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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

467 Beiträge, Schlüsselwörter: Fahrrad, Hannover, 2000, Eilenriede, Inka Köntges August 2000 Vermisst

Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

23.02.2014 um 14:14
@berndgeorge
Danke für die aufschlussreiche Schilderung.

Welchen Beisatz meinst du?


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berndgeorge
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

26.04.2014 um 02:54
Ich muss mich selber erst mal wieder reinlesen..gruss bernd


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

27.04.2014 um 11:02
@RogerMortimer war das nicht ein Donnerstag?

Auf jeden Fall war es ein warmer (nicht brüllend heisser), sonniger Sommertag.
In Hannover ermittelten damals viele Beamte in Sachen des sogenannten Balkonmonsters (Eindringen in Wohnungen und überwältigen und vergewaltigen im Schlaf von mehreren Frauen von Juni-Oktober 2000, davor Taten in Hamburg). Auch im Falle Inka wurde kurzzeitig über die Medien in diese Richtung gedacht: Hat das "Balkonmonster" seine Vorgehensweise geändert? Dieses wurde aber wohl schnell wieder verworfen...

Letzlich verschwand Inka spurlos. Man hat weder die Bekleidung...oder Teile davon irgendwo wiedergefunden, noch das Fahrrad. Beides könnte aber auch "menschliches Versagen" sein....Hannover ist eine Großstadt mit armen Menschen, die nicht fragen, wenn irgendwo ein brauchbares Kleidungsstück herumliegt und Fahrräder werden in dieser Stadt ohne Ende geklaut, oder einfach benutzt und irgendwo abgestellt und der nächste freut sich über ein unabgeschlossenes Rad, tauscht den aufgerissenen Sattel aus...für mich wäre erklärbar, warum aus Inkas Sachen aus dem Tag nichts mehr aufgetaucht ist. Die Medienpräsenz war durchaus da, aber nicht so sehr mitnehmend wie im Falle Karen Gaucke ( verschwunden in 2006). Es ist durchaus möglich, zu der Zeit in Hannover lebend, nichts von Inkas Verschwinden mitbekommen zu haben. Aber auch nicht sehr wahrscheinlich...aber möglich

Die Anrufe von der Handynummer und das nichtermitteln können des Inhabers laste ich der Polizei an. Wenn jemand mehr als hundert Mal von einer Telefonnummer aus die Polizei anruft, erwarte ich einen Ermittlungsansatz und ein ernsthaftes Verfolgen...dass die Daten bei vodafone gelöscht waren (wohl auch nicht ganz regelkonform, Fehler bei einer Sofwareumstellung?), erschliesst noch mal andere Täterkreise und ggf Helfershelfer?
Die gesuchte Handynummer aus dem D2 Netz wurde damals veröffentlich und nach dem Inhaber der Nummer gesucht, es hat sich niemand gemeldet. Gepaart mit der Tatsache, dass keine persönlichen Gegenstände aufgefunden wurden, ziehe auch ich in Erwägung, dass der täter Inka kannte.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

01.05.2014 um 09:25
sandfrauchen schrieb am 27.04.2014:In Hannover ermittelten damals viele Beamte in Sachen des sogenannten Balkonmonsters (Eindringen in Wohnungen und überwältigen und vergewaltigen im Schlaf von mehreren Frauen von Juni-Oktober 2000, davor Taten in Hamburg)
Zu Zeiten der Expo.
Es wäre möglich, dass dieser Täter aus dem fernen Ausland stammt.
sandfrauchen schrieb am 27.04.2014:dass die Daten bei vodafone gelöscht waren (wohl auch nicht ganz regelkonform, Fehler bei einer Sofwareumstellung?), erschliesst noch mal andere Täterkreise und ggf Helfershelfer?
Sehe ich auch so.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

11.06.2014 um 23:42
Die beiden von @Miyucat eingefügten letzten Links vom 24.03.2013 sind nicht mehr erreichbar. Weiß jemand, was da drin stand?

Die hannoversche Presse hat eigentlich recht kritisch über die Jahre über diesen Fall berichtet, insbesondere auch die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Dort gab es eine Meldung, an die ich mich erinnere, sie aber leider nicht aufgehoben habe, dass bei einem Anruf auf dem Festnetzanschluss des Ehemanns Marc Köntges, zeitweise eine aufgesprochene Meldung abgespielt wurde (ohne eigene anschließende Aufsprechmöglichkeit) mit einem recht seltsamen Hinweis oder einer Aussage, die sogar diesen Journalisten irritiert hatte, dass er dies besonders in seinem Artikel anmerkte. Vielleicht erinnert sich hier ein möglicher Leser der HAZ daran und kann sogar diese AB-Ansage hier einbringen und zitieren. Wie man diesbezüglich das digitale HAZ-Archiv anzapfen könnte, weiß ich leider nicht.

