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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

9.144 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mysteriös, Geschichten, Kurios ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

18.04.2026 um 19:10
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb am 12.04.2026:Warum hast du nicht nachgefragt als du dran warst?
was soll ich da fragen?

ob ich ne Halluzination hatte oder ob so ein Patient tatsächlich bei denen gemeldet ist?

war ja auch ein anderer Arzt und nicht meine Ärztin..


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

22.04.2026 um 13:32
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb am 18.04.2026:
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb am 12.04.2026:Warum hast du nicht nachgefragt als du dran warst?
was soll ich da fragen?

ob ich ne Halluzination hatte oder ob so ein Patient tatsächlich bei denen gemeldet ist?

war ja auch ein anderer Arzt und nicht meine Ärztin..
Naja, ob du dich verhört hast oder ob da wirklich jemand mit einem derart merkwürdigen Namen aufgerufen worden ist.
Wäre in dem Kontext ja keine abwegige Frage.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

22.04.2026 um 13:37
@@RayWonders
also zufällig habe ich vor einer Stunde beruflich Visitenkarten für eine Frau Hassenteufel erstellt ^^

und einer meiner Lehrer hieß ebenfalls Hassdenteufel.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

22.04.2026 um 13:39
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Naja, ob du dich verhört hast oder ob da wirklich jemand mit einem derart merkwürdigen Namen aufgerufen worden ist.
Wäre in dem Kontext ja keine abwegige Frage.
So eine Frage zu stellen fände ich persönlich (obwohl ich mich als Autistin sicherlich nicht immer an soziale Konventionen halte) etwas übergriffig - als würde man sich über den Namen lustig machen, und einen geht der Name anderer auch nichts an.
Persönlich fände ich es unangemessen, zur Rezeption zu gehen und zu Fragen: "Entschuldigen Sie, können Sie mir bitte sagen ob da wirklich gerade ein [Name] aufgerufen wurde oder ob ich mich verhört habe?"
Persönlich würde ich vermuten, dass jemand wenig Taktgefühl hat, der eine solche Frage stellt.
Zitat von CptTripsCptTrips schrieb:und einer meiner Lehrer hieß ebenfalls Hassdenteufel.
Auch schon erlebt.
Und es gibt da einige Namen, die auf den ersten Blick seltsam wirken, z.B. "Mordehai".
Was ich in so einem Fall mache: Mir den Namen merken, später im Internet die Herkunft, Bedeutung nachschlagen. Falls ich die Person schon etwas kenne frage ich diese auch direkt.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

22.04.2026 um 15:55
Zitat von kaumeisterbobkaumeisterbob schrieb am 11.02.2026:Neulich habe irgendwo einen Bericht gelesen, das eine Schnecke über irgendwelche Klingeltasten gekrochen ist und so ein Klingeln ausgelöst hat
Ich auch.
Ich glaube sogar, dass die Bewohner die Polizei gerufen haben, die dann festgestellt hat, dass eine Schnecke :schleimer: über das Klingelschild gekrochen ist.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

05.06.2026 um 17:13
25 Menschen verschwunden - und dann wieder aufgetaucht!

