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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

30.03.2016 um 20:20
@Robin76

Das mit dem nackt rumlaufen wird eher was mit Ermittlungen von innen nach außen zu tun haben. Zumindest schätze ich es so ein.

Hab jetzt Maischberger geguckt und hab den Eindruck, dass die Eltern aus Verzweiflung alles glauben. So sagten sie, dass Sonja Stefan Pecher gekannt haben soll, dabei sickerte aber auch durch, dass es eine Info aus dem Internet ist, spekulativ von den Allmy - Trollen.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

30.03.2016 um 23:08
@mostellaria
mostellaria schrieb:Das mit dem nackt rumlaufen wird eher was mit Ermittlungen von innen nach außen zu tun haben. Zumindest schätze ich es so ein.
Auch möglich. Ich hätte es aber eher so eingeschätzt, dass für so eine Frage irgendeine Bemerkung vorausgegangen sein könnte.
mostellaria schrieb:o sagten sie, dass Sonja Stefan Pecher gekannt haben soll, dabei sickerte aber auch durch, dass es eine Info aus dem Inter
Das müsste aber doch leichtsam festzustellen gewesen sein. Die Freunde müssten doch bemerkt haben, ob sie den S.P. gekannt hat oder nicht.


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Cosmo69
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Sonja Engelbrecht

30.03.2016 um 23:29
@Robin76

Ich weiß auch nicht ob das Standard ist bei Ermittlungen von innen nach außen zu
fragen ob man nackt in der eigenen Wohnung umher läuft, was für einen Sinn
hätte so eine Frage ?

Eher denke ich das schrieb ich schon mal - Spekulativ- das zwischen den Engelbrechts
und den Markberts vielleicht auch noch anderen Cliquen Mitgliedern ein Klima
des Mißtrauens geherrscht haben könnte das nach Sonjas verschwinden zu
diffusen gegenseitigen Verdächtigungen und Beschuldigungen führte.

Wenn es so gewesen sein sollte was vergiftete das Klima so ?

Suburbia und theheist dachten gestern Abend ja auch in die Richtung .


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Der Fall Sonja Engelbrecht

30.03.2016 um 23:43
@Cosmo69

Vielleicht wollte man sexuellen Missbrauch ausschließen, der Grund für eine Flucht sein könnte. Aber ich finde die Frage auch daneben.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 03:31
@mostellaria
mostellaria schrieb: Hab jetzt Maischberger geguckt und hab den Eindruck, dass die Eltern aus Verzweiflung alles glauben. So sagten sie, dass Sonja Stefan Pecher gekannt haben soll, dabei sickerte aber auch durch, dass es eine Info aus dem Internet ist, spekulativ von den Allmy - Trollen.
Ich sehe hier nur Frau Engelbrecht und nicht beide Eltern ?

Maischberger Sendung:
.. soll sie einen jungen Mann gekannt haben und im November wurde der erstochen ...
ich gebe Dir recht, die Polizei liest hier sicherlich mit - man hat mich im Frühjahr nochmals per mail kontaktiert und um meinen Klarnamen gebeten, den ich selbstverstänldich geliefert habe. Danach habe ich dann nichts mehr gehört, war aber im Maischberger Interview von der Aussagen der Mutter, die einen endeutigen Bezug zu hier geäusserten Thesen haben, überrascht. Mit anderen Worten: die Kripo München wird wohl die Familie über die genannten Theorien/Mutmassungen etc. unterrichtet haben
Identifiziert wurde Sonja damals aufgrund der nach innen gebogenen kleinen Finger, daran erinnere ich mich auch noch: Hat man wohl auf einem der Fotos gesehen.
Komischerweise haben die Eltern aber gerade diese Geschichte nicht geglaubt obwohl es ein Lebenszeichen bedeutet hätte.
was mich an dieser internationalen Suchanzeige (erneut) stutzig macht sind die beiden ausschliesslichen möglichen Tatausgänge: entführt in den Nahen Osten oder entführt nach Südost Europa - seid mir nicht böse, aber um so etwas international zu kommunizieren muss man sich schon relativ sicher sein und/oder handfeste Hinweise haben. Alle anderen Tatausgänge (Mord, Unfall, freiwiliiges Verschwinden) werden ja quasi ausgeklammert. Warum? Also zu diesem Zeitpunkt muss wohl der Verdacht, dass Sonja verschleppt wurde schon immens groß gewesen sein. Ansonsten hätte man dies sicher nicht kommuniziert.
Richtig: nur - Markbert ist keinesfalls Opfer, maximal Täter

