Versuche zum Nachweis von Telekinese
gestern um 15:54Ich weiß, dass es geht, jedoch ist es für mich auch nicht ganz logisch, einen Teil könnte ich jedoch, doch logisch erklären, jedoch eben nur einen Teil.
Aber ich beschreibe wie ich mir vorstellen kann, was der Grund dafür ist, dass man durch reine Gedankenkraft Dinge beeinflussen kann ohne sie zu berühren und auch wenn diese Millionen km oder mehr weit weg sind.
Auch wenn es unlogisch klingen mag, aber es ist da.
Genauso wie "Unendlichkeit" ein Paradoxon ist, genauso ist es auch mit Telekinese in weiterer Folge, aber auch Telepathie, hell sehen und vieles mehr.
Das besondere ist, aus meiner Sicht, ich bin davon überzeugt, dass Gedanken nicht nur biologische Vorgänge im Gehirn sind. Das Gehirn erzeugt den Gedanken, aber der Gedanke selbst besteht für mich nicht aus Materie. Er hat keine Masse, keine feste Form und ist nicht auf Raum, Entfernung oder Zeit beschränkt.
Gerade weil der Gedanke nicht materiell ist, gelten für ihn aus meiner Sicht auch nicht dieselben Grenzen wie für körperliche Dinge. Er muss keinen Weg durch den Raum zurücklegen und wird nicht durch Entfernung begrenzt. Deshalb kann ein Gedanke auch auf etwas einwirken, das sich weit entfernt befindet, ohne dass zwischen dem Gehirn und diesem Objekt ein direkter körperlicher Kontakt besteht.
So erkläre ich mir auch Telekinese. Für mich bedeutet sie, dass ein Gedanke direkt auf Materie einwirken und sie beeinflussen kann. Der Gedanke ist dabei mehr als nur ein elektrisches oder neurologisches Muster im Gehirn. Er ist eine eigenständige, nichtmaterielle Form von Existenz, die zwar vom Gehirn erzeugt wird, danach aber nicht mehr vollständig an dessen materielle Grenzen gebunden ist.
Man könnte sagen: Gerade weil der Gedanke aus nichts Materiellem besteht, kann Materie für ihn keine wirkliche Barriere darstellen. Er ist weder an Länge noch an Masse, Geschwindigkeit oder räumliche Entfernung gebunden und kann deshalb prinzipiell überall „Zugang“ haben.
Genau darin liegt für mich auch das große Paradoxon: Ein materielles biologisches Gehirn erzeugt etwas Nichtmaterielles, und dieses Nichtmaterielle kann anschließend wieder auf Materie zurückwirken. Mit der heutigen Physik und Neurowissenschaft lässt sich eine solche Wechselwirkung nicht erklären. Für mich bedeutet das aber nicht, dass sie deshalb unmöglich ist, sondern dass unser heutiges Verständnis von Bewusstsein, Materie, Raum und Zeit möglicherweise noch unvollständig ist.
Aber ich beschreibe wie ich mir vorstellen kann, was der Grund dafür ist, dass man durch reine Gedankenkraft Dinge beeinflussen kann ohne sie zu berühren und auch wenn diese Millionen km oder mehr weit weg sind.
Auch wenn es unlogisch klingen mag, aber es ist da.
Genauso wie "Unendlichkeit" ein Paradoxon ist, genauso ist es auch mit Telekinese in weiterer Folge, aber auch Telepathie, hell sehen und vieles mehr.
Das besondere ist, aus meiner Sicht, ich bin davon überzeugt, dass Gedanken nicht nur biologische Vorgänge im Gehirn sind. Das Gehirn erzeugt den Gedanken, aber der Gedanke selbst besteht für mich nicht aus Materie. Er hat keine Masse, keine feste Form und ist nicht auf Raum, Entfernung oder Zeit beschränkt.
Gerade weil der Gedanke nicht materiell ist, gelten für ihn aus meiner Sicht auch nicht dieselben Grenzen wie für körperliche Dinge. Er muss keinen Weg durch den Raum zurücklegen und wird nicht durch Entfernung begrenzt. Deshalb kann ein Gedanke auch auf etwas einwirken, das sich weit entfernt befindet, ohne dass zwischen dem Gehirn und diesem Objekt ein direkter körperlicher Kontakt besteht.
So erkläre ich mir auch Telekinese. Für mich bedeutet sie, dass ein Gedanke direkt auf Materie einwirken und sie beeinflussen kann. Der Gedanke ist dabei mehr als nur ein elektrisches oder neurologisches Muster im Gehirn. Er ist eine eigenständige, nichtmaterielle Form von Existenz, die zwar vom Gehirn erzeugt wird, danach aber nicht mehr vollständig an dessen materielle Grenzen gebunden ist.
Man könnte sagen: Gerade weil der Gedanke aus nichts Materiellem besteht, kann Materie für ihn keine wirkliche Barriere darstellen. Er ist weder an Länge noch an Masse, Geschwindigkeit oder räumliche Entfernung gebunden und kann deshalb prinzipiell überall „Zugang“ haben.
Genau darin liegt für mich auch das große Paradoxon: Ein materielles biologisches Gehirn erzeugt etwas Nichtmaterielles, und dieses Nichtmaterielle kann anschließend wieder auf Materie zurückwirken. Mit der heutigen Physik und Neurowissenschaft lässt sich eine solche Wechselwirkung nicht erklären. Für mich bedeutet das aber nicht, dass sie deshalb unmöglich ist, sondern dass unser heutiges Verständnis von Bewusstsein, Materie, Raum und Zeit möglicherweise noch unvollständig ist.