Die verschwundene Inka SOLL mit dem Fahrrad zur Arbeit (Medizinische Hochschule Hannover) am 10. August 2000 gefahren sein. WIRKLICH gesehen hat sie keiner. Es hieß nur immer, sie könnte es gewesen sein. Was Zeugenaussagen wirklich wert sind, konnte man auch in diesem Fall mit Inkas vermeintlichem Auftauchen in Oldenburg Ende August 2000 sehen: Nichts kam dabei heraus! Warum soll es in der Eilenriede anders gewesen sein?

Den Weg durch die Eilenriede hatte ihr eine Arbeitskollegin einige Tage zuvor empfohlen,
weil Inka sich dort nicht gut auskannte. War es nur die Arbeitskollegin oder hatte auch der Ehemann ihr gut zugeredet, diese Route zu nehmen? Wohl nur, wenn er eine falsche Spur hätte legen wollen, so sehe ich das.

ZITAT:
… der Ehemann war sehr nervös, …..sagte nur kurz danke, schaute das Teil (Fahrradspeichen-Reflexlicht) kaum an, weil er sicherlich feststellte, dass es zum fehlenden Pegasus Fahrrad nicht gehörte ....

Oder anders gedeutet: wenn er genau wusste, dass Inka hier nie lang geradelt war, weil – angenommen – er selbst für das Verschwinden des Rades und seiner Frau gesorgt hatte, dann muss er auch kein Interesse an irgend einem Speichenreflexlicht zeigen, wohl wissend, dass es ja nicht vom Pegasus-Rad stammen konnte.

Kopfzerbrechen (wirklich ?) bereitete den Ermittlern ein anonymer Anrufer. Unglaubliche 440-mal meldete er sich per Mobiltelefon bei der Behörde und behauptete: „Ich habe Inka.“ Doch als die Kripo versuchte, über die Handynummer des Anrufers an den Mann heranzukommen, war es zu spät. Durch einen Fehler beim entsprechenden Mobilfunkanbieter waren alle Daten des Handynutzers gelöscht worden. Vielleicht wurde man von Seiten der Polizei in dieser Richtung erst viel zu spät beim 439ten Anruf aktiv. Spätestens nach einhundert derartigen Anrufen oder noch sehr viel früher hätte man eine Fangschaltung aufbauen müssen!

Aber seltsam und unverständlich ist doch, dass der Ehemann nie als Verdächtiger eingestuft wurde, sonst werden diese immer zuerst ins Visier genommen. Waren seine Alibis wirklich so perfekt oder – am Ende evtl. gar zu perfekt? War zum damaligen Zeitpunkt die Stelle eines Profilers bei der hannoverschen Kriminalpolizei gerade vakant? Den Eindruck hatte ich bekommen. Sein Aktionismus kam mir schon mit den ersten Pressemeldungen sehr, sehr verdächtig vor, ebenso die auffallend übertriebene, ja regelrecht anbiedernde Zusammenarbeit mit der Polizei.

Es fing damit an, dass er ca. 1000 (eintausend !) Fahndungsplakate drucken ließ und mit Helfern anbrachte. In meinen Augen waren das ganz einfach 900 Plakate zu viel.

Viel zu viel waren auch die 440 Anrufe (unter diesem doch wirklich auffallendem „Mengen“-Aspekt gesehen: von wem wohl !), die nur bei der Polizei aufliefen, aber seltsamerweise nie auf seinem eigenen Telefonanschluss in der Bronsartstraße. Eigentlich wird JEDER eingehende Anruf bei der Polizei mitgeschnitten. Warum konnte man die Stimme des Anrufers – bei 440 Anrufen ! - nicht selbst über eine speziell eingerichtete Telefonnummer anwählen und sich anhören oder warum wurde sie nicht in der XY-Sendung ausgestrahlt? Fahndungspanne? Oder anders gefragt: wäre Marc Köntges auch in dieser Sendung aufgetreten, wenn diese Stimme ausgestrahlt worden wäre?

In dieses „Zuviel“ oder „zu dick aufgetragen“ passt weiter genau die so üppig angesetzten stolzen DM 20.000,- Belohnung für Hinweise auf den Täter. Eine derartige Summe wurde so gut wie in keinem XY-Fall des ZDF ausgelobt. Vielleicht war diese Summe nur deshalb so hoch angesetzt, weil sicher war, dass sie nie ausgezahlt werden musste. Einige Jahre später wurde die ausgesetzte Belohnung dann auch in voller Höhe wieder zurückgezogen.