Vielleicht ist er aber ein Lügner und hat ein schlechtes Gewissen


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 06:59
@DieKrähe
DieKrähe schrieb:Identifiziert wurde Sonja damals aufgrund der nach innen gebogenen kleinen Finger, daran erinnere ich mich auch noch: Hat man wohl auf einem der Fotos gesehen.
Du meinst jetzt hier wohl die Seite, auf der Sonja mal von einem User erkannt worden sein könnte. Dieser User schrieb sogar, dass er dies an die Polizei weitergeleitet habe. Ob die Ermittlungen im Sande verlaufen seien, wusste er nicht, weil er wegen dieser Sache nie kontaktiert wurde.
DieKrähe schrieb:wiliiges Verschwinden) werden ja quasi ausgeklammert. Warum? Also zu diesem Zeitpunkt muss wohl der Verdacht, dass Sonja verschleppt wurde schon immens groß gewesen sein. Ansonsten hätte man dies sicher nicht kommuniziert.
Meinst du, dass der Zeitpunkt als man eine Verschleppung nicht ausschloss, mit der Erotikseite zusammenhängen könnte, auf der dieser User die Sonja erkannt haben will? Das wäre natürlich eine Möglichkeit.
DieKrähe schrieb:Richtig: nur - Markbert ist keinesfalls Opfer, maximal Täter
Ich traue der Clique höchstenfalls noch zu, das sie einen Drogenunfall decken (nicht mal das), aber dass Markbert bei einer Verschleppung mitgewirkt hat, schließe ich aus. Meine Meinung dazu habe ich bereits öfters erläutert. Um Sonja an diesem Abend veschleppen zu lassen, hätte er zuvor nicht wiederholt bei der Familie anrufen dürfen. Das wäre ja absoluter Blödsinn gewesen. Ein Tip an eventuelle Auftraggeber hätte gereicht und zwar an einem Tag, an dem er ein wasserdichtes Alibi gehabt hätte.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 13:01
@DieKrähe
DieKrähe schrieb:ch gebe Dir recht, die Polizei liest hier sicherlich mit - man hat mich im Frühjahr nochmals per mail kontaktiert und um meinen Klarnamen gebeten, den ich selbstverstänldich geliefert habe
Das habe ich noch nie von einem User gehört. Vielleicht aus dem Grund, weil sich deine Beiträge so anhören, als ob du mehr wissen könntest. Ich denke mal, die Polizei ging davon aus, dass du weiterhelfen könntest. Aber mal gut zu wissen, dass der Fall nicht eingeschlafen ist.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 13:48
Ich habe mir einige Gedanken zum Verhältnis Eltern/Freunde von Sonja gemacht:

Zuallererst sollte man beachten, dass der Fall nun schon etwas mehr als 20 Jahre zurückliegt.
Damals waren Eltern noch nicht so selbstverständlich die besten Freunde ihrer Kinder.

Und da könnte ein Grund für die Verstimmung zwischen Sonjas Freunden und Eltern liegen:

In vielen Familien war es damals üblich, dass Freunde als nicht der richtige Umgang angesehen wurden, wenn sie nicht gewissen Kriterien entsprachen. Das konnte ein Altersunterschied sein, das konnte ein als minderwertig angesehener Schulabschluss sein, das konnten die Klamotten sein - Eltern hatten nicht so viel Ahnung von Jugendkultur wie vielleicht heute, man ging nicht gemeinsam zu Konzerten und in gutbürgerlichen Kreisen wurde viel Wert darauf gelegt, dass die Freunde dem entsprachen, was man sich für besonders die Töchter erhoffte.

