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Erfahrungsberichte über Ladung/Imprägnierung von Gegenständen

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Tetragrammaton
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Erfahrungsberichte über Ladung/Imprägnierung von Gegenständen

01.05.2016 um 00:41
Erfahrungsberichte über Ladung/Imprägnierung von Gegenständen
Ganz am Anfang des Werkes von Bardon wird sich mit der Magnetisierung und Imprägnierung von Speisen beschäftigt. Ich habe viel später erst den Knackpunkt verstanden was Magnetisierung und Imprägnierung voneinander unterscheidet und wie wichtig es ist beide in Kombination zu verwenden, wenn wir bspw. Amulette laden. Wie wir aber wissen sind subjektive Erfahrungen eben nur subjektiv und unterscheiden sich kategorisch von anderen Erfahrungen, die die selbigen Handlungen tätigen.

Da ich zur Zeit die Theorie der Vernunftmagie(= Befreiung des Indifferenz-Ichs aus seiner heteronomen Phänomenalität) nach Kant, Markus und Friedländer ausarbeite und verfeinern und zur praktischen, einer wissenschaftlich, szientistisch funktionierenden Magie, ausbauen will, ist speziell die Erfahrung anderer gefragt, sodass ich neue Überlegungen kriegen kann welche Theoreme sich hieraus ergeben. Ich könnte jetzt auf Details eingehen, wie dem Indifferenz-Ich, etc. aber das wäre viel zu viel auf einmal und nicht wirklich erforderlich und würde den Rahmen hier nur unnötig sprengen. Jedenfalls sehe ich mich selbst auf einer heißen Spur, die ich jetzt konsequent verfolgen möchte und da kommt man natürlich letzten Endes ohne die Hilfe von anderen nicht drumherum, da besonders hier auch Objektivität und damit auch die Erfahrung anderer gefragt ist.

Daher erbitte ich nur ein paar Erfahrungsberichte über magische Ladung von Gegenständen. Erläutert dabei wie ihr das macht, wie ihr euch dabei fühlt, versucht auch ungefähr den subjektiven Empfindungszustand zu beschreiben (vielleicht wenn möglich es auch in den Kategorien Qualität und Quantität einzuordnen) und gibt möglicherweise auch an, welche Änderungen festzustellen sind. Haben die Gegenstände indirekt Einfluss auf andere Gegenstände, weisen die imprägnierten/geladenen Gegenstände irgendwelche dem Anschein nach physikalische Anomalien auf? (Bspw. starke Wärmekonzentration, vielleicht ein leichtes Glühen, etc.)

Ich bin gespannt auf die Antworten.

MfG,
TG.


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Ur
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Erfahrungsberichte über Ladung/Imprägnierung von Gegenständen

02.05.2016 um 13:11
Grüß Gott @Tetragrammaton,
hatte vor einiger Zeit mal damit experimentiert. Es war ein einfacher Stein (Pektolith/Larimar) den ich imprägnierte. Den Nutzen formulierte ich relativ einfach. Er sollte "nur" meine Leistungskraft, physisch sowie geistig steigern. Wie genau man diesen Glauben aus sich selbst heraus formt, ist individuell bei jedem anders, denn jeder legt den Wert von formulierten Worten und Gefühlen einwenig anders aus, auch wenn das Grundmuster des Glaubens bei allen gleich ist.
Ich hielt mich nicht an vorgegebenen Ritualen sondern schenkte diesem Stein, simpel ausgedrückt, einfach meinen Glauben. Da er mir schon optisch sehr gefiel, gelang es mir auf Anhieb. Um den fertigen Glauben gefühlstechnisch zu beschreiben, ist es gleich dem Bauchgefühl, dass man zb. empfindet, wenn man meint gleich etwas gesundes essen zu dürfen.
Das Ergebnis war erstaunlich. Ich wurde bei harter körperlichen Arbeit nicht müde. Selbst nach einer Nachtschicht half ich einem Freund beim Umzug bis spät Abends, ohne wirklich müde zu sein. Aufgeladen habe ich den Stein indem ich ihn simpel mit lauwarmen Wasser wusch. Optische Anomalien zeigte er keine auf, ausser dass er nach jedem bad in einem frischen himmlichen Blau schimmerte. Was aber normal ist.

