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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

4.122 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Außerirdische, Bibel, ET, Andere Dimension
Optimist
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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

27.05.2013 um 20:57
@-Therion-
-Therion- schrieb:atheisten die christen etwas erklären können ... cool :)
Ja - Ironie des Schicksals :D
-Therion- schrieb:2. Cherubim (Fülle der Erkenntnis)
Sie sind die Hüter des paradiesischen Gartens, um dort den Baum des Lebens zu bewachen. Sie sind die ersten Engel, die uns in der Bibel begegnen und sie strahlen Wissen und Weisheit aus, das sie uns vermitteln können. Die Cherubim erscheinen den Menschen mit vier Flügeln und vier Köpfen und werden oft als Träger von Gottes Thron beschrieben.

3. Throne (Gottesträger)
Sie bilden den Übergang zur materiellen Welt. Ihre Aufgabe ist es Gottes Gerechtigkeit unter die Menschen zu bringen und sie treten oft in Form von vieläugigen, feurigen Rädern auf, die z.B. unter Gottes Thron angebracht sind.
Passt doch voll zu Hesekiel ;)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 05:50
Im Nationalmuseum zu Athen steht die "Maschine von Antikythera". Erst 2006 wurde bestätigt, dass es sich um einen mehr als 2000 Jahre alten Computer zur Zeitrechnung und als Orientierungshilfe für Seefahrer handelt. Das spektakulärste technische Detail des "Sternencomputers" ist eine Differential-Drehscheibe - eine Erfindung, die bei uns erst im Jahre 1828 patentiert wurde.

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Diese partielle Rekonstruktion zeigt eine Reihe der wichtigsten Zahnräder und Übersetzungen des nach wie vor geheimnisumwobenen Gerätes.

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In der 90er-Jahren wurden im Ural-Gebirge in Russland fremdartige Objekte
- sogenannte "Spiralen" - gefunden. Die Untersuchungen ergaben, dass diese Fundstücke
technisch genutzt wurden, und das vor etwa 300.000 Jahren!

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Erst bei 100facher Vergrößerung wird das Phänomen deutlich.
Der Messstrich unten zeigt die Länge von 0,2 Millimeter!


War eine Hoch-Technik vor 100.000 Jahren überhaupt möglich?
Auf jeden Fall nicht von "unserer" Zivilisation, nicht von unseren direkten Vorfahren,
so wie es in den Schulbüchern gelehrt wird. Die anfänglich vielleicht "gewagte" Theorie von
Dr. Valerie Ouvarov, daß es sich um eine vorzeitliche Sendeanlage handelte, die bei einem
bereits stattgefundenen "Krieg der Sterne" von anfliegenden Raumschiffen zerstört wurde, erhält aber
mehrere fundierte Anhaltspunkte. So z. B., daß viele "Spiralen" innerhalb einer schweren
Substanz gefunden wurden, u. a. in Gestein, das unter großer Hitze-Einwirkung geschmolzen ist –
und das in Sekundenbruchteilen – wie beispielsweise von einem Laserstrahl aus dem Weltraum!

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Eine Zündkerze von vor 500.000 Jahren?
Am 13.2.1961 haben 3 Gesteinssammler - Mike Mikesell, Wallace Lane und Virginia Maxey - etwa 20 km Süd-Südostlich von Olancha in Kalifornien, Drusen gesammelt. Drusen sind gewölbte Steine mit hohlem Innenraum, in dem sich oft Kristalle befinden. An diesem besonderen Tag, an dem sie den Cosco Berg absuchten, fanden sie einen Stein nahe an einer Bergspitze in 1400 m Höhe und 140 m oberhalb des ausgetrockneten Owens Sees. Sie hielten ihn für eine Druse, fanden aber später heraus, dass es keine war, denn er enthielt Spuren fossiler Muscheln

Am nächsten Tag, als Mike den Stein in 2 Hälften zerschnitt, ruinierte er im Verlauf beinahe sein 25cm langes Diamantsägeblatt, weil es keinerlei Kristalle enthielt, sondern etwas völlig Unerwartetes. Im Inneren befanden sich die Überreste von einer Art mechanischem Gerät. Neben der äußeren Schicht von harter Erde, Steinchen und Fossilien war eine hexagonal-geformte Schicht einer holzähnlichen Substanz, weicher als Achat oder Jaspis. Diese Schicht formte eine Hülse um einen Zylinder mit einem Durchmesser von 1,8 cm aus solidem, weißem Porzellan oder Keramik. In dem Zentrum des Zylinders war eine Röhre von 2 mm Durchmesser eines hellen, messingartigen Metalles. Diese Röhre, so entdeckten die Gesteinssammler, war magnetisch und zeigte trotz vieler vergangener Jahre keine Spuren von Oxidation. Auch waren um den Keramikzylinder herum Ringe von verrostetem Kupfer. Ebenfalls in dem Stein eingebettet, allerdings vom Zylinder getrennt, befanden sich zwei Stücke, die ein Nagel und ein Dichtungsring zu sein schienen.

