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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

7.818 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Stadt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 11:44
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Serotoninsyndrom
Das ist kein Spass. Bei mir durch verschrieben Neuroleptika Mischung. Ich dachte teilweise wirklich, dass ich abnippel.

Ich nehme seit 13 Jahren keine Drogen mehr und fahre damit auch gut. Ich bin zwar immernoch psychisch krank aber ich könnte Medikamente mit der ärztin zusammen reduzieren. Habe nur noch selten flashbacks vom lsa/Dmt Horrortrip der fast 2 Wochen dauerte.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 14:22
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Es gibt eine universelle Dosierempfehlung für Drogen aller Art, und die liegt bei 0,00mg pro Tag, und das lebenslänglich. Mt dieser Dosierung kann man rein gar nichts falsch machen.
Insulin ist pharmakologisch eine Droge, die dem Begriff nach in den Körper eingebracht wird und biologische Funktionen verändert. Das gilt auch für Koffein, Aspirin, Paracetamol usw usf.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 14:36
Zitat von philterphilter schrieb:Insulin ist pharmakologisch eine Droge
Ist es nicht. Aus pharmakologischer Sicht ist Insulin ein Medikament zur Behandlung von Diabetes, und kein Rauschmittel.

Es hat einen muskelaufbauenden Effekt und wird daher im Sport missbräuchlich als Dopingmittel verwendet, aber auch das hat nichts mit klassischen Rauschmitteln zu tun.

Abgesehen davon hat diese unsinnige Argumentation absolut keinen Wert, was leider nicht verhindert, dass dennoch alle Nase lang jemand damit um die Ecke kommt. Mal sehn wann jemand behauptet, Äpfel wären eine Droge ... ist ja schließlich pfui bähhh Fruchtzucker drin :D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 14:40
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ist es nicht. Aus pharmakologischer Sicht ist Insulin ein Medikament zur Behandlung von Diabetis, und kein Rauschmittel.
Dann meinst du begrifflich etwas anderes, nämlich Rauschmittel. Das ist zu differenzieren. Eine Drogerie wie DM oder Rossmann verkauft schließlich auch Kamillentee und das ist streng genommen eine Droge.

Mir ist bewusst, dass du den alltäglichen Begriff verwendet hast, der Drogen häufig mit Rauschmitteln synonym verwendet.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 14:50
@philter

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff "Drogen" fast immer für Rauschmittel verwendet. Natürlich gibt es Begriffe wie "Psychotrope Stoffe", die da durchaus präziser sind, aber in einem öffentlichen Forum wie diesem hier, darf man "Drogen" und "Rauschmittel" definitiv synonym verwenden, ohne das einem deshalb ständig ans Bein gepinkelt wird.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 14:55
@Peter0167

Gut. Da wir die begrifflichen Komplikationen beseitigen konnten.
Kennst du die Hormesis-Hypothese?

Wikipedia: Hormesis

Diese Hypothese widerspricht deiner Annahme, dass die universelle Empfehlung von Rauschmitteln oder Drogen bei 0,0 liegt und postuliert die Annahme, dass geringe Dosen eine biologische Antwort des Körpers stimulieren können, die positive Effekte besitzt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 15:13
Zitat von philterphilter schrieb:Kennst du die Hormesis-Hypothese?
Nein, die kenne ich nicht, ich weiß aber, was mit dem Begriff "Hypothese" gemeint ist. Und Hypothesen ist es nunmal immanent, dass es ihnen an Belegen mangelt, denn sonst wären sie längst Theorien.

Da ich kein Fachmann auf dem Gebiet bin, ist es mir auch nicht möglich diese spezielle Hypothese zu beurteilen, mein Bauchgefühl als Laie sagt mit lediglich, dass dies nur in wenigen speziellen Fällen zutreffen mag, und nicht weiter verallgemeinert werden kann, ansonsten würde wohl Homöopathie am Ende tatsächlich eine Wirkung aufzeigen. :D

Und ich bleibe dabei, 0,00mg sind immer besser als >0,00mg, zumindest was Rauschmittel angeht.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 15:17
@Peter0167

Mir ist bewusst, dass du argumentativ die Präventions-These vertrittst, die bei 0,0 ansetzt. Das ist allgemein auch ein rationaler Ansatz. Individuell hingehen neige ich persönlich zur Differenzierung, um zB Autisten, Borderlinern oder chronisch depressiven Menschen mit Microdosing eine Handlungsoption geben zu können, die auch wenn sie nicht abschließend erforscht ist, Ergebnisse erzielt, die besser als nichts sind. Mehr wollte ich dazu nicht einbringen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 15:34
Zitat von philterphilter schrieb:Individuell hingehen neige ich persönlich zur Differenzierung
In den genannten Fällen ist das ja auch vollkommen okay, ebenso wenn Drogen aus medizinischen Gründen verabreicht werden. Mein Vater bekam wegen seiner Schmerzen (Beinamputation) auch Opiate verschrieben, weil nichts anderes mehr geholfen hat.