Letzten Sonntag habe ich mit einer Reisegruppe - etwa 25 Menschen - das Schloss Het Loo bei Appeldorn besucht. Der Eintritt war inklusive, musste aber noch vom Reiseführer vor Ort gebucht werden. Das passierte in einem separaten Ticket-Gebäude in dem es nur zwei Eingänge gab: Eine Tür vom Parkplatz in den Ticketraum und eine (Glas-) Tür mit Blick auf den Weg zum Schloss.
Es waren noch andere Besucher da, der Ticketraum war ziemlich voll. Das würde etwas dauern und ich nutzte die Gelegenheit um die Besuchertoilette gleich neben dem Ticketraum im Gebäude aufzusuchen. Kleines Geschäft - nach drei Minuten war ich wieder da.
Zu meinem Erstaunen war der Ticketraum fast leer. Nur noch etwa drei bis fünf Personen anwesend, keiner von meiner Gruppe. Ein Blick durch die Glastür auf den Weg zum Schloss zeigte niemanden von der Gruppe. Wo waren sie geblieben?
Es blieb mir nichts anderes übrig als mich auf den Weg zum Schloss zu machen in der Hoffnung die Gruppe einzuholen. Der Weg dahin war ziemlich lang (über einen Kilometer), aber gerade auf das Schloss zulaufend. Es gab rechts und links neben der Schossallee noch Gehwege. Diese aber gut einsehbar. Unmöglich dort jemand unbemerkt zu überholen.
Auf dem Schlossvorplatz angekommen suchte und fand ich den Eingang. Aber auch dort keine Spur von der Gruppe. Ich fagte den dortigen Wächter (der auch die Eintrittskarten kontrollierte) ob es noch einen zweiten Eingang geben würde. Was dieser verneinte.
In diesen Augenblick, etwa fünf Sekunden nach meinem Eintritt, ging die Tür auf und die Gruppe kam herein. Wo ich denn gewesen wäre?
Die Sache hat mich ziemlich schockiert. Ich sehe jetzt noch vor meinem geistigen Auge den fast leeren Ticketraum vor mir und die Möglichkeit dass die Gruppe aus irgend einem Grund vorübergehend den Raum wieder Richtung Parkplatz verlassen hätte wurde verneint.
Während des Ganges zum Schloss habe ich meine Aufmerksamkeit zwar nach vorne gerichtet, aber eine Gruppe von 25 Personen die zuletzt etwa 5 Sekunden (15 Meter?) hinter mir war hätte ich wahrnehmen müssen.
Ich muss noch erwähnen dass ich einen neurologischen Augenschaden (sog. Blickblindheit) habe und Dinge leicht übersehe. Das bezieht sich aber nur auf meist kleinere Gegensände, nicht auf Personen und schon gar nicht nach Personen nach den ich suche.
Gibt es eine einfache Erklärung oder ist jemanden schon mal etwas ähnliches passiert?


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

08.06.2026 um 17:01
Kann es sein, dass es ein zweites Gebäude gab und Du nach dem Toilettengang die falsche Tür genommen hast? (Ich persönlich kann sowas sehr gut! Mich in Gebäuden zu verlaufen und dann die Leute, mit denen ich da bin, nicht wiederzufinden.)


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08.06.2026 um 18:24
Manchmal sind Gruppen schneller Unterwegs, als erwartet


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08.06.2026 um 18:38
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:die falsche Tür genommen hast
Manchmal landet man auch im falschen Stockwerk. Das kann auch sehr irritierend sein, weil die Stockwerke ja meistens sehr ähnlich sind.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

11.06.2026 um 12:22
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 22.04.2026:So eine Frage zu stellen fände ich persönlich (obwohl ich mich als Autistin sicherlich nicht immer an soziale Konventionen halte) etwas übergriffig - als würde man sich über den Namen lustig machen, und einen geht der Name anderer auch nichts an.
Persönlich fände ich es unangemessen, zur Rezeption zu gehen und zu Fragen: "Entschuldigen Sie, können Sie mir bitte sagen ob da wirklich gerade ein [Name] aufgerufen wurde oder ob ich mich verhört habe?"
Persönlich würde ich vermuten, dass jemand wenig Taktgefühl hat, der eine solche Frage stellt.
Abgesehen davon ist es weder an der Rezeption, noch bei Arzt/Psychoth. zulässig, Patientendaten bzw generell Stammdaten an Dritte unbefugt weiterzugeben.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

11.06.2026 um 12:27
Zitat von LiansimilianLiansimilian schrieb:Abgesehen davon ist es weder an der Rezeption, noch bei Arzt/Psychoth. zulässig, Patientendaten bzw generell Stammdaten an Dritte unbefugt weiterzugeben.
Deshalb plärren sie den Namen durch die ganze Praxis, wenn man dran ist?


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11.06.2026 um 12:36
Zitat von soomasooma schrieb:Deshalb plärren sie den Namen durch die ganze Praxis, wenn man dran ist?
Nein. Das ist ja nochmal was anderes, als den vollständigen Namen auf Nachfrage an Dritte herauszugeben...

Laut den Aufsichtsbehörden ist diese Praxis gesellschaftsüblich und dient der reibungslosen Organisation. Es ist Ärzten daher auch unter der DSGVO weiterhin gestattet, Patienten mit dem Nachnamen anzusprechen.