Freunde waren damals auch deswegen wichtig, weil man mit ihnen das teilen konnte, worunter man zu Hause litt (oder zu leiden glaubte, auch als junger Erwachsener ist man meist noch nicht so ganz aus der Pubertät herausgekommen). Bevormundungen, Doppelstandards, Bevorzugungen, vermeintlich ungerechte Strafen, nicht geteilte Lebensauffassungen, Peinlichkeiten der Eltern und oft auch ihre Lebenslügen konnten im Freundeskreis besprochen werden - und wurden es auch. Wohin sollte man auch sonst mit diesem ganzen Mist, den man zu Hause erlebte?

Freunde und Eltern waren also zwei unabhängig voneinander existierende, geschlossene Kreise. Die nicht immer ein realistisches Bild voneinander hatten, denn die einen bekamen ja meist nur die Beschwerden mit, die es über die Eltern gab, und die anderen hatten ihre meist auf Vorurteilen gegenüber Äußerlichkeiten basierenden Einstellungen. Beide Kreise passten dann natürlich oft alles, was sie sonst noch so über einander erfuhren, in ihr jeweiliges Bild von der anderen Seite ein.


Wenn dann überbehütende, konservative Eltern auf das Leben locker sehende, bunte Freunde trafen, waren Dramen häufig vorprogrammert.

Sonjas Verschwinden wird die gegenseitigen Vorurteile einfach bestärkt haben - dass Sonja bei ihren Freunden eine andere Person gewesen sein dürfte wie gegenüber ihren Eltern dürfte die Konflikte noch angestachelt haben (wobei das normal ist, junge Menschen machen halt Sachen, die Vater und Mutter nicht wissen).

Zu dem Misstrauen kam der Schock, dass Sonja weg war. Dass der nicht dazu führte, dass man aufeinander zuging und gemeinsam versuchte, das Verschwinden der Tochte rund Freundin zu verarbeiten, ist tragisch. Aber das ging vielleicht auch einfach nicht mehr, weil die Positionen zu verhärtet waren. Dass in einer solchen Situation Worte auf Goldwaagen gelegt werden, obwohl sie dort nichts zu suchen haben und aus Genervtheit Sätze gesagt werden, die nicht so gemeint sind, ergibt sich von selbst. Daran etwas zu ändern, dürfte allerdings zu spät sein.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 14:15
@Noella
Das hast du sehr schön beschrieben und genauso wird es auch gewesen sein. Eigentlich schade.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 16:40
@Noella
Schön geschrieben.
Da wollte ich auch drauf hinaus
Du warst schneller und hast das auch sehr zutreffend dargestellt.

Wir wissen eben alle nur, was die Eltern über ihre Tochter berichten.

Aber wie war diese junge Frau wirklich?
Wie war ihr Verhältnis zu den Eltern aus Sicht der Clique?
Was tat sie in Ihrer Freizeit, wovon die Eltern nichts wussten?
Wie war ihr Verhältnis zu Männern?
Gab es vorher Zoff mit den Eltern wegen der Schule ?.
Sonja war mit 19 (!) in der 11. Klasse (schrieb hier ein User).
Also so ganz problemlos wie dargestellt scheint das Verhältnis nicht gewesen sein.
Auch nicht zu der Schwester, die in ihrem TV-Aufruf damals von (kleinen) Streitigkeiten berichtete

Lediglich in dem Artikel vom 16.10.1995 wird von den Freunden angedeutet, das das Verhältnis zu den Eltern eben nicht so entspannt war, wie es auf der HP dargestellt wird. Vor allem das Verhältnis zum wohl recht autoritären Vater scheint doch etwas angespannt gewesen zu sein. (Was durchaus normal ist in dem Alter)

Die Ermittler wissen da mehr, da sie ja alle Freunde Schulkameraden und sonstige Bekannte vernommen haben.

