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Coronavirus (Sars-CoV-2)

49.907 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: China, Virus, Krank ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Coronavirus (Sars-CoV-2)

Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 18:25
Zitat von Karotte3Karotte3 schrieb:Ich hatte außerdem gelesen, dass man annehmen muss, dass aktuelle Impfungen bei uns vor allen Frauen betreffen: Erzieherinnen, Krankenpflegerinnen, Grundschullehrerinnen. Ein Zusammenhang ist vielleicht auch damit gegeben.
Ja stimmt, das wäre eine Erklärung.
Zitat von Karotte3Karotte3 schrieb:Ich hatte für mich überlegt, dass dies auch Gruppen sind, die vermutlich schon ausgiebig Kontakt mit dem Virus hatten. Nicht entdeckte Infektionen dort evtl. häufig vorhanden sind, so dass evtl. der Körper/Blutgefäße/Thrombozyten? vorgeschädigt sind.
Und auch das könnte ich mir gut vorstellen, könnte man das denn nicht im Vorfeld auf einem einfachen Weg ausschließen. Ich wäre auf jeden Fall dafür, dass dieser Impfstoff zu den Hausärzten kommt, der kennt in der Regel seine Patienten gut, mit Vorerkrankungen, Blutbilder und Medikamente, die man nimmt. Ich persönlich würde jetzt auf keinen Fall zu einem anonymen Impfzentrum gehen und mich damit impfen lassen.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 18:36
@obskur

Ich fände die Freigabe für alle, so wie von EMA angedacht, nicht günstig. Aber nett, dass die EMA vorschlägt, das Risiko doch auf dem Beipackzettel zu vermerken^^

Also, wenn Spahn sich da der EMA anschließt und Astra wieder für alle freigibt, dann würde ich es auch eher so sehen, dass jüngere Frauen, welche die Pille einnehmen oder rauchen, oder adipös sind, oder Diabetes haben, also Risikofaktoren welcher Art auch immer für Thrombose aufweisen, sich das besser genau überlegen sollten. Möglicherweise lässt sich so ein Thromboserisiko ja tatsächlich auch am Blutbild vom Hausarzt ablesen. Eine Voruntersuchung beim Hausarzt wäre dann eine gute Idee, finde ich.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 18:41
Zitat von Karotte3Karotte3 schrieb:Möglicherweise lässt sich so ein Thromboserisiko ja tatsächlich auch am Blutbild vom Hausarzt ablesen. Eine Voruntersuchung beim Hausarzt wäre dann eine gute Idee, finde ich.
Dann können wir 2026 endlich unser gewohntes Leben führen. Außer es braucht eine Auffrischung. Dann wieder Hausarzt und Blutuntersuchung.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 18:45
@Waytogo

Das bräuchten ja dann möglicherweise nur die jüngeren Frauen machen. Aber stimmt schon, das würde wahrscheinlich trotzdem sehr lange dauern.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 18:48
Zitat von Karotte3Karotte3 schrieb:@Waytogo

Das bräuchten ja dann möglicherweise nur die jüngeren Frauen machen. Aber stimmt schon, das würde wahrscheinlich trotzdem sehr lange dauern.
Dann wäre es wahrscheinlich sinnvoller den Impfstoff zu wechseln, falls man tatsächlich festgestellt, dass dieser das Risiko birgt und ein anderer nicht.

