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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 21:16
Zitat von HerculePoirot
HerculePoirot
schrieb:
Vielleicht gehörte ihm auch das Fahrzeug nicht und er musste es zeitnah zurückgeben …
Dazu würde dann auch wieder die Hypnose Zeugin Aussage passen.
Ein passender ford Sierra mit passendem Kennzeichen wurde ja in Österreich gefunden, aber der Halter wurde ja ausgeschlossen ...



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Tiho
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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 21:24
"aber der Halter wurde ja ausgeschlossen ." und der Halter ist nicht unbedingt Fahrer.

Gibt es nun ein Phantombild vom Österreicher?



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 21:34
Soweit sind wir wohl noch lange nicht. Vielleicht sollten wir ganz bescheiden erstmal seinen vollständigen Namen in Erfahrung bringen. Das wäre doch ein Anfang …



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 21:37
Hier das Video mit Phantombild
Aktenzeichen XY 25.08.1995: Taximord Österreich Teil



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 21:48
Phantombild Markus K

Das war also das Phantombild das allerdings schlecht zu seinem Vorbild passte, denn in dem Artikel hiess es ja:

Der 22-Jährige dürfte unter anderem wegen eines irreführenden Phantombildes von der Liste gestrichen worden sein.

Es müsste aber auch ein Photo von ihm geben, schließlich war er 1997 zur Fahndung ausgeschrieben.



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krimifan.
ehemaliges Mitglied

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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 21:50
Danke latte3 für das Einstellen. Das Phantombild ist ein Witz mit Soße. Mit viel Phantasie kann man da eine Ähnlichkeit zu dem Phantombild in dem Fall hier reininterpretieren. Auf alle Fälle ist es eine mögliche Spur die verfolgt werden sollte, wenn sie nicht schon lange verfolgt worden ist.

Einen gewissen Sinn ergibt sich daraus natürlich schon.



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

22.10.2016 um 22:09
Scheint schwierig bis unmöglich zu sein ein Foto oder auch seinen vollen Namen zu finden- hier im Netz zumindest... Da brauchts schon nen insider.
Wenn man bei der ts Polizei nachfragt wegen einem möglichen Zusammenhang...hat man alles getan was geht.



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.10.2016 um 00:03
Ob der Typ im Auto gelebt hat???

Das könnte ein Grund sein, warum ihn in der Gegend niemand kannte, er selbst die Gegend aber recht gut...



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.10.2016 um 11:10
wenn jemand in einer ländlichen Gegend im Auto lebt, denke ich, ist sowohl das Auto als auch der Auto"bewohner" den Einheimischen dort vom Sehen her bekannt. So ein Auto fällt meist auf, weil es entweder vollgepackt ist bis oben hin (nicht mit Urlaubsgepäck) und/oder das Auto einer fahrenden Rostlaube älteren Modells entspricht. Es mag sicher auch andere geben, aber bei uns ist das so. Bei Förstern, Jägern oder Landwirten, also Personen die sich viel im Freien aufhalten würden da als erstes die Alarmglocken schrillen und dann wäre das der Polizei sicherlich bekannt gemacht worden.
Meine Annahme...



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.10.2016 um 17:49
@MisterIös
Er muss sich ja nicht ewig in der Gegend aufgehalten haben, vielleicht ein paar Tage nur. Und wenn er das Auto in dem verkommenen Wäldchen abgestellt hat, hat ihn so schnell keiner gesehen. Und auch wenn man das Auto sah und sich wunderte, sah man nicht zwangsläufig auch den Besitzer.
Allerdings könnte er befürchtet haben, dass ihn jemand gesehen hat, was das Ablenkungsmanöver (ansatzweise) erklären könnte.



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25.10.2016 um 21:03
Zitat von Menedemos
Menedemos
schrieb:
Und wenn er das Auto in dem verkommenen Wäldchen abgestellt hat,
Wahrscheinlich hatte er tatsächlich sein Auto dort versteckt,nahe an dem Bushaltehäuschen, wo er aus dem Taxi stieg. Er war nicht mehr am Tatort direkt. Darum blieben auch Brille und Hülsen zurück.
Ich denke nur wegen seinem Fahrzeug stieg er dort aus.



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25.10.2016 um 22:44
Was ich an dem Mordfall an Kurt Becker nicht ganz verstehe: Bei XY hat man doch die Spur des Täters kilometerweit verfolgen können. Letzte Station: Er übernachtete in der Nähe von Hallein in einem Heizungskeller.
Nach den neuen Erkenntnissen wohnte er aber nur wenige 100 Meter vom Tatort entfernt, auf einem Bauernhof.
War der Täter dann eigentlich überhaupt derjenige, dessen Spur man gefolgt ist?



