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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

6.525 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Liebe, Zukunft, Kinder ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 08:07
Also ersteinmal, ich konnte meine Stimme nicht abgeben, weil keine Antwort passte.

Wenn mein Kind mir das sagen würde, dann hätte ich KEIN Problem damit aber es wäre eine Herausforderung.

Ich denke nämlich ähnlich wie tic, lasse aber den Begriff "psychische Störung" weg.Und was die Begriffe "gesund" "krank" angeht habe ich auch eine andere Sichtweise (google nach salutogenese).

Ich denke schon dass es Menschen gibt, die schlicht und ergreifend in einem falschen Körper geboren wurden. Aber erstens hat dies ja nicht direkt etwas mit dem thema zu tun und zweitens kann ich mir einfach nciht vorstellen dass dies in so angehäufter Zahl vorkommen soll. Drittens habe ich mir über die Ursachen noch keinerlei Gedanken gemacht.

Wenn ein Mensch schwul ist, sehe ich die Ursache allerdings darin, dass er widerholungszwängen unterliegt. Für mich ist es weder normal dass Männer analverkehr haben und genausowenig ist es auch normal für mich dass Frauen soetwas über sich ergehen lassen. alleine dieses "merkmal" lässt mich zu der Überzeugung kommen, dass in irgendeiner form ein trauma vorliegen muss, ein Inhalt, der darauf drängt sich in der Realität auszuagieren.
Da ich persönlich der Meinung bin dass kein Mensch Sklave seiner Zwänge zu sein braucht finde ich diesbezüglich Transparenz und Ursachenforschung sehr wichtig.
Die Sado/Maso Szene bedeutet im Übrigen für mich nichts anderes.

Sollte meine theorie wirklich stimmen, finde ich es schon sehr bedauerlich dass soviele Menschen versuchen ihre "Fesseln" als "normal" hinzustellen.

Sicher, jeder kann selber entscheiden ob er den Weg über die widerholungszwänge geht und damit die "Zellen des Körpers" vom Trauma "reinigt" oder ob er den Weg über sich selber geht und eine Auflösung erreicht .

Schade fände ich nur das blinde "herumgeistern" und wilde "diskutieren"....sind die Erscheinungen auf Traumata zurückzuführen.
Dann wäre eben allen und auch der gesellschaft mehr geholfen, man deckte die dyfunktionalen einzelnen Strukturen auf (was ja auch nur über nachinnenschau und selbsterkenntnis funzt) anstatt für das Recht schwul sein zu kämpfen und eine soziale akzeptanz einzufordern.


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 08:12
@raschier
aha.. und was genau qualifiziert dich dazu, diese "theorie" ..these.. hm, nennen wir es mal besser behauptung in den raum zu stellen?


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 09:14
@chefcuisine
Es war dein Text, nicht meiner. Und ich habe deinen Text so verstanden.


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 09:28
@rockandroll
Bitte wer ist "Wir"

Und ich behaupte nix.

Und ich muss auch keinen haben der mich qualifiziert, ich schreibe nach bestem Wissen und Gewissen!


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 09:33
@raschier
wir beiden. die, die hier die gedanken austauschen. ich und du ;) egal..

ich möcht doch nur wissen, wie du die "theorie" stützen willst. quellen, qualifikationen, ..oder doch alles nur quark? :D

..will halt nicht gleich davon ausgehen, dass du dir das alles so aus dem ärmel schüttelst, sondern nachvollziehbare zusammenhänge erkennen.