Ich sage bewusst falls, da mir noch nicht klar ist wie wahrscheinlich der Zusammenhang ist.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 18:50
Ja, das finde ich eben nicht so gut. Der Zusammenhang ist weiterhin unklar und trotzdem soll es für alle Personengruppen evtl. mit Astra weitergehen.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:18
Und wenn nun tatsächlich einfach nur mehr Frauen mit Sinusvenenthrombose aufploppen, weil eben auch zur Zeit mehr Frauen mit Astra geimpft werden, dann könnte dies auch ein vorhandenes Risiko für Männer verbergen. Wäre da tatsächlich eine Covid-Vorinfektion in den Berufsgruppen mit hohem Risiko für Ansteckung ursächlich, dann würde sich so manch einer nämlich auch nochmal überlegen, ob man sich die Impfung antut, wenn man schon Covid hatte (es gab ja im Frühjahr kaum Tests). Das kann man ja auch mit einem Antikörpertest nun aktuell bei sich noch herausfinden lassen. Denn wer die Infektion hatte und jung ist, ist laut einer aktuellen Studie zu 80% über 6 Monate geschützt und sehr wahrscheinlich auch noch länger.
Man muss aber dazu sagen, dass bei der Studie nicht bekannt war wie schwer die 1. Infektion war und ob ein schwerer Verlauf evtl. mehr Immunität induziert.
Zu gut 80 Prozent sind Menschen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, für mindestens fünf, sechs Monate vor einer erneuten Ansteckung geschützt. Das berichten Forscherinnen und Forscher im Fachblatt »The Lancet« auf Basis von Daten aus Dänemark. Allerdings ist dieser natürliche Schutz bei Älteren schwächer ausgeprägt: Er lag laut der Untersuchung nur bei rund 47 Prozent.

Es ist gut möglich, dass der Schutz länger als ein halbes Jahr anhält. »Wir haben in der Studie keine Hinweise gefunden, dass der Schutz vor einer erneuten Infektion innerhalb der sechs Monate abnimmt«, sagt die an der Arbeit beteiligte Forscherin Daniela Michlmayr vom Statens Serum Institut in Kopenhagen. »Bei den nahe verwandten Coronaviren Sars und Mers hält der Immunschutz bis zu drei Jahre.«
Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-infektion-schuetzt-aeltere-nicht-zuverlaessig-vor-erneuter-ansteckung-a-28c7e891-dadd-41ec-863f-ba7f37f934fd?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:21
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Da sind meiner Meinung nach ganz komische psychologische Mechanismen am Werk, wenn man eine Impfkomplikation erleidet war man "selber Schuld" und das will man auf jeden Fall vermeiden, wenn einen die Seuche erwischt war es Zufall/Schicksal/Gott, da ist man nicht schuld, das passiert halt. Irgend sowas muss es sein, bewusst oder unbewusst.
Das sehe ich ähnlich, und dazu kommt noch: es gibt etwas "Besseres" (Moderna, BionTech etc.).


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:24
Zitat von obskurobskur schrieb:Ich bin sehr verwundert, warum jetzt täglich Meldungen zu neuen Fällen dieser Art kommen, woran könnte das liegen?
Es gibt möglicherweise auch eine Problematik beim Melden (Leserbrief, kein Gewähr für Richtigkeit):
Die Sinusvenenthrombose hat z.B. keinen eigenen ICD. Thrombose ist eigentlich "I80.x", aber da muss man auch das Kleingedruckte lesen: Intrakranielle Thrombosen sind hier nämlich ausgenommen und es wird dann auf "I67.6" verwiesen (Nichteitrige Thrombose des intrakraniellen Venensystems), aber nur wenn kein Hirninfarkt vorliegt, dann ist es nämlich "I63.6".

Wenn man sich über das aktuelle Geschenen nur über tiki-taka Webformulare ohne Freifelder unterhalten kann, ist es kein Wunder, daß bei der EMA schlicht "Thrombose" ankommt, so wie es derzeit den Anschein hat. Das letzte Statement der EMA war ja peinlicherweise dann auch: "Wir können keine signifikante Häufung von Thrombosen erkennen." m(
Quelle: https://blog.fefe.de/?ts=9eadd260

Das ist so ein Fall, bei dem, wenn z.B. eine Hilfskraft oder ein Freiwilliger das im Gesundheitsamt oder wo erfasst, er oder sie das erstmal falsch einordnet und das erst bei einer erneuten Überprüfung durch jemanden der sich mit dem Klassifizierungssystem wirklich im Detail auskennt nachgemeldet wird. Könnte zumindest eine Rolle spielen.

ICD-Nummern sind quasi die Katalognummern für Erkrankungen, da gehen alle Thrombosen unter die eine Nummer, außer Thrombosen im Schädel, die haben eine eigene.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:30
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Das ist so ein Fall, bei dem, wenn z.B. eine Hilfskraft oder ein Freiwilliger das im Gesundheitsamt oder wo erfasst, er oder sie das erstmal falsch einordnet und das erst bei einer erneuten Überprüfung durch jemanden der sich mit dem Klassifizierungssystem wirklich im Detail auskennt nachgemeldet wird. Könnte zumindest eine Rolle spielen.