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.10.2016 um 15:17
Das ist übrigens der erste Teil des Videos zum Mord an Kurt Becker:

Aktenzeichen XY 25.08.1995: Taximord Österreich Teil 1


Zwei Punkte finde ich bemerkenswert:

Erstens, dass Angaben bei XY nachweislich falsch sind. Offenbar wollte man damit Täterwissen abprüfen. Denn bei XY heißt es, es gelang dem Täter nicht, die Alarmanlage auszuschalten, er fummelt mit dieser Absicht erfolglos im Sicherungskasten herum. Jetzt, nachdem der Täter ermittelt werden konnte, wird bekannt, dass es dem Täter sehr wohl gelungen ist, die Alarmanlage außer Betrieb zu setzen! Er öffnete zu diesem Zwecke die Motorhaube und riss irgendwelche Relais heraus.
Vielleicht sollte uns das zu denken geben, wenn wir unseren Fall analysieren. Nicht alles, was bei XY verlautbart wird, dürfte die Wahrheit sein. Manche Punkte sind vielmehr absichtlich falsch dargestellt. Vielleicht mache ich demnächst mal eine Liste auf, was meiner Meinung nach gesichert sein dürfte und welche Angaben fragwürdig erscheinen.

Zweitens: Wie schon in meinem vorherigen Post angedeutet, habe ich Zweifel, ob das Phantombild bei XY überhaupt den Täter zeigt.
Denn der Tatort lag ganz in der Nähe der (zeitweiligen) Unterkunft des Täters, einem Bauernhof.
Offenbar war das das (zumindest ursprüngliche) Ziel des Täters, so irrwitzig das auch klingt, denn wenn er von seiner Unterkunft hätte ablenken wollen, hätte er sich ja woanders hinchauffieren lassen.
Auch seine Fußspuren (im tiefen Schnee) führten zu dem Gehöft.


https://kurier.at/chronik/oesterreich/taxi-mord-familie-kritisiert-mordermittlungen/66.571.736

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3807846/Mord-an-Taxifahrer-nach-19-Jahren-geklaert_Taeter-tot

Das Phantombild hingegen entstand anhand von Zeugen, die einen Verdächtigen auf dem Fußweg nach Salzburg gesehen hatten. Dieser Verdächtige scheint eine Woche später in einem Heizungskeller in einer Gemeinde südlich von Salzburg genächtigt zu haben.

Zeigt das Phantombild überhaupt Markus K.? Hatte Markus K. überhaupt lange, blonde Haare?



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.10.2016 um 18:18
Zitat von Menedemos
Menedemos
schrieb:
Markus K.? Hatte Markus K. überhaupt lange, blonde Haare
das markanteste waren wohl seine weit auseinander stehenden Augen.
Alles andere ist mir zu unsicher.



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.10.2016 um 21:43
@latte3
Hatte eigentlich "unser" Mörder hier weit auseinanderstehende Augen, wie würdest du das Phantombild beurteilen?

Aber meine Zweifel waren im Übrigen grundsätzlicher: Gehört das Phantombild aus dem Becker-Fall überhaupt zum tatsächlichen Mörder? Die Zeugensichtungen beziehen sich ja alle auf die Zeit nach dem Mord. Wenn der Mörder aber einfach zu seinem Hof ging (ws er ja offensichtlich tat) und gleich in die Heia, haben die Zeugen irgendeinen Typen gesehen und beschrieben, aber nicht den Täter.



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28.10.2016 um 10:14
Zitat von Menedemos
Menedemos
schrieb:
Hatte eigentlich "unser" Mörder hier weit auseinanderstehende Augen, wie würdest du das Phantombild beurteilen?
Leider habe ich das Bild oder das Video mit dem Bild nicht mehr zur Verfügung.
Und zwar gab es ja im BR Bericht ein Phantombild von der Seite.
Und da waren die Augen glupschartig hervorgehoben. 👀
Sie passten irgendwie nicht zu der Vorderansicht des Phantombilds.

Also ist wahrscheinlich doch noch viel spielraum, was sein tatsächliches aussehen betrifft... Während hier oft (zurecht?!?) betont wurde, dass das Phantombild gut ist.



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.01.2017 um 00:34
Der Thread hat ein wenig geruht in letzter Zeit, aber mich lässt er nicht in Ruhe.

Das Merkwürdige an dem Fall - und sicherlich auch das Faszinierende - ist: Bei anderen Fällen haben wir verschiedene, einigermaßen plausible Hypothesen, aus Mangel an Informationen können wir aber nicht entscheiden, welche die richtige ist.
Hier verhält es sich umgekehrt: Es gibt relativ viele Informationen, aber bisher konnte niemand eine einigermaßen schlüssige Hypothese aufstellen, irgendetwas erscheint immer unlogisch. Das gilt auch für die Depot-Hypothese, die ich lange favorisiert habe, immer noch nicht ganz ausschließen möchte, aber auch sie hat zweifellos ihre Schwächen.

