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Ein Leben ohne Auto - Eure Erfahrungen u. Meinungen

Ein Leben ohne Auto - Eure Erfahrungen u. Meinungen

03.12.2019 um 12:03
prof.bunsen schrieb:Gibt es bei Euch keine Carsharing-Dienste, bei denen Ihr Euch für ein paar Stunden einen Wagen nehmen könnt?
Doch die gibt es. Allerdings ist der erste Standort einen Kilometer von meiner Wohnung weg.
Wir fahren ca. 40.000 Km im Jahr mit dem (eigenen) Auto – da kommt Carsharing zu teuer.


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03.12.2019 um 13:12
FerneZukunft schrieb:Wir fahren ca. 40.000 Km im Jahr
OK, ja, dann ist Carsharing natürlich keine Alternative. In Deinem ersten Post hatte ich das anders herausgelesen bzw. falsch verstanden.

"In der Stadt wohnen" ist natürlich auch immer relativ und heißt nicht, daß man problemlos auf ein Auto verzichten kann. Meine Freundin wohnt und studiert in einer großen norddeutschen Stadt und ist mit Öffis zur Uni z.T. 90+ Minuten unterwegs. Ich würde da wieder auf ein Auto zurückkommen...


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04.12.2019 um 11:43
prof.bunsen schrieb:"In der Stadt wohnen" ist natürlich auch immer relativ und heißt nicht, daß man problemlos auf ein Auto verzichten kann. Meine Freundin wohnt und studiert in einer großen norddeutschen Stadt und ist mit Öffis zur Uni z.T. 90+ Minuten unterwegs. Ich würde da wieder auf ein Auto zurückkommen...
Ich muss schon ehrlich gestehen, dass wir auch viele Freizeitfahrten unternehmen.
Ich fahre zB immer mit dem Bus zur Arbeit. Der Hauptgrund dafür ist, dass es keine Mitarbeiterparkplätze gibt und dass die Firma die Öffi Jahreskarte bezahlt. Diese Karte gilt auf allen Linien in meiner Stadt.
Mein Partner fährt mit dem Auto in seine Firma, trotz diese nur zwei Kilometer von der Wohnung entfernt ist.

Wir haben auch viele „Muß“ Autofahrten, vor allem mit den Kids (Ärzte, Therapien, Besorgungen) und auch Einkaufsfahrten. Der Rest (Kilometermäßig die große Mehrheit) sind aber Freizeitfahrten.


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gestern um 23:21
Ich habe kein Auto. Hatte auch nie eins. Bzw. mein Mann hat ein Auto, aber ich benutze es nie. Wirklich niemals. Mir macht es nichts aus die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.


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heute um 00:12
@FionaEM

Du glueckliche!
Von den (groesseren) Entfernungen hier mal abgesehen, waer es mir zu umstaendlich 3Getraenkekisten, ne Tuete Katzenstreu, nen 10er Riegel Klopapier, paar Gemuesetueten und Kleinkram beim Einkauf in den Bus u. wieder rauszuraeumen, von dem Kilometer Fussweg zur naechsten Haltestelle mal abgesehen!


:mlp:


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heute um 00:16
Es ginge sicherlich ohne Auto bei mir aber logistisch wär das kacke weil ich oft 'ne Menge Mist transportieren muss.
Das wäre mit Bahn oder Bus einfach zu ätzend solange mir keine Extraarme wachsen :Y:


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heute um 01:10
In den nächsten Supermarkt wäre es 1 km Fußweg. Die Vorstellung, dann die Einkäufe heimzuschleppen, finde ich nun nicht so prickelnd. Bei schönem Wetter wäre das nicht unbedingt das Problem. Aber wenn's regnet, womöglich noch schneit, nein, das tue ich mir jetzt nicht an. Man wird ja auch nicht jünger.


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heute um 09:29
emz schrieb:. Die Vorstellung, dann die Einkäufe heimzuschleppen, finde ich nun nicht so prickelnd.
Ne Möglichkeit wäre, einen Trolli zu nutzen.
Ich verstehe nicht, warum ich mir den nicht schon viel früher zugelegt habe :)

Ist bei mir ebenso, das ich bei widrigen Wetterverhältnissen mit dem Auto fahre.


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heute um 11:17
Ich bin jetzt ein paar mal mit dem Bus in die City, weil mir das mit dem Auto oft zu teuer und zu stressig ist.

Der Bus war jedesmal total überfüllt, so dass der/die Busfahrer/in ständig am motzen waren. Ich finde das ehrlich gesagt eine Unverschämtheit, diesen Stress auf die Kundschaft abzuwälzen, zumal ja alle fordern das Auto stehen zu lassen.
Ich bekomme da jedesmal Panik, dass ich an der passenden Haltestelle nicht aussteigen kann.

Sollen die doch mehr Busse losschicken! Unverschämtheit!


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heute um 11:30
silberhauch schrieb:Sollen die doch mehr Busse losschicken! Unverschämtheit!
Was aber zwangsläufig die Fahrpreise erhöht.
Gibt es denn keine Zeiten, zu denen die Busse weniger frequentiert werden?


