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Mord in Wolfsburg

Mord in Wolfsburg

11.07.2020 um 10:38
Zitat von z3001x
z3001x
schrieb am 27.09.2015:
Also so allgemein, dass in einem großen Unternehmen eben auch Geheimnisse existieren, die welche bleiben sollen und die die Existenz von Leute bedrohen, wenn's rauskommt.
[...]
Es müsste aber doch was Spezielleres sein, wo SB eine Schlüsselrolle spielen müsste.
Speziell in den Jahren vor ihrem Tod gab es mindestens zwei aufgedeckte Unregelmäßigkeiten bei ihrem AG, die für einige ihrer Kollegen/Geschäftspartner möglicherweise existenzbedrohend waren...
Zitat von Tombow
Tombow
schrieb am 07.07.2020:
Es gibt lediglich einige Todesfälle unter ihren Kollegen, zu denen nichts näher bekannt ist und die sehr wohl durch natürliche oder triviale Ursachen erklärbar sein könnten. Ob die Anzahl Todesfälle statistisch signifikant ist, ist eine ganz andere Frage.
Bei jedem einzelnen Kollegen könnte man Zweifel an Zusammenhänge mit dem Mord an Sabine Bittner hegen, aber in der Konstellation häufen sich die Anzeichen, die auf eine Täterschaft in ihrem beruflichen Umfeld hindeuten, da häufen sich die "Zufälle". Das ist einfach zu viel des Guten, denke ich.



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17.07.2020 um 08:40
Zitat von Schimpanski
Schimpanski
schrieb am 06.04.2014:
Bankmitarbeiter und einige Autohändler (auch aus der näheren Umgebung) u.a. auch VW- Vertragshändler, hielten Absprachen über die Rückgabe von Leasingfahrzeugen privater Kunden.

Hier könnte die Motivlage folgendermassen aussehen:
1) S.B. wusste irgendwann Bescheid und hat gegen Ihre Kollegen ausgesagt - Motiv: Rache (Kollegenkreis).
2) S.B. war selbst in dem Skandal verstrickt und packte aus - Motiv: Rache. (Kollegenkreis oder aufgeflogene Autohändler)
3) Ein Privatkunde wurde durch den Leasing-Skandal in die Insolvenz getrieben - Motiv: Rache.
zu 1+2 würde auch die Versicherungsthematik passen...Beitrag von Harry.de.beere, Seite 261
...auch wegen der auffällig vielen Todesfälle in dieser Abteilung...Beitrag von Harry.de.beere, Seite 261 ...erscheint mir dieser Bereich etwas suspekt.

zu 3: Ein Privatkunde scheidet meines Erachtens aus.Frau Bittner war zuletzt im Großkundenbereich tätig, also hatte sie hauptsächlich mit Geschäftskunden und z. B. Fuhrparkleitern von Behörden zu tun.



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09.08.2020 um 15:34
Bei einigen Beiträgen frage ich mich manchmal, ob die Schreiber überhaupt einen blassen Schimmer von Hierarchien innerhalb deutscher Großkonzerne haben. Wohin Korruption und Eigeninteressen einzelner Hierarchieebenen mitunter führen können, zeigt uns gerade der Betrugsskandal um Wirecard, der womöglich sein erstes Opfer forderte.

Hier - beim Bittner-Fall - wird so getan als gäbe es nur Vorstände und kleine unwissende Angestellte. Dazwischen sind allerdings noch etliche Managementebenen, wo Führungskräfte mehr Personal verantworten als die Geschäftsführer vieler mittelständischer Unternehmen. Gerade die Manager der mittleren Führungsebenen müssen in atemberaubend kurzer Zeit neue Wachstumspotentiale heben und fast zwangsläufig Geschäftsmodelle kreieren, die sich (nicht nur) am Rande der Legalität bewegen...
Zitat von z3001x
z3001x
schrieb am 12.12.2013:
Für mich wirkt es so, als ob Frau B in irgendwas rein geraten ist in ihrem Job bei der VW-Bank sowohl beruflich wie privat. Vielleicht ein hohes Tier als Lover, das Dreck am Stecken hat, vielleicht steckte sie auch selbst mit drin.
Sehr unwahrscheinlich. Ein Techtelmechtel mit Chef hätten die Ermittler mit Sicherheit rausgefunden. Oder?