Die Gesteinssammlers sandten ihre Funde zu der Charles Fort Gesellschaft, die sich auf Untersuchungen besonderer Fälle spezialisiert hatte. Die Gesellschaft fertigte eine Röntgenaufnahme des zylindrischen Objektes an, das in dem fossilverkrusteten Stein gefunden wurde und fanden weitere Beweise dafür, dass es tatsächlich eine Art mechanischer Apparat darstellte. Die Röntgenaufnahmen zeigten, dass der metallische Schaft an einem Ende korrodiert war, aber an dem anderen Ende in etwas endete, dass wie eine Metallspirale oder Metallfeder aussah.

Insgesamt hält man heute das „Coscos Artefakt“ für mehr, als lediglich ein Stück Maschine. Die sorgsam ausgearbeitete Form der Keramik und des Metallschaftes mit seinem Anteil an Kupfer deuten an, dass es eine Art elektrisches Instrument ist. Der ähnlichste moderne Apparat, den Forscher mit ihm vergleichen konnten, ist eine Zündkerze. Jedoch kommt das Feder- oder Spiralende in keiner bekannten zeitgenössischen Zündkerze vor. Ein kompetenter Geologe teste den Stein, in dem das Instrument gefunden wurde und entdeckte, dass er 500.000 Jahre alt war.


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2,8 Milliarden Jahre alte Metallkugel

Grubenarbeiter in Klerksdorp fanden hunderte von Metallkugeln in einem Stratum der Erde, das auf 2,8 Milliarden Jahre geschätzt wurde. Die Kugeln enthielten sehr fein geätzte Rillen, die nach Aussagen von Spezialisten, nicht durch irgendeinen natürlichen Prozess entstanden sein konnten.


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Metallkugeln wie diese wurden in Südafrika in einer 2,8 Milliarden Jahre alten Erdschicht gefunden


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 09:59
@Fritzi

Freut mich dass Du mit den Erklärungen was anfangen kannst :)

@Optimist

Ja, die Piri-Reis-Karte. Faszinierend. Ich habe von einer Karte gehört die französische Soldaten unter Napoleon in einer russischen Kirche oder Kloster oder so gefunden haben, und die Karte befindet sich heute im Louvre. Sie soll die Abschrift einer anderen Karte sein, die Archimedes angefertigt haben soll. Aber auch der dürfte sie nur von anderen Karten abgezeichnet haben.

Ich weiß nicht ob das die Piri-Reis-Karte ist, vielleicht verwechsele ich da jetzt was. Jedenfalls ist sie ein Artefakt gleich großer Bedeutung. Ein Teil von ihr zeigt die Antarktis, bevölkert von Pferden und Nashörnern. Interessanterweise wird der Kontinent als ZWEI Kontinente dargestellt, also eine Landmasse die von einem schmalen und tiefen Spalt komplett zerteilt wird.

Dass die Antarktis tatsächlich von einem tiefen Spalt zerteilt wird der sie quasi zu einem Doppelkontinent macht ist erst seit den 60er Jahren bekannt - immerhin liegt das ganze Gebiet unter einer kilometerhohen Eisdecke, angeblich schon seit 6000 Jahren. Interessant, nicht wahr?


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 10:13
Wenn etwas in einer sehr alten Gesteinsschicht gefunden wird, muss es dann zwangsläufig bedeuten, dass der darin gefundene Gegenstand genauso alt ist?
Könnte der Gegenstand nicht ebensogut viele Jahre danach erst hineingeraten sein? (Zum Beisp. große Hitzeeinwirkung -> Gestein schmolz... oder wie auch immer ... keine Ahnung ob das möglich ist)
hineingeraten ohne das dabei in den oberen erdschichten spuren zu hinterlassen ist unmöglich. du musst dir diese erdschichten so vorstellen wie die lebensringe eines baumes wenn da etwas die ringe (schichten) wie auch immer durchkreuzt hätte dann würde man das erkennen.
Desweiteren hatte der-Ferengi mir bestätigt, dass es bei diesen Jahreszahlen auch Irrtümer geben KANN.
natürlich ist das nie auszuschliessen aber wenn es um die methode geht das alter anhand von erdschichten zu bestimmen dann kannst du davon ausgehen, dass man sich gut wie nicht irren kann weil wiie gesagt so wie bei den bäumen jeder ring für das alter des baumes steht und auch die unterschiedlichen erdschichten sind so aufgebaut. auch bei eisbohrungen funktioniert diese methode sehr gut sodass die bestimmung des alters ziemlich zuverlässlich ist.


