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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

1.871 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Einbruch, Selbstjustiz, Osteuropäer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 02:19
@bone02943
Zitat von bone02943bone02943 schrieb:Aber ja ich finde auch das die Polizei nicht abgebaut sondern wieder verstärkt werden sollte, vorallem in ländlichen Regionen.
Immerhin ein Konsens. Ist aber nunmal so hierzulande: Im Land der 100 Millionen Vorschriften, werden jede Menge Kräfte von Justiz und Polizei durch Humbug gebunden. Bei den wirklich saftigeren Dingen, überläßt man den Bürger sich selbst, appelliert an Zivilcourage und meint damit "geh' im Notfall dabei drauf, und überfordere uns nicht mit deinem Kram".


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 02:23
Zitat von TripaneTripane schrieb:Scheiße wäre aus meiner Sicht auch, wenn man den Hausbesitzer mit dem Telefonhörer in der Hand von Kugeln durchsiebt gefunden hätte. Evtl.sogar Frau und Kinder ermordet. Dann höre ich die Schlauberger der Nation schon keifen: "Da hat er ne Waffe und benutzt sie nicht, der***"
So einer wäre ich jedenfalls nicht. Außerdem sehe ich hier eben noch immer keine akute Gefahr um Leib und Leben.
Zitat von TripaneTripane schrieb:Keine Sekunde! Ich hab das Wort nicht so gebraucht, dass du es auf dich beziehen mußtest.
Sry aber ich hasse die Bezeichnung einfach. Was sind denn dann andere, Schlechtmenschen? ;)
Zitat von TripaneTripane schrieb:Immerhin ein Konsens. Ist aber nunmal so hierzulande: Im Land der 100 Millionen Vorschriften, werden jede Menge Kräfte von Justiz und Polizei durch Humbug gebunden. Bei den wirklich saftigeren Dingen, überläßt man den Bürger sich selbst, appelliert an Zivilcourage und meint damit "geh' im Notfall dabei drauf, und überfordere uns nicht mit deinem Kram".
Das ganze ist wirklich ein Problem welches man nicht klein reden kann. Auf der einen Seite heißt es Zivielcourage, auf der anderen begebe dich nicht in Gefahr. Ich verstehe dann auch wenn sich manch einer bewaffnet um sich selbst zu schützen, keine Frage, nur muss der Gebrauch dann eben auch angemessen sein.

Was sollen denn all die meisten anderen machen, die keine Waffe im Haus haben? Ich denke mal es gibt genug Mittel die man erstmal probieren könnte bevor man wirklich zur Waffe greift. Auch wenn es in einer solchen Situatuon sicher schwierig ist, wenn man eben doch auf eine Waffe zurück greifen kann.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 03:05
@bone02943
Zitat von bone02943bone02943 schrieb:So einer wäre ich jedenfalls nicht.

Ok, mir hat nur dein Argument oben mißfallen, aber deswegen mußt du nicht alles negativ klingende jetzt auf dich persönlich beziehen. Du hast das inzwischen ja auch relativiert :D
[/quote]Außerdem sehe ich hier eben noch immer keine akute Gefahr um Leib und Leben.[/quote]
Naja, das ist eben der Knackpunkt. Sicher bin ich da auch nicht, es ist eine Sachverhalt der momentan ungeklärt ist (soweit ich es sehe) und auch eine Grauzone unterschieldicher Einschätzungen. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ein Hausbesitzer (ein Mieter ebenso) sich von einem Einbrecher kein "Spiel" aufzwingen lassen muß, das ihn allzusehr in Zugzwang bringt. Keine Narrenfreiheit, aber es gibt auch keine Verpflichtung zu einem "fairen Zweikampf". Der Angegriffene muß das Recht haben, jegliche Bedrohung wirksam von sich und seiner Familie abzuwenden.
Zitat von bone02943bone02943 schrieb:Sry aber ich hasse die Bezeichnung einfach. Was sind denn dann andere, Schlechtmenschen?
Ich mag ihn. Er steht für mich für den erkennbaren Trend einer bundesweiten Bewegung, die sich die Welt zu Gunsten der eigenen Ideologien (üblicherweise linke) zurechtheuchelt, dass einem nur so grausen muß.
Zitat von bone02943bone02943 schrieb:Was sollen denn all die meisten anderen machen, die keine Waffe im Haus haben?
Ich würde genau darüber nachdenken. Jeder unbescholtene Bürger sollte das Recht haben, eine Waffe besitzen zu dürfen. Keine USA Verhältnisse. Gerne registriert, mit Sachkundeprüfung und auch nicht unbedingt ein Maschinengewehr.
Zitat von bone02943bone02943 schrieb:Ich denke mal es gibt genug Mittel die man erstmal probieren könnte bevor man wirklich zur Waffe greift. Auch wenn es in einer solchen Situatuon sicher schwierig ist, wenn man eben doch auf eine Waffe zurück greifen kann.
Das sehe ich eben nicht unebdingt so. Das ist sehr situationsbedingt. Jede versaute Chance sein Leben zu retten, nur weil man erst Wattbällchen versuchen wollte, kann es gewesen sein. Einbrecher können auch sehr schnell und skrupellos sein. Wenn man es erst spürt, ist es evtl. zu spät.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 03:28
@bone02943