ICD-Nummern sind quasi die Katalognummern für Erkrankungen, da gehen alle Thrombosen unter die eine Nummer, außer Thrombosen im Schädel, die haben eine eigene.
Vielen Dank. Ja wie es aussieht wird es eine Mischung aus mehreren Faktoren sein, warum die Fälle sich erst jetzt in der Öffentlichkeit häufen. Ich bin gespannt, wie Deutschland jetzt damit umgeht. Derweil wird Italien ab morgen weiter impfen und Schweden braucht noch ein paar Tage für weitergehende Untersuchungen im eigenen Land.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:44
Die Begründung der EMA war einfach nur schwammig und undurchsichtig.

Ich glaube, der ganz große Knackpunkt an der Sache mit Astra Zeneca sind
zwei Dinge:

- relativ große Mengen von ungeimpften AZ, weil es die Bevölkerung bislang größtenteils
abgelehnt hat. (siehe u.a. Beiträge hier im Forum, wo die Stühle im Impfzentrum für AZ leer und bei Biontech voll besetzt waren)
Diese großen Mengen müssen nun weg.

- die Haftung liegt explizit bei AZ nicht bei der Pharmafirma selbst, somit
muss sich der Bund und die europäische Kommission absichern, z.B. durch Warnhinweise im Beipackzettel.
Im Beipackzettel eines Impfstoffes, das muss man sich mal vor Augen halten....


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:46
Zitat von breakupbreakup schrieb:die Haftung liegt explizit bei AZ nicht bei der Pharmafirma selbst, somit
muss sich der Bund und die europäische Kommission absichern
Diese Aussage ergibt keinen Sinn oder ich verstehe nicht, was du damit sagen willst.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:48
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Diese Aussage ergibt keinen Sinn.
Vielleicht hast Du es nicht verstanden.

AZ hat sich, im Gegensatz zu anderen Impfherstellern, explizit eine Haftungsbefreiung vertraglich zusichern lassen.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:49
Zitat von breakupbreakup schrieb:Vielleicht hast Du es nicht verstanden.
Ja, ich habe mir da ein Komma eingebildet wo keines war.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 19:58
Zitat von breakupbreakup schrieb:AZ hat sich, im Gegensatz zu anderen Impfherstellern, explizit eine Haftungsbefreiung vertraglich zusichern lassen.
Schon komisch, dass gerade Astra auf die Haftungsbefreiung bestanden hat. Da wäre mein Vertrauen auch gleich denen gegenüber größer, die auf die Haftungsbefreiung nicht bestanden haben. Aber da gab es ja vielleicht auch einen guten Grund für, evtl. weil sie den Impfstoff zum Selbstkostenpreis vergeben.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 20:04
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Wie gesagt, politische Entscheidungen sind überprüfbar. Maßnahmen, wie sie aktuell getroffen werden, verstoßen natürlich gegen Grundrechte (und schützen andere). Und sobald ein solcher Verstoß nicht mehr dadurch gerechtfertigt ist, ist eine Maßnahme verfassungswidrig. Und die Gerichte klopfen den Entscheidern auf die Finger. Passiert ständig
Da hast du natürlich recht. Sobald Umstände wegfallen, die Grundrechte L u. L nennenswert bzw. im erheblichen Ausmaß gefährden, so schnellstmöglich müssen auch Schutzmaßnahmen, die Eingriffe in andere Grundrechte darstellen, wieder aufgehoben werden. Würde man diese Schutzmaßnahmen dann nicht aufheben, so wären sie natürlich ungerechtfertigt und somit auch verfassungswidrig.

Allerdings kann man ja auch auf anderem Wege verfassungswidrig agieren bzw. die Verfassungswidrigkeit erfüllen.

Bspw. können zwar weiterhin Umstände vorliegen, die Schutzmaßnahmen rechtfertigen, aber kommt es ja dann auch auf die Art der Schutzmaßnahmen an.
Verfassungswidrig wäre es ebenso, wenn sich Schutzmaßnahmen bereits im Vorfeld als ungeeignet herausstellen würden, um einen nennenswerten Erfolg (Schutz) zu erzielen.