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10.08.2020 um 13:56
Grundsätzlich sollte man gerade bei einem Auftragsmord nichts und niemanden ausschließen...über Verschwörungstheorien oder eine "Riesensache", die im Hintergrund läuft, will ich mich aber auch nicht auslassen.

Manchmal sind Auftragsmorde von ganz trivialen Motiven getrieben. Von abgewiesener Liebe, gekränkten Eitelkeiten, von "Gartenzaunstreitigkeiten" und Mobbing im Büro (ganz ohne Wirtschaftskrimi oder Spionagethriller im Hintergrund), Streitereien zwischen Vermieter und Mietern, irgendwelche Geldschulden, abgrundtiefer Hass einer Person (wie das frühere Au-pair es offenbar hatte) und natürlich steckt auch immer mal ein Ehepartner oder anderes Familienmitglied (z.B. bei Erbstreitigkeiten) dahinter...

Mag sein, dass es eine auffällige Häufung von Todesfällen gibt. Sagte man auch über Zeugen im Kennedy-Prozess, die Staatsanwalt Jim Garrison gern befragen wollte...

Frage mich nur, warum dann in den anderen Fällen sich die Mühe gemacht worden ist, ein vorsätzliches Tötungsdelikt zu verdecken, man sich aber im Fall von Frau Bittner nicht mehr die Mühe machte das zu kaschieren....

Ein Argument zur Eingrenzung des Täterkreises ist immer: Es wussten nur wenig, dass sie an diesem Tag zu Hause war. Das ist richtig, aber weiß man, mit wem sie die Tage vorher telefonierte oder gesprochen hatte und das zufällig erzählte?

Und umgekehrt: Ob jeder, der von ihrem Urlaub wusste (oder hätte wissen können, z.B. durch Zugriff auf ein System des Urlaubsplans) auch sicher davon ausgehen konnte, dass sie zu einer bestimmten Zeit zu Hause war, ist auch fraglich. Oftmals verbringt man ja gerade einen Urlaubstag nicht zu Hause (Einkaufen, Wellness, Arzttermin, kosmetische Behandlung etc)



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10.08.2020 um 20:46
@RedRalph
sie hatte keinen Urlaub . es war ihr freier Tag, sie arbeitete Teilzeit und nur an 4Tagen die Woche. Normalerweise hatte sie Mittwochs frei, aber wenn was besonderes war ,wie die Lieferunge der Restmöbel, hat sie diesen Tag dann auch mal verschoben.
Im Grunde sehe ich das aber auch , wie du. Also das Motiv im Privatenbereich, mit genau den gleichen Überlegungen..



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10.08.2020 um 23:27
Aufgedeckte Betrugsskandale, fristlos kündigende Vorstände, brennende Häuser, Morddrohungen und nicht zuletzt mehrere tote Arbeitskollegen des Opfers sind mir etwas zu viele Zufälle...



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11.08.2020 um 10:49
Zitat von MuePet353
MuePet353
schrieb:
Aufgedeckte Betrugsskandale, fristlos kündigende Vorstände, brennende Häuser, Morddrohungen und nicht zuletzt mehrere tote Arbeitskollegen des Opfers sind mir etwas zu viele Zufälle...
Krimis und Thriller sowie die heutzutage zunehmend grassierenden Verschwörungstheorien beflügeln natürlich unsere Fantasie. Ein Auftragsmord aus trivialen Motiven wie Eifersucht, gekränkter Eitelkeit oder aufgestauten Hassgefühlen wegen Nichtigkeiten ist ja dann geradezu langweilig und passen nicht zu den von Medien vermittelten Bild, nach dem der Auftragsmord immer was mit organisierter Kriminalität o.ä. zu tun haben soll.

