Raspelbeere
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Kinderfreie Feierlichkeiten, finde ich gut oder total daneben?
gestern um 21:09Kann ich gut nachvollziehen. Für mich waren es die Bücher, später der Computer. Teilweise auch schon etwas jünger (ab 6: Elternsprechtag), da war aber erstens Oma im Stockwerk darunter anwesend, und zweitens der Anlass eher kurz (kein "nächtelang weg", niemand betrunken), und ich hatte auch kein Problem mit Ängsten abends/nachts. Sofern: Passte so :) Und das Bücher schmökern war definitiv interessanter als das was in (IMHO) langweiligen Erwachsenenunterhaltungen vor sich ging - Erwachsene gerne, aber dann eher 1:1 was unternehmen, Hobbies, sich über passende Themen unterhalten... anstatt "komische Erwachsenenunterhaltungen" (a la: Krankheiten, Leute die ich nicht kenne, Filme die ich nicht kenne, Arbeitsthemen die mir nicht spannend wirkten).Obse89 schrieb:Ab 10/11 war ich selbst abends alleine zu Hause wenn meine Eltern wo eingeladen waren. Da war es für mich wichtiger ungestört an der Konsole zu zocken oder am TV zu sitzen.
Die passten dann eher so ab 15, 16 (ein Alter, in dem viele auch eine Ausbildung beginnen, etwas ältere Freunde auch üblich sind, oft Leute die man als Kind schon kannte jetzt erwachsen sind). Wobei ich da auch nicht zu jeder Veranstaltung mitgehen würde, siehe "Tante der Schwiegermutter".
