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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

27.03.2014 um 18:08
@bärlapp

Leider gibt es auch Fälle, wo man gar nicht sucht, obwohl ein freiwilliges Verschwinden ausgeschlossen werden kann. Die Polizei handelt manchmal leider willkürlich.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

27.03.2014 um 19:11
@mostellaria
Den Eindruck hat man,mit so vielen Vermisstenfällen hab ich mich nun auch noch nicht
beschäftigt,aber bei dennen wo ich mitschrieb (lese) scheint zunächst häufig
eine ganze Menge uu. wertvolle Zeit verstrichen zu sein.
Ich befürchte das so mancher Todschläger/Mörder aufgrund der Vorgehensweise bei
Vermisstenfällen einen unaufholbaren Vorsprung bekommt.
So wie Sonjas Familie den Beginn des Falles schildert kommt es so rüber das auch hier
vertane Zeit vorliegt die irgendwer vieleicht gut nutzen konnte.
Ich frage mich wann die Polizei die ganze Geschichte wie der Abend verlaufen sein soll
zusammen hatte.
Wann war zb.Sonjas Aufendhalt in der Wohnung bekannt geworden?
Wenn die Polizei das sagen wir mal schon 48.Stunden nach Sonjas verschwinden
gewußt hätte,wäre zb.eine Befragung der Nachbarschaft ob in der Gegend irgend ein Abtransport von
alten Teppichen mit Autoanhänger statgefunden hat usw.sinvoll gewesen,aber wenn soetwas 2.Monate
später erst gemacht wird oder gar nicht.


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 09:07
@Zfaktor
Zfaktor schrieb:So wie Sonjas Familie den Beginn des Falles schildert kommt es so rüber das auch hier
vertane Zeit vorliegt die irgendwer vieleicht gut nutzen konnte.
Aber einerseits ist das Verhalten der Polizei wieder verständlich (für die Angehörigen natürlich nicht). Wenn man bedenkt, wie viele Menschen jährlich verschwinden und nach kurzer Zeit wieder zurückkehren. Ich denke es liegen Statistiken vor, in welchem Alter ein vorübergehendes Verschwinden am wahrscheinlichsten ist. Deshalb wird die Polizei abwägen, wann sie sofort eingreift.


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armleuchter
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 09:20
@Zfaktor
..... diese diskussion ist müßig. wenn die polizei jeden vermißtenfall sofort mit der intensität eines verbrechensfalles untersuchen würde müßten schätzungsweiße tausende ermittler neu eingestellt werden.
stand jetzt kann die polizei das nicht leisten - Punkt.


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 11:03
@Zfaktor
Ich denke mal an den Abtransport von "alten Teppichen oder so" mitten in der Nacht kann man sich auch nach 14 Tagen erinnern, falls man auch wach gewesen wäre und alles mitbekommen hätte. Sollte man jedoch tief und fest geschlafen haben, hilft es auch nicht, wenn die Ermittler am nächsten Tag auf der Schwelle stehen. Ausserdem ließ Markbert Sonja am SMP zurück und die Polizei zweifelt daran anscheinend nicht.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 11:17
@bärlapp
Trotzdem heisst es in jedem Ermittlereinmaleins: Mit jedem Tag der vergeht wird die Spur kälter.
Und diese Annahme ist vollauf berechtigt und auch belegt, je kälter die Spur wird umso mehr spielt es dem Täter das er nie gefunden od. ausgeforscht wird in die Karten.

Sehr gutes Beispiel in diesem Fall Sonja Engelbrecht ist etwa die engl. Touristengruppe aus der Strassenbahn, die wohl nie mehr ausgeforscht oder dazu befragt werden konnten.
Sind vielleicht nur unbedeutende Kleinigkeiten, selbst wenn man sie ausforscht, ist es vom Aufwand, wenn die schon längst wieder weg sind, unheimlich zeitaufwendig für die Ermittler selbst, nur solchen Kleinigkeiten nachjagen zu müssen.