Trotz der Erfolge, habe ich aber am ende davon abgelassen. Denn solche Dinge sind nur Hilfsmittel um den Willen gedanklich zu festigen. Es sind Bindungen die man eingeht. Jede Bindung ist eine Abhängigkeit. Ähnlich einer Krücke die man sich nicht dauerhaft angewöhnen sollte. Hat man das formen des Willens durch den Glauben gänzlich verstanden, bedarf es keiner solchen Hilfsmittel mehr. Somit bedarf es nurnoch seinem absoluten selbst. Der wirkliche Quell aller Kraft ohne Umwege auf etwas Äußeres.

Hoffe du kannst etwas damit anfangen. :)
VG


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Tetragrammaton
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02.05.2016 um 18:02
@Ur
Hallo, Ur. Danke dir für den Erfahrungsbericht. Ich stimme dir in Bezug auf deinen letzten Absatz vollkommen zu. Aber das ist auch wieder natürlich etwas, was jeder für sich selbst entscheiden muss. Persönlich bin ich auch der Annahme, dass es sich bei alldem immer nur um Hilfsmittel handelt und das man früher oder später, besonders wenn man mit Bardon tätig ist, das natürlich auch ohne Hilfsmittel hinkriegen sollte.

Zu der Imprägnierung: Kann ich recht der Annahme gehen, dass der Pektolith/Larimar evtl. schon magnetisiert war bzw. das der Stein selbst schon eine astrale (jetzt nicht physische) Ausstrahlung hatte und daher nur noch eine Qualität (in deinem Fall die Steigerung der physischen und geistigen Leistungsfähigkeit) benötigte, damit diese bereits vorhandene astrale Strahlung auch zielgerichtet ist?

MfG,
TG.


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Ur
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02.05.2016 um 19:13
@Tetragrammaton
Mhm könnte natürlich der Fall sein. Möchte ich nicht ausschließen. Jedoch obliegt es meist dem Menschen, der durch seine individuelle Betrachtung, den Dingen den Wert gibt. Ein einfacher Löffel in der Not, strahlt mehr als ein Sortiment an Besteck im warmen Zuhause. Wie siehst du es?


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02.05.2016 um 19:29
@Ur
Im Prinzip hat jedes physikalische Fluid und jeder feste Körper eine gewisse astrale (energetische) Ausstrahlung. Dies bezeichnet Bardon als "magnetisiert" und ist bezogen auf die Quantität bzw. das, was der Qualität (in deinem Fall die Steigerung der physischen und geistigen Leistungsfähigkeit) "Ausdruck" verleiht (Qualität = Imprägnierung, Quantität = Magnetisierung), also sie erst ermöglicht. Natürlich kann man dann natürlich auch ohne Magnetisierung eine Imprägnierung vornehmen, nur der Effekt wäre dann wesentlich geringer, wenn die "natürliche" Ausstrahlung ebenfalls zu gering ist. In Bezug auf Wasserimprägnierung ist jedoch eine Magnetisierung bspw. nicht notwendig, da das Wasser bereits magnetisiert ist und zusätzlich mit dem eigenen Körper in Berührung kommt (durch Waschen, Trinken bspw.). Bardon hat hier speziell betont, dass beim vollsten spezifischen Gewicht (Wichte) bei 4°C (oder genauer: 3,98°C) das Wasser für Akkumulation (also der Imprägnierung) am Empfänglichsten ist. Das Wasser ist folglich also schon magnetisiert, besonders bei einer Temperatur von 4°C.

Ich bin davon ausgegangen, dass dein Stein wahrscheinlich eine bereits natürliche, ausreichend magnetisierte Ausstrahlung hat (vor allem da ja der Effekt anscheinend ziemlich gut bei dir gewirkt hat) weshalb es nur noch notwendig war eine Imprägnierung vorzunehmen, damit diese Ausstrahlung zielgerichtet in Bezug auf die Qualität ist.

Ich könnte natürlich viel zu viel da hineindenken.

MfG,
TG.