Anders sehe es allerdings aus, wenn im Vorfeld eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Erfolg bestünde. Eine Garantie auf Erfolg ist also auch nicht nötig. Insbesondere dann nicht, so vermute ich mal, wenn Ereignisse relatives Neuland sind und sich vieles bereits im Vorfeld nicht so gut einschätzen lassen könnte.

Sollte sich dann allerdings im Laufe der Zeit wieder abzeichnen, dass Maßnahmen dann doch nicht den gewünschten Erfolg bringen, obwohl anfänglich Erfolgsaussichten als ausreichend wahrscheinlich eingestuft worden sind, so muss dann natürlich erneut ein Umschwenken her, möchte man nicht auf die Verfassungswidrigkeit zusteuern.



Desweiteren kann die Verfassungswidrigkeit erfüllt sein, wenn sich mehrere Maßnahmen bereits im Vorfeld eignen, kann ja tatsächlich sein, um Schutz zu gewährleisten, aber davon sofort nur die härteste Maßnahme zur Anwendung kommt, wohlwissend und das ist das entscheidende, dass auch mildere Maßnahmen, mildere Mittel, denselben Schutz gewährleisten könnten bzw. bereits mildere Mittel gleichen Erfolg herbeiführen würden.



Dann natürlich der einfachste Weg, um verfassungswidrig zu agieren, in dem man grundsätzlich ohne Rechtsgrundlage (wie bspw. das IfSG) handeln bzw. Maßnahmen verhängten würde, die in Grundrechte eingreifen.


Und zu guter letzt, was mir gerade noch einfällt, kann es auch dann verfassungswidrig sein, wenn Inhalte von Rechtsgrundlagen zu ungenau, zu unbestimmt definiert worden sind, zu viel Interpretationsspielraum übrig bliebe, sodass es nicht nur Bürgern, sondern auch Polizei und Ordnungsamt und Gerichten, die letztendlich immer entscheiden müssten, unnötig schwer gemacht werden würde korrekt zu handeln, sich an Regeln, an Maßnahmen zu halten.


Kurz:
Unterschiedliche Wege können zur Verfassungswidrigkeit führen.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 20:16
@breakup
Und du meinst , wenn es im Beipackzettel steht , sind alle Distributoren aus dem Schneider ?
Wird man den " betroffenen " oder gar Angehörigen zukünftig sagen , Pech gehabt , hättest du mal den Beipackzettel gelesen .... Sollte man evtl vor der AZ Impfung besser seinen RA / Spezialgebiet Medizinrecht befragen , wen man bei evtl Impfschaden in Regress nehmen könnte ? EMA ? Den Hausarzt ? Den Gesundheitsminister ? Den Hersteller ?

Zumindest sollte jetzt jedem klar sein , es wird keine impfpflicht geben können . Denn durch den Hinweis auf evtl Risiken , ist jeder in Eigenverantwortung und frei das Risiko für sich abzuwägen .

Wirklich erstaunlich , wie man innerhalb von drei / vier Tagen per EMA Statement den ungeliebtem Impfstoff zum Jahrgangs Wein erheben kann .
Ich verstehe zwar, warum das so propagiert wird , pure Verzweiflung , weil momentan eben Mangel herrscht und wir aus dem Chaos von up and down nicht mehr raus kommen .
Dabei ist ja Licht am Ende vom Tunnel , sogar Söder bewirbt schon Sputnik .
" soll der wirksamste effektivste Impfstoff sein " sagt Söder heute.
Am Ende ist das alles purer Aktionismus , was gerade passiert . Denn eines steht fest , der nächste lock down kommt sowieso . Frau Merkel kann nicht anders . Inzwischen merkt man das , wie das herannahen eines Gewitters . Es reichen die Hiobs Botschaften u Schlagzeilen wie : 3 Welle, ansteigende zahlen , Schlagzeilen die wieder Panik verbreiten , damit wir alle schon mal wieder vorgewärmt werden für die nächste MPK .
Nach 12 Monaten , sollten wir eigentlich alle schon wissen was kommt . Baumarkt zu, keine Reise ohne Quarantäne, Kontakt Minderung , Friseure zu , Kitas zu, Schule ?
Herr Altmeier kann schon mal wieder bazooka Hilfen rausholen .
Gottseidank ist man inzwischen schon gut im Rhythmus ,
Erwarte nichts und du kannst nicht enttäuscht werden .


