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Das Voynich-Manuskript

923 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Buch, Mysteriös, Manuskript ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 12:12
Egal, welche Seite man aufschlägt, überall diese merkwürdigen Wortwiederholungen. Macht auf mich erst einmal nicht den Eindruck, als ob da irgendetwas sinnvolles steht.


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 13:12
@Poipoi
Ja, das ist mir auch aufgefallen,was ich auf er letzten Seite entdeckt habe ist der altdeutsche Satz
so nim ga(?)mich,da vor steht val8ch was falsch heissen könnte wenn 8 s ist


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 14:20
@Suchhund
Also, wenn Du das Maniskript aus Mittelitalien oder Tschechien vermutest, wie kann dann auf der letzten Seite plötzlich etwas in altdeutsches stehen?
Ich habe die letzte Seite mal kopiert und mehr kontrastiert.


/static/upics/abf859_voynich01.jpg"width=50px><- zum Vergrößern klicken



Hier mal das Alphabeth und die Phonetik





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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 14:43
@Bekannter
Danke ,dein Abc stimmt ,meiner Meinung nicht wo ist zB das a.
der letzte Satz auf der letzten Seite ist deutsch
dadrüber wo die + Zeichen sind ,wahrscheinlich Reagenzien zB einwandfrei malto8=maltos=lat.=Malzzucker, die anderen bin ich noch dran

Ganz oben der erste Satz,- von leben-......... ,lese ich da


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 14:54
@Bekannter
av6f-w6-ffee


oben links malto8 , maltos ist Malzzucker,
unten rechts
So nim(m) g(??) mich


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 15:16
@Suchhund
Zitat von SuchhundSuchhund schrieb:dein Abc stimmt ,meiner Meinung nicht wo ist zB das a.
der letzte Satz auf der letzten Seite ist deutsch
Nein, die Herkunft ist bis dato umstritten, aber vieles deutet auf Italien hin
Es ist umstritten, auf welche Weise das Manuskript in Voynichs Besitz überging. Voynich selbst schwieg sich zeitlebens über die genaue Herkunft des Manuskripts aus. Erst durch einen nach ihrem Tode zu öffnenden Brief von Voynichs Witwe Ethel Lilian Voynich an ihre Erbin und Lebensgefährtin Anne Nill wurde die Herkunft des Manuskripts aus dem Mondragone-Kolleg bekannt. Zum anderen war das Manuskript noch 1963 im Katalog der Sammlung von Mondragone verzeichnet.
Weiterhin fand ich:
ein Mann namens Wilfrid M. Voynich, ein ehrgeiziger Buchhändler, der 1912 in Italien, im Jesuiten-College bei der Villa Mondragone in Frascati, ein seltsames Buch entdeckte.
(Quelle: http://www.jonathan-dilas.de/Texte/voynich.html (Archiv-Version vom 29.10.2013) )


Und diese Villa liegt in Italien. Ist ja auch verständlich, da sich Voynich zu dieser Zeit in Rom aufhielt (also unweit der Villa Mondragone, die südöstlich von Rom liegt). Folglich ist es wohl in einer italienischen (geheim)Sprache verfasst worden.
Übrigens gibt es das Wort: maltos gibt es so im Italienischen nicht aber Malto, was auch Malz heißt.
Und nebenbei wird in Italien das 'a' ebenso geschrieben wie in Deitschland. Alaso würde ich mich nicht so darauf versteifen, das das Buch in "italienisch" verfasst wurde, aber auf der letzten Seite plötzlich in deutsch


Hier findest Du Textpassagen mit Aussprache untertitelt.http://www.deepsky.com/~merovech/voynich/voynich.html


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 15:27
@Bekannter
Das abc ist übrigens auf der ersten Seite rechts untereinander geschrieben , leider nicht alles lesbar.


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02.03.2014 um 15:34
@Suchhund
Also die erste Seite ist für mich die f1r
Aber weder dort, noch in den Covern (außen/innen) kann ich eine Auflistung erkennen. WENN dem so wäre, wäre es doch schon längst übersetzt worden.


