Die echten, wirklich wahren kuriosen Ereignisse 2
um 11:17Ich möchte eine Begebenheit schildern, die ich vor Kurzem zusammen mit einem Freund erlebt habe.
Wir waren mit den Mountainbikes unterwegs. Ich fuhr vorneweg, mein Freund einige Meter hinter mir.
Wir fuhren auf einer langen, geraden Straße bergab Richtung Wald, ziemlich zügig, ich schätze etwa 35 km/h. Vor uns lief ein junger Mann in dieselbe Richtung wie wir. Er trug eine blaue Jeans, ein weinrotes T-Shirt und eine schwarze Baseballkappe mit blauem Schirm. In der linken Hand hielt er sein Handy.
Als wir an ihm vorbeifuhren, grüßte ich ihn freundlich. Das mache ich beim Mountainbiken eigentlich immer. Man weiß schließlich nie, wer einen findet, wenn man einmal stürzt. Er schaute auf und grüßte freundlich zurück.
Etwa einen Kilometer später, immer noch bergab, inzwischen aber auf einem kurvigeren Abschnitt im Wald, kamen wir erneut an einem Mann vorbei. Ich grüßte wieder, und auch er grüßte zurück.
In diesem Moment war ich völlig verwirrt, denn es war nach meiner Wahrnehmung exakt derselbe Mann. Dieselbe Kleidung, dieselbe Kappe mit dem blauen Schirm, dieselbe Statur und wieder hielt er sein Handy in der linken Hand.
Ich fuhr zunächst weiter, hielt dann aber wenig später an. Noch bevor ich etwas sagen konnte, fragte mich mein Freund: „Hast du das auch gesehen?“ Ich antwortete sofort: „Ja.“
Wir waren beide überzeugt, dass es derselbe Mann war.
Natürlich überlegten wir, ob es irgendwo eine Abkürzung gegeben haben könnte. Aber das erscheint uns bis heute praktisch unmöglich. Wir waren die ganze Zeit bergab mit recht hoher Geschwindigkeit unterwegs, und nach der ersten Begegnung folgte noch ein langes gerades Straßenstück. Dass jemand zu Fuß vor uns hätte gelangen können, können wir uns einfach nicht erklären.
Bis heute ärgere ich mich darüber, dass wir nicht umgedreht sind, um nachzusehen. Wir entschieden damals aber, den Berg nicht wieder hinaufzufahren.
Wir waren mit den Mountainbikes unterwegs. Ich fuhr vorneweg, mein Freund einige Meter hinter mir.
Wir fuhren auf einer langen, geraden Straße bergab Richtung Wald, ziemlich zügig, ich schätze etwa 35 km/h. Vor uns lief ein junger Mann in dieselbe Richtung wie wir. Er trug eine blaue Jeans, ein weinrotes T-Shirt und eine schwarze Baseballkappe mit blauem Schirm. In der linken Hand hielt er sein Handy.
Als wir an ihm vorbeifuhren, grüßte ich ihn freundlich. Das mache ich beim Mountainbiken eigentlich immer. Man weiß schließlich nie, wer einen findet, wenn man einmal stürzt. Er schaute auf und grüßte freundlich zurück.
Etwa einen Kilometer später, immer noch bergab, inzwischen aber auf einem kurvigeren Abschnitt im Wald, kamen wir erneut an einem Mann vorbei. Ich grüßte wieder, und auch er grüßte zurück.
In diesem Moment war ich völlig verwirrt, denn es war nach meiner Wahrnehmung exakt derselbe Mann. Dieselbe Kleidung, dieselbe Kappe mit dem blauen Schirm, dieselbe Statur und wieder hielt er sein Handy in der linken Hand.
Ich fuhr zunächst weiter, hielt dann aber wenig später an. Noch bevor ich etwas sagen konnte, fragte mich mein Freund: „Hast du das auch gesehen?“ Ich antwortete sofort: „Ja.“
Wir waren beide überzeugt, dass es derselbe Mann war.
Natürlich überlegten wir, ob es irgendwo eine Abkürzung gegeben haben könnte. Aber das erscheint uns bis heute praktisch unmöglich. Wir waren die ganze Zeit bergab mit recht hoher Geschwindigkeit unterwegs, und nach der ersten Begegnung folgte noch ein langes gerades Straßenstück. Dass jemand zu Fuß vor uns hätte gelangen können, können wir uns einfach nicht erklären.
Bis heute ärgere ich mich darüber, dass wir nicht umgedreht sind, um nachzusehen. Wir entschieden damals aber, den Berg nicht wieder hinaufzufahren.