hier hast du ein bild von erdschichten:
fbase

lebensringe von einen baum:

fbase


anhand dieser ringe/schichten würde man also sehen wenn von oben etwas diese linien durchbrochen hätte.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 10:18
Und was, wenn Deine Berichte und Bilder nur Fakes sind? Ich komme deshalb auf diese Idee, weil die Fotos z.T. ziemlich verschwommen und somit wenig aussagekräftig sind.
die bilder die du meinst davon ist das rote eine aufnahme under dem teleskop und das andere dunkle ist eine rönktenaufnahme :) gibt noch viele andere aufnahmen davon wie zb.

fbase


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 10:26
In der Mitte sieht man gerade mal ein Rad mit 4 "Speichen" und auf der einen Speiche ist irgendetwas Kleines montiert. Mehr sehe ich nicht.
die wissenschaftler können das ding doch nicht zerlegen :) vermutlich würde es auch zerfallen ...
daher muss es so erhalten bleiben wie es ist.


fbase


fbase

fbase

rönktenaufnahme


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 12:18
@Optimist
Ist GOTT(der Bibel) im Grunde ein Außerirdischer?
Dazu muss man wohl oder übel selbst herausfinden wovon die Menschheit beherrscht wird und ob Alles eine Art Biocomputer ist, der über das Bewusstsein durch Mindkontroll gesteuert und beeinflusst werden kann, wie das schon des Öfteren von vermeintlich Betroffenen geschildert worden ist.

http://www.bild.de/news/mystery-themen/big-brother/amerikaner-ueberwacht-von-ausserirdischen-12821130.bild.html


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AnGSt
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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 19:45
Wo auf der Piri-Reis-Karte ist der tiefe Graben durch die Antarktis?


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 20:08
habe noch etwas gefunden zur karte :

RECONNAISSANCE TECHNICAL SQUADRON (SAC) UNITED STATES AIRFORCE
Westover Airforce Base , Massachusetts


Betr.: Weltkarte des Admiral Piri Reis 6. Juli 1960

An Professor Charles H. Hapgood
Kenne College,
Keene, New Hampshire

Sehr geehrter Herr Professor Hapgood,

zu ihrer Bitte um die Bewertung der Piri-Reis Weltkarte aus dem Jahre 1513 durch unsere Behörde nehmen wir folgende Stellung:

Wir teilen ihre Auffassung, dass der untere Teil der Karte die Kronprinzessin Martha-Küste des Königin-Maud-Landes und die antarktische Halbinsel darstellt. Wir halten ihre Interpretation für eine logische und aller Wahrscheinlichkeit nach korrekte Auslegung der Landkarte.

Die geographischen Details des unteren Kartenbereiches entsprechen erstaunlich genau dem seismischen Profil, das die schwedisch-britische Antarktis Expedition im Jahre 1949 durch die Eisschicht hindurch anfertigte. Somit wurde die Küste vor ihrer Vergletscherung kartographisch erfasst.

Heute ist das Eis in der fraglichen Region etwas über 1500 Meter dick. Es ist uns angesichts des geographischen Kenntnisstandes von 1513 unerklärlich, wie die Karte aus jener Zeit dergleichen Daten enthalten kann.

Harold Z. Ohlmeyer
Oberstleutnant, USAF
Befehlshaber


Der Brief enthüllte eine Sensation. War es nämlich richtig, was die NASA der Piri Reis Karte bestätigte, musste die antarktische Halbinsel in der Tat vor ihrer Vergletscherung kartographisch erfasst worden sein. Dies wiederum bedeutete, dass dies lange vor Piri Reis geschehen sein musste. Aber wann genau? Und vor allem: von wem?