Beim Amtsgericht Hameln (AZ 31 F 357/04 S) vom 20.04.2005 wurde über (damals noch mögliche) Amtliche Bekanntmachungen Frau Inka Köntges aufgefordert, sich wegen Ehescheidung bis dann und dann im Saal 108 zu melden. Wie dies ausgegangen ist, habe ich aus den Augen verloren. Musste Herr Dr. M. Köntges auch 10 Jahre bis zu einer offiziell möglichen Todeserklärung (wie bei den Eltern von Inka) mit seiner Scheidung warten oder konnte er evtl. seine neue Partnerin eher heiraten? Dies zu beantworten sind hier evtl. mitlesende Juristen gefragt.

Über Inkas Zwillingsschwester konnte Inka Köntges dann erst zehn Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden nach den gesetzlichen Bestimmungen für tot erklärt werden. Warum die Hamburger Familie von Inka dies einfädelte, kommentierte Inka Köntges Mutter der „Neue Presse Hannover“ gegenüber am 12.06.2012 mit: „Über die Hintergründe (dafür) möchten wir nichts sagen“.

Also gibt es sie, diese „Hintergründe“.

Ich hoffe, dass die Akten dieses Falles bei der hannoverschen Kripo irgendwann noch einmal geöffnet werden und dieser Fall hoffentlich doch noch aufgeklärt wird.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

14.06.2014 um 20:51
@googlehupf41
Ich meine gelesen zu haben (und hoffe, ich irre mich jetzt wirklich nicht), daß Herr K. auf seinen Antrag hin tatsächlich geschieden wurde und in neuer Beziehung lebt/wieder verheiratet ist.
Ich habe leider zu lange nicht mehr in diesem Fall gelesen, deswegen möchte ich wirklich nichts durcheinander bringen und müsste konkret suchen. Erinnern kann ich mich, daß dieses Thema einmal in einer Berichterstattung konkret erwähnt wurde.


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olli1231
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

16.06.2014 um 16:06
hallo,

bin neu hier.

habe damals den fall auf az-ungelöst gesehen und fand den natürlich sehr interessant.

hier schreiben ja einige , dass nie in richtung ehemann ermittelt wurde- ist das wirklich wahr???

kaum vorstellbar-da es nicht gerade selten beziehungstaten gibt.

beste grüße

olli1231


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

16.06.2014 um 19:56
@olli1231
Ich glaube schon, daß diesbezüglich entsprechend ermittelt wurde. Das meine ich auch erst einmal ganz vorurteilsfrei, weil es üblich ist, von innen nach außen zu ermitteln.
Die Frage ist nur: was haben wir davon mitbekommen? Eigentlich gar nichts, weder in die eine, noch in die andere Richtung.
Ich finde es schade, daß dieser Fall in Vergessenheit geraten ist, aber man hört und liest auch nichts mehr darüber.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

03.09.2014 um 15:46
Herr Köntges hat soweit bekannt 4 Kinder.
2 leibliche mit seiner zweiten Frau und 2 Stiefkinder.
Verheiratet seit 2006 mit einer Frau die gläubige Adventistin ist.
Die Familie selber kennen wir persönlich nicht,aber die Eckdaten sind bekannt.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

04.09.2014 um 21:39
@gogglehupf41

Der Ehemann mußte nicht 10 Jahre bis zur Scheidung warten. Die Ehe wird vom Amtsgericht durch Versäumnisurteil geschieden. So war das auch im Fall der Trudel Ulmen (siehe "Vermisst, verschollen und beinahe vergessen" S. 1) knapp zwei Jahre nach ihrem Verschwinden.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

13.09.2014 um 23:20
Yamaica schrieb am 21.02.2014:Entweder hat der Gatte sie auf dem Gewissen oder sie ist freiwillig untergetaucht. Zum ersten braucht man nicht viel schreiben: Es wäre ja nicht das erste Mal, dass sich ein Mann einer lästig gewordenen Partnerin auf diese Art entledigt.
Wenn sie wirklich noch auf dem Weg zur Arbeit gesehen wurde (Wie sicher sind die Zeugen sich da?) ist es relativ unwahrscheinlich, dass der Ehemann sie ermordet hat.


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Zfaktor
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 01:32
Sehr merkwürdig das Verschwinden von Inka Köntges in einem Gebiet wo Ortskundige
ein unbemerktes Gewaltverbrechen (mit Ausnahme von Teilen der Gartenkolonie )
praktisch ausschließen.

Das Verhalten des Ex.Ehemannes zurückziehen der gesamten 20.000.Euro Belohnung auch
wenn mit neuer Ehe ein nächster Lebensabschnitt begonnen hat ?

Nur einige Male wurde auf depressive Zustände die Inka gehabt haben soll hingewiesen.