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 09:39
@rockandroll
Zitat von TinaMareTinaMare schrieb am 13.11.2011:egal..
Ich finde das garnicht egal, denn ich kann sehr wohl für mich selber sprechen.
Zitat von rockandrollrockandroll schrieb:ich möcht doch nur wissen, wie du die "theorie" stützen willst. quellen, qualifikationen, ..oder doch alles nur quark? :D
Ich bezeichne Selbsterkenntnis keinesfalls als "Quark". Eine Bestätigung lässt sich ab dem ersten Schritt in diese Richtung im eigenen denken, fühlen und handeln erkennen.
Zitat von rockandrollrockandroll schrieb:..will halt nicht gleich davon ausgehen, dass du dir das alles so aus dem ärmel schüttelst, sondern nachvollziehbare zusammenhänge erkennen.
finde ich positiv...neugierde ist der erste Schritt...zwinker*


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 09:43
@raschier
also was genau hast du nun erfühlt und an dir selbst erkannt, was auch anderen menschen helfen könnte aus ihrer "misslichen lage" heraus zu kommen? gesetzt den fall, dass sie sich überhaupt in einer solchen befinden..


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 09:59
Zitat von raschierraschier schrieb:zwinker*
ach ja, und dazu muss ich wohl -der fairnis halber dir gegenüber- sagen, dass ich nicht schwul bin, also keine falschen hoffnungen, bitte. :D


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 10:09
@Outsider
Danke Dir. ;) Klar, es ist nun mal meine Familie. Die kann man sich halt nicht aussuchen und ich mach das Beste aus den laaaaaaangen drei Tagen. :D


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 13:09
Zitat von tictic schrieb:Ich denk ich weiß worauf du hinaus willst. Klar Homosexuelle haben keine Psychische oder körperliche Beeinträchtigung die ihnen in ihrem Leben schadet oder sie irgendwo dran hindert. Dennoch halte ich es für krank da nicht normal, einfach zu abnorm!
Homosexuelle haben weder psychische noch körperliche Beeinträchtigungen. Die Intoleranz der Gesellschaft schadet jedoch.


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 14:53
@rockandroll
zwinker*

ach ja, und dazu muss ich wohl -der fairnis halber dir gegenüber- sagen, dass ich nicht schwul bin, also keine falschen hoffnungen, bitte. :D
mooooooomeeennnttt!.....es ging nicht darum OB ICH schwul bin/war, sondern um die Nachinnenschau und ihrem Beginn mit der NEUGIERDE!
Zitat von rockandrollrockandroll schrieb:also was genau hast du nun erfühlt und an dir selbst erkannt, was auch anderen menschen helfen könnte aus ihrer "misslichen lage" heraus zu kommen? gesetzt den fall, dass sie sich überhaupt in einer solchen befinden..
also mal kurz gefasst, Selbsterkenntnis befreit und macht stimmig.
Ich denke ich gebe dir einen Vergleich:
Erinnerst du dich an Tage wo du ein Puzzle machtest (denke ein jeder kennt es)??
Dann erinnere dich an alle momente was du fühltest, insbesondere daran wie es war, wenn du ein Teil gefunden hast und du konntest das bis jetzt enstandene Gesamtbild durch dieses Teil deutlicher sehen/ahnen...
Kann sein dass der Vergleich hinkt aber die "Grundenergie" trifft es....die Aufregung.....die anspannung ...die Enstspannung....die Ungeduld....das Durchhalten...und die BEFREIUNG.

Auf deine Worte "missliche Lage" kann ich nichtt eingehen, weil ich die persönliche Verantwortung für eine Erklärung (noch) nicht übernehmen will.Ist aber auch insofern nicht wichtig, als dass es jeder selber erfahren würde, ginge er mit seiner Neugierde Hand in Hand.


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 15:43
@raschier
Zitat von raschierraschier schrieb:mooooooomeeennnttt!.
sollte ein spass sein ;)

ansonsten..

