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Die Göhrde-Morde

15.285 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Hamburg, Ungelöst, Doppelmord, 1989, Göhrde, Lüneburg, Lage, KUR, Winsen, Tatwaffe + 15 weitere
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Die Göhrde-Morde

Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 08:09
@heideblume
@alle

Offensichtlich waren die Provinzermittler überfordert und von sich zu sehr eingenommen: Diesen noch nie dagewesenen "Fall" ( Göhrde-Morde ) alleine lösen zu wollen. Das gehörig daneben gegangen ist, wie wir jetzt erfahren zum Preis von über 28 Jahren Laufzeit bis zur Aufklärung.
Ein damaliger Ermittler ist erst kürzlich 2017 in Pension gegangen. Da muss man sich wirklich fragen mit welcher Qualität Polizei-Dienststellen ausgerüstet sind!!


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Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 10:06
@Slaterator

Es war ja ein ziemlich grosses Grundstueck, und ich hoffe, dass man da einmal mit einem Radar druebergegangen ist, um eventuelle andere vergrabene Gegenstaende zu finden. Aber wenn ich mir die Polizeiarbeit so ansehe, dann bin ich mir da gar nicht so sicher.

Was macht ein Perverser wohl mit Trophaeen, die er bei einem Mord mitgenommen hat? Aufheben ist ein Risiko, es sei denn, sie sind wirklich gut versteckt. Das waere zumindest bei gut organisierten Moerdern wie bei ihm zu erwarten.

Und ich hoffe auch, dass sie mal einen Sachkundigen hinzugezogen haben, der das Haus auf eventuelle Spuren von “Renovierungsarbeiten” hin untersucht hat.

Gleiches gilt uebrigens auch fuer das Haus und Grundstueck der Frau, bei der er im Rhein Neckar Raum gewohnt hat.


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Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 10:17
https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/1367542-der-trophaeen-sammler

Ein neuer Bericht der Landeszeitung, eigentlich steht nichts neues drin, aber vielleicht trotzdem interessant.


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Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 10:21
Grüß Dich @AnnaKomnene !
AnnaKomnene schrieb:Es war ja ein ziemlich grosses Grundstueck, und ich hoffe, dass man da einmal mit einem Radar druebergegangen ist, um eventuelle andere vergrabene Gegenstaende zu finden. Aber wenn ich mir die Polizeiarbeit so ansehe, dann bin ich mir da gar nicht so sicher.
Ich denke nicht, dass die Polizei so akkribisch gesucht hat. Natürlich weiß ich das nicht, da ich logischerweise nicht dabei war. Allerdings habe ich den persönlichen Eindruck, die Behörden haben lieber garnicht so genau hinsehen wollen. Nur das Nötigste. Den Eindruck teile ich mit Dir.
AnnaKomnene schrieb:Was macht ein Perverser wohl mit Trophaeen, die er bei einem Mord mitgenommen hat? Aufheben ist ein Risiko, es sei denn, sie sind wirklich gut versteckt. Das waere zumindest bei gut organisierten Moerdern wie bei ihm zu erwarten.
Tja, es würde mich nicht wundern, wenn man bei einem Abriss des Hauses noch das Ein- oder Andere "Geheimfach" finden würde. Was ist eigentlich mit dem Haus geschehen ? Steht das noch ? Wird das noch bewohnt ?
AnnaKomnene schrieb:Gleiches gilt uebrigens auch fuer das Haus und Grundstueck der Frau, bei der er im Rhein Neckar Raum gewohnt hat.
Natürlich. Aber da mache ich mir nur sehr wenig Hoffnung. Was ist mit der Frau eigentlich passiert ? Ist sie eines natürlichen Todes verstorben oder ist das nicht bekannt ? Ich habe ad hoc nichts darüber gefunden.


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Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 10:38
@lady_Amalteaa
Danke für den Link

Es gibt eine Passage in dem Artikel, die mich stutzen lässt.

Gab es einen Komplizen? ist die Frage.
Und die Antwort:


In der Nacht vor ihrem Verschwinden soll ein Auto mit laufendem Motor in der Nähe gestanden haben, in dem wohl ein Mann saß. Die Annahme: Einer wartet, der andere überwältigt das Opfer. Hauptkommissar Richard Kaufmann, der die Ermittlungsgruppe im Fall Meier leitete, sagt: „W. wollte Birgit entführen, um Lösegeld zu erpressen. Irgendetwas ging schief – sie musste sterben.“

Auch wenn der Herr in Geldnöten war, kann ich mir eine geplante Lösegelderessung nicht vorstellen.
Da die Frau wohlhabend war, könnte eine Entführung zwecks Lösegelderpressung natürlich passen. Ihr Mann war Unternehmer, das Paar lebte getrennt.
Vielleicht dachte er, dass die Frau leicht zu entführen ist, weil sie alleine lebt.

