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Einsamkeit

717 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaft, Freunde, Einsamkeit, Nataro

Einsamkeit

10.03.2018 um 17:15
Weltenwandler schrieb:Genug Frauen haben wir hier nicht.
Doch :D Mehr als genug :D
Weltenwandler schrieb:Das erkennt man sehr deutlich auf Kontaktbörsen. Der Männerüberhang liegt bei ca. 21 %.
Kontaktbörsen sind eine Sache für sich. Ich habe eh sowieso das Gefühl, dass Frauen deutlich gelassener sind was Partnersuche und die Zeit angeht als die Männer und sie sich nen Dreck um Kontaktbörsen interessieren sondern andere Wege dafür haben.
Weltenwandler schrieb:Was ist mit Betamännern? Die leiden sehr schrecklich unter der Einsamkeit. Die müssen wir befreien und psychisch behandeln.
Ich finde es kontaproduktiv uns Männer in Alpha und Beta zu unterteilen. Und wenn ich dabei auch noch an den Dreck von PUA denke bekomme ich auch schon Kopfschmerzen.

Und noch etwas. Du machst zwei sehr große Fehler:
1. Der Männerüberschuss von dem du redest und vor allem die Maßnahme die du dir erwünschst damit du diese beseitigst ist mehr als daneben mal abgesehen davon, dass es so aussieht als ob es dir nur um die Konkurrenzbekämpfung ginge.
2. Die Einsamkeit ist NICHT das Vermissen einer Partnerschaft. Sie KANN in dieser Form auftreten muss aber eben nicht. Zudem ist vor Einsamkeit keiner geschützt, vielleicht die Mönche aber wahrscheinlich selbst die nicht.


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Einsamkeit

10.03.2018 um 17:21
Der Männer- bzw. Frauenüberschuss (oder Mangel, je nach Sichtweise) ist in der BRD unterschiedlich verteilt:

Wikipedia: Geschlechterverteilung

Mir scheint, das läuft hier wieder nur auf so einen selbstmitleidigen Jungmänner-Thread raus: Ich krieg nix zum ficken, jammer, jaul, heul.


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Einsamkeit

10.03.2018 um 17:30
@Doors
Na wenn man da mal liest kann man feststellen, dass es allgemein gesehen doch keinen Männerüberschuss gibt, höchstens in einzelnen Gebieten, laut Wiki ländlichen. In Großstädten haben wohl die Frauen die "größere Armee" :D


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Einsamkeit

10.03.2018 um 17:32
@Venom

Vielleicht hockt @Weltenwandler ja in irgendeinem abgehängten westsibirischen (ex DDR) Dorf, wo die Frauen alle weg sind und den Männern nur noch Suff, NPD und Schafe bleiben.


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Einsamkeit

10.03.2018 um 19:08
thropmisan schrieb:Probiere es dann wirst du merken wie verliebt und glücklich man sein kann ;)
Danke, kein Bedarf.
Ich bevorzuge dann doch das wahre verliebt sein und verzichte dann eben zur Not darauf :)


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Argonait
ehemaliges Mitglied

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Einsamkeit

10.03.2018 um 19:31
@ StUffz
Ich war Marinesoldat, bei der ABC-Einheit, habe diverse Ausbildungen durchlaufen. Den ein oder anderen Einsatz erlebt. Das Abenteuer brachte stets neues mit sich...


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Einsamkeit

10.03.2018 um 20:51
Ich fühle mich sehr selten Einsam.
Dieses Gefühl ist und war mir schon immer recht fremd.
Das mag auch mit meiner starken Introvertiertheit zu tun haben.
Ich kann Stunden sogar Tage alleine sein ohne das auch nur ein Ansatz von Einsamkeit aufkommt.
Schon als Kind konnte Ich mich sehr gut alleine beschäftigen ,anders als meine Geschwister und andere in meinem Umfeld.
Ich habe mich selbst und das reicht mir die meiste Zeit .


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Einsamkeit

10.03.2018 um 21:05
KAALAEL schrieb:Schon als Kind konnte Ich mich sehr gut alleine beschäftigen
Ja, oftmals ist es für mich am entspanntesten, wenn ich mir die Zeit stundenlang mit puzzeln oder mit musizieren vertreibe :)


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Einsamkeit

10.03.2018 um 21:07
Argonait schrieb:@ StUffz
Ich war Marinesoldat, bei der ABC-Einheit, habe diverse Ausbildungen durchlaufen. Den ein oder anderen Einsatz erlebt. Das Abenteuer brachte stets neues mit sich...
Du musst schon richtig @StUffz ansprechen..

Abenteuer scheinen es nicht wirklich gewesen zu sein, den diese assozier ich auch mit positiven Erlebnissen, die wohl anhand vorheriger Beiträge deinerseits eher ins negative driften.