Aber von diesen Fällen rede ich hier nicht. Mir ist der Drogenkonsum aus allen anderen Gründen einfach zuwider. Ich empfinde Abscheu und Ekel wenn ich nur daran denke, wie sorglos junge Menschen mit diesem Dreck umgehen, und das nicht zuletzt weil lebensgefährliche Drogen wie "Emma" von Leuten wie @langweilig hier gloryfiziert werden. Das kotzt mich so sehr an, dass ich hier zuweilen auch sehr deutlich werde.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 15:42
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ich empfinde Abscheu und Ekel wenn ich nur daran denke, wie sorglos junge Menschen mit diesem Dreck umgehen, und das nicht zuletzt weil lebensgefährliche Drogen wie "Emma" von Leuten wie @langweilig hier gloryfiziert werden. Das kotzt mich so sehr an, dass ich hier zuweilen auch sehr deutlich werde.
Kein Problem 🙂

Darf ich fragen, warum du dabei Abscheu und Ekel empfindest?

Beides sind mWn evolutionär entstandene Schutzreaktionen. Sie gehören zum sogenannten "behavioral immune system" und dienen dazu, uns vor potenziell schädlichen Stoffen oder Situationen zu schützen.

Gleichzeitig können solche intuitiven Reaktionen manchmal auch unsere Bewertung beeinflussen, bevor wir die Sache analytisch betrachten.

Gerade bei Themen wie Hormesis oder Microdosing, bei denen kleine Dosen eines Stoffes möglicherweise andere Effekte haben als große, lohnt sich meiner Meinung nach eine differenzierte Betrachtung statt einer rein emotionalen Ablehnung.

Ansonsten finde ich es auch nicht korrekt, etwas grundsätzlich zu überhöhen, ohne zu differenzieren. "Emmas" (gerade hochdosiert) verträgt neurologisch nicht jeder Mensch, zumal ich nicht auf jeden Verkäufer vertrauen würde, weil es die Hehler oft selbst gar nicht wissen, wie die Sachen in der "Küche" behandelt wurden.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 16:48
Zitat von philterphilter schrieb:Darf ich fragen, warum du dabei Abscheu und Ekel empfindest?
Das ist meine persönliche antrainierte Art mit diesen Themen umzugehen. Wenn ich etwas bewusst verabscheue, was nicht gut für mich ist, hilft es mir dabei, mich davon fernzuhalten.

Auch in meiner Vergangenheit gab es finstere Zeiten,in denen ich 2 bis 3 Flaschen Bier pro Woche getrunken habe. In Verbindung mit unschönen Ernährungsgewohnheiten war das alles andere als vorteilhaft.

Heute wiege ich 24kg weniger und kann mein Gewicht seit vielen Jahren halten. Ich habe zwar immer noch 10kg über "Normal", aber bei 1,94m fällt das überhaupt nicht mehr auf. Wichtig ist mir, dass ich mich wohl fühle, und das tue ich.

Alkohol, fettes Essen und Zucker haben mir damals die größten Probleme bereitet. Und ich denke, dass ich es meiner Null-Toleranz-Methode zu verdanken habe, dass ich mich davon weitestgehend befreien konnte. Und dazu zählt auch, dass jeder der mich zum Alkohol verleiten will, sofort verbal auf die Fresse bekommt.

Was speziell den Ekel angeht, den empfinde ich immer wenn es um Drogen geht. Allein schon die Produktion dieser Substanzen (Bilder dazu hatte ich hier bereits veröffentlicht), und dann die Vorstellungen von den verkommenen Persönlichkeiten, die den Dreck über jede vorhandene bzw. noch zu schaffende Körperöffnung zu sich nehmen ...widerwärtig, einfach nur zum Kotzen!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 17:07
@Peter0167

Ich verstehe deine Aversion. Den Rest besprechen wir besser privat, bevor ich dafür bestraft werde, dass du reden willst ♥️


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09.03.2026 um 17:11
@philter

Ich habe mich ja bewusst für ein öffentliches Forum entschieden, privat (also über PN) hat für mich keinen Wert. Also entweder hier im Thread oder gar nicht.

Wieso sollte dich jemand bestrafen, wenn du hier regelkonform diskutierst?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 17:13
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ich habe mich ja bewusst für ein öffentliches Forum entschieden, privat (also über PN) hat für mich keinen Wert.
Kenn ich. Du bist intelligent.
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Also entweder hier im Thread oder gar nicht
Dann gar nicht.
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Wieso sollte dich jemand bestrafen, wenn du hier regelkonform diskutierst?
Weil es Spam, Off-Topic oder Chat ist, wenn ich mit dir rede. Egal.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 20:26
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:An "Emma" ist überhaupt nichts schön, Emma ist nicht nur illegal, sondern auch lebensgefährlich. Mögliche Folgen sind ein Serotoninsyndrom, lebensbedrohliche Überhitzung (Hyperthermie), Herzrasen, Hirnblutungen und Herzversagen. Unfassbar, dass ein solcher Scheißdreck hier offen beworben werden kann. :(
Ich redete von Microdosing, ärztlich begleitet. Wäre mir lieber als permanent Pillen zu nehmen die mir andere Baustellen schaffen.
Zitat von rainloverainlove schrieb:Das ist kein Spass. Bei mir durch verschrieben Neuroleptika Mischung. Ich dachte teilweise wirklich, dass ich abnippel.
Serotoninsyndrom hätte mein Sohn von den ihm verschrieben Tabletten. Vom Kinder und Jugendpsychiater.
Und wir wurden damit alleine gelassen.