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02.05.2016 um 19:50
@Tetragrammaton
Da hast du sicherlich recht was Bardon betrifft. Auch wenn er in seinem ersten Buch diese Methoden beschreibt, so sind es trotz allem nur Methoden, die ihm persönlich aus seinem Erfahrungsschatz Individuell am meisten zusagten. Was für den einen die beste Methodik darstellt, kann für einen anderen die Schlechteste sein. Seine Betrachtungsweise der Dinge ist trotz allem, immernoch nur eine Betrachtungsweise von vielen. Wäre es anders, könnte man es Wissenschaftlich mit einem Fundament unterlegen. Doch dies ist eben das "Problem" (oder besser gesagt, der Schutz) dieser Sparte. Es gibt kein wirkliches vorgefertigtes, für allen gerechtes System, wenn es um solche Dinge geht.
Aber genau dies ist es, was man daran mögen kann. Man kommt nicht drum herum, es durch sich selbst zu erfahren. Die eigenen gedanklichen Muster die das Leben einem schenkte, sind die Schlüssel zur effektivsten Formulierung jeglicher "Magie". Auch wenn ich nicht leugnen möchte dass natürlich manches mit den Gesetzmäßigkeiten die herrschen, konform gehen muss. Aber das meiste, ist und bleibt, eine Hilfestellung und kein festes System zum Formen einer Sache.


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Tetragrammaton
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02.05.2016 um 20:06
@Ur
Verständlich. Ich habe hier nur nach Bardon gesprochen, um den Erfahrungswert deinerseits in das hermetische System einzugliedern. Das ist, zumindest für mich, gelungen und damit kann ich leben.

Zurzeit fahre ich jedoch, wie bereits im Eingangsthema erwähnt, einen derzeit anderen Kurs, nämlich der Begründung einer sog. "Vernunftmagie" oder auch "szientistischen Magie", die sich nach Immanuel Kants Ideen und den Ergänzungen durch Ernst Markus und Friedländer orientieren. Nachdem ich die schwere Kost an Literatur der Autoren Kant, Markus und seit kurzem Friedländer ("Das magische Ich: Elememte des kritischen Polarismus") durchhabe, kann ich mir inzwischen die Pläne machen, um ein entsprechendes Modell für mein szientistisch-magisches Paradigma zu schaffen. Es WIRD eine Menge Arbeit werden und ja die Ziele und Ideen, die es verfolgen soll, klingen gar unmöglich und niemals machbar. Allerdings haben es tatsächlich Leute geschafft einen theoretischen Grundstein zu legen, der jetzt nur noch weiter ausgearbeitet werden muss. So ist mein Bestreben zur Begründung der szientistischen Magie unerschütterlich, auch wenn es viele für unmöglich halten. Und sollte es mir nicht gelingen und das System trotzdem subjektiv-geschlossen und nicht objektiv anwendbar sein, so habe ich immernoch ein System, mit dem ich alleine arbeiten kann.

Die Erfahrungsberichte dienen hier eben diesem Vorhaben. Daher bin ich für jeden Erfahrungsbericht dankbar.

MfG,
TG.


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Ur
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02.05.2016 um 20:52
@Tetragrammaton
Hört sich wirklich nach harter Kost an. Ich hoffe die Früchte die du davon erntest bringen dir und deinem Umfeld einen belebenden Nährwert. Wirkliche Details über tiefere philosophische und "magische" Erkenntnisse der beiden, sind bei mir äußerst dünn angesiedelt. Denn da geht mir persönlich der Enthusiasmus beim erforschen von neuem zu sehr abhanden. Oder anders ausgedrückt, das Kindliche geht da bei mir flöten. :D
Vielleicht schreiben ja mal mehr zu diesem Thema... Ansonsten würde ich gerne deine eigenen Erfahrungen dazu lesen, wenn es soweit ist. :)
Viel Erfolg und einen angenehmen Abend! :)


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31.07.2016 um 14:03
@Tetragrammaton
Glaubst du sorry wegen offtopic aber glaubst du dass magie ein subjektiv geschlossenes system sein kann?


