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Unerklärliche Gefühle

199 Beiträge, Schlüsselwörter: Liebe, Film, Gedanken, Gefühle, Emotionen, Erinnerungen
effy85
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Unerklärliche Gefühle

21.09.2018 um 18:05
SirBeelzebub schrieb:Ich habe eiskalt logische Antworten an eine Person gerichtet die selbst eiskalt logisch denkt. Wo ist das bitte drastisch?
Weil man sowas halt einfach nicht macht. Damit kann man Leute vergraulen und Diskussionen entgleisen lassen. Das ging schon sehr persönlich, wenn auch nur subtil. Jemanden den Verstand anzuzweifeln gehört sich nicht zum Knigge. Aber ich beende das hier jetzt auch mal, bin nicht so der Typ für rechthaberische Kaugummi Dialoge.


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21.09.2018 um 18:31
effy85 schrieb:Weil man sowas halt einfach nicht macht. Damit kann man Leute vergraulen und Diskussionen entgleisen lassen. Das ging schon sehr persönlich, wenn auch nur subtil. Jemanden den Verstand anzuzweifeln gehört sich nicht zum Knigge. Aber ich beende das hier jetzt auch mal, bin nicht so der Typ für rechthaberische Kaugummi Dialoge.
"Das kann man nicht machen, weil das geht echt nett...."

Fränkische Weisheit

Besser ist es
Hab es nicht so mit " Wort herum drehern" und die nur ihre Ansicht als wahr anerkennen und dann einen auf "Mimimi" machen.

Ich es versucht. Aber ich steck bereits in einer deiner Schubladen. Nicht war?

Ende
AgathaChristo schrieb:Dieser Thread wäre dann in der Rubrik Menschen sicher besser aufgehoben, als bei
Mystery?
@AgathaChristo

Jo, da gehört es eher hin.


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Unerklärliche Gefühle

22.09.2018 um 20:29
stateoflife schrieb:Ich habe schon so oft überlegt, ob ich irgendwelche Erfahrungen einfach vergessen habe und ob es für meinen Zustand nicht doch eine simple Erklärung gibt, die in meiner Erinnerung nicht mehr vorhanden ist. Aber ich weiß durch die Bestätigung meiner Verwandtschaft, dass ich die ersten 12 Jahre meines Lebens in ein und demselben Haus verbracht und nichts erlebt habe, das sich mit meinen „triggern“ assoziieren lässt.
Es ist ja auch gar nicht gesagt, dass Du das, was Du da "siehst", aus einem realen Erlebnis beziehst. Es kann genauso gut sein, dass Du es in einer Fernsehsendung gesehen hast, dass Du es Dir nur aus einer Geschichte, die man Dir in fruehester Kindheit vorgelesen hat, vorgestellt hast, dass Du irgendwann einmal eine entsprechende Beschreibung gehoert hast.

Und irgendwie hat es sich unterbewusst festgesetzt und wurde durch etwas anderes wieder getriggert. Ich wuerde sagen, das hat in einem gewissen Ausmass jeder. Ich kenne es von mir auf jeden Fall auch!


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stateoflife
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22.09.2018 um 20:47
@Alari
Warum sollte ich mich an diese vermeintliche Fernsehsendung oder Geschichte so intensiv erinnern, aber gleichzeitig vergessen haben, welche es war und dass ich sie überhaupt gesehen habe? Und warum sollte ich ausgerechnet diese eine im Gedächtnis haben und nicht eine andere oder mehrere? Und was soll mich daran so stark beeinflusst haben, dass ich mich mit 19 Jahren noch so intensiv daran erinnern kann?

Inzwischen ist das so extrem, dass ich eine Hauswand sehe und in Tränen ausbreche.