Ich stimme @Tripane zu.

Aus der Wahrnehmung des Hausbesitzers, der 3 maskierte Leute gesehen haben will, von denen einer eine Schusswaffe in den Händen trägt, die sich an seiner Tür oder Garagentür zu schaffen machen, lässt sich doch nur der Schluss ableiten, dass die Einbrecher glauben, es sei jemand zu Hause.

Sonst würde die gezogene Waffe keinen Sinn machen.

Und da sie glauben es sei jemand zuhause, ist davon auszugehen, dass sie die Waffe mindestens als Drohmittel eingesetzt werden soll.

Da erschließt sich für mich nicht, dass Tipps wie "Licht anmachen" oder "Rufen" hilfreich sein sollen. Diese zeigen den Einbrechern vielmehr die Position des Hausbesitzers auf.

Das heißt er bringt sich damit in eine taktisch ungünstigere Lage.

Und auch der viel diskutierte Rückenschuss ist nicht abwegig, zwei Einbrecher, davon einer mit Waffe sichern den dritten, der sich an der Tür zu schaffen macht. Dummerweise kassiert eben der und wird dann logischerweise in den Rücken getroffen.

Das ganze basiert natürlich auf den bisherigen Annahmen zur Situation.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 06:39
@Bruderchorge
da haste aber, bei den vermeintlichen bisherigen Annahmen der Situation, was dazu gebastelt und weggelassen, nämlich das einer sich an der Tür zu schaffen machte und 2 sicherten (dazu gedichtet) und das der Hausbesitzer sich in direkte Gefahr begab, da er die Tür öffnete (weggelassen)


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 13:37
@Tussinelda
Ich wollte damit nur einen möglichen Ablauf skizzieren, bei dem der rückenschuss nachvollziehbar wäre.

Und wenn ich damit rechne beschossen zu werden, dann verlager ich die Konfrontation weg von meiner Familie.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 13:41
@Tussinelda

Wie wir aus dem Fall "Tugce" gelernt haben, sollte man nicht immer glauben was als erster Bericht in der Zeitung steht, denn auch der Fall war von Enten begleitet. Abwarten wie der Fall am Ende beurteilt wird vom Gericht bevor man auf Details pocht.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 16:03
@Isamu
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb: vermeintlichen bisherigen Annahmen der Situation
;)


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 22:41
Ein 40 jähriger aus Hannover wurde durch Geräusche aus seiner dem Wohnhaus angrenzdenden Werkstatt geweckt und ist der ganzen Sache auf den Grund gegangen.
Beim Blick aus dem Fenster sieht er drei Personen, von denen eine seiner Darstellung nach bewaffnet war.
Der Hausbesitzer zückte seine eigene und als Sportschütze legal in seinem Besitz befindliche Pistole und gab einen Schuss ab, der einen der Täter traf. Alle drei traten zeitnah die Flucht an, wobei der Getroffene es nur ein paar Meter weit schaffte und dann zusammenbrach, er starb im Krankenhaus.

Der Jugendliche stammt aus Osteuropa er hat keinen Wohnsitz in Deutschland.