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 15:52
@Bekannter
Qiure 1 f1r ist rechts untereinander das abc in Kleinbustaben.
Ne so einfach ist das nun mal nicht d hier ein Tausch der Bustaben stattfand.
Vielleicht noch mehr,deshalb bis her nicht lesbar


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 16:00
@Suchhund
Der Stoff Maltose wurde erst 1872 entdeckt und mit einem Namen versehen. Wenn also etwas sicher ist, dann: dort steht nicht "Maltos(e)".
Pertti


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 16:24
@Suchhund
Zitat von SuchhundSuchhund schrieb:Qiure 1 f1r ist rechts untereinander das abc in Kleinbustaben.
Da scheint möglicherweise an der rechten Seite die andere Seite durch, eine Auflistung kann ich da aber definitv nicht erkennen.
3eefb2 voynich03 < zum Vergrößern klicken.


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 16:31
@Bekannter
av6f-w7-678a

a-f

av6f-w8-3fe7

o-z


Da zwischen ist verwischt von g-n


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 16:50
@Suchhund
Ich habe es hier nochmal hervorgehoben. https://www.allmystery.de/static/upics/0f7746_voynich_03.png
Aber in wie weit hilft es bei der Entschlüsselung?


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 16:59
@Bekannter
Auf jeden Fall sagt das schon was aus, das h sehe ich nicht im Textm h wird auch nicht im italienischen Text benutzt.Das d ist in der Form nicht im Text und das P auch nicht.
w gibt es auch nicht im italienisch finde ich auch nicht im Text,also deutet auf eine italienische Verschlüsselung hin


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02.03.2014 um 17:39
@Suchhund
Bax, übrigens ein anerkannter "Voynichologe" glaubt etwa 10 Wörter im Manuskript entschlüsseln zu können die Pflanzen und Sterne benennen.
Hier sein Forschungsaufsatz dazu
http://stephenbax.net/?page_id=11
Im Juni gibts auch eine Voynich Language Conference http://stephenbax.net/?page_id=131


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02.03.2014 um 18:13
@Zyklotrop
Ja danke ein paar Bustaben könnten richtig sein ,gute Arbeit


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 18:20
@Suchhund
In dem Dokument von Bax wird gezeigt, das das, was Du als 'a' erkannt hast, wohl eher als "rundes" a gesprochen wird (ähnlich wie im engl. or). Das 'a' wird im Manuskript allerdings wie ein 'o' geschrieben.
Hier die entsprechende Seite aus dem Bax Dokument.

Und ja, das 'h' gibt es auch im ital. Alphabet, ebenso wie im franz. Es ist zwar ein stimmloser Buchstabe, geschrieben wird er aber dennoch. Hier -> altitalisches Alphabet


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 18:36
@Bekannter
Ich glaube das was die da raus gefunden haben soll kann kaum stimmen das d als n zu übersetzen am Ende eines Wortes, weder im italienisch noch Latein Ganz selten) und griechisch (selten) steht ein n am Ende eines Wortes.
das g was sie als n meint kommt als Endbustabe viel zu oft vor,im deutschen wäre es normal
H wird nicht geschrieben ist im ital. abc ,daß ist der Unterschied


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 19:28
@Suchhund
Zitat von SuchhundSuchhund schrieb:Ich glaube das was die da raus gefunden haben soll kann kaum stimmen
Ach - das kannst Du natürlich ganz genau sagen?
    Wie lange hast Du Dich denn schon mit dem Voynich Manuskript auseinandergesetzt?
    Seit gestern 22:16h Beitrag von Suchhund (Seite 24) ???

    Wieviel Semester hast Du Sprachen studiert?

    Wieviel Semester Schriften?
das Du so sicher sagen kannst, das das nicht stimmen kann?
Zitat von SuchhundSuchhund schrieb:H wird nicht geschrieben ist im ital. abc ,daß ist der Unterschied
Ich habe Dir doch den Link zum itl. Alphbet im letzten Beitrag gepostet.


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Das Voynich-Manuskript

02.03.2014 um 19:39
@Bekannter
Was soll das denn jetzt
Man kann auch ohne Semester sich informieren im Internet.Ich habe griechische , italienische und Lateintexte verglichen und die zeigen was ich oben schrieb,ein n am Ende kommt gar nicht oder viel zu selten vor als im Voynich Text. Das kann man in 10 Minuten lernen.
Wenn ich Studierter wäre , würde ich hier nicht rumhängen
Ich mach das aus Hobby und schreib das was ich raus gefunden habe.
Wenn das nicht stimmen sollte wäre eine Mitarbeit sinnvoller


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