Und dann die Taxifahrten, die ja auch in der üblicherweise nüchtern gehaltenen XY-Inszenierung den Hauch von geheimnisvoller Dramatik hat...und wenn es in der Nähe einer Spielbank ist, dann denkt man gleich an James Bond

Dennoch glaube ich, dass das Motiv hier trivialer ist. Belegen kann ich es genauso wenig wie man derzeit andere Spekulationen belegen kann, es ist nur die Kenntnis über Fälle, bei denen ein Auftragsmord nachgewiesen und aufgeklärt worden ist.

Natürlich gibt es immer spektakuläre Auftragsmorde, vor allem durch Geheimdienste (gerade im Zusammenhang mit Russland oder früher der UdSSR, ebenso beim Mossad oder dem UBDA unter Tito). Da ist der Zusammenhang aber meist offensichtlich..

Bei anderen Auftragsmorden oder -versuchen eher alltägliche Motive: Der verschuldete Millionenerbe F., der einen Killer angeheuert haben soll, um einen Anwalt, der gegen ihn einen Millionenprozess führt, zumindest anzuschießen, Auftragsmord an Wettbürobesitze (beide spektakulär aber vom Motiv trivial und auf der Hand liegend); Makler lässt 1993 in Berlin unliebsame Mieterin liquidieren; Unternehmergattin in Babenhausen heuert 2007 Auftragskiller an und lässt Mann töten; die Liste, wo der Auftraggeber die/der (ehemalige) Partner/in war, ließe sich noch beliebig erweitern.

Gerade der Fall der Mieterin in Berlin zeigt, dass man Konflikte im engeren Lebensumfeld manchmal trotzdem erst nach jahrelangen Ermittlungen aufdecken kann.

Zumindest in Deutschland fallen mir spontan keine Fälle ein, bei denen es im Rahmen von groß angelegter Wirtschaftskriminalität nachweislich zu Auftragsmorden kam (den o.g. Fall des Millionenerben F. könnte man darunter fallen). Es hieß einmal, dass der Whistleblower, der in den 60'er Jahren ein großes Kartell der Teerfarbenhersteller aufdeckte, Ziel mehrerer Mordanschläge geworden sein soll.



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11.08.2020 um 22:55
Ich denke, der Mord an Frau Bittner diente einzig und allein der Einschüchterung ihrer Kollegen. Zwei Kopfschüsse für ne Sachbearbeiterin und 2-fachen Mutter ist ne klare Ansage.

Daher sollte man sich bei den weiteren Ermittlungen endlich mal auf das berufliche Umfeld konzentrieren. Die Angehörigen der angeblich verstorbenen Mitarbeiter (siehe die Todesanzeigen, die User Superhahn69 auf Seite 260 verlinkt hat) könnten möglicherweise hilfreiche Hinweise auf ein mögliches Motiv geben.

Das private Umfeld schließe ich aufgrund der Tatausführung definitiv aus. Und wenn es so gewesen wäre, dann hätte der Täter es doch wie ein Raubmord aussehen lassen, um vom eigentlichen Grund abzulenken.



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12.08.2020 um 22:30
@ Sealuft Da sehe ich keinen Zusammenhang mit dem Wolfsburger Fall. Zeitpunkt , Thematik und Mitarbeiterrang passen nicht zusammen. Das Tatmotiv bei Frau Bittner sehe ich losgelöst von ihrem Arbeitgeber bzw. Themen im Umfeld des Arbeitgebers.



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13.08.2020 um 12:10
SB arbeitete bei der VW Bank. Die Spitzelaffäre hat operativ keinerlei Zusammenhänge mit der VW Bank.