Aber, hat das was mit dem Verschwinden zu tun?
Ich denke nein.

Aber man sollte, wenn man hier etwas diskutiert, immer berücksichtigen, das man eigentlich nur die Informationen von der einen Seite hat.


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Mauro
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:25
Die Eltern Engelbrecht haben alles getan, was im Rahmen ihrer Möglichkeiten lag, das Verschwinden ihrer Tochter aufzuklären und aufklären zu lassen.

Sie haben sofort, kurz nach ihrem Verschwinden alle Hebel in Bewegung gesetzt und sich um Aufklärung bemüht.

Sie wurden, nach Sonjas Verschwinden, von den damals zuständigen Ermittlungsbehörden vertröstet und an der langen Leine gehalten.

Sie haben versucht, nach dem Urlaub des letzten Begleiters ihrer Tochter Kontakt mit ihm und seiner Familie aufzunehmen.

Dieses gestaltete sich äußerst schwierig, da die Eltern (ehemalige Gaststättenbesitzer in München) von Sonja`s letztem Begleiter, R.S. in keinster Weise zu einem Austausch bereit waren.

R.S. der letzte Begleiter von S.E. wurde von den ermittelnden Behörden intensiv befragt. Zur Aufklärung hat es nicht beigetragen.

Die Eltern Engelbrecht sind absolut locker mit ihrer Tochter Sonja umgegangen. Sie durfte sich modisch anziehen, Lederhose etc.pp. Sie waren nicht konservativ eingestellt.
Doch ihre berechtigte Besorgnis, dass ihre Töchter sich nicht in dubiosen Kreisen aufhalten sollten, ist völlig normal.

Für mich ist nach wie vor die Wohnung Schellingstrasse (die Eltern, Mieter der Wohnung des jungen Mannes, welcher dort mit Freunden und Sonja im Gefolge gefeiert hat, befanden sich im Urlaub), Ausgangspunkt des Verschwindens von Sonja.

Spekulationen en masse haben diesen Thread in der langen Zeit „danach“ möglich gemacht und bereichert.

Nochmals ein Chapeau! den Eltern von Sonja…die Ermittlungsbehörden hätten in der Wohnung Schellingstrasse intensiv ermitteln können, das und vieles mehr ist nicht geschehen.

Aus meiner Sicht ist der Fall nicht mehr aufzuklären….Freude für den/die Täter.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:32
Mauro schrieb:Sie haben versucht, nach dem Urlaub des letzten Begleiters ihrer Tochter Kontakt mit ihm und seiner Familie aufzunehmen.