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heute um 11:51
Bei einer Bekannten stellt sich folgendes Problem. Sie wohnt in einem kleinen Dorf, ihr Sohn besucht die Grundschule, erste Klasse, im Nachbarort. Fünf Kinder aus dem Dorf besuchen diese Grundschule. Eigentlich wollte sie, dass ihr Sohn mit dem Schulbus fährt, aber da die anderen vier Kinder von den Eltern mit dem Auto gefahren werden, und die Eltern das auch gedenken weiter so beibehalten zu wollen, wird der Fahrdienst per Bus nun abgeschafft und sie ist gezwungen, ihn mit dem Auto zu fahren.


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heute um 11:59
emz schrieb:In den nächsten Supermarkt wäre es 1 km Fußweg. Die Vorstellung, dann die Einkäufe heimzuschleppen, finde ich nun nicht so prickelnd. Bei schönem Wetter wäre das nicht unbedingt das Problem. Aber wenn's regnet, womöglich noch schneit, nein, das tue ich mir jetzt nicht an. Man wird ja auch nicht jünger.
Gibts denn in dieser Gemeinde keinen Bürgerbus?
Bürgerbusvereine arbeiten ehrenamtlich und finanzieren ihre Leistungen über Fahrgeldeinnahmen, Mitgliedsbeiträge, Spenden und teilweise kommunale Zuschüsse. Bürgerbusse können sowohl im Linienverkehr nach einem festen Fahrplan als auch nach Bedarf als Rufbus betrieben werden.


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heute um 12:14
Tuidamo schrieb:Gibts denn in dieser Gemeinde keinen Bürgerbus?
Durchaus gibt es den. Aber wie ich von meiner gehbehinderten Nachbarin weiß, hält der sich nun nicht allzusehr an den Fahrplan und die nächste Haltestelle ist außerdem einen halben Kilometer weg. Das ist keine Alternative.


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heute um 12:33
silberhauch schrieb:dass der/die Busfahrer/in ständig am motzen waren. Ich finde das ehrlich gesagt eine Unverschämtheit, diesen Stress auf die Kundschaft abzuwälzen
Ich muss da mal für unsere Busfahrer sprechen. Es mag in anderen Städten anders sein, aber bei uns sind sie trotz der Widrigkeiten des Straßenverkehrs freundlich. Außerdem gibt es Fahrgäste, die die Freundlichkeit auch nicht so kennen.

Die Fahrplantaktung ist so eng, dass sie gar nicht eingehalten werden kann. Vielleicht morgens um 5, wenn niemand zu- oder aussteigt, oder am Ende, man stelle sich das Desaster nur mal vor, noch eine Fahrkarte kaufen will.

Vor denen ziehe ich den Hut.


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heute um 12:43
emz schrieb:Durchaus gibt es den. Aber wie ich von meiner gehbehinderten Nachbarin weiß, hält der sich nun nicht allzusehr an den Fahrplan und die nächste Haltestelle ist außerdem einen halben Kilometer weg. Das ist keine Alternative.
So funktioniert’s bei uns:
Im Bürgerbus ist jeder willkommen, ob jung ob alt, ob gut zu Fuß oder nicht.
Die Mitfahrt ist kostenlos.
Jeder kann überall an der Route ein- und aussteigen; selbstverständlich nur an Stellen, an denen der Bus sicher anhalten kann. Bitte helfen Sie den Fahrern, indem Sie nicht gerade im absoluten Halteverbot oder direkt an einer Kreuzung warten.

Ich würde einfach mal beim Betreiber nachhaken, ob man u.U. ändern könnte. Obwohl..ich bin noch nie mitgefahren..bisher nicht. Werde es aber mal ausprobieren obwohl ich noch ein Auto habe.


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heute um 19:22
Habe im ÖPNV soviel/-oft ausprobiert - nichts hat mich (leider... ) annähernd so überzeugt wie das eigene Auto ;).

Kein "uh-2-Min.-verpennt-jetzt-muss-ich-aber-richtig-rennen", keine nervigen Mitfahrer...das ist mir die Kosten und den Stau (in welchem der ÖPNV ggf. ja auch steht) wert.


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heute um 19:59
Ich lebe jetzt seit Jahren ohne Auto und es ist ok.

Da ich in einer Großstadt lebe, ist der ÖPNV sehr gut ausgebaut und es fährt am Tag und in der Nacht etwas.

Das Problem war, dass das Auto kaum bewegt wurde, zur Arbeit hätte ich zwar fahren können, aber wo hätte ich das Auto dann gelassen? Zusammen falten und mit ins Büro nehmen? In der Innenstadt sind Parkplätze rar und teuer.

Ich nutze viel die Bahn und Flixbus und habe schon sehr unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Was mich nervt ist, dass, wenn man nach Bayern fährt, permanent kontrolliert wird, zum Teil wird man wie ein Straftäter behandelt und muss auf der Straße seinen gesamten Rucksack auspacken.


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