Mein erster Gedanke war, dass er von vorneherein die Frau als Opfer seines Sadismus gesehen hat. Die Fantasien wird er schon lange gehabt haben. Er kannte sie vom Sehen. Er wird sie beobachtet und belauert haben.
Ob ein Mensch, der solche Verbrechen begeht, bei der Entführung einer Frau an Geld denkt? Denkt er nicht ganz automatisch an quälen und foltern? Und je länger er wartete und lauerte und vorbereitete, desto dringender wurde die Umsetzung.
Ich glaube das sachliche "Ich brauche Geld" tritt als Motiv zurück. Der individuelle Lustgewinn (wie soll man es nennen?), nimmt den ganzen Raum ein.

Ich vermute, dass er seinen Vertrauten über sein Vorhaben nicht aufgeklärt hat. Vielleicht hat er ihm eine im Vergleich "harmlose" Variante aufgetischt?

Wir entführen sie. Ihr wird kein Haar gekrümmt. Der Ehemann zahlt und wir lassen sie wieder frei.

Und eine Lösegeldforderung ist bei dem Eheman nicht eingegangen. Hab ich jedenfalls nicht gelesen.


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Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 11:01
@Slaterator

Das Wohnhaus steht noch. Unter dem Betonboden der Garage wurden erst im Sept.2017 die Überreste von B. Meier gefunden. Der Besitzer, evtl. der Witwer von Fr. W. ( Fr. W. heiratete den neuen Hausbesitzer ) erteilte Herrn Sielaff die Erlaubnis zum Graben.

Wenn das nicht stimmen sollte, dann kann der Beitrag gelöscht werden.


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30.12.2017 um 11:11
In der EJZ wurde gestern geschrieben:
http://www.ejz.de/ejz_50_111442571-28-_Die-Ghrde-Morde-sind-mitnichten-aufgeklrt---dazu-fehlt-es-derzeit-einfach-an-Bewe...

Zitate daraus:
...Die Polizei teilt dazu mit: "Aufgrund der Gesamtschau aller Umstände besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass Kurt-Werner W. bei seinen Taten nicht (immer) alleine gehandelt haben könnte. Bei Betrachtung der vorliegenden Fakten kann nicht ausgeschlossen werden, dass Kurt-Werner W. sowohl für diese als auch für weitere Taten verantwortlich ist." In Polizeikreisen ist die Rede von einem Komplizen. Ein konkreter Verdacht soll in Richtung des Bruders von Kurt-Werner W. gehen...

...Die neueste Entwicklung wirft mehr Fragen auf, als dass sie den Fall zum derzeitigen Zeitpunkt aufgeklärt hätte. Denn selbst mit dem DNA-Nachweis würde kein Gericht der Welt Kurt-Werner W. wegen Mordes verurteilen. Ganz davon abgesehen, dass es gegen einen Toten kein Verfahren geben kann. Kurt-Werner W. hatte sich 1993 das Leben genommen. Der Schlüssel, um doch noch ein Verfahren anzustrengen, läuft über den angeblichen Komplizen: Was weiß er? Welche Rolle hat er gespielt? Ist womöglich der Komplize der Täter und war Kurt-Werner W. nur Handlanger? Hatte Kurt-Werner W. womöglich nur das Fluchtauto aus der Göhrde gefahren? Was ist, wenn der Komplize schweigt wie ein Grab? Oder vielleicht war Kurt-Werner W. zufällig nur als Tramper in dem Auto mitgefahren? Kurzum: Die Indizien gegen Kurt-Werner W. sind erdrückend - nur bewiesen ist nichts. Er ist und bleibt vorerst: ein mutmaßlicher Täter.

Es gibt aber auch Fragen an die Polizei, deren Antworten eine Ohrfeige sein könnten: Wieso haben erst private Ermittlungen des Bruders zu mehr Bewegung in dem Fall geführt? Wieso hat sich die Polizei die Asservate mit den Spuren von 1989 erst jetzt genau angesehen? Wieso haben Politik und Ermittler den Fall solange verschleppt? EJZ-Informationen zufolge sollen es nämlich nicht neuere Verfahren zur Genanalyse gewesen sein, die jetzt die Spur zu dem Verdächtigen gelegt haben. Es soll vielmehr die Tatsache gewesen sein, dass einige Asservate erst jetzt erstmals überhaupt beim Landeskriminalamt gelandet sind. Auch die Politik und die Polizei sehen sich dem Verdacht ausgesetzt, schlampig ermittelt oder nicht genug Druck ausgeübt zu haben...
Wie ich finde, ist dies eine gute Zusammenfassung des Ist-Zustands. Und auch die gestellten Fragen sind berechtigt.

Meinen Gruß!


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30.12.2017 um 11:17
@SpäteSühne
Der EJZ-Redakteur ist bekannt für klare Worte und gründliche Recherchen.
Sorry für Einzeiler. Das musste ich erwähnen!


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30.12.2017 um 11:21
k.w.w ist der göhrde mörder 100 % und nicht nur ein komplize oder handlanger.


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30.12.2017 um 11:40
SpäteSühne schrieb:EJZ-Informationen zufolge sollen es nämlich nicht neuere Verfahren zur Genanalyse gewesen sein, die jetzt die Spur zu dem Verdächtigen gelegt haben. Es soll vielmehr die Tatsache gewesen sein, dass einige Asservate erst jetzt erstmals überhaupt beim Landeskriminalamt gelandet sind.
ja, mir kommt der verweis auf "neue verfahren" auch seltsam vor. seit einiger zeit genügt eine hautschuppe zur entschlüsselung.
ich wüsste gerne, ob sand im getriebe war und wenn, warum.
es geht nicht darum, einen schuldigen zu finden, sondern darum, die umstände aufzudecken, die die aufklärung behindert haben.
Ohne die Beharrlichkeit des Bruders, wäre das Schicksal des Opfers, dessen Leiche in der Garage versenkt wurde, noch heute ungeklärt.


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Die Göhrde-Morde

30.12.2017 um 11:51
Guten Tag allerseits,

Wenn ich mir den von @SpäteSühne zitierten Bericht durchlese, dann muss ich unwillkürlich daran denken, dass vor vielen hundert Seiten wir auch einmal den Gedanken behandelt haben, dass es aus irgendwelchen Gründen gewollt war, in diesem Fall nicht weiter in die Tiefe zu ermitteln.

Mein Gedanke damals war, dass die Ermittler bereits von dem Ableben des mutmaßlichen Täters informiert waren und deshalb keine weitere Energie ihrer ohnehin knappen Arbeitszeit in diesem Fall investieren wollten.

Es gab natürlich auch andere Gedanken dazu...

Auf die Schnelle finde ich jetzt die Beiträge nicht.
Sollte es allerdings "nur" Schlampigkeit gewesen sein, dann wird mir Angst und Bange, welche Verbrechen alle nicht aufgeklärt wurden.

In diesem Sinne

A.


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30.12.2017 um 12:02
@LuckyLuciano
Du hattest kurz einen interessanten Artikel eingestellt. Jetzt ist er nicht mehr da.
Kannst Du ihn mir an PN schicken, wenn er hier nicht eingestellt wird? Danke!


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30.12.2017 um 12:17
hahnundhenne schrieb:Das Wohnhaus steht noch. Unter dem Betonboden der Garage wurden erst im Sept.2017 die Überreste von B. Meier gefunden. Der Besitzer, evtl. der Witwer von Fr. W. ( Fr. W. heiratete den neuen Hausbesitzer ) erteilte Herrn Sielaff die Erlaubnis zum Graben.
Ok, es ist natürlich ein gewissermaßen blöder Umstand, dass jenes Objekt scheinbar nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Eigentümers untersucht werden kann, auch wenn dieser sich ja kooperativ gezeigt hat. Ich bezweifle stark, dass eine Gesamtuntersuchung des Objektes von seiner Seite in Ordnung ginge. Darüber hinaus glaube ich aber auch, dass derzeit keine ausreichenden Gründe für eine Komplettdurchforstung vorhanden sind. Wie sagen die Bayern immer ? Schaun mer mal.


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30.12.2017 um 12:20
Slaterator schrieb:Ok, es ist natürlich ein gewissermaßen blöder Umstand, dass jenes Objekt scheinbar nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Eigentümers untersucht werden kann, auch wenn dieser sich ja kooperativ gezeigt hat.
Wenn eine Durchsuchung behördlichersets angeordnet wird, kann sich der Eigentümer nicht quer stellen.
In diesem Fall hat der Eigentümer dem Bruder der Vermissten eine private Erlaubnis erteilt.


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30.12.2017 um 13:55
SpäteSühne schrieb:Wieso haben Politik und Ermittler den Fall solange verschleppt? EJZ-Informationen zufolge sollen es nämlich nicht neuere Verfahren zur Genanalyse gewesen sein, die jetzt die Spur zu dem Verdächtigen gelegt haben. Es soll vielmehr die Tatsache gewesen sein, dass einige Asservate erst jetzt erstmals überhaupt beim Landeskriminalamt gelandet sind.
Die Politiker würde ich jetzt mal außen vor lassen und wenn es so ist das die Spur gefunden wurde, weil man erst jetzt nach fast 30 Jahren Asservate untersucht hat, weil sie fast 3 Jahrzehnte in irgendeinem Asservatenschrank unbeachtet vor sich hingegammelt sind ist das in der Tat ein Skandal.
Es ist auch schlimm das viele Beweisstücke von den Ermittlungsbehörden mittlerweile entsorgt wurden und nicht mehr untersucht werden können. Das was die Lüneburger Kripo sich im Falle von Birgit M. geleistet hat ist in meinen Augen sowas von schlampig das man den Eindruck bekommt das es Arbeitsverweigerung war. Gerade mal das nötigste machen und dann Feierabend ...


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30.12.2017 um 14:25
@Slaterator

Der neue Besitzer des Hauses war mit einer Durchsuchung durch Hobby Ermittler einverstanden, und hatte auch kein Problem damit, dass sie den Fussboden in der Garage aufreissen. Ich denke mal, der haette mit einem Bodenradar wohl auch kein Problem, das muss man nur erst einmal organisieren und finanzieren. Wie teuer das wohl sein mag? Ich kenne mich nicht aus. Metaldetektoren sind nicht so teuer, damit kommt man aber nicht unbedingt so tief. Dazu kann man dann auch noch verschiedene andere Geraete verwenden, ich bin mir aber nicht ganz sicher, was es ist, ich glaube, damit kann man die Leitfaehigkeit des Bodens messen, damit wuerde man groessere und tiefere Loecher finden. Wenn man freundlich beim naechsten archaeologischen Institut anfragt, laesst sich das bestimmt kostenguenstig organisieren. Die beraten bestimmt auch gerne, was es denn da nun fuer Moeglichkeiten gibt.

Zu der aelteren Frau weiss ich nichts, nicht einmal den genauen Wohnort, bisher waren Karlsruhe, Heilbronn wie auch Rhein-Neckar Raum genannt worden. Die Jahreszahlen passen auch nicht zusammen, wenn man mal nachrechnet.


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30.12.2017 um 15:44
Mir fällt gerade noch ein mysteriöser Vermisstenfall ein: Eine Frau ist auf Wege von Kiel? nach Lüneburg? zu einem Besuch unterwegs. Sie kommt aber nicht am Ziel an. Die Frau bleibt bis heute verschollen. Ihr PKW wird später am Airport Hamburg gefunden. Das wurde auch in diesem Thread in Zusammenhang mit den Göhrdemorden diskutiert. Wer kann sich daran erinnern? Könnt Ihr mir auf die Sprünge helfen? Wer kann diesen Fall näher beschreiben?


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30.12.2017 um 15:48
hahnundhenne schrieb:Mir fällt gerade noch ein mysteriöser Vermisstenfall ein: Eine Frau ist auf Wege von Kiel? nach Lüneburg? zu einem Besuch unterwegs. Sie kommt aber nicht am Ziel an. Die Frau bleibt bis heute verschollen. Ihr PKW wird später am Airport Hamburg gefunden. Das wurde auch in diesem Thread in Zusammenhang mit den Göhrdemorden diskutiert. Wer kann sich daran erinnern? Könnt Ihr mir auf die Sprünge helfen? Wer kann diesen Fall näher beschreiben?
Das ist der Vermisstenfall Klara Kuhrt. Sie war am 16.06.1993 mit ihrem VW Golf II auf dem Weg von Lübeck nach Lüneburg und ist dort nie angekommen. Beim Blick auf das Datum fällt allerdings auf, dass KWW als Täter ausscheidet.

http://www.doenetwork.org/cases-int/680dfdeu.html


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30.12.2017 um 15:56
@Mc_Manus
Ich spinne etwas: Was könnte man dem vermeintlichen Komplizen zuschreiben? Er läuft noch frei 'rum!!
Noch ist nicht bekannt in welcher Form der Komplize aufgetreten ist.
Stutzig macht mich, dass Kl.K.s PKW am Airport HH aufgefunden wurde.


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30.12.2017 um 17:31
hahnundhenne schrieb:I
dem vermeintlichen Komplizen könnte man viel oder gar nichts zuschreiben.Juristisch ausgedrückt vom Freispruch bis Lebenslang.Auch wenn man ihm nachweisen könnte,dass er nur Beihelfer war,wäre lebenslang möglich.Denn dann war er in den Tatplan eingeweiht,hat ihn gebilligt und die Ausführung helfend unterstützt.Ohne seine Unterstützung wäre Tatausführung mögliche weise nicht erfolgreich.


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