Dieses gestaltete sich äußerst schwierig, da die Eltern (ehemalige Gaststättenbesitzer in München) von Sonja`s letztem Begleiter, R.S. in keinster Weise zu einem Austausch bereit waren.
Es wäre nett, wenn du hierzu eine Quelle nennen könntest. Das habe ich jetzt noch nie irgendwo gelesen. Ich meine damit die "ehemaligen Gaststättenbesitzer in München". Danke Dir.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:39
Mauro schrieb:Spekulationen en masse haben diesen Thread in der langen Zeit „danach“ möglich gemacht und bereichert.
Das ist z.B. eine Spekulation, die so völlig aus der Luft gegriffen ist:
Mauro schrieb:R.S. der letzte Begleiter von S.E. wurde von den ermittelnden Behörden intensiv befragt. Zur Aufklärung hat es nicht beigetragen.
woher willst Du wissen, was er dazu beigetragen hat. Er hat den Verlauf des Abends geschildert, so daß diese Aussage nicht nur Spekulation, sondern definitif falsch ist.
Mauro schrieb:Die Eltern Engelbrecht sind absolut locker mit ihrer Tochter Sonja umgegangen. Sie durfte sich modisch anziehen, Lederhose etc.pp. Sie waren nicht konservativ eingestellt
So locker, das sie unmittelbar nach ihrem Verschwinden die Poster ( von The Cure) aus ihrem Zimmer abnahmen, weil sie ihnen nicht passten
Mauro schrieb:Für mich ist nach wie vor die Wohnung Schellingstrasse (die Eltern, Mieter der Wohnung des jungen Mannes, welcher dort mit Freunden und Sonja im Gefolge gefeiert hat, befanden sich im Urlaub), Ausgangspunkt des Verschwindens von Sonja.
Wieder eine haltlose Spekulation Deinerseits. Wie soll das von statten gegangen sein? Wie passt das zu den Aussagen? Dann hätte man ganz anders gehandelt. Aber das hatten wir alles schon
Mauro schrieb:Nochmals ein Chapeau! den Eltern von Sonja…die Ermittlungsbehörden hätten in der Wohnung Schellingstrasse intensiv ermitteln können, das und vieles mehr ist nicht geschehen.
Wieder eine unhaltbare Spekulation. Oder warst Du bei der Ermittlungsgruppe dabei.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:40
@DieKrähe

Es war auch nur die Mutter bei Maischberger. Aber die Eltern vertreten wohl die gleiche Meinung.


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Cosmo69
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:43
@Mauro

Mal abgesehen davon das ich es nicht wusste das den Markberts mal eine Gaststädte
gehörte kann ich nur sagen sehr guter Kommentar :ok: .

Theoretisch stimme ich dir da in so ziemlich allem zu !


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:47
@Cosmo69
Cosmo69 schrieb:Mal abgesehen davon das ich es nicht wusste das den Markberts mal eine Gaststädte
Noch gibt es hierfür keine Quelle. Abgesehen davon frage ich mich, was das für eine Rolle gespielt hätte.

Ich gehe nämlich davon aus, dass dies Mauro aus dem Beitrag von waltexy geschlossen hat.
m Stammtisch vom Vater des letzten Begleiters (so richtig ehrliche und serioese Leute, ansteandig, so wie sich das eben gehoert)), soll ja schallendes Gelaechter ausbrechen, wenn es um das Thema geht wie ,,intakte,, eine gewisse Familie in Laim wirklich gewesen ist.
Das besagt aber nicht, dass Markbert`s Eltern eine Gaststätte hatten, sondern lediglich dass sein Vater - wie andere Väter auch - irgendwo an einem Stammtisch saß.


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Mauro
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 17:59
@Robin76

Die Quelle findest Du in den unendlich vielen Seiten des Threads…ich werde mich nicht an der Suche beteiligen, für mich ist es Fakt.


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Mauro
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 18:00
@Nightrider64

Ich hatte mich ehemals an Spekulationen zum Fall S.E. beteiligt. Aktuell wird der Fall wieder von allen Seiten beleuchtet.

Nochmals werde ich mich nicht beteiligen. Du beanstandest das Wort Spekulation? Was wird denn momentan zelebriert?
Spekulationen…

Du beanstandest, dass die Eltern Engelbrecht Poster ihrer Tochter aus ihrem Zimmer entfernten? Psychologisch ist das zu erklären und es spricht absolut nicht gegen die Eltern.

Weitere Erklärungen werde ich Dir nicht liefern, es ist sinnlos!