@MuePet353: Es gibt einige Fälle, wo ein Auftragsmörder sich nicht die Mühe machte, es nach Raubmord aussehen zu lassen und dahinter keine großes Komplott stand. Der von mir schon zweimal referenzierte Fall der Autohausmitarbeitern (ich hatte fälschlicherweis von einem Reisebüro gesprochen) in Berlin, die 1994 im Auftrag eines Maklers an ihrem ARbeitsplatz im Autohaus erschossen worden ist, weil sie nicht aus ihrer Wohnung ausziehen wollte, ist ein gutes Beispiel. Es dauert ein paar Jahre, bis man dieses Motiv im privaten Umfeld ausermitteln konnte.



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13.08.2020 um 21:06
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ermittler-pruefen-zusammenhang-zwischen-todesfall-und-vw-abhoeraffaere-a-5...

Hier nochmals ein Link zum neuesten Todesfall. Der Mann wird verdächtigt Gespräche illegal aufgezeichnet zu haben.
Eine Verbindung zwischen dem Todesfall und dem Verdacht besteht noch nicht.
Dennoch könnte das zeigen, wie radikal die Leute ausgelöscht werden. Allerdings ist das zu diesem Zeitpunkt nur Spekulation.



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13.08.2020 um 22:21
Zitat von grizzlyhai
grizzlyhai
schrieb:
Dennoch könnte das zeigen, wie radikal die Leute ausgelöscht werden. Allerdings ist das zu diesem Zeitpunkt nur Spekulation.
Sicher ist das alles nur Spekulation. Es lässt mich alles nur aufhorchen: erst wird der Mann freigestellt, dann brennt ihm das Haus ab. Danach brennt sein Fahrzeug während
er noch drin sitzt. Mir scheint, als gäbe es eine Affinität zu Feuer. War da nicht auch mal was mit einem Brandanschlag/Explosion auf einen Gartenbungalow, bei dem nur durch Zufall
zwei Menschen überlebten?



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17.08.2020 um 13:29
Zitat von vargas
vargas
schrieb am 13.08.2020:
Sicher ist das alles nur Spekulation. Es lässt mich alles nur aufhorchen: erst wird der Mann freigestellt, dann brennt ihm das Haus ab. Danach brennt sein Fahrzeug während
er noch drin sitzt.
Wir hatten das Thema heute in unserer Abteilungsrunde.
Es war wohl sein Haus, aber er wohnte nicht selbst drin und angeblich gibt es keine Anzeichen dass der PKW durch fremdverschulden abgebrannt ist.
Aber natürlich sehr skurril, intern wird nix kommuniziert- was nachvollziehbar ist, aber eben auch die Gerüchteküche anheizt und viel Raum für Spekulationen gibt ..



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17.08.2020 um 13:43
Zitat von vargas
vargas
schrieb am 13.08.2020:
War da nicht auch mal was mit einem Brandanschlag/Explosion auf einen Gartenbungalow, bei dem nur durch Zufall
zwei Menschen überlebten?
Ja schon, auch sehr skurril. Da ging es aber um den Typen, der seine Kollegen angeschissen hatte, die mit den Schadensfreiheitsrabatten betrogen hatten. Kann insofern auch Rache der Kollegen gewesen sein, wurde nicht aufgeklärt meines Wissens nach.



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18.08.2020 um 09:00
Nur in dem Mordfall SB, um den es hier ja eigentlich geht, spielen Feuer und Exposionen meines Wissens keine Rolle....

Eine Verbindung dieses Mordfalls zur Spitzelaffäre erscheint mir unwahrscheinlich. Es geht bei der Spitzelaffäre um einen Streit zwischen VW und einem Zulieferer, kann operativ mit der VW-Bank (hier geht es vorwiegend um Finanzierungen von Händlern und Kunden im Zusammenhang mit dem Verkauf und Leasing von Fahrzeugen) kaum Schnittmengen haben...