Lieben Gruß,
Doverex


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 11:22
@Doverex

Sicher sind nach 14 Tagen Spuren verwischt, bzw. nicht mehr so leicht nachweisbar. Aber praktisch ist es nicht umsetzbar - wie Armleuchter schon schrieb - bei jedem Vermisstenfall sofort mit dem vollen Aufgebot (Hundestaffel, Spurensicherung usw.) aufzufahren. Markbert konnte doch zu keinem Zeitpunkt davon ausgehen, dass die Polizei annimmt, dass Sonja mit ihm in Urlaub gefahren ist. Es hätte ja genauso gut sofort ermittelt werden können.

Aber ich denke mal, wenn jemand etwas Auffälliges beobachtet hätte in dieser Nacht, dann hätte es dieser Jemand auch der Polizei nach 14 Tagen noch gemeldet. Wenn ich mich recht erinnere, hat sich die Nachbarin ja sogar noch mehr Zeit gelassen, oder habe ich da etwas missverstanden?


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 11:42
@Doverex
Die Reisegruppe konnte vll nie mehr befragt werden. Aber vll gab es andere Personen, die bestätigen konnten, dass sich in der Tram eine englische Reisegruppe befand.
Eine solche Gruppe zu erfinden, wäre ja nur möglich, wenn in der Tram außer ihm absolut gar keine Fahrgäste gewesen wären.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 12:04
bärlapp schrieb:Die Reisegruppe konnte vll nie mehr befragt werden. Aber vll gab es andere Personen, die bestätigen konnten, dass sich in der Tram eine englische Reisegruppe befand.
@bärlapp
Eben, du erklärst es ja selbst sehr gut mit deiner obigen Aussage, wie man dann mit "vll" zu spekulieren anfangen muss, weil echte harte Belege fehlen... da die Spur schon kalt wurde/war.

Lieben Gruß!


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 12:05
@Doverex
Es gibt hier niemanden, der wirklich weiß was passiert ist. Deshalb bleibt jedem nur die "Spekulation". Selbst der Familie.


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 12:10
@Doverex
Es geht hier auch nicht nur um Spekulation. Ich wollte hier auch demonstrieren, wie hirnrissig es gewesen wäre, so eine englische Reisegruppe zu erfinden. Er musste ja davon ausgehen, dass andere Fahrgäste oder der Tramfahrer aussagen könnten, dass da keine englische Reisegruppe gewesen ist.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 12:22
bärlapp schrieb:Es gibt hier niemanden, der wirklich weiß was passiert ist.
@bärlapp
Ja sicher, und das dieser Umstand nun so zutrifft, liegt sicher auch daran, dass die Spur schnell kalt wurde, dass die ersten Wochen nach Sonjas Verschwinden einfach so vergangen sind.

Wir kommen nicht herum, dass nach dem Verschwinden von Sonja wohl in den ersten Wochen es eine höhere Wahrscheinlichkeit gegeben hat, es aufklären zu können. Sicher nicht unbediengt, aber sicher ist auch immer, je mehr Tage vergangen sind, umso unwahrscheinlicher wird es, dass ihr Verschwinden je aufgeklärt wird.

Nun nach fast 19 Jahren kann man mit fast 100% Wahrscheinlichkeit annehmen, dass ihr Verschwinden niemals aufgeklärt wird. Wird wohl nur ein wirklich glücklicher Zufall - diese kleine Restmöglichkeit - zur Aufklärung verantwortlich sein können?

Gruß, Doverex


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 12:26
@Doverex
Doverex schrieb:Nun nach fast 19 Jahren kann man mit fast 100% Wahrscheinlichkeit annehmen
Von einer 100%igen Wahrscheinlichkeit würde ich jetzt nie ganz ausgehen. Es gibt immer eine Resthoffnung. Der Täter muss sich nur jemand anderem anvertraut haben oder vertraut sich irgendwann jemanden an, weil er diese Tat einfach nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Der Täter kann schwerkrank werden und sein Gewissen vor seinem Tod noch erleichtern wollen, und..... und.... und..........

Also es besteht eine Hoffnung, wenn auch nicht viel. Was mich so verwundert. Hier schrieb eine Userin aus München, dass sie von diesem Fall erst über XY erfahren habe. Vll geht es einem evtl. Zeugen genauso und er kommt erst 20, 30 Jahre später darauf, was er beobachtet hat, mit was es zusammenhängen könnte.