..weiss ich in der tat, wovon du sprichst. die art, wie man seine eigenen gefühle erforscht und hinterfragt, besser.. erfragt, wurde mir schon vor vielen jahren so ähnlich wie du es gerade tust erläutert, und sie funktiontioniert. bedarf hoher aufmerksamkeit auf die eigene "innenwelt" und erfordert auch viel konzentration, weil man es schlicht nicht gewohnt ist, sich damit grossartig auseinander zu setzen, aber mit etwas geduld kann man sich wirklich bewusst machen, welche kleinere und grössere konditionierungen, ja bis neurosen in einem schlummern, und sie bewusst"er" angehen.

was mir an deinem posting aber etwas missfiel, war die aussage, dass homosexualität einem trauma entspringen solle. nun bin ich wie gesagt nicht schwul, und daher wohl nicht wirklich der geeignetste, um dir hier widersprechen zu können, jedoch kenne ich einige schwule, und keiner von ihnen machte je auch nur im ansatz den versuch seine neigung mit etwas derartig fatalem in verbindung zu bringen. ganz im gegenteil. sie nahmen es, wie es war, und lebten recht offenherzig ihre sexualität aus, ohne die schuld bei irgendeiner "psychischen missbildung" zu suchen, weil sie schlicht dafür keine entschuldigung brauchten. das ist der punkt


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 16:05
Ich verstehe dich und ich weiss auch den Spass zu verstehen.
Ich habe nichts gegen schwule, wie könnte ich...

Und ja, sie sind zum Teil sehr offenherzig....aber auch das wundert mich nicht.

Ebenso nicht, dass wie du sagst es keiner von ihnen in Verbindung bringt mit Traumata...

Jeder trägt die Verantwortung für sein Handeln. Und wenn einem Mensch den Weg der Verdrängung geht trotz Stimmen gehört zu haben die andere Wege aufzeigen so übernimmt er auch dafür Verantwortung...so einfach ist das.

Ich persönlich habe kein Problem neben einem Menschen zu sitzen, seine Weibliche Schwingung zu spüren und mich mit ihm im Moment zu erleben als wäre er eine Frau....das kann ich mit Bestimmtheit sagen.

allerdings fällt es mir schwer, neben jemandem zu sitzen, der den männlichen part in solch einer Beziehung übernimmt und ich die Dominanz förmlich "riechen" kann....eine ganz andere Schwingung...

Alles in allem kein einfaches Thema...zumal es das ja nicht nur in schwulen beziehungen gibt...

Und ich kann mich nur wiederholen, traurig macht mich, das soviel Wert darauf gelegt wird, dass ALLES ausgelebt werden soll ohne zu hinterfragen und ohne nachzuspüren....einfach weil es geil ist, bock macht ....oder schlicht und ergreifend bequemer ist...

Handelt es sich dabei um erwachsene menschen trifft mich das weniger, aber unsere Kinder wachsen in diese Gesellschaft hinein und es schlägt wellen und färbt ab und wird als "normal" hingestellt.

Sogar frauenärzte bestärken diese Sichtweise indem sie sagen, die sexualität würde die verschiedensten Komponenten anbieten.....sorry....da bekomme ich würgereiz.

Ich finde es eben NICHT normal wenn kinder aufwachsen und die Sado/Maso Szene wird so mit all ihren Gefahren "banalisiert".


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 16:30
@raschier
hoppla.. da fällt mir gerade auf, dass du deinen fokus doch eher richtung SM und sexueller dominaz richtest, was dir offenbar tatsächlich die grösseren sorgen bereitet, und du wohl auch ne phobie oder zumindest als sensibler mensch ne starke abneigung gegen hast. HIER wird sicher nicht zu unrecht von dir das trauma als auslöser gesehen, das dramatische auswirkungen auf charakter und wohl des menschen hat, und auch ruhigen gewissens als ne art psychische behinderung gewertet werden kann..

nur hat das mit der homosexualität als solches nicht viel gemein, sondern ist als ein völlig eigenständiger "auswuchs" zu betrachten. zudem kommt er doch sowohl bei heteros wie homos gleichermassen vor, also sollte man etwas genauer unterscheiden.


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 16:40
@rockandroll
hehe....das war mir klar dass das nun folgt..

