Vorwürfe gegen Christian Ulmen - Der Fall Collien Fernandes
gestern um 20:59Den Move hat doch u. a. die Redaktion des ZDF-Magazins Royale gut erklärt – die sicherlich auch juristisch beraten ist.KTG schrieb:Diese Strategie nur bestimmte Sachverhalte anzugreifen und den Rest auszuklammern, finde ich weiterhin seltsam.
Zuvor hatte es schon RA Solmecke auf Youtube entlarvt, und zwar schon in der ersten Minute des u. g. Videos: "Das Ganze ist eine Nebelkerze, die muss man zerpflücken und das werde ich hier gleich auch tun."
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Aus dem aktuellen Spiegel-Artikel:
Ulmens Hoffnung scheint gewesen zu sein, mit einem erfolgreichen Vorgehen gegen einen Nebenaspekt zu verschleiern, dass der Kernvorwurf unbestritten geblieben ist: die »digitale Vergewaltigung« von Fernandes über Fakeprofile und mittels Pornovideos, die den Eindruck erwecken sollten, sie zeigten seine Ex-Frau.Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/fall-collien-fernandes-christian-ulmen-scheitert-vor-gericht-spiegel-bericht-bleibt-praktisch-unangetastet-a-29ed994a-d092-49d5-8a9b-afe135fceeb5
Seine Anwälte argumentierten, die mutmaßlich von ihm im Namen von Fernandes verschickten Videos, die ihr zum Verwechseln ähnlich sahen, sollen zumindest keine Deepfakes gewesen sein. SPIEGEL-Anwalt Srocke griff diese Art der Verteidigung in seiner Stellungnahme auf. Der Versuch, hier einen vermeintlichen Unterschied zu suggerieren, schrieb er, sei »genauso gehaltvoll und überzeugend wie das Vorbringen, man habe das Unfallopfer mit einem BMW statt einem Audi überfahren.«
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Bezüglich des Verdachts, Ulmen sei körperlich übergriffig gewesen und habe Körperverletzungen begangen, sieht das Gericht den Mindestbestand an Beweistatsachen als gegeben. Dem SPIEGEL lagen also auch in diesem Punkt genügend Indizien vor, um darüber berichten zu können.
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Zudem entschied das Gericht hinsichtlich der angegriffenen Passagen zum Vorfall im Januar 2023 und zu Ulmens E-Mail an seinen Anwalt zugunsten des SPIEGEL.
Mit Blick auf das Geständnis, das Ulmen einst per E-Mail an seinen Anwalt geschickt hatte, hielt das Gericht in seinem Beschluss fest: »Die Authentizität dieser E-Mail ist zwischen den Parteien unstreitig.« (…)
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Das war auch nicht so. Ich denke, du hast dir von einem User einen Floh ins Ohr setzen lassen. Die Anzeige gegen unbekannt hatte sie früher in Berlin erstattet. Von Berlin wurde diese dann wg. eines ehemaligen Wohnorts weitergeleitet, so kam Itzehoe das erste Mal ins Spiel. Dann kam es zu einer Kommunikationspanne. Alles weitere wurde hier erklärt:Maari schrieb:Ein Rechtsanwalt hätte sicherlich auch dazu geraten, die zuständige Staatsanwaltschaft über das Geständnis zu benachrichtigen anstatt sie weiterhin gegen "unbekannt" ermitteln zu lassen.
Beitrag von Tussinelda (Seite 72)
Die Anzeige gegen Ulmen erstatte CF zunächst in Spanien, weil das Paar dort inzw. wohnte. Gerichte prüfen, ob sie sowohl örtlich als auch sachlich zuständig sind. Nach Ansicht des spanischen Gerichts ist Deutschland zuständig.
Im u. g. Video ging der RA auch kurz auf die Nebelkerze Itzehoe ein.
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Video vom 28.03.2026:
Ich wiederhole mich, bevor irgendeine Hetzbacke die falsche Tatsachenbehauptung wieder aufgreift: Zur Zeit des Videos hatten CUs Medienanwälte noch nicht korrigiert, dass nie eine von ihnen behauptete Pflicht der CF, vor einem spanischen Notar zu erscheinen, existierte.

Christian Ulmen äußert sich zu Collien Fernandes - das ging nach hinten los! | Anwalt Solmecke
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Hier hatte ich einige Ausschnitte aus der o. g. ZDF-Magazin transkribiert, JB = Böhmermann:
Beitrag von watnu (Seite 61)