Ich freue mich für die Engelbrechts, dass sie viele Enkelkinder und Frieden gefunden haben.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 18:10
Ich finde das Verhalten der Eltern absolut nachvollziehbar. Wie verzweifelt müssen Eltern sein, wenn ihr geliebtes Kind verschwindet und die Polizei, zumindest ihrer Meinung nach, nicht vernünftig ermittelt, bzw. sie Sprüche wie „Mit dem Aussehen/in dem Outfit wird ihre Tochter wohl nicht lange allein geblieben sein“ (sinngemäß) zu hören bekommen. Selbst wenn sie da über die Stränge geschlagen haben sollten, was die eigenen Nachforschungen betrifft, ist das in dieser Extremsituation doch mehr als verständlich. Gestern gab es übrigens bei Markus Lanz einen interessanten Fall, bei dem erst auf Bstreben der Eltern ein Mordfall neu aufgerollt wurde und der Mörder letztendlich dingfest gemacht werden konnte. Die Polizei hatte den Fall längst zu den Akten gelegt und war von einem Unfall/natürliche Todesursache ausgegangen. Findet man sicher in der Mediathek des ZDF. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, was Diskussionen über Sonjas Eltern und deren Verhalten hier bringen sollen. Dass Sonja aufgrund familiärer Differenzen an dem Abend freiwillig abgetaucht sein soll, halte ich für extremst unwahrscheinlich.


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migrantbird
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Sonja Engelbrecht

31.03.2016 um 18:25
@Mauro
danke Mauro. du bringst mit solchen Sätzen
Mauro schrieb:Die Eltern Engelbrecht haben alles getan, was im Rahmen ihrer Möglichkeiten lag, das Verschwinden ihrer Tochter aufzuklären und aufklären zu lassen.

Sie haben sofort, kurz nach ihrem Verschwinden alle Hebel in Bewegung gesetzt und sich um Aufklärung bemüht.

Sie wurden, nach Sonjas Verschwinden, von den damals zuständigen Ermittlungsbehörden vertröstet und an der langen Leine gehalten.

Sie haben versucht, nach dem Urlaub des letzten Begleiters ihrer Tochter Kontakt mit ihm und seiner Familie aufzunehmen.

Dieses gestaltete sich äußerst schwierig, da die Eltern (ehemalige Gaststättenbesitzer in München) von Sonja`s letztem Begleiter, R.S. in keinster Weise zu einem Austausch bereit waren.
noch mal deutlich rüber, wie schwierig es tatsächlich sein kann, selbst als direkter Angehöriger, Licht ins Dunkel eines solchen Geschehnisses zu bringen, wenn die Mitwirkung auf privater und offizieller Seite eingeschränkt ist. Auch weil die gesetzliche Lage ein anderes Vorgehen teilweise schwierig bis unmöglich macht. Dass diese nicht immer Opfer-willfährig ist, beweisen zig hundert, wenn nicht tausende Fälle, vom Raub über Körperverletzung,Vergewaltigung, Kindesentzug, etc. ...ja und auch Mord, die deutlich machen wie das System den Leidensdruck auf dem Weg zur Gerechtigkeit und Ausgleich mancher Opfer noch erhöht bzw. diese sogar unmöglich macht.
Und wie einseitig hier manche user mit Gutdünken und sogenannten Selbsterfahrungswerten um sich schmeißen. In Qualität von: noch nicht mal nen Joint aus der Entfernung gerochen, aber Aktivitäten im Drogenmilieu und realistisch einschätzen können oder
vor gerade mal 30 Jahren aufm Dorf das Licht der Welt erblickt, noch immer kaum über den Tellerrand der kleinen Welt geblickt, aber den ganzen Tag allmy sniffen (gilt natürlich nicht für alle!) aber sich über das Nachtleben der 1995er Münchner Bahnhofs-Kiez-Umgebung und seine soziale Fluktuationsrate auslassen
a la, "was ich mir nicht vorstellen kann, kann nicht existieren" und "alle, vom Tenor abweichenden, Spekulationen von nicht durch die rosarote Brille Blickenden sind weltfremd, verschroben und VT."

Nochmals@Robin76: Du ignorierst gerne, dass du in diesem thread nicht unbedingt der Meister der Quellennachweise bist. Ich schließe mich also @Mauro 's Aussage
Mauro schrieb:Die Quelle findest Du in den unendlich vielen Seiten des Threads
gerne an. das gilt auch für einige andere Dinge, die du schon als haltlos bezeichnet hast.


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