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Tetragrammaton
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31.07.2016 um 14:54
@Amanon
Objektiv anwendbar soll heißen, dass mein Modell die Möglichkeit haben soll, dass es synthetisch apriorische Urteile fällen kann, so wie es in der Naturwissenschaft üblich ist. Das würde bedeuten, dass dieses Paradigma damit eine entmystifizierte, entmoralisierte, auf den Boden der Tatsachen zurückgeholte wissenschaftliche Magie ist. Inzwischen, so würde ich sagen, scheint mir das zu einem gewissen Grad gelungen. Das bedeutet jedoch, dass ich auf sämtliche "mystische" Traditionen, darunter Vorstellungen wie Engel, Dämonen, Genien, etc. verzichten muss, da es sich hier eben nur um Erscheinungen handelt, deren Kräfte wir uns in sie hineindenken.

"subjektiv-geschlossen" würde stattdessen heißen, dass dieses Paradigma keine objektive Gültigkeit besitzt, also im Prinzip so ist wie alle anderen Magieparadigmen, und man hier statt deskriptiv nur normativ (Dies oder das ist so... und es werden keine Beweise oder ähnliches geliefert) handelt und damit ein weiteres Magieparadigma hat, das ausschließlich für sich selbst Bedeutung hat, da man es auch hauptsächlich selbst erschaffen hat und nur selber wirklich gänzlich versteht. Das ist nicht das Ziel meines Paradigmas, allerdings war es, falls die objektive Anwendbarkeit nicht gelungen wäre, eine Art Notfallplan, falls nichts rauskommen sollte. Das ist allerdings nicht passiert und daher arbeite ich weiter darauf zu eine objektive Gültigkeit in meinem Modell auszubauen und damit die subjektive Geschlossenheit zu überwinden. Das gefällt natürlich vielen Okkultisten und Esoterikern nicht, weil damit die Magie wirklich von ihrem Ideal (über die Grenze hinaus) in die Mitte gerückt wird und keinerlei Grenzüberschreitungen (Götter, angebliche, echte andere Welten, etc.) mehr ausübt. Zugleich wird es auch viele stören, da sie den Begriff "Objektivität" überhaupt nicht leiden können. Wenn es aber Gesetzmäßigkeiten gibt, die unüberwindbar und absolut einzusehen sind, dann kann man noch so viel Hass darauf haben, die Gesetze ändern sich damit nicht. Das gleiche gilt auch für die Physik. Es gibt ja genug, die sich darüber aufregen, dass die "Physik" ja die Allgemeingültigkeit und absolute Kenntnis auf alles erhebe (was ja nicht mal ganz stimmt; Ich kann mich nicht entsinnen, dass die Physik selbst das je von sich behauptet hätte; Gerade viele Magieparadigmen machen das viel eher) und wollen sich von ihr abgrenzen. Aber egal wie stark die meisten (Mainstream) Esoteriker auch auf die Physik spucken oder schreien, kratzen, zerbomben... die Gesetze der Physik werden sich niemals ändern und weiterhin bestehen bleiben. Im übrigen sei erwähnt, dass die Magie (wenn man sie aus einem richtigen Blickwinkel, wie ich es tue, betrachtet ohne Transzendentalvorstellungen) mit der Physik und anderen Wissenschaften nicht im Widerspruch steht.

MfG,
TG.


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31.07.2016 um 16:37
@Tetragrammaton
nun ja die neuesten erkenntnisse der quantenphysik lassen ja fast schon eine kongruenz der magie mit wissenschaftlichen aspekten zu ;) dieses thema über das wir diskutieren ist aber sehr kompliziert und man muss philosophisch auf den grund der gründe gehen, damit man etwas formulieren kann, das auch "wahr ist.


