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Opferung im Wald nebenan

1.424 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Wald, Tore, Opferung, Tieropfer, Adelina, Weyhe, Tipis, Leese
sunny5
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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 13:58
Verdächtig, aber es konnte nicht bewiesen werden. Er kann es gewesen sein, oder auch nicht.


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27.10.2009 um 14:01
sunny5 schrieb:Verdächtig, aber es konnte nicht bewiesen werden. Er kann es gewesen sein, oder auch nicht.
-
ich habe auch nichts anderes gesagt...


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sunny5
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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 14:03
Hab ich auch nicht behauptet, sondern nur eine Bemerkung gemacht.


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:05
ja war im pastorenwäldchen bei leeste zum einen ist es nicht so abgelegen wie es scheint und da dort auch der hombach langläuft ist die straße bei joggern, reitern und nordic walkern die nicht weit weg wohnen sehr beliebt und die autofahrer sind leute die eine landwirtschaftlichestraße als abkürzung nach dreyhe nehmen nachts ist da bestimmt nicht viel los aber tagsüber mehr als man denkt


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lordsven
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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:10
Das Erinnert mich an eine heidnische opferungzeromonie ((letzten heiden leben in lappland )


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:14
heiden in lappland? die sami sind ja wohl mal keine "heiden". das wort is ziemlich abfällig für jemanden der nich einer hauptreligion angehört... die sami haben ein ganz eigene die sich bis heute nich wirklich verändert hat... sie sind die letzten europäischen ureinwohner, sorum....


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lordsven
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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:15
((die bezeichnen sich aber so ))Es gibt eine klein ort in lappland wo solche zeromonien durchgeführt werden
Mehr wollte ich nicht sagen


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:20
dann sei dir das mal verziehen ;) aber ich würde das wort heide generell ncih benutzen... ich finde es wirkich abwertend und verletzend; aber da mus the-saurus drüber entscheiden...
mir ist aber nich bekannt, dass die sami tieropfer bringen, da hätten die nich mehr viel zu beißen mehr...
was sollen sie denn auch opfern? rentiere? das is ihr hauptbesitz. elche? die dinger haben ne schulterhöhe über 2m... und da kann man ne woche von essen... und die kleinen schneehäschen? da is zu wenig dran, lohnt sich ncih zu jagen...
also ums kurz zu machen; mir wärs neu, wenn die sami irgendwas vergleichbares machen... die reden zwar mit ahnen aber die opfern nich jede woche was rehartiges....


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lordsven
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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:32
Aber die glaubesnrichtung wir halt so bezeichnet.
Ich sprach von einer kleine minderheit in Lappland ((genauerhinhören))
Also So ist das aber (Quelle stern 9/05))


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 18:35
ich glaub wir sollten zum thema zurück, ich schaus mir aber mal an, interessiert mich jetzt mal wirklich wen der stern da so meint. @lordsven danke für die quelle


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 20:04
@Kc

Zwar gibt es unterschiedliche Ausprägungen von satanistischen Richtungen, aber in diesem Fall halte ich einen derartigen Hintergrund für unwahrscheinlich.
Es ist untypisch für Satanisten, über einen längeren Zeitraum hinweg in einem Wald kleine Tore und Häuschen zu bauen, ebenso sind Rehe keine passenden Opfertiere, beispielsweise für Schwarze Messen.

----

Gerade Rehe eignen sich optimal als Opfertiere.
"Sobald ihr einen solchen Ort erkoren, kauft ein junges Rehkitzlein, ohne bei dem Kaufe zu handeln, schmücket es am dritten Tage des Mondviertels mit einer Guirlande von Eisenkraut (Verbum officinalis), welche an seinem Halse befestigt wird, und zwar unmittelbar unterhalb des Kopfes mittels eines grünen Bandes. Hierauf bringt das Tierlein an den Ort, wo die Erscheinung erfolgen soll. Hier entblößet den rechten Arm bis hinauf an die Achsel, bewaffnet ihn mit einer Klinge vom reinsten Stahle, zündet ein Feuer an mit weißgebleichtem Holz und sprechet folgende Worte mit entschlossenem, festem Tone und mit Hoffnung im Herzen:

'O großer Adonay, Eloim, Ariel und Jehova, ich biete dir diese Opfergabe, und zwar zum Ruhm, zum Preis, zur Ehre der Macht aller höheren Wesen und aller Geister. Sei huldreich, o großer Adonay, würdige dieses Opfer einer gnädigen Aufnahme'

Hierauf schlachte man das Rehkitzlein, lege dessen Leichnam auf das Feuer, verbrenne ihn zu Asche, sammle diese sorgfältig und werfe sie, gegen Sonnenaufgang gerichtet, in die Lüfte, wozu man folgende Worte spricht:
'O großer Adonay, Eloim, Ariel und Jehova, zur Ehre, zum Preis und Ruhm Deiner Macht vergoß ich das Blut dieses Opfers und streue jetzt die Asche in die Lüfte. Sei huldreich, o großer Adonay, nimm Blut und Asche als Opfer gnädig auf. Amen!'