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22.09.2018 um 21:37
stateoflife schrieb:Warum sollte ich mich an diese vermeintliche Fernsehsendung oder Geschichte so intensiv erinnern, aber gleichzeitig vergessen haben, welche es war und dass ich sie überhaupt gesehen habe?
Du erinnerst Dich ja gar nicht konkret an irgendeine Serie, sondern einfach nur an eine bestimmte Art von Haeusern. Das kann sich mit der Zeit durch irgendwelche Gefuehlsassoziationen gefestigt und verstaerkt haben, eine Art Konditionierung. unser Gehirn funktioniert manchmal seltsam und macht Verknuepfungen, die wir nicht nachvollziehen koennen.
stateoflife schrieb:Inzwischen ist das so extrem, dass ich eine Hauswand sehe und in Tränen ausbreche.
Hast Du darueber schonmal mit einem Arzt gesprochen? Eventuell liegt dem ganzen doch ein verdraengtes Trauma zugrunde!


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stateoflife
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23.09.2018 um 03:28
@Alari
Eben. Weil es keine Serie gibt, die diesen Zustand erklären könnte. Ich kann mich an alles, was ich jemals gerne im TV gesehen habe, noch namentlich erinnern, wenn es darauf ankommt.

Und ich bin in Tränen ausgebrochen, weil mich die Hauswand daran erinnert hat, dass ich gerade dabei bin, mich schon wieder in einen Menschen zu verlieben, der für immer verschwunden ist.


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23.09.2018 um 09:22
stateoflife schrieb:Eben. Weil es keine Serie gibt, die diesen Zustand erklären könnte. Ich kann mich an alles, was ich jemals gerne im TV gesehen habe, noch namentlich erinnern, wenn es darauf ankommt.
Du musst es weder gerne noch haeufig gesehen haben. Vielleicht hast Du es nichtmal bewusst gesehen, vielleicht war es etwas, das im Hintergrund lief, waehrend Dir etwas Einpraegsames passiert ist.
stateoflife schrieb:Und ich bin in Tränen ausgebrochen, weil mich die Hauswand daran erinnert hat, dass ich gerade dabei bin, mich schon wieder in einen Menschen zu verlieben, der für immer verschwunden ist.
Das verstehe ich nicht. Wuerdest Du dazu bitte den Hintergrund erklaeren?


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23.09.2018 um 16:36
Was das wirklich ist kann dir wahrscheinlich leider keine beantworten.
Aber nur weil es dafür noch keinen Namen gibt heißt es ja nicht das es Quatsch ist. Ich finde das sehr spannend. Etwas verwirrend auch, denn manche Zusammenhänge verstehe ich nicht z.B mit der Hauswand und dem weinen wegen jemanden lieben oder wie es sich anfühlt das der Film die Antwort auf dein Gefühl ist. Es ist sicher schwer in Worte zu fassen.


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23.09.2018 um 17:59
stateoflife schrieb am 18.09.2018:Ich ordne mich nicht konsequent irgendeiner bestimmten Sexualität zu, fühle mich zu Männern definitiv mehr hingezogen, war aber auch schon in Frauen verliebt und merke jetzt rückblickend, dass jede vom ihnen ansatzweise das war, was Anthony Perkins darstellt, wenn er Norma wird. Groß, dünn, fragil, wahnsinnig und hinter der Fassade unfassbar verletzt.
Du scheinst ein Identitätsproblem zu haben. Dadurch vielleicht auch Probleme
mit Partner/in? Deine unerklärlichen Gefühle werden doch eigentlich durch Verliebtheit erklärbar, wenn du Menschen mit Perkins/Norma assoziierst?

Auch wenn du das nicht wirklich willst, so vermute ich, sind deine Gedanken dazu vorhanden, was allerdings für mich eine seelische Fehlhaltung bedeutet, an die du arbeiten solltest.

Du bist noch jung und ich stelle mir jetzt vor, dein zukünftiges Innenleben dreht sich nur noch
um Perkins, Norma und alte Gebäude.
Mach ja spannend für Andere sein, für dich allerdings nicht, so vermute ich?