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13.08.2016 um 02:31
am Anfang hab ich es, ähnlich einer Methode der Sigillenaufladung gemacht. Luft anhalten, kurz bis zur Ohnmacht warten- dann in den Gegenstand ausatmen. Gibt einfachere Methoden- aber auch schwerere. Mittlerweile wirds davor energetisch gerenigt, mt dem eigenen Blut in Berührung gebracht und mit egener Energie vollgepumpt. z.B. bei Ritualgegenständen. Amulette und ähnliches benutze ich nicht


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13.08.2016 um 03:06
es überrascht mich immer, wie komplex es manche machen- aber letztendlich ist der Erfolg entscheidend


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13.08.2016 um 15:39
Hallo, @Godofwar
Godofwar schrieb:am Anfang hab ich es, ähnlich einer Methode der Sigillenaufladung gemacht. Luft anhalten, kurz bis zur Ohnmacht warten- dann in den Gegenstand ausatmen. Gibt einfachere Methoden- aber auch schwerere. Mittlerweile wirds davor energetisch gerenigt, mt dem eigenen Blut in Berührung gebracht und mit egener Energie vollgepumpt. z.B. bei Ritualgegenständen. Amulette und ähnliches benutze ich nicht
Verstehe, die Methode kenne ich auch. Es hört sich für mich an, als würdest du Qualität und Quantität gleichzeitig laden also gleichzeitiges imprägnieren und magnetisieren von Gegenständen (zumindest wenn du jetzt schon genau erklärt hast wie du das macht). Das geht natürlich auch. Dennoch eine Frage nebenbei (wie ich im Eingangspost ja schon schrieb): Hatten die geladenen Ritualgegenstände auch dem Anschein nach irgendwelche physikalischen Anomalien aufgezeigt wie bspw. starke Wärmekonzentration oder vielleicht sogar ein leichtes Glühen?
Godofwar schrieb:es überrascht mich immer, wie komplex es manche machen- aber letztendlich ist der Erfolg entscheidend
Die Komplexität hat schon ihren Grund. Das obere Modell mit Qualität und Quantität ist Bardons Modell. Das ist noch halb so kompliziert wie es bei mir der Fall ist, in denen ich noch kategorisch Qualität (also Kategorie der Qualität sind Realität, Limitation, Negation) und Quantität(Kategorien der Quantität sind Einheit (das Maß), Vielheit (die Größe), Allheit (das Ganze)) einteile. Ich kann nur sagen, dass es viele Vorteile ggü. sehr einfach gehaltenen Systemen hat, da man hier eine sehr gute Präzision und Kontrolle über die eigene Arbeit erlangt; Gleichzeitig kann man auch immer wieder apriorische Gesetzmäßigkeiten feststellen, die überall ihre Gültigkeit haben und wenn man diese Gesetze richtig versteht und richtig anwenden kann, dann kann man damit schon recht ganz witzige Sachen machen. Aber wie du richtig erkannt hast: Letztlich ist der Erfolg entscheidend.

MfG,
TG.


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14.08.2016 um 13:57
Meine Ritualgegenstände wie Atame und Stab habe Ich in einem kleinen Ritual geweiht und Imprägniert.

Ich habe es dem Sonnen sowie Mondlicht ausgesetzt ,den 4 Elementen geweiht ,dabei habe auch Ich mein Blut auf die Gegenstände aufgebracht.

Ich habe dabei alle meine zur Verfügung stehende Energie hineingebracht .

Ein gewisses Violett Schwarzes Glühen konnte Ich sehen wenn auch schwach,dennoch Intensiv spürbar für mich.
Kein Großes Tara, dennoch genügsam für meine Bedürfnisse.


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Tetragrammaton
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19.08.2016 um 13:34
Danke dir, @KAALAEL


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21.08.2016 um 04:04
@Tetragrammaton
ja, merkt man schon. Weniger dass diese in neonfarben leuchten oder kochend heiss werden, aber wenn man die Energetik dieser "sieht" merkt man den Unterschied. Hab. z.B. mein rituelles Schwert nach "clavicula Salomonis" aufgeladen- funktioniert auch nicht anders/besser als der Rest. Rituelle Gegenstände beziehen ihre Macht aus dem Magier/seinem Egregor- zurmindest bis auf weniger verbreitete Ausnahmen. Für mich ist bei einem neuen Gegenstand wichtig, dass dieser auf mich eingestellt wird, deswegen nehme ich da auch eine, radikalere "Harmonisierungs Methode" wie Blut. Bei mir ist alles eben auf Effizienz ausgelegt


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