Ich mag damals echt Glück gehabt haben.


Peter du scheinst den Beitrag nicht gehört zu haben.
Ja dieser Umgang ist beschissen, blöde Dokumentation.
Ich habe die nicht gepostet


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 20:46
Zitat von philterphilter schrieb:Individuell hingehen neige ich persönlich zur Differenzierung, um zB Autisten, Borderlinern oder chronisch depressiven Menschen mit Microdosing eine Handlungsoption geben zu können, die auch wenn sie nicht abschließend erforscht ist, Ergebnisse erzielt, die besser als nichts sind. Mehr wollte ich dazu nicht einbringen.
Genau darunter fällt mein Interesse.
Zitat von philterphilter schrieb:Darf ich fragen, warum du dabei Abscheu und Ekel empfindest?
Ich empfinde Ekel bei betrunkenen Männer oder nüchterne die übergriffig werden.
Alkohol macht Menschen abstoßend. Mangeldes Benehmen auch. Manche brauchen nicht mal Substanzen um ein Arsch zu sein.
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Was speziell den Ekel angeht, den empfinde ich immer wenn es um Drogen geht. Allein schon die Produktion dieser Substanzen (Bilder dazu hatte ich hier bereits veröffentlicht), und dann die Vorstellungen von den verkommenen Persönlichkeiten, die den Dreck über jede vorhandene bzw. noch zu schaffende Körperöffnung zu sich nehmen ...widerwärtig, einfach nur zum Kotzen!
Ich glaube meine Gedanken zu Konsumformen und deine Gedanken gehen da völlig auseinander. Ich stecke mir bestimmt keine Substanzen in meine sämtlichen Körperöffnungen.
In solche Abgründe möchte ich nicht mal gedanklich abtauchen, das ist mir zu durch.

Ich finde es eine Sauerei wie mit den ganzen Substanzen umgegangen wurde. Statt es sinnvoll zu erforschen und zur Behandlung einzusetzen wurde damit immer schindlunder betrieben.
Auch das Militär hat viele dieser Substanzen missbraucht.



Ich rede auch nicht von Straßendreck.
Auch beziehe ich mein Cannabis aus dem medizinischen Sektor und nicht von der Straße. Ich nehme es weil es mir hilft meine Symptome runter zu regulieren. Ich bin keine 13 mehr.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 21:14
Zitat von langweiliglangweilig schrieb:Und wir wurden damit alleine gelassen.
Das war grob fahrlässig. Serotoninsyndrom kann lebensbedrohlich werden und sogar Notarzt bedürfen. Ich hatte damals glück im unglück.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.03.2026 um 21:40
@rainlove
Ich hab's früh genug gemerkt. Ich habe mich auch über die Substanzen der Medikamente informiert, ich war die ganze Zeit dagegen.
Zum Glück habe ich auf der Arbeit über die Symptome gesprochen und meine Kollegin hat uns weiter geholfen.

Ja das war grob fahrlässig, Wechselwirkungen bekannt aber es ist ja nur ein Teenager der eher Gespräche als Pillen gebraucht hätte.
Ich werde die ganze Zeit dagegen und wurde von der Klinik emotional noch unter Druck gesetzt mit Androhung des Jugendamtes wenn ich der Tablettengabe nicht zu stimme.
Habe mein Kind am nächsten Tag dort raus geholt.

Man hört den Patienten oft nicht zu. Das ist leider so und für Folgen stehen die Kliniken auch nicht grade.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

11.03.2026 um 13:29
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Es gibt eine universelle Dosierempfehlung für Drogen aller Art, und die liegt bei 0,00mg pro Tag, und das lebenslänglich. Mt dieser Dosierung kann man rein gar nichts falsch machen.
Ach Peter, du bist doch Satire, oder?
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ist es nicht.
I
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:ohne das einem deshalb ständig ans Bein gepinkelt wird.
Hier pinkelt nur einer, Peter, zur Erheiterung aller anderen.
:-D
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Auch in meiner Vergangenheit gab es finstere Zeiten,in denen ich 2 bis 3 Flaschen Bier pro Woche getrunken habe.
Du MUSST Satire sein!


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

11.03.2026 um 14:00
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Ach Peter, du bist doch Satire, oder?
Warum machst du ihn so lächerlich?
Ich habe jahrelang psychonautischen Konsum hinter mir und er hat nichts gutes gehabt. Drogen sind immer scheiße und nur wer nichts nimmt hat auch kein Risiko.
Ich kenne nicht einen Menschen, der durch Konsum irgendeinen Vorteil gehabt hat oder den es positiv auf den Lebensweg ausgewirkt hätte.


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