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Unerklärliche Gefühle

23.09.2018 um 18:07
stateoflife schrieb am 18.09.2018:Als ich mir vor 4 Tagen PSYCHO zum mittlerweile fünften Mal angeschaut habe, hat mich dabei so eiskalte Luft umgeben, dass es im Treppenhaus später wärmer war als in der Wohnung. Ansonsten geht der Fernseher dauernd aus, WLAN hat Störungen und als ich mir eine eigentlich absolut lustige Quizshow mit Anthony Perkins angeschaut habe, musste ich auf einmal weinen, obwohl ich gar nicht traurig war.
Deine Gedankenwelt dreht sich offenbar nur um Psycho?
Ich würde dir eine Gesprächstherapie bei einer Psychologin empfehlen.
Nichts schlimmes, jeder soll in seinem Leben mindestens schon mal einen Therapeuten
in Anspruch genommen haben.
Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass du auf Dauer damit leben willst?


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23.09.2018 um 18:20
@Alari
@AgathaChristo

Ich habe kein Identitäts“problem“, sondern eine Persönlichkeitsstörung, die mit meinem hier beschriebenen Zustand NICHTS (!) zu tun hat. Ich kenne meine Diagnosen, bin seit meinem elften Lebensjahr immer wieder in psychologischer Behandlung und bin mir meiner Symptome zu 100% bewusst. Einen Partner habe ich nicht, weil ich schlicht und ergreifend keinen möchte.

Meine unerklärlichen Gefühle habe ich seit mindestens 7 Jahren. Zum damaligen Zeitpunkt kannte ich weder Anthony Perkins noch Norma/n Bates und ich assoziiere auch KEINE anderen Menschen mit ihnen.

In meinem bisherigen Leben waren die Gedanken immer eine intensive Begleiterscheinung, aber nie der Mittelpunkt meines „Innenlebens“.

NEIN, es dreht sich NICHT alles nur um PSYCHO, Perkins und Norma. Das habe ich zu keinem Zeitpunkt erwähnt.

Ich habe vor gerade einmal 2 Monaten einfach durch Zufall diesen Film gesehen, der wie die Antwort auf meinen Zustand wirkt, weil er ALLE trigger vereint und ich diesbezüglich (besonders zu Anthony Perkins) eine äußerst intensive Verbundenheit empfinde, die ich mir selbst nicht erklären kann.

Und das ist kein Zwang, keine Besessenheit oder ein wie auch immer geartetes Problem, das psychologischer Behandlung bedarf, sondern ein absolut angenehmer Zustand, der mich glücklich macht.


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23.09.2018 um 18:38
stateoflife schrieb:Und das ist kein Zwang, keine Besessenheit oder ein wie auch immer geartetes Problem, das psychologischer Behandlung bedarf, sondern ein absolut angenehmer Zustand, der mich glücklich macht.
Persönlichkeitsstörungen können sehr vielfältig sein
und kann jeden treffen. Kommt halt drauf an, wie man damit umgeht.
Wenn du glücklich damit bist, ist das in Ordnung und freue mich für dich.


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23.09.2018 um 18:49
Ich hätte ja jetzt auf Hochsensibilität getippt.
stateoflife schrieb:Ich habe kein Identitäts“problem“, sondern eine Persönlichkeitsstörung, die mit meinem hier beschriebenen Zustand NICHTS (!) zu tun hat. Ich kenne meine Diagnosen, bin seit meinem elften Lebensjahr immer wieder in psychologischer Behandlung und bin mir meiner Symptome zu 100% bewusst.
Hast du denn da mit deinen Therapeuten schon drüber gesprochen, und was haben die dazu gesagt? Selbst wenn es für dich angenehm ist, du scheinst ja selber zu denken, dass es nicht "normal" ist.


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23.09.2018 um 18:51
@Luminita
Ja, hochsensibel bin ich auch.

Bisher habe ich im echten Leben mit niemandem darüber gesprochen, weil ich weiß, wie kompliziert dieses Thema ist, und ich mich vor Missverständnissen fürchte.


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23.09.2018 um 18:56
@stateoflife
Ha, okay. Dann hab ich ja mal gut geraten. ;) Und damit bringst du es nicht in Verbindung?