Dass Patienten dazu ein Widerspruchsrecht haben (bspw. mit Nr aufgerufen werden statt Namen) wissen die meisten halt eifnach nur nicht.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

11.06.2026 um 12:40
Zitat von LiansimilianLiansimilian schrieb:Nein. Das ist ja nochmal was anderes, als den vollständigen Namen auf Nachfrage an Dritte herauszugeben...
Ja, da erfahren ihn gleich 2 bis 20 anderere Personen. ^^


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11.06.2026 um 13:55
Zitat von LiansimilianLiansimilian schrieb:Abgesehen davon ist es weder an der Rezeption, noch bei Arzt/Psychoth. zulässig, Patientendaten bzw generell Stammdaten an Dritte unbefugt weiterzugeben.
Selbstverständlich ist das nicht erlaubt. Ich käme auch nie auf die Idee, nachzufragen - fände das unmöglich.
Zitat von soomasooma schrieb:Deshalb plärren sie den Namen durch die ganze Praxis, wenn man dran ist?
Finde ich auch heikel. Immerhin, in den letzten Jahren so gesehen (nicht in Deutschland):
- nur Nachname (oder nur Vorname; ich habe einen kurzen wohl auch für nicht Deutschsprachige gut vorlesbaren Vornamen aber einen langen kompliziert wirkenden Nachnamen)
- Wartenummer. Man bekommt an der Rezeption bei Anmeldung ein Zettelchen mit Nummer, und dann wird eben z.b. die "A13" aufgerufen. (Nachteil: produziert viel Papiermüll).


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15.06.2026 um 05:58
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 11.06.2026:- Wartenummer. Man bekommt an der Rezeption bei Anmeldung ein Zettelchen mit Nummer, und dann wird eben z.b. die "A13" aufgerufen. (Nachteil: produziert viel Papiermüll).
Ich glaube, in einigen Notaufnahmen ist das bereits so.

Man bekommt eine Nummer zugewiesen oder zieht diese und die wird dann angezeigt auf einem Bildschirm - also dass der Patient mit der Nummer XY jetzt in Behandlungsraum YZ soll.


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15.06.2026 um 14:46
Zitat von Jules20Jules20 schrieb:Man bekommt eine Nummer zugewiesen oder zieht diese und die wird dann angezeigt auf einem Bildschirm - also dass der Patient mit der Nummer XY jetzt in Behandlungsraum YZ soll.
So ist das hier bei normalen Arztterminen (bin nicht in Deutschland). Genauso auch bei Behördenterminen.
Man bekommt eine Nummer zugewiesen, die dann auf einem Bildschirm erscheint und auch durchgesagt wird, z.B. "A07 an Schalter 5 bitte" (Behörde), "A07 bitte" (Arzt, es kommt dann jemand der die "A07" abholt).

In die Notaufnahme musste ich glücklicherweise noch nie.


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16.06.2026 um 12:35
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 11.06.2026:Wartenummer. Man bekommt an der Rezeption bei Anmeldung ein Zettelchen mit Nummer, und dann wird eben z.b. die "A13" aufgerufen. (Nachteil: produziert viel Papiermüll).
Das finde ich sinnvoll, wenn es mehrere Behandlungsräume gibt, die gleichwertig sind (so wie eben bei Behörden). Für den Datenschutz finde ich es völlig unnötig: Schließlich sitze ich da. Jeder kann mich sehen und weiß daher, dass ich beim Arzt bin. Wer mich kennt, weiß, wie ich heiße, wer mich nicht kennt, dem ist mein Name Wurscht. So what?!


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

16.06.2026 um 13:25
@Cleo13
Für den Datenschutz finde ich es auch wenig wichtig; es mag zwar Fälle geben, in denen der Name genutzt werden kann*, in den meisten Fällen dürfte aber genau das gelten:
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Schließlich sitze ich da. Jeder kann mich sehen und weiß daher, dass ich beim Arzt bin. Wer mich kennt, weiß, wie ich heiße, wer mich nicht kennt, dem ist mein Name Wurscht. So what?!
Sprich: wer bereits weiß wie ich aussehe kann mich (meist) bzgl. des Aussehens identifizieren.