Die Forschung zu Hapgoods Zeit war der Meinung, dass die antarktische Eisschicht einige Millionen Jahre alt sei. Neuere Forschungsergebnisse jedoch gehen davon aus, dass die auf der Karte dargestellten Gebiete lange - möglicherweise bis vor 6.000 Jahren - ohne Eisschicht waren. Man muss also nicht einige Millionen Jahre zurück gehen, um die Frage zu beantworten, wer die Fähigkeit gehabt hat, die Antarktis zu kartographieren. Es stellt sich somit die spannende Frage, wer vor 6.000 Jahren, lange bevor es Zivilisationen gegeben hat, von denen wir Kenntnis haben, zu dieser Leistung fähig gewesen sein könnte.



1. Die Karte des Piri Reis ist authentisch und keine Fälschung. Sie wurde 1513 n. Chr. gezeichnet.

2. Sie stellt die Westküste Afrikas, die Ostküste Südamerikas und die Nordküste der Antarktis dar.

3. Da der antarktische Kontinent erst 1818 n. Chr. entdeckt wurde, konnte Piri Reis kaum durch Seefahrer - seiner oder früherer Zeiten - vom Land Antarktis erfahren haben.

4. Unerklärlich ist zudem die Darstellung des eisfreien Zustandes, der einige Jahrtausende zurück liegt.

5. Unklar ist weiterhin, auf welche Grundlagen sich Piri Reis bezog. Es gibt keine andere Darstellung des Königin Maud Landes (Südafrika gegenüber) in eisfreiem Zustand. Aufgrund geologischer Untersuchungen ist klar, dass nach 4.000 v. Chr. keine Möglichkeit mehr bestand, den eisfreien Zustand zu erkennen und zu kartographieren. Ab dann war das Land wieder mit einer dicken Eisschicht überzogen.

6. Geologen vermuten, dass die antarktische Küste davor 9.000 Jahre lang eisfrei war. Erst vor 6.000 Jahren verschwand sie wieder unter einem Eispanzer.

7. Der heutigen Forschung ist keine Zivilisation bekannt, die in der Lage gewesen wäre zwischen 13.000 und 4.000 vor Chr. kartografischen Aufzeichnungen des Atlantik und der Antarktis zu vollbringen.

NASA

http://www.insidersegeln.com/aktuell/PiriReis.php


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 20:15

was soll es sonst sein erklär mal bitte - ein donuts ? :)
@-Therion-
Was sollte es sonst sein, hast Du eine Idee?
Die Beschreibungen in der Bibel, welche wie Beschreibungen von UFO's dargestellt werden,
sind Beschreibungen von Dingen, welche von irdischen Menschen gebaut werden worden sein.
„Gott sprach zu Mose: Sprich zu Aaron und seinen Nachkommen: So sollt ihr Israel segnen, ihnen zusagen: Gott segne dich und behüte dich. Gottes Antlitz hülle dich in Licht, und sei dir zugeneigt.
Gottes Antlitz wende sich dir zu, und schenke dir heilsame Ruhe. So sollen sie Israel meinen Namen auflegen, und dann werde ich selbst sie segnen.“

Aha, er hat also ein Antlitz, dein Universum, das keine Person ist.
@Kayla Gottes Antlitz hülle dich in Licht und sei dir zugeneigt :)


@-Therion-
es gibt keine personenbeschreibung aber es wird angedeutet und das immer wieder das gott eine person ist und gott spricht doch auch mit den menschen und er überreicht moses die gesetzestafeln - es wird auch immer wieder von einer wolkensäule gesprochen und von herniederkommen, auch von feuer und glanz ectr.
Seit wann sind Wolken und Feuer oder ähnliches Personenbeschreibungen?
Und an sonsten ist der Ausdruck "Herr",
wie der Herr wie gewöhnlich in der Bibel angesprochen wird,
zwar eine Anrede und eine Bezeichnung für Gott, aber auch keine Personenbeschreibung.


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 21:30
@Niselprim
Niselprim schrieb:Gottes Antlitz hülle dich in Licht und sei dir zugeneigt
Ja genau, du kennst ihn ja persönlich, hätte ich fast vergessen. :)


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

28.05.2013 um 23:55
@Optimist
Doch die Illuminaten werden selbst beherrscht, von den Mächten der Finsternis, die die Bibel als “Dämonen” bezeichnet. "
Wie kommst du denn darauf ?

Die geheimen Absichten des historischen Illuminatenordens: Freiheit und Gleichheit

Überaus weit gesteckte Ziele waren es, die jenes System der Geheimhaltung und Konspiration notwendig zu machen schienen. Denn nichts weniger als die allmähliche Zurückdrängung der Macht der Kirche und der