder noch klein, aber sie werden irgendwann selbst recherchieren und auf ihren Vater zukommen, um die Wahrheit zu erfahren. Ganz so einfach, wie MS sich das vorstellt, wird er nicht davon kommen.
emz schrieb:Schaun wir uns doch nur Vati an, er kann sich nicht erinnern, jemals das Gespräch, das Lichtenberger Nachbarn vorgespielt wurde, mit seinem Sohn geführt zu haben. Was ich nicht verwunderlich finde, denn so funktioniert halt unser Gedächtnis.
Ich nehme ihm das nicht ab, dass er sich an das Gespräch mit seinem Sohn nicht erinnern kann.


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