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Einsamkeit

10.03.2018 um 21:07
Subway schrieb:Ja, oftmals ist es für mich am entspanntesten, wenn ich mir die Zeit stundenlang mit puzzeln oder mit Musik machen vertreibe :)
ja ,oder ein gutes Buch lesen,so lade Ich dann auch meine inneren Batterien wieder auf. :)


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Einsamkeit

10.03.2018 um 21:36
@Argonait
Okay,
Du warst dann als G82 Schütze im Kosovo, Afghanistan, Irak und dann in Afrika?
In den aktuellen Missionen in Mali?

Was für Voraussetzungen benötigt man dafür?
Wie sieht die Ausbildung dafür aus und was für nen Dienstgrad braucht man dafür?

Sorry sind ein paar Fragen mehr, aber ich interessiere mich für sowas sehr


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galgenkind
ehemaliges Mitglied

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Einsamkeit

12.03.2018 um 12:37
becky schrieb am 08.03.2018:@galgenkind

Meinst du den Kaspar-Hauser-Versuch?
@becky
Ja, den meinte ich. Hier mal ein Auszug aus dem untenstehenden Link:

Vernachlässigung extrem: Kaspar-​Hauser-​Syndrom

Eigentlich hätte schon ein Blick ins Mittelalter die Behavioristen stutzig werden lassen können: Als der deutsche König und römische Kaiser Friedrich II. Säuglinge versuchsweise auf Drahtmutter-​Niveau betreuen ließ, starben alle binnen kurzer Zeit (siehe Kasten „Friedrich II. und die Ursprache“). Wesentlich detaillierter, aber kaum besser, sind die Befunde, die Forscher seit Mitte des 20. Jahrhunderts über emotional vernachlässigte Kinder zusammengetragen haben: Der Mangel an Zuwendung und an Reizen führt dazu, dass sich körperliche und geistige Entwicklung verzögern oder gestört verlaufen. Mediziner sprechen von Hospitalismus, Deprivation oder in extremen Fällen vom Kaspar-​Hauser-​Syndrom. Zu den vielfältigen Symptomen zählen motorische Verlangsamung, Teilnahmslosigkeit, soziale Kontaktstörungen, Wutanfälle, Angstzustände, Aufmerksamkeitsstörungen. All das – plus die Folgen von mangelnder Ernährung und Hygiene – war in verstörend drastischer Weise zu besichtigen, als 1990, nach Ende der Ceausescu-​Diktatur, die Zustände in rumänischen Waisenhäusern für die Weltöffentlichkeit sichtbar wurden.

Bereits ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der britische Kinderpsychiater John Bowlby begonnen, die Folgen zerrütteter und abgerissener Mutter-​Kind-​Beziehungen systematisch in den Blick zu nehmen. Mit seinem Buch „Bindung – Eine Analyse der Mutter-​Kind-​Beziehung“ begründete er die psychologische Theorie der Bindung (englisch „attachment“), die heute allgemein anerkannt ist. Sie geht davon aus, dass Menschen ein Bedürfnis nach engen, emotionalen Beziehungen angeboren ist. Solche Bindungen – nicht nur zur Mutter, wie man inzwischen weiß, sondern auch zu anderen und normalerweise zu mehreren Bezugspersonen – spielen besonders im Kleinkindalter eine zentrale Rolle; die Erfahrungen in dieser Phase prägen die gesamte emotionale und Persönlichkeitsentwicklung des Heranwachsenden. Viel hängt von der Qualität dieser Bindungen ab. Um zwischen sicheren und unsicheren Bindungen zu unterscheiden, entwickelte Bowlbys Mitarbeiterin Mary Ainsworth den Fremde-​Situation-​Test (siehe Kasten „Der Fremde-​Situation-​Test“).


[...]


Ganz besonders für Kinder ist demnach die Nähe und liebevolle Zuwendung von Vertrauenspersonen lebensnotwendig – ein Bedürfnis, das aus evolutionärer Sicht sofort einleuchtet.

https://www.dasgehirn.info/handeln/liebe-und-triebe/liebe-ein-grundnahrungsmittel

Siehe auch das Harlow-Experiment (selber Link) ... was kranke Hirne sich eben im Namen der Wissenschaft so alles ausdenken:

In Listen der verrücktesten Experimente aller Zeiten rangiert er normalerweise weit oben: ein Versuch mit Affenbabys, mit dem der US-​Psychologe Harry Harlow Ende der 1950er Jahre das Wesen der Eltern-​Kind-​Beziehung erkunden wollte. Damals herrschte die Auffassung, Zuwendung verderbe Kinder eher, als dass sie ihnen nütze. Dies beruhte auf dem behavioristischen Modell der Konditionierung: Eltern, so dachte man, würden durch Belohnung, vor allem in Form von Nahrung, bestimmte Verhaltensweisen fördern – für Liebe war in diesem Konzept kein Platz. „Das übermäßig geherzte Kind hat später schwere Klippen zu nehmen“, hieß es in einem vielgelesenen Erziehungsratgeber.

