philter schrieb:Darf ich fragen, warum du dabei Abscheu und Ekel empfindest?
Das ist meine persönliche antrainierte Art mit diesen Themen umzugehen. Wenn ich etwas bewusst verabscheue, was nicht gut für mich ist, hilft es mir dabei, mich davon fernzuhalten.
Auch in meiner Vergangenheit gab es finstere Zeiten,in denen ich 2 bis 3 Flaschen Bier pro Woche getrunken habe. In Verbindung mit unschönen Ernährungsgewohnheiten war das alles andere als vorteilhaft.
Heute wiege ich 24kg weniger und kann mein Gewicht seit vielen Jahren halten. Ich habe zwar immer noch 10kg über "Normal", aber bei 1,94m fällt das überhaupt nicht mehr auf. Wichtig ist mir, dass ich mich wohl fühle, und das tue ich.
Alkohol, fettes Essen und Zucker haben mir damals die größten Probleme bereitet. Und ich denke, dass ich es meiner Null-Toleranz-Methode zu verdanken habe, dass ich mich davon weitestgehend befreien konnte. Und dazu zählt auch, dass jeder der mich zum Alkohol verleiten will, sofort verbal auf die Fresse bekommt.
Was speziell den Ekel angeht, den empfinde ich immer wenn es um Drogen geht. Allein schon die Produktion dieser Substanzen (Bilder dazu hatte ich hier bereits veröffentlicht), und dann die Vorstellungen von den verkommenen Persönlichkeiten, die den Dreck über jede vorhandene bzw. noch zu schaffende Körperöffnung zu sich nehmen ...widerwärtig, einfach nur zum Kotzen!