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28.03.2014 um 14:32
bärlapp schrieb:Von einer 100%igen Wahrscheinlichkeit würde ich jetzt nie ganz ausgehen. Es gibt immer eine Resthoffnung.
@bärlapp
Darum schrieb ich ja von einer FAST 100%igen Wahrscheinlichkeit und auch von dem bisserl Resthoffnung.

Fakt ist/scheint darin nur, dass der/die Täter wohl ganz gut die letzten 19 Jahren damit leben konnte, das lässt den naheliegenden Schluß zu, dass er/sie es mind. die nächsten 19 Jahre auch weiter kann. Also net einmal darin würde ich mir allzuviel Hoffnung machen.

Da glaub ich eher noch mehr daran, dass durch Zufall vielleicht die Leiche von Sonja i-wo vll einmal gefunden wird, aber selbst das scheint mir als Möglichkeit sehr sehr gering zu sein.

Schlußendlich kann man ohne Leiche nicht mal wirklich 100% davon ausgehen, dass Sonja nicht mehr lebt. Alles ist soooo dünn in diesem Fall.

Lieben Gruß,
Doverex


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Zfaktor
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28.03.2014 um 14:53
@bärlapp
Zumindest in den ersten 14.Tagen scheint es eine Menge an Dunkelzeit zu geben.
Sollte Sonja in der besagten Nacht zu Tode gekommen sein ist es ja gar nicht
gesagt das wer hektisch unter Zeitdruck die Leiche beseitigte.
Das könnte auch ruhig und überlegt in den nächsten Tagen passiert sein.
Es gibt eine gewisse Hoffnung das sich der Fall doch noch mal
klärt,durch vieleicht exeztierende Mitwisser/Helfer die die Leiche verschwinden ließen
ähnlich wie im Fall Lolita Brieger.

@armleuchter
Hast schon Recht,bei der Menge an Vermisstenmeldungen die täglich eingehen kann die
Polizei natürlich nicht auf jeden mit sofortigem Aktivieren des vollen Programms reagieren.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 16:30
Ich vermutte mal das Sonjas Fall in 11.Jahren noch mal heiß wird!
Bei Lolita Brieger waren nach 30.Jahren Verjährungsfristen abgelaufen (Todschlag ).
Vieleicht hat sich schon wer schlau gemacht und wartet die Verjährung auch für Mitwissen/helfen
ab.


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bärlapp
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28.03.2014 um 17:13
@Zfaktor
Zfaktor schrieb:Das könnte auch ruhig und überlegt in den nächsten Tagen passiert sein.
Und wo soll eine evtl. Leiche solange versteckt worden sein. In der Schellingstraße, vll? Falls in der Wohnung etwas passiert wäre, hätte eine Leiche sofort verbracht werden müssen, weil am nächsten Tag die Eltern nach Hause kamen.

Sollte auf dem Weg zum SMP etwas passiert sein, dann hätte man die Leiche auch sofort verbringen müssen, aber Markbert hatte kein Fahrzeug.

Sollte aber ab dem SMP etwas passiert sein und zwar denke ich da an einen Täter mit Fahrzeug, dann könnte Sonja sonst wo sein.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

28.03.2014 um 20:32
@Doverex

Ich dachte, man hat diese Reisegruppe gefunden... oder irre ich mich?

Ich finde, dass die Polizei trotzdem nicht richtig gehandelt hat. Natürlich gibt es viele Fälle, wo man vielleicht lieber etwas warten sollte, da einiges für ein freiwilliges Verschwinden spricht, aber in dem Fall war es nicht so. Es wurde klipp und klar gesagt, dass Sonja bisher nie sowas gemacht hat und dass sie auch nicht bei Freunden ist. Da sollte man anfangen zu suchen und nicht das Outfit kritisieren.