So, wie seht ihr das?
Ist es gerechtfertigt, den Jungs mittels eigener Knarre den Garaus zu machen oder eher nicht?
Kommt drauf an :D
Nehmen wir mal an, der 40-Jährige sei A, der Getroffene B.

§ 32 StGB fällt als möglicher Rechtfertigungsgrund schon mal flach, da kein gegenwärtiger, rechtswidriger Angriff gegen A vorlag.
In Frage kämen noch die §§ 34, 35 (rechtfertigender und entschuldigender Notstand). Je nachdem, ob die Tat durch § 34 gedeckt war, käme § 35 evtl. gar nicht mehr in Betracht.

Meiner Meinung nach fällt § 34 raus, aber § 35 trifft zu. Somit würde er bestraft werden, aber mit Milderungsaussicht. Weiß aber nicht, ob das korrekt ist.

Bin der Meinung, problematisch wirds beim mildesten Mittel und der Angemessenheit der Notstandshandlung. Wird ja aus dem Sachverhalt nicht klar, was er jetzt bedroht sah: Sein Leben oder "bloß" Eigentum. Er hätte ja auch die Polizei rufen können, außerdem wäre es möglich gewesen, dass die Drei trotz Waffenbesitz einfach davon gehen wollten, ohne A zu bedrängen. Problematisch ist, dass A meinte, einer von den Dreien hätte ne Waffe dabei gehabt. Das muss aber nicht der Fall gewesen sein. Evtl. unterlag A einem Tatbestandsirrtum gem. § 16 I oder nem Verbotsirrtum gem. § 17, k.p. was genau jetzt vorliegt, dann wäre der Schuss nicht rechtswidrig gewesen. Zumindest wenn A dachte, sein Leben stünde auf dem Spiel. Der Irrtum wäre nicht vermeidbar gewesen, weil es nachts war. Denke mal, da war kaum Beleuchtung draußen...

Prinzipiell kann ich nicht sagen, dass man in solchen Fällen so reagieren dürfte. Ist doch situationsbedingt. Vor allem sollte man genau abwägen, ob man eine Schusswaffe wirklich gebraucht. Gerade als Sport- oder vllt. sogar Berufsschütze sollte man da besondere Sensibilität aufweisen.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

15.06.2015 um 23:59
@Crusi
Zitat von CrusiCrusi schrieb:...Vor allem sollte man genau abwägen, ob man eine Schusswaffe wirklich gebraucht. Gerade als Sport- oder vllt. sogar Berufsschütze sollte man da besondere Sensibilität aufweisen.
Du meinst, jemand der illegal eine Waffe besitzt, muß deiner Meinung nach nicht so sensibel sein, wenn er diese Waffe einsetzt?


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 00:44
Zitat von TripaneTripane schrieb:Du meinst, jemand der illegal eine Waffe besitzt, muß deiner Meinung nach nicht so sensibel sein, wenn er diese Waffe einsetzt?
So lese ich das nicht heraus, wobei jemand der illegal eine Waffe besitzt, diese dann wohl auch gern mal illegal einsetzt.

Als Spotschütze degegen solle man sich dessen bewusst sein, in wie weit man seine Waffe zur Verteidigung benutzen darf.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 01:53
Ich sehe nicht, warum in einer Notwehrsituation, ein Legalwaffenbesitzer "besondere" Pflichten haben sollte, verglichen mit einem, der die Waffe illegal besitzt.

Der Umstand, dass letzterer sich um seine Pflichten nicht kümmern wird, weil er sonst die Waffe erst gar nicht illegal besitzen würde, darf nicht dazu führen, es so darzustellen, als dürfe man diesen Leuten auf ihre Pflichtverletzungen eine Art Gewohnheitsrabatt einräumen, währen sie unbescholtene Bürger ihre Pflichten "besonders" streng zu erfüllen hätten.
Das ist keine Kleinkariertheit, sondern aus meiner Sicht ein wichtiges Prinzip, dass zu nicht akzeptablen Wertebeugungen führt, wenn es zu oft mißachtet wird.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 07:09
@Tripane
und ich verstehe nicht, warum man Kriminelle mit Nicht-Kriminellen gleichsetzen will. Bei jemandem, der legal eine Waffe besitzt, gehe ich davon aus, dass er sich an sämtliche Auflagen/Vorschriften hält, dass er einen verantwortungsvollen Umgang mit den Waffen pflegt, bei einem Kriminellen (und der illegale Waffenbesitz ist ja kriminell) eher nicht. Ich denke, dass ist hier gemeint.
Wobei es mir merkwürdig erscheint, aber da wissen wir ja noch nichts Genaueres, dass der Hausbesitzer offenbar eine geladene Waffe direkt zur Hand hatte. Was ja eher nicht dem verantwortungsvollen Umgang entsprechen würde.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 07:44
@Tussinelda