*Etwa: Jemand kennt mich bzgl. des Namens, würde mich aber nicht am Aussehen identifizieren können. Das können z.B. Kollegen/ Menschen mit dem selben Arbeitgeber sein, von deren Existenz man weiß, aber man hat sich noch nie gesehen. Menschen die eine Person kennen, den zugehörigen Angehörigen aber nicht und so den Namen erfahren.
Es könnte möglicherweise auch jemand einen selteneren Namen (siehe weiter oben) nutzen, um jetzt mal im Internet nachzuforschen was es zu der Person sonst noch so gibt.
Bin da aber nicht paranoid.
Bedenklicher finde ich: Wenn an der Rezeption laut und deutlich Diagnosen, Untersuchungen, Behandlungen zu hören sind. Insbesondere bedenklich wenn irgendwo die Auswahl an Ärzten nicht besonders groß ist und man damit zu rechnen hat dass man mit den Leuten die da im Wartezimmer sitzen auch irgendwie anderweitig zu tun hat.
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Das finde ich sinnvoll, wenn es mehrere Behandlungsräume gibt, die gleichwertig sind (so wie eben bei Behörden).
Sinnvoll m.E. aber auch aus anderen Gründen: Eine Wartenummer deutlich angezeigt und durchgesagt ist leichter wahrnehmbar als ein Nachname, der durchaus mehrfach im Wartezimmer vorhanden sein kann, und der ggf. nicht richtig ausgesprochen wird bishin zu einer Aussprache, die man schon nicht mehr dem eigenen Namen zuordnet.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

17.06.2026 um 13:57
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Bedenklicher finde ich: Wenn an der Rezeption laut und deutlich Diagnosen, Untersuchungen, Behandlungen zu hören sind. Insbesondere bedenklich wenn irgendwo die Auswahl an Ärzten nicht besonders groß ist und man damit zu rechnen hat dass man mit den Leuten die da im Wartezimmer sitzen auch irgendwie anderweitig zu tun hat.
Richtig. Findet man aber durchaus auch. Auch am Telefon, wenn man grad an der Anmeldung steht: "Hallo, Frau Hinterhuber! Ihre Gonorrhö ist nicht besser geworden? Dann kommen Sie auf jeden Fall nochmal rein!" ...
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Sinnvoll m.E. aber auch aus anderen Gründen: Eine Wartenummer deutlich angezeigt und durchgesagt ist leichter wahrnehmbar als ein Nachname, der durchaus mehrfach im Wartezimmer vorhanden sein kann, und der ggf. nicht richtig ausgesprochen wird bishin zu einer Aussprache, die man schon nicht mehr dem eigenen Namen zuordnet.
Naja, ich bin hier unsere Ärzte gewohnt: Da wird nix durchgesagt, da kommt die Arzthelferin ins Wartezimmer - und wenn auf ihr Genuschel hin niemand aufsteht, fragt sie nach.


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Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2

17.06.2026 um 14:13
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Richtig. Findet man aber durchaus auch. Auch am Telefon, wenn man grad an der Anmeldung steht: "Hallo, Frau Hinterhuber! Ihre Gonorrhö ist nicht besser geworden? Dann kommen Sie auf jeden Fall nochmal rein!" ...
Genau deshalb erwähnte ich es: Telefonieren, Gespräch an der Rezeption deutlich hörbar.
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Naja, ich bin hier unsere Ärzte gewohnt: Da wird nix durchgesagt, da kommt die Arzthelferin ins Wartezimmer - und wenn auf ihr Genuschel hin niemand aufsteht, fragt sie nach.
Das meinte ich, es war evl. missverständlich ausgedrückt: "durchgesagt" - Arzthelferin kommt ins Wartezimmer und nennt den Namen, selten über Lautsprecher. (Kann nuschelnd sein, oder ggf. etwas ungewohnter Name wird so verzerrt ausgesprochen dass er schon nicht mehr erkennbar ist. Hatte ich in einem Land ungleich Deutschland und ungleich hier (Chile): War da bei Terminen immer enorm hellhörig bzgl. allem was entfernt in die Richtung meines Vor- oder Nachnamens ging.)

Und genau da ist m.E., wie es hier ist (Wartenummer) schon besser verständlich und sie wird auf einem Display dargestellt.


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