Der Auftraggeber des Mordes muss meines Wissens nicht nur gewusst haben, dass sie nicht auf der Arbeit war an diesem Tag, sondern musste ziemlich sicher davon ausgehen, dass sie zu Hause anzutreffen ist. Das wiederum ist ein kleinerer Personenkreis als derjenige, der wusste, dass sie außerplanmäßig ihren freien Tag an einem anderen Tag hatte.

Normalerweise spricht ein verlegter freier Tag vom Routinetermin dafür, dass man etwas Besonderes vorhat an diesem Tag (so auch hier). Nur...abgesehen von einer Möbellieferung oder Handwerkern spielen sich die meisten besonderen Anlässe üblicherweise eher außer Haus ab (Artzbesuche, insbesondere beim Facharzt sind Termine nicht so leicht, Friseur, Shoppen mit Freundinnen, Online-Shopping damals nocht nicht ganz so en vogue, eine Beerdigung, ein runder Geburtstag (manche feiern den auch morgens auf den Tag mit Brunch), Fahrdienste wegen einer Veranstaltung der Kinder, es gibt so viele Möglichkeiten)

Der/die Auftrageber/in/nen musste schon sehr sicher sein, dass die Mörder sie zu Hause antreffen würden und dass der Anlass für den extra verlegten freien Tag zu Hause stattfinden würde. Wer weiß davon üblich neben dem Ehemann und den Kindern? Wohl die unmittelbaren Arbeitskollegen. Und die Möbelfirma.



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18.08.2020 um 22:16
@RedRalph
ganz genau und der Zeitraum zwischen der Tötung und der Lieferung der Restmöbel war auch sehr gering . Und der AK musste davon ausgehen, dass die Kinder nachmittags zu Hasue sein können oder hatte Wissen , das sie es nicht sind...



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06.09.2020 um 11:04
Falls hier Konzernmitarbeiter mitlesen: Könnte mir mal bitte jemand die Hintergründe erklären, warum im November 2017 ausgerechnet den Führungskräften aus der Versicherungs- und Leasingabteilung überproportional häufig die Vollmacht entzogen wurde?

https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/ni/Braunschweig/HRB/1819/Volkswagen-Bank-Gesellschaft-mit-be...

https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/ni/Braunschweig/HRB/3790/VOLKSWAGEN-FINANCIAL-SERVICES-AKTIE...



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06.09.2020 um 21:13
Zitat von RedRalph
RedRalph
schrieb am 18.08.2020:
Der/die Auftrageber/in/nen musste schon sehr sicher sein, dass die Mörder sie zu Hause antreffen würden und dass der Anlass für den extra verlegten freien Tag zu Hause stattfinden würde. Wer weiß davon üblich neben dem Ehemann und den Kindern? Wohl die unmittelbaren Arbeitskollegen. Und die Möbelfirma.
Da hast Du allerdings Recht. Der Mörder musste wissen, dass SB an diesem Vormittag zu Hause sein würde. Außer den von Dir genannten Personen könnten das noch Nachbarn, oder auch eine Putzhilfe von SB, gewusst haben.
SB könnte bei diesen Personen beiläufig erwähnt haben, dass und wann sie eine Möbellieferung erwartet und sich auf das neue Möbelstück freut.



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07.09.2020 um 09:25
Zitat von Rotmilan
Rotmilan
schrieb:
Außer den von Dir genannten Personen könnten das noch Nachbarn, oder auch eine Putzhilfe von SB, gewusst haben.
Wenn natürlich wirklich ein Wirtschaftsthriller dahinter steckt, wie von einigen gemutmaßt wird, dann wurden unter Umständen ihre E-Mails und ihr Handy überwacht. So kann man dann natürlich auch auf die Info gekommen sein. Trotzdem halte ich es für nicht sehr wahrscheinlich.



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