Diese aus heutiger Sicht unmenschliche Meinung wollte Harlow widerlegen – und ersann dazu ein grausames Experiment. Er isolierte neugeborene Rhesus-​Äffchen von ihren leiblichen Müttern und gab ihnen als Ersatz zwei leblose Attrappen: die eine aus Draht, aber dank eines in Brustposition eingebauten Fläschchens fähig, die Jungen zu ernähren; die andere völlig ohne Nahrungsangebot, aber mit einem warmen, kuscheligen Stoffkörper ausgestattet. Und tatsächlich: Vor die Wahl gestellt, tranken die Äffchen zwar öfter kurz an der Brust der „Drahtmutter“, suchten ansonsten aber die Nähe der „Stoffmutter“. Selbst wenn Harlow den Affenbabys einen Schreck einjagte, indem er mechanische Monster auf sie losließ, begaben diese sich in den Schutz derjenigen „Mutter“, die sie nie ernährt, aber anschmiegsame Behaglichkeit gespendet hatte.

Harlows spektakulärer (und dank Youtube heute noch anschaubarer) Versuch ist weitgehend in Vergessenheit geraten, und die damals für viele überraschende Erkenntnis, dass elterliche Zuwendung und Nähe für Kinder wichtig ist, dürfte heute bei vielen nur ein gelangweiltes Achselzucken hervorrufen. Dabei ist es durchaus einen genaueren Blick wert, was die Wissenschaft inzwischen alles über die positiven Wirkungen von Zuwendung herausgefunden hat – und welche Verheerungen ihr Fehlen anzurichten vermag.


https://www.dasgehirn.info/handeln/liebe-und-triebe/liebe-ein-grundnahrungsmittel

Habe mal irgendwo gelesen, dass man diese Draht-Mutter das "Ungeheuer" nannte. Kranke Menschheit.


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Einsamkeit

12.03.2018 um 14:56
Na, heute gibt man dem Affen keinen Zucker, sondern Diesel-Abgase.


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Einsamkeit

12.03.2018 um 17:41
Ich will nicht jammern, nicht mehr...
Ich gehe damit auch bestimmten Leuten auf den Keks!

Aber ich habe wirklich niemanden.

Ich habe zwar drei Kinder und war 19 Jahre verheiratet...

Aber was ist am Ende geblieben? Ein Schutthaufen!



Ja, ich weiß, so vielen ergeht es noch schlechter als mir...


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Einsamkeit

12.03.2018 um 19:19
@DreamyWoman

Es gibt irgendwo nen Menschen, der wartet sicher auf dich. Nur, so lange du Altem nachtrauerst und auch jammerst.. bist du für nichts Neues bereit. Und das wiederum, spiegelst du wieder... In diesem Sinne,...die Zeit ist zu kurz... freu dich auf Neues.


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Einsamkeit

14.03.2018 um 04:00
knopper schrieb am 05.03.2018:Ja ich ziehe sogar Kraft aus dem Alleinsein. Ich weiß nicht wie es ist wenn das Dauerzustand ist, da ich ja fast jede Woche meine Eltern bspw. sehe, mag sein das es dann anders aussieht.
Das habe ich mir auch angewöhnt, jede Woche meine Eltern zu besuchen, doch mittlerweile bringt mir das nichts mehr!

Ich kann einfach nicht verzeihen, was meine Mutter vor einiger Zeit von sich gegeben hat!

Ich hatte die Handwerker in der Wohnung und das Bad musste neu renoviert werden. Ich konnte nicht auf Toilette...!

Ich habe nachgefragt, ob ich bei meinen Eltern übernachten kann. Die haben ein Zweifamilienhaus!

Meine Mutter meinte darauf nur, dass ich einen Eimer machen soll, sie hat das in der Kriegszeit auch so gemacht!

Ich bekomme bei einigen Leuten so die Krise!

Gott sei Dank verstehe ich mich mit meinen Kindern! :lv:


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Einsamkeit

14.03.2018 um 05:07
DreamyWoman schrieb:Meine Mutter meinte darauf nur, dass ich einen Eimer machen soll, sie hat das in der Kriegszeit auch so gemacht!
Es heißt natürlich in einen Eimer...

Ich war wohl bei diesem Thema so aufgewühlt!


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Einsamkeit

14.03.2018 um 10:36
Einsamkeit ist die Unfähigkeit, alleine zu sein.
Gesellschaft zu suchen heilt diese Unfähigkeit nicht. Es wäre nur die Bekämpfung eines Symtoms, die Ursache bleibt bestehen.