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 20:52
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Das ist so ein Fall, bei dem, wenn z.B. eine Hilfskraft oder ein Freiwilliger das im Gesundheitsamt oder wo erfasst, er oder sie das erstmal falsch einordnet und das erst bei einer erneuten Überprüfung durch jemanden der sich mit dem Klassifizierungssystem wirklich im Detail auskennt nachgemeldet wird. Könnte zumindest eine Rolle spielen.
Halte ich für unwahrscheinlich. Die Sinusvenenthrombose ist eine schwere Erkrankung. Die wird durch Fachärzte diagnostiziert und auch von diesen klassifiziert und dokumentiert.
ImKeine Ahnung, ob für die Weiterleitung der Infos dann Hilfskräfte oder Freiwillige zuständig sind, aber diese übernehmen dann doch die Diagnose des Facharztes.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 21:01
Zitat von fischersfritzifischersfritzi schrieb:Halte ich für unwahrscheinlich. Die Sinusvenenthrombose ist eine schwere Erkrankung. Die wird durch Fachärzte diagnostiziert und auch von diesen klassifiziert und dokumentiert.
Die Sinusvenenthrombose ist vor allem erstmal saumäßig selten. Auch ein Facharzt wird, wenn ein Patient mit Schlaganfallsymptomen eingeliefert wird erstmal die Verdachtsdiagnose "Schlaganfall" stellen und sich erst nach weiterer Diagnose auf die korrekte Diagnose vorarbeiten. Ich weiß nicht genau, wie das Impfkomplikations-Meldesystem im Detail funktioniert, aber ich halte die Vermutung, dass die in einem Teil der Fälle die Initialdiagnose einspeisen und dann bspw. das Nachkorrigieren einfach vergessen, bis einer nachfragt, durchaus für denkbar. Rein logistisch wird es schon kaum so sein, dass die jeder einzigen mutmaßlichen oder auch nur möglichen Impfkomplikation von Meldung bis zur endgültigen Klärung des Falls proaktiv nachrennen, schon alleine weil der Großteil der Fälle sowas wie Fieber usw. ist wo es einfach auch kein nennenswertes Follow-Up gibt.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

18.03.2021 um 23:24
Mal wieder zurück zur Infektion. In Österreich zeigen sich die Auswirkungen der Schulöffnungen seit Anfang/Mitte Februar. Die höchsten Infektionsraten sind derzeit unter Kindern und Jugendlichen zu sehen.

Covid-SchuloeffnungOriginal anzeigen (0,4 MB)
Quelle: Corona-Dashboard von Paul Kleinrath

Wien verschärft nun die Regeln bei Infektionen an Schulen in der Stadt, wie Der Standard berichtet:
Zwei heißt Schluss: Kommt es in einer Klasse, einer Hort- oder Kindergartengruppe innerhalb von 14 Tagen zu zwei oder mehr positiven Corona-Fällen, wird die jeweilige Klasse oder Gruppe geschlossen. Tritt im Hort ein positiver Fall auf, dürfen die Kontaktkinder ihre Klasse nicht mehr besuchen.

Länger in Quarantäne: Wer als Kontaktperson eins eines infizierten Menschen eingestuft wird, muss künftig 14 Tage lang daheim bleiben. Nach zehn Tagen kann die Quarantäne mit einem negativen Testergebnis vorzeitig beendet werden.

Suche nach Kontaktpersonen: Aktuell wird im Umkreis einer positiv getesteten Person versucht, alle Kontaktpersonen zu eruieren, die in den 48 Stunden davor getroffen wurden. Dieser Zeitraum wird künftig erweitert: auf alle, die innerhalb der letzten 96 Stunden in Kontakt mit der infizierten Person gestanden sind.

K1 trotz Maske: Wer die positiv getestete Person innerhalb des oben genannten Zeitraums berührt hat, gilt automatisch als Kontaktperson eins mit den entsprechenden Konsequenzen – auch wenn dabei eine FFP2-Maske getragen wurde.
Es wird wieder mühsam.


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