Und sicher hast du Recht, nehme ich eine einfühlende und liebende gleichgeschlechtliche Beziehung im Gegensatz zu einer Sado/maso Beziehung.

Aber ich fürchte fast, das ersteres sehr sehr selten vorkommen wird/kann.....aus eben eingangs von mir erwähnten Gründen.

Aber bitte ich lerne gerne und sage mir wieviele solcher harmonischen beziehungen es gibt auf 100 gleichgeschlechtliche paare. Und vor allem, woran erkennst du dieselben?

Ich denke es wird darunter nicht mehr geben wie auch unter beziehungen von gegengeschlechtichen Paaren.

Und die kausale Ursache ist meines Erachtens nach dieselbe, egal ob die Beziehung mit dominanten anteilen ist oder nicht.....meine Meinung. Denn der geschlechtsakt bleibt ja,...eben analverkehr ...oder?

wobei wir wieder beim Anfang wären?


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 16:42
Zitat von raschierraschier schrieb:Wenn ein Mensch schwul ist, sehe ich die Ursache allerdings darin, dass er widerholungszwängen unterliegt. Für mich ist es weder normal dass Männer analverkehr haben und genausowenig ist es auch normal für mich dass Frauen soetwas über sich ergehen lassen. alleine dieses "merkmal" lässt mich zu der Überzeugung kommen, dass in irgendeiner form ein trauma vorliegen muss, ein Inhalt, der darauf drängt sich in der Realität auszuagieren.
Was für ein Trauma meinst du denn, und findest du Oralverkehr genauso wenig normal?

Kann Oral.- und Analsex nicht einfach auch für einige Menschen ein schönes Gefühl sein, ohne das eine "störung" vorliegt?
Es gibt aber auch schwule Männer die keinen Analsex mögen und selbst nur aktiv sind, sich aber trotzdem zu Männern hingezogen fühlen.
Ich kenn jemanden der hat wirklich ein Trauma und mag deshalb keinen Analverkehr.

Und überhaupt was ist schon "normal"?


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 16:43
Zitat von raschierraschier schrieb:Ich persönlich habe kein Problem neben einem Menschen zu sitzen, seine Weibliche Schwingung zu spüren und mich mit ihm im Moment zu erleben als wäre er eine Frau....das kann ich mit Bestimmtheit sagen.
Weibliche Schwingung??

2.12.10

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Die Jungs vom Bärenstammtisch werden dir was erzählen,Testosteron pur
In Berlin ist es so das Gayparties von Heteros regelrecht überrannt werden,weil die Mukke funzt und die Stimmung auch cooler ist
Naja,gut,es gibt auch Ausnahmen,wie der Architekt bei mir im Haus,der geht als versnobte Primadonna durch,der Meinung ist die schwule WG über mir,ich würde ihn als Nervsack bezeichnen
Im Übrigen schmeisst du gerade alles in einen Topf,S/M,Pädophile,Schwule...zu S/M wird niemand gezwungen,zur Gefahrenabwehr vereinbart man eine Art magisches Schaltwort,ein Codewort das jegliche Aktivität beendet.S/M wird von Heteros genauso betrieben wie von allen anderen


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 16:58
@raschier
jo, hehe.. war klar^^

nur nochmal fürs protokoll..
analverkehr bedeutet auch noch lange nicht, dass der passive teil devot ist, und sich dominieren lassen will, sondern dien wohl lediglich dem zweck der penetration erogener zonen, was offenkundig gut funktioniert.. sonst würden die das nicht machen ;)
also auch hier würde ich nicht gleich mit kanonen auf spatzen schiessen, und von einem grossen ungleichgewicht innerhalb der psyche sprechen, nur weil einer seine darmwand massieren lässt. auch klar oder :D


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 17:12
@Warhead
@Bone02943
@rockandroll
ohh mann jetzt binsch aber ein buhmann wa? also ich bin NICHT von beruf Nonne, wollte es schonmal vorwegschicken..