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 20:51
@rupsn

Bist du sicher, dass es da um ein satanistisches Ritual geht?

Ausdrücke wie Jehova, Ariel und Eloim würde ich eher in jüdischer Mystik vermuten.


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:09
@Kc

Es hat mit Jüdischer Mystik zu tun aber die darbietung des Opfers wird zum Zwecke durchgeführt um letztendlich Luzifer beschwören zu können.
Ich denke es ist im Grunde egal was man opfert solange Blut vergossen wird


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:20
@rupsn
meine eltern sind juden aber ich hab leider keine ahnung davon da ich atheist bin aber ich kann fragen ob es irgend eine strömung im judentum gibt die sowas praktiziert.


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:23
@rupsn

Aber nicht für die überzeugten Satanisten.

Warum wohl betreiben die oft großen Aufwand, besonders für die wichtigen Rituale, wenn sie irgendwelches beliebiges Blut oder irgendein beliebiges Opfer nehmen könnten?

Weil sich eben nicht jedes (Blut-)Opfer für jedes Ritual eignet, sonst würden man wohl kaum versuchen, beispielsweise ein Huhn zu finden, welches meinetwegen exakt an Helloween geschlüpft ist :D.


Was mich übrigens auch nicht an deinem Ritualbeispiel überzeugt:

,,Jehova" ist eine Bezeichnung für Gott. Warum bitteschön soll man ausrufen, man habe zum Ruhme Gottes geopfert, wenn man den Satan beschwören will?


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:30
@Kc

Jehova soll einem bei den großen Vorhaben Luzifer zu beschwören helfen (damit sich Lucifer zeigt und sich somit nicht weigern kann) durch die Macht Gottes quasi. Anscheinend benötigt auch der liebe Gott Blutopfer damit er seinen allerwertesten hochkriegt

@oiwoodyoi

Das würde mich sehr interessieren, wäre nett wenn du da was rausfinden könntest


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:34
Na also wenn man Gott etwas opfern muss, um den Teufel raus zu klingeln, dann läuft aber echt was falsch :P.

Naja, ich muss die Mystikerrituale ja zum Glück nicht verstehen :D.


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:35
@Kc

"Ich opfere Dir diesen Weihrauch, als das Reinste, was ich auf Erden finden konnte, Dir allein, großer Adonay, Eloim, Ariel und Jehova. Nimm dieses mein Opfer gnädig auf, o großer Adona, stehe mir bei mit Deiner Macht, und verleihe mir Sieg und Gelingen in diesem großen Unternehmen. Amen!"

Nach einer erneuten Pause geheiligten Schweigens von drei Minuten beginnt der Sprecher feierlich und fest folgende erste Anrufung des Kaisers Lucifer


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Opferung im Wald nebenan

27.10.2009 um 21:53
@rupsn

Das ist doch extrem unlogisch.

Es macht keinen Sinn, die Macht Gottes anzurufen, wenn man seinen direkten Gegenspieler beschwören will.

Zudem wird gewöhnlich auch die Allmacht und Unverfügbarkeit Gottes gelehrt, sowohl im Christentum, als auch im Judentum und Islam, wie könnte es da sein, dass man Gott mit einem einfachen Rehopfer gefügig machen könnte, so dass er einem hilft, ausgerechnet Satan zu rufen?


Das passt nicht zusammen.


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27.10.2009 um 23:13
@Kc

Deswegen werden auch die Eloim und andere höheren Geister gerufen. Kaiser Lucifer ist auch sicherlich nicht als Gegenspieler Gottes anzusehen weder ist es ein durch und durch böses Wesen

Ein kurzer Auszug von einem Gespräch mit Luzifer:
"Ich erscheine auf Deinen Ruf: Rofocabe! Ich erscheine und vertrage mich freundschaftlich mit Dir. Aber jeder, der meiner bedarf, muß mich rufen nach den ewigen Gesetzen der Geisterwelt und nach der Regel, wie Du solche beobachtet hast.

Endlich verpflichte ich mich noch, den geforderten Schatz Dir zu liefern, doch nur unter der Bedingung, daß Du dies für immer geheim haltest, daß du mildtätig und barmherzig gegen die Armen seiest, und daß Du mir an jedem ersten Tage jedes Monats ein Geldstück- oder Schein gibst. Fehlst Du gegen einen dieser Punkte, so bist Du mein auf ewig!"


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