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Einsamkeit

14.03.2018 um 10:53
@galgenkind

In diesem Zusammenhang noch mal exhumiert:

Ach, wie oft haben wir das Thema in den vergangenen Jahren schon gehabt?

Diese Vorstellung basiert auf der Propaganda-Lüge gegen Friedrich II., dessen Gegner nutzten das allgemeine Wissen über dessen wissenschaftliche Neugier, um eine für die Zeit plausible Propaganda zu entwickeln, die ihn diskreditieren sollte. Beispielsweise schrieb Salimbene von Parma, ein Franziskanermönch, in seiner Chronik Friedrich "Menschenversuche" zu, beispielsweise die die sogenannte Suche nach der Ursprache, die, schon seit der Antike nachweisbar, vor Friedrich II. bereits verschiedenen anderen Herrschern zugeschrieben worden war. Salimbene schreibt, Friedrich habe zum Zwecke dieser Suche mehrere Säuglinge von der Außenwelt isoliert und ihren Ammen befohlen, die Kinder zwar zu säugen und sauberzuhalten, aber weder mit ihnen zu sprechen noch sie zu liebkosen, oder ihnen sonstige Zuwendung zuteil werden zu lassen. Auf diese Weise habe er – so Salimbene – herausfinden wollen, in welcher Sprache Kinder ihre ersten Worte von sich geben. Die Kinder hätten dann aber gar nicht gesprochen, sondern seien aufgrund der mangelnden menschlichen Zuwendung frühzeitig gestorben.
Aber, wie würde Rio Reiser singen: Alles Lüge!

Lustig nur, dass, folgt man dem gesammelten Halbwissen des Internets, diese Versuche auch anderen zugeschrieben wurden: Russischen Zaren, preussischen Königen, Stalin, Hitler, Mao, den Nordkoreanern, den Israelis, der CIA ... fehlen bloss noch die Taliban.


"Der Franziskanermönch Salimbene von Parma berichtet von weiteren zweifelhaften Versuchen: Neugeborene Kinder habe Friedrich isolieren lassen, um die Ursprache der Menschheit zu ergründen. Er habe einen Mann in einem Fass mit Spundloch ersticken lassen, um die Frage zu klären, ob die Seele den Toten verlasse. War das alles nur Propaganda, üble Nachrede eines scharfzüngigen Gegners des Kaisers? "Diese Anekdoten Salimbenes sind zweifellos Produkte der Fantasie des Franziskaners", urteilt der Historiker Hubert Houben.

Quelle: https://www.zdf.de/dokumentation/die-deutschen/umstrittene-experimente-100.html


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Einsamkeit

14.03.2018 um 19:31
@DreamyWoman
Aber ich habe wirklich niemanden.
Doch. Du hast Dich.
Finde es immer noch nach all den Jahrzehnten erstaunlich, dass Leute meinen, sie selbst wären für sich nicht gut genug. Das einzige Wesen, dass Dich aber ein Leben lang begleitet, bist Du.
Ich schlage vor, Du fängst an, Dich mal wahr zu nehmen, zu akzeptieren und zu mögen.
Ich habe zwar drei Kinder und war 19 Jahre verheiratet...

Aber was ist am Ende geblieben? Ein Schutthaufen!
Inwiefern? Hast Du alle umgebracht? Verekelt? Verärgert?

Alleine leben ist ein Zustand, Einsamkeit ein Gefühl. Wer sagt übrigens, das immer die anderen auf einen zugehen sollten, wie der Prinz zu Dornröschen? Wie wäre es einfach mal umgekehrt. Aufstehen, Tür aufmachen, raus gehen, auf andere Menschen, die eventuell auch einsam sind, zugehen. Ehrenamtlich oder beruflich in sozialen Einrichtungen arbeiten. Da gibt es jede Menge Leute, die sich über Kontakt freuen.

Haustier zulegen. Am besten einen Hund. Der zwingt einen zu täglich zwei Spaziergängen, wenn man die noch schafft. Da ist man an frischer Luft, kriegt UV mit, das wirkt auch etwas gegen Depressionen (die durchaus ein Grund dafür sind, dass man sich einsam fühlt), und obendrein erleichtert das Ausführen eines Struppis den Kontakt mit anderen Menschen, die ihren Struppis ausführen.


Also, sei keine Prinzessin auf der Erbse oder im Dauerschlaf, die auf Errettung warten, ohne selbst einen Finger zu rühren.
Sei kein Frosch!
Sei ein Prinz, der andere errettet.

PS: Solltest Du doch ein Frosch sein, spring gegen die Wand. Dann wirste schnell ein Prinz. ;)


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