Man weiß es nicht ob sie so schwer waren das sie eine Suizid Absicht auslösten.
Vielleicht schlug Inka in Selbstmörderischer Absicht irgendwo einen anderen Weg ein.
Ein Spekulativ*** mögliches davon ausgehen das Inka Suizid begangen haben könnte
wäre eine Erklärung dafür das die Familie nichts weiter über die Hintergründe
der Todes Erklärung sagen wollte.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 04:18
in fast jedem fall hier gibt es zumindest eine tatsache die das geschehen "unnötig" mysteriös macht.

was soll den der rückzug der aufklärungsbelohnung denn wieder? neuer lebensabschnitt mit der zweiten ehe, abschließen mit dem kapitel - alles schön und gut, aber hier geht es wohl mit hoher wahrscheinlichkeit um ein verbrechen, wobei mord ganz oben auf der liste steht. und mord verjährt bekanntlich nicht, warum zum teufel wirft man mit so einer aktion dann das bildlichgesprochene handtuch?!?

wenn ich nichts mit der tat zu tun hatte und ich zuvor jahre lang diese belohnung ausgelobt habe, wäre ich doch froh wenn ich auch erst nach 20 jahren gewissheit darüber habe, was meiner lieben zugestoßen ist!


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wittinger
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 10:18
Das war auuch mein gedanke. Das er die belohnung ganz zuruckgezogen hat macht ihn verdaechtig. Er haette sie ja auf 3000,00euro kuerzen koennen. Ganz arm scheint er auch nicht zu sein. Sein beruflicher werdegang ist relativ erfolgreich. Er wohnt jetzt in hameln....einfach mal eingeben koentges hameln.
Als damals der fall bekannt wurde, standen zwar viel berichte in der presse...es gab keine ideen, wie der ablauf des verschwindens sich aus dem eilenriede wald gestaltet haben koennte.


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wittinger
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 10:27
Ich habe selber noch einmal nachgeschaut. Der ex mann wohnt in hameln..solarfoschung. dr. Marc k. Ich hatte ihn damals selbst beim aufhaengen von plakaten gesehen. Er sah damals schon geschult u. Anstaendig aus. Er machte nicht den eindruck, das er selbst alleine je zu so einer tat faehig ist. Er war auch xy im fernsehstudio. Leider kann ich ausgerechnet diesen xy film aus 2001 nicht mehr abrufen


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 15:43
ich habe bei google und youtube auch gesucht! weißt du wann die sendung 2001 ausgestrahlt wurde?


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 16:05
wittinger schrieb: Er sah damals schon geschult u. Anstaendig aus. Er machte nicht den eindruck, das er selbst alleine je zu so einer tat faehig ist.
man erkennt mörder nicht an ihrem aussehen


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 20:30
Letztens selbst in der Nähe zu tun gehabt, also nicht direkt den Weg gegangen, aber halt in der Gegend. Unübersichtlich, aber bestätigt mich in der Annahme, dass hier eigentlich nichts unbemerkt geschehen hätte können. Ein potentieller Täter hätte immer damit rechnen müssen, dass er beobachtet wird bzw. jeden Moment irgend jemand aus einem Garten, Laube ect. kommt.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 20:39
In einem Beitrag hier wird erwähnt, dass ihre Wohnung wohl in der Bronsartstr. gelegen war. Ich kenne mich dort nicht aus. Habe mal den Straßennamen bei Google eingegeben. Unter Street View sieht man Ausschnitte, Mehrfamilienhäuser, nicht gerade Top-Gegend, aber vielleicht kann ein Ortskundiger mehr zum Umfeld schreiben.

Dann zeigte Google noch Einträge in der Bronsartstr. an, die dem Rotlichtmilieu zuzurechnen sind.

Was ich damit sagen will, ich versuche nachzuvollziehen, was war es für ein Umfeld dort und gerade damit zeigt sich, das u.U. auch viele Fremde dort unterwegs waren, vielleicht mehr als in anderen Wohnstraßen.


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Zfaktor
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

28.09.2014 um 20:49
Auch für mich ist das zurückziehen der gesamten ja sehr hohen Summe zur Aufklärung des
Verschwindens von Inka nicht nachvollziehbar.
Moralisch finde ich es schon sehr bedenklich,aber man weiß auch nicht wie eine neue
Ehe Partnerin auf so etwas reagiert,ob vielleicht gefordert wird mit dem alten Leben
abzuschließen oder die Furcht besteht der Man könnte die Verschwundene noch
lieben.
Was die Reißzwecken betrifft die am Tag des Verschwindens auf einen Weg in der
Eilenriede verstreut waren,kam es nach Inkas Verschwinden nochmals zu solchen
Vorfällen ?
Wenn das Kinderstreiche waren bleibts ja häufig nicht bei einmal.


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