@Bone02943
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Was für ein Trauma meinst du denn, und findest du Oralverkehr genauso wenig normal?

Kann Oral.- und Analsex nicht einfach auch für einige Menschen ein schönes Gefühl sein, ohne das eine "störung" vorliegt?
Wie du vllt gelesen hast ging es mir zu Beginn ausschliesslich um den Analsex.
Und da denke ich eben dass es sich (immer) um ein frühes oder um ein später (erlittenes) Trauma handelt. Demzufolge auch die Erwähnung und das ausgehen von einem Widerholungszwang.
Kurze darstellung der Traumakette (absolut gekürzt) ursprünglich erlebtes "Eindringen" in den Körper...traumabewältigung.....durch widerholungszwänge statt aufarbeitung.

Du...keine Frage....ich habe auch nie behauptet dass es für diejenigen KEINE gefühlten "schönen" Empfindungen darstellen.....meiner ansicht nach sind sie aber "ummodeliert".....bedingt durch das trauma und die widerholungszwänge.
Bezüglich des Oralsexexes will ich jetzt nur in soweit "offen" sein, dass ich sagen kann, dass es bei mir persönlich zum Trauma gehört...ja. Aber grundsätzlich denke ich schon dass oralsex etwas "gesundes" sein kann....denke aber auch hier wie beim analsex, dass es nur in sehr selten fällen frei ist von dominanz und auf wahrer "Liebe" basiert.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich kenn jemanden der hat wirklich ein Trauma und mag deshalb keinen Analverkehr.
Dann ist dieser jemand sehr weit in seiner aufarbeitung und sich seiner selbst sehr bewusst...
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es gibt aber auch schwule Männer die keinen Analsex mögen und selbst nur aktiv sind, sich aber trotzdem zu Männern hingezogen fühlen.
Wenn dem so ist, dann will ich nicht ausschliessen, dass sie auf "Traumatafreiem boden" gelebt wird oder eben wie oben "bewusst".
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Und überhaupt was ist schon "normal"?
siehe das zitat zuvor...

@Warhead
Zitat von WarheadWarhead schrieb:Im Übrigen schmeisst du gerade alles in einen Topf,S/M,Pädophile,Schwule...zu S/M wird niemand gezwungen,zur Gefahrenabwehr vereinbart man eine Art magisches Schaltwort,ein Codewort das jegliche Aktivität beendet.S/M wird von Heteros genauso betrieben wie von allen anderen
Ich weiss...

Es bleibt nicht aus, da eben alles vermischt ist...
snief*
@rockandroll
Zitat von rockandrollrockandroll schrieb:analverkehr bedeutet auch noch lange nicht, dass der passive teil devot ist, und sich dominieren lassen will, sondern dien wohl lediglich dem zweck der penetration erogener zonen, was offenkundig gut funktioniert.. sonst würden die das nicht machen ;)
also auch hier würde ich nicht gleich mit kanonen auf spatzen schiessen, und von einem grossen ungleichgewicht innerhalb der psyche sprechen, nur weil einer seine darmwand massieren lässt. auch klar oder :D
LOL...jaja...der typ aus der hobbythek hat das ja schon vor viiieeeelen jahren im TV gesagt mit erhobenem Finger meinte er "der After ist eine hoooocherogene Zone"

Du...ich schiesse nicht mit Kanonen....ich sprach von SELBSTVERANTWORTUNG und SELBSTERKENNTNIS!

Das mit dem Ungegleichgewicht der Psyche habe ich insofern NIE gesagt, alsdass ich erwähnte, es NICHT als psychisches Problem zu sehen.

Ich sehe es (solange es nicht übergriffig im weitesten sinne wird)...als mangelnde Selbsterkenntnis....MEHR NICHT!


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Hättest Du ein Problem damit, wenn Dein Kind homosexuell wäre?

24.12.2011 um 17:14
@raschier
ok. belassen wir es erstmal dabei :)

frohes fest dir noch und so^^


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