ich seh kein Problem darin, in kürzester Zeit, eine Waffe aus dem Schrank zu nehmen und das Magazin einzulegen.
Auch nicht wenn die Munition in einem weiteren Schrank gelagert ist.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 07:52
@Vidar300
ja und wenn dies jemand macht, die Waffe holt, die Munition holt, die Waffe lädt, dann zur Türe geht und diese öffnet und dann schiesst, dann ist es schon mal keine Affekthandlung mehr, meiner Ansicht nach, die man mit Schreck/Angst/Furcht begründen könnte


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16.06.2015 um 08:23
@Tussinelda

In welchem Zeitfenster aus juristischer Sicht, eine Affekthandlung passieren muss, kann ich nicht sagen.



Ich kann mir aber gut vorstellen, das man aus Schreck/Angst/Furcht zur Waffe zu greift.

Ich bin Nachts mal ohne Hosen aber mit Sicherheitsschuhe und Axt ums Haus, weil ich dachte da wäre jemand.
Alles in kürzester Zeit.


Nein, ich habe keine Axt im Schlafzimmer stehen.


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16.06.2015 um 08:32
@Tussinelda

Wieso sollte Notwehr eine Affekthandlung sein müssen?


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 08:33
Zitat von CrusiCrusi schrieb:da kein gegenwärtiger, rechtswidriger Angriff gegen A vorlag.
Wieso nicht? Ich meine: Wieso lag hier deiner Meinung nach kein solcher Angriff vor?


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 08:47
@Tripane
Zitat von TripaneTripane schrieb:Ich würde genau darüber nachdenken. Jeder unbescholtene Bürger sollte das Recht haben, eine Waffe besitzen zu dürfen. Keine USA Verhältnisse. Gerne registriert, mit Sachkundeprüfung und auch nicht unbedingt ein Maschinengewehr.
Das Recht hat ja auch jeder unbescholtene Bürger bereits.
Es gibt nur die Auflage, dass auch ein Bedarf nachgewiesen sein muss. Er muss also Mitglied im Schützenverein sein, aktiver Jäger oder in Zusammenhang mit seinem Job als Sicherheitsmann/Sicherheitsfrau Bedarf nachweisen.



,,Gutmensch" ist ein Begriff, an den ich auch häufiger denke.
Was ist ein Gutmensch? Ein Gutmensch glaubt, eine besonders hohe und positive Moral zu vertreten, woraus er seine Aussagen ableitet. Auch sagen Gutmenschen gerne anderen Menschen, wie diese sich ,,besser" hätten verhalten können. Selbst dann, wenn sie von einer Sache nur wenig Ahnung besitzen ^^.


@Tussinelda

Woher stammt denn deine Zeitangabe, was Affekt ist und was nicht?
1 Minute? Oder maximal zwei verschiedene Bewegungen, bevor etwas nicht mehr als Affekt gewertet wird?


Man nehme doch nicht immer an, dass alle Personen in Stresssituationen ruhig und überlegt und vor allem genauso, wie man selbst das am liebsten hätte, handeln.


Ich bin der Meinung, du betreibst hier leider eine Umkehr von Täter- und Opferrolle.
Das Einbruchsopfer wird zum schießwütigen Rowdyrambo und die Täter zu armen Jungs, die keinem was getan haben und vielleicht nur mal gucken wollten, wie hübsch die Tür aussieht.


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Hausbesitzer erschießt Jugendlichen bei Einbruchsversuch

16.06.2015 um 08:50
@Kc
welche Zeitangabe habe ich denn gemacht :ask:


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