Das Ding ist, hier wird dir keiner mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit sagen können, was das genau ist. Das kann eine fachmännisch ausgebildete Person besser leisten, da können evtl. weitere Tests, ähnliche Fälle etc. herangezogen werden. Hier können wir nur raten und dir mehr oder weniger hilfreiche Ratschläge geben.

Darf ich fragen, wenn dich das schon so lange begleitet: Was denkst du denn, was das sein könnte bzw. woher das kommt? Irgendwann hast du dir das doch bestimmt schon mal überlegt in den vielen Jahren.


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Unerklärliche Gefühle

23.09.2018 um 19:03
Wenn man sich ärztlichen Rat sucht bekommt man wahrscheinlich eine Diagnose, wenn sowas schon bekannt ist oder einen Namen hat. Aber kein Arzt wird dir sagen, du hast früher schon mal gelebt oder ähnliches. Obwohl es vllt so war!? Weiß man ja nicht. Letztendlich ist das einzige was hier helfen kann jemanden zu finden der das auch hat. So kann man sich austauschen. Aber solange du dich wohl damit fühlst ist es ja auch nichts was "behandelt" werden müsste. Es hat ja keine schlimmen Auswirkungen auf dich oder andere.


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Unerklärliche Gefühle

23.09.2018 um 19:24
@stateoflife

Ich sehe das als eine Fantasie, die du dir im Lauf der Zeit selbst geschaffen hast.
Der Film "Psycho" passt anscheinend gut zu diesen Fantasie-Vorstellungen.

"Psycho" ist nur ein Film, vielleicht ein spannender Film, der aber fast keinen Realitätsgehalt hat:

Die Figuren Norma/Norman Bates sind Kunstprodukte, das so nicht in Wirklichkeit existieren würden, sie werden auch kaum charakterisiert oder erklärt.
Der Schauspieler Antony Perkins hat nichts mit der Geschichte des Films zu tun, er war schließlich kein Frauenmörder und was man sonst über sein privates Leben weiß, muss auch nicht genau stimmen, er wollte damit vielleicht nur seine Homosexualität erklären.
Mit dem angeblichen Vorbild, dem Serienmörder Gein, hat das Ganze auch nur wenig zu tun.


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23.09.2018 um 20:18
stateoflife schrieb:Meine unerklärlichen Gefühle habe ich seit mindestens 7 Jahren.
Du solltest mit Deinem Therapeuten mal darueber sprechen und schauen, was er dazu sagt.


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stateoflife
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23.09.2018 um 20:57
@Luminita
Ja, ich habe schon unzählige Male überlegt, woher dieser Zustand kommen könnte, und in keiner Phase meines Lebens eine Antwort auf diese Frage bekommen.

@Tajna
Nein, das ist keine Fantasie. Diese würde ich nämlich eindeutig als solche erkennen und hätte kein Bedürfnis, in einem mystery Forum darüber zu sprechen.

Und abgesehen von meinem Verhältnis zum Film kann ich ganz neutral beurteilen, dass PSYCHO keine fiktive horrorstory ist. Wenn du behauptest, die Geschichte hätte nichts mit der Realität zu tun, bist du entweder nicht ausreichend informiert, oder du lügst ... und das könnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Nachdem PSYCHO veröffentlicht wurde, hat Anthony Perkins keine Interviews geben wollen, in denen potenzielle Gemeinsamkeiten zwischen ihm und Norman Bates besprochen werden könnten. Erst in den Achtzigern hat er öffentlich bekannt gegeben, dass er ein krankhaft enges Verhältnis zu seiner Mutter hatte. Er hat seinem Vater den Tod gewünscht, damit er sie für sich alleine haben kann. Und als der Vater dann tatsächlich gestorben ist, hat Anthony Perkins sich dafür schuldig gefühlt. Er hat von diesem Zeitpunkt an mit seiner Mutter gelebt, als gäbe es keinen anderen Menschen auf dieser Welt, und laut seiner Aussage waren sie mehr wie Geliebte als Mutter und Sohn.
Und als wäre dieser ausgeprägte Ödipuskomplex nicht schon schlimm genug, fing seine Mutter an, ihn zu streicheln und in erotischer Weise an intimen Körperstellen anzufassen. Bis ins Erwachsenenalter. Und das wurde für ihn so traumatisch, dass er es bis kurz vor ihren Tod vollständig verdrängt hatte.