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bärlapp
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Der Fall Sonja Engelbrecht

29.03.2014 um 09:53
@mostellaria
Ich will der Polizei da mal wirklich keine Schuld geben. Wir haben das ja bereits diskutiert, dass sie nicht nach jeder Person sofort suchen können. Die gehen bestimmt nach Statistiken oder Erfahrungswerten und dabei wird es halt so sein, dass vor allem Teenager und junge Menschen mal ohne zu überlegen, für ein paar Tage verschwinden, um einen Trip irgendwohin zu machen. Wie die Polizei das mit dem Outfit gemeint hat, wissen wir auch nicht. Ich nehme mal an, die sahen auf dem Foto eine hübsche Sonja und voraussichtlich (auch erfahrungsgemäß) gingen sie dann davon aus, dass so ein hübsches Mädchen mal die Zeit vergißt, wenn sie evtl. jemanden kennengelernt hat. Ob es wirklich so "böse" gemeint war, daran zweifle ich.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

29.03.2014 um 10:45
@bärlapp

Sonjas Eltern haben von Anfang an deutlich darauf hingewiesen, dass sie sich große Sorgen um Sonja machen und das es absolut nicht üblich ist, dass sie einfach ohne Bescheid zu geben weg bleibt. Sie haben ebenfalls direkt gesagt, dass Sonja kaum Geld bei sich hatte, noch nie zuvor weggelaufen ist und auch keinen Grund dazu hatte.
Die Polizei hat das ignoriert und hat trotz dieser deutlichen Aussage den Fall Sonja erst mal beiseite gelegt.
bärlapp schrieb: Ich nehme mal an, die sahen auf dem Foto eine hübsche Sonja und voraussichtlich (auch erfahrungsgemäß) gingen sie dann davon aus, dass so ein hübsches Mädchen mal die Zeit vergißt, wenn sie evtl. jemanden kennengelernt hat.
Wie sollten sie zu so einer Annahme kommen, wenn die Eltern ihnen ausdrücklich sagen dass Sonja immer sehr zuverlässig war? Die Polizisten können ein ihnen unbekanntes Mädchen doch gar nicht einschätzen. Sie müssen sich auf die Aussage der Eltern verlassen.

Und das Aussehen einer Person kann doch wohl unmöglich ein Kriterium dafür sein, ob man nach ihr sucht oder nicht. Das wäre ja höchstgradig diskriminierend! Jeder Mensch hat doch wohl die gleiche Aufmerksamkeit verdient, ganz gleich wie er aussieht oder gekleidet ist.

Es gibt ja auch mehr als genug Beispiele für vermisste Personen, nach denen sofort gesucht wurde obwohl sie volljährig waren. Warum wurde z.B. nach Tanja Gräff direkt nach 2 Tagen mit einer riesen Suchaktion und Hundertschaften gesucht? Gut für Tanja, nicht das mich jemand falsch versteht. Aber sie war auch schon volljährig.

Die Polizei hat den Fall Sonja von Anfang an falsch eingeschätzt. Und das rächt sich dann natürlich, weil dadurch sicher viele wichtige Spuren verloren gingen.


@armleuchter
armleuchter schrieb:..... diese diskussion ist müßig. wenn die polizei jeden vermißtenfall sofort mit der intensität eines verbrechensfalles untersuchen würde müßten schätzungsweiße tausende ermittler neu eingestellt werden.
stand jetzt kann die polizei das nicht leisten - Punkt.
Wenn man so etwas einfach stillschweigend hinnimmt, dann wird sich auch nie etwas ändern. Das ist eine Einstellung, die ich nicht teile und nicht gut finde.

Und müßig ist diese Diskussion überhaupt nicht. Man muss es sogar immer wieder ansprechen, damit sich endlich etwas ändert! Stell dir mal vor es wäre deine Tochter die verschwunden wäre. Ich glaube kaum das du dann auch so locker sagen würdest, naja das kann die Polizei halt nicht leisten.

Für jeden erdenklichen Mist ist heutzutage in Deutschland Geld da. Aber für vermisste Menschen bleibt nichts übrig?

Es geht auch nicht darum nach jeder Person sofort mittels Großfahndung zu suchen. Aber zumindest bei Kindern und Jugendlichen in Sonjas Alter, die nicht gerade schon als Ausreißer bekannt sind, sollte sofort gesucht werden.


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