Der Fall hat einfach so viele mysteriöse Momente. Damit meine ich nicht einmal die kuriose Taxifahrt, die viele für so seltsam halten, denn die lässt sich noch erklären: Der Täter musste zurück zum Tatort, ein Zug ging nicht mehr, so wechselte er mehrmals das Taxi; das war ungeplant, er musste improvisieren, dabei unterliefen ihm - erwartungsgemäß - einige kleine Schnitzer (die allerdings folgenlos blieben). Ich meine auch nicht den Aufenthaltsort der Langendonks, über den sich einige wundern. Es war ein schattiger Waldrand an einem heißen Tag, vielleicht nicht der allerschönste, aber mehr brauchte es nicht für einen geruhsamen Mittagsschlaf.

Mit mysteriösen Punkten meine ich eher Folgendes:

- Dass der Täter anscheinend Anzug und Krawatte trug.
- Dass er - am Waldrand - wie aus dem Nichts aufzutauchen schien, und das in derartiger Kluft.
- Dass er einerseits sehr vorsichtig und umsichtig die Tatumstände verschleierte, Ablenkung vom Tatort, Motivverschleierung und Zerstörung fast aller Spuren (wie DNA und Fingerabdrücke) durch Verbringen des Wohnmobils und Abfackeln desselben, dass er aber zugleich so unvorsichtig war, einen Mord sozusagen auf offener Bühne zu begehen, in Sichtweite von Zeugen.
- Dass dem Täter so notwendig erschien, vom Tatort abzulenken. Als die Polizei aber den Tatort schließlich fand, brachte sie das dennoch keine Spur weiter!

In der "Ruhezeit" des Threads habe ich unter anderem folgende Überlegungen angestellt, aus gewissem Abstand sieht man manche Dinge ja etwas klarer:

Ich halte es z.B. mittlerweile für vollkommen abwegig, ja geradezu für absurd, dass die Kleidung des Taxigastes die von Herrn Langendonk sei. Es wurde ja vermutet, dass der Täter seine blutverschmierte Kleidung mit Kleidungsstücken des Opfers getauscht hat. Aber warum sollte der Mörder sich die Mühe machen, eine Krawatte umzubinden und ein Sakko anzuziehen, das ihm nach aller Wahrscheinlichkeit nicht einmal richtig passen würde? Ein praktisches Hemd oder so hätte für seine Zwecke doch völlig genügt - wenn er sich überhaupt in den Koffern von Herrn Langendonk zu schaffen machte. In der Hektik eine Krawatte zu finden und eventuell zu binden ist doch vollkommen überflüssig. Außerdem wusste er, dass er mit solcher Kleidung noch das Wohnmobil anzünden und damit durch irgendeinen Wald irren müsste. Und zurück in der "Zivilisation" wirkt er dann völlig derangiert und extrem auffällig. Ich schließe es also komplett aus, dass der Täter die Kleidung von Herrn Langendonk trug, was bedeutet:

Der Taxigast hat seine Kleidung ÜBERHAUPT NICHT gewechselt, er trug sie von Anfang an.

Aber was wollte er mit dieser Kleidung im Wald? Und hätte seine eigene Kleidung nicht blutverschmiert gewesen sein müssen, nachdem er zwei Menschen die Kehle durchgeschnitten und blutdurchtränkte Leichen herumgeschleppt hatte? Oder war der Taxigast nur ein Komplize des Mörders? Ich neige mittlerweile fast zu dieser Ansicht.

Und ähnliches gilt für die "Perückentheorie": Ich bezweifle ja schon, dass es solche Perücken überhaupt zu kaufen gab - außer billige für den Fasching. Wer kauft denn eine "Prinz-Eisenherz-Perücke"? Eine Perücke hat außerdem den Sinn, dass man ihr nicht ansieht, dass es eine Perücke ist. Hier dagegen: Viele sagen, so eine Frisur kann es doch nicht geben, das muss eine Perücke sein. Nein, gerade deswegen nicht. Einer Perücke sieht man es auf den ersten Blick nicht an, dass sie eine ist, und schon gar nicht durch das bloße Betrachten eines Phantombild. Die Taxifahrer äußerten anscheined auch keine solche Vermutung. Und außerdem: Wo hätte der Täter auf die Schnelle eine Perücke hernehmen sollen - im Wald?

Ich nehme also an, der Täter sah auf dem Phantombild völlig authentisch aus, sowohl bezüglich Kleidung als auch Haarpracht.
Dass ihn trotzdem keiner im Umkreis erkannte, liegt höchstwahrscheinlich daran, dass er Österreicher war, wie ja auch die Taxifahrer vermutet haben anhand seines Dialekts und seiner vielen Schillinge.