Als Anthony Perkins diese Informationen bekannt gegeben hat, war er bereits 10 Jahre mit einer Frau verheiratet und hat in Anbetracht der Tatsache, dass er seine Homosexualität mit allen Mitteln verheimlicht hat, bestimmt keine Erklärung für eben diese liefern wollen.

Diese Geschichte und die Rolle des Norman Bates vor diesem Hintergrund sind psychologisch hochinteressant für mich, haben aber NICHTS mit den in diesem thread besagten Gedanken zu tun. Diese beziehen sich auf die von mir benannten trigger. Und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob der Film als solcher nur eine Paramount Produktion und keine Wirklichkeit gewesen ist. Das Haus, die Landschaft, das Motel, die Autos, die Schauspieler, die Kleidung und die Musik sind ECHT - und DARUM geht es.

@Alari
Ich bin nicht mehr in Behandlung und habe auch nicht vor, das zu ändern. Aber selbst wenn ich nochmal auf irgendeiner Couch oder in der Klinik sitze, werde ich wichtigere Themen zu besprechen haben als eines der wenigen Dinge, die mich GLÜCKLICH machen. Ich finde es ausgesprochen schade, dass ich hier mit Begriffen wie „Fantasie“ oder „Dissoziation“ konfrontiert werde, wenn mein Zustand offenkundig keinem der beiden entspricht und auch keiner psychologischen Behandlung bedarf.


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23.09.2018 um 21:59
@stateoflife
stateoflife schrieb:Nein, das ist keine Fantasie. Diese würde ich nämlich eindeutig als solche erkennen ...
Wie kannst du das so sicher erkennen?
Oder anders gefragt, was steht bei deinen Erlebnissen im Gegensatz zu dem Begriff "Fantasie" oder was ist real?
stateoflife schrieb:Wenn du behauptest, die Geschichte hätte nichts mit der Realität zu tun, ...
Psycho (Alfred Hitchcock) USA, 1960
ZITAT:
In der nächsten Szene finden sich die noch lebenden Protagonisten im Polzeirevier wieder, wo ihnen von einem Psychologen der Geisteszustand von Norman erklärt wird. Dieser hatte vorher seine Mutter und deren Liebhaber umgebracht und litt seitdem an ernster Schizophrenie. Er vereinte seine und die Persönlichkeit seiner Mutter in seinem Körper. Wenn er als Sohn ein Auge auf eine Frau geworfen hatte und als Mutter befürchten musste, dass sie von dem Sohn verlassen werden könnte, tötete er die Frau oder die Person, ebenso, wenn jemand die Illusion zerstören wollte, dass die Mutter noch lebte.

https://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/zwanzigstes/film/thriller/psycho.htm

Solche unterschiedlich zweckgerichteten Morde bei Schizophrenie?


Neuverfilmung (1998) von Alfred Hitchcocks Psycho:

ZITAT:
Im Polizeirevier wird Norman vom Psychiater untersucht, der daraufhin die Hintergründe erklärt: Nachdem seine Mutter sich einen Liebhaber genommen hatte, brachte der junge Norman beide aus Eifersucht um. Um die Tat, zumindest in seiner Vorstellung, ungeschehen zu machen, übernahm sein zweites Ich die Rolle der Mutter, die wiederum eifersüchtig auf jede Frau reagierte, die Normans Interesse weckte.

Wikipedia: Psycho_(1998)

Und hier eine multiple Persönlichkeitsstörung, bei der die eine Persönlichkeit aus Eifersucht tötet, wenn sich die andere Persönlichkeit für eine Frau interessiert.

Es dürfte schwer sein, reale Fälle zu finden, die sich ähnlich abgespielt haben.


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