Da ich ja oben den Mangel an Hypothesen beklagt habe, will ich auch eine anbieten:

In Oberbayern trieb zur damaligen Zeit eine Bande ihr Unwesen, die sich auf das Aufbrechen von Wohnmobilen spezialisiert hatte. Dass die Öffentlichkeit davon nicht viel erfuhr, lag unter anderem daran, dass die Polizei aus Rücksicht auf den Tourismus es nicht für geboten hielt, das an die allzu große Glocke zu hängen.
Nun machten die Langendonks an jenem Tag eine Nachmittagsrast am Litzlwalchener Hölzl. Nach ausgiebiger Ruhe wollten sie sich noch ein wenig die Beine vertreten, bevor sie einen Campingplatz ansteuerten, und unternahmen einen kleinen Spaziergang.
Zu dieser Zeit fuhr ein Bandenmitglied die Landstraße entlang und sah am Waldrand ein möglicherweise verwaistes Wohnmobil stehen. Er bog selbst in den Feldweg ab, fuhr am Camper langsam vorbei, noch immer gewahrte er dort kein Lebenszeichen, und stellte sein Auto im Wald ab. Dann näherte er sich dem Camper zu Fuß und nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass sich niemand darin befand, machte er sich daran, das Fahrzeug aufzubrechen.
In dem Moment kamen die Langendonks von ihrem Spaziergang zurück. Nun war Herr Langendonk wohl keiner, mit dem in solchen Fällen gut Kirschen essen war, das hat mir ein von @latte3 gepostetes Foto deutlich gemacht. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der der Täter das Ehepaar töten "musste", aus seiner Sicht. Immerhin hatten sie wohl auch seinen versteckten Wagen gesehen und er hatte zu Fuß auch keine Rückzugsmöglichkeit.
Der Mörder schleppte die Leichen ins Wohnmobil und machte sich dann mit seinem Auto aus dem Staub.
Doch der Vorfall war zu schwerwiegend, er musste seinen Boss informieren. Der war höchst aufgebracht und außerdem der Meinung, dass das Wohnmobil so nicht stehen bleiben konnte. Immerhin hätte sich durch diesen Doppelmord der Fahndungsdruck auf die Wohnmobilknacker massiv erhöht und das ganze "Geschäftsmodell" wäre zusammengebrochen. Der Boss entschied also, dass das Wohnmobil mitsamt den Leichen aus dem Chiemgau verschwinden müsse und er kam ebenfalls zum Tatort. Dabei wurde er aus seiner Tätigkeit, zu der er den besagten Anzug und die Krawatte trug, herausgerissen.
Dieser steuerte dann auch das Wohnmobil nach Nürnberg. Warum er selbst das tat? Vielleicht, weil der Mörder sich das Fahren eines Wohnmobils nicht zutraute, weil er nicht clever genug war oder aufgrund der Tat zu sehr durch den Wind oder alles zusammen.

Den Fahrtwunsch Marquartstein könnte ich mir übrigens so erklären, dass der eigentliche Mörder in Marquartstein wohnte. Nicht der Taxigast, denn den hat dort ja niemand gekannt.

Was haltet ihr davon?



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Tiho
ehemaliges Mitglied

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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.01.2017 um 00:47
Klingt gut - gab es die Bande wirklich oder ist das deine Theorie?

Also war Prinz Eisenherz eine Art Mr. Wulf

mrwulf001

der die Situation für die Bande entschärfen muss.



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.01.2017 um 00:52
Zitat von Tiho
Tiho
schrieb:
Klingt gut - gab es die Bande wirklich oder ist das deine Theorie?
Ist bislang nur meine Theorie. Aber vielleicht kann das jemand abklären...



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.01.2017 um 09:23
@Menedemos
Alles gute im neuen Jahr.
Schön dich hier wieder zu lesen, und zu diesem lange ruhenden Thread.
Deine neue Theorie klingt nicht schlecht, lässt sich aber -wie so viele andere - nicht erhärten.
Nur will ich dir bei der Frisur, dem abstreiten der Perücke nicht gänzlich zustimmen.

Zumindest wenn er Täter und nicht nur Komplize war, hatte er ja was vor mit Waffe und Munition,- ist doch selbsterklärend, dass man sein äusseres dann verändert.
Das Phantombild ist sicher nicht schlecht, aber dennoch lange nicht 100% übereinstimmend- davon muss man ausgehen.


Ansonsten warte ich immer noch auf die angekündigte folgemeldung zu dem Cannabis fund letzten September im Tatort- Wäldchen.
Ich habe die klitzekleine Hoffnung, auf einen zusammenhang.
Unsere Redaktion hält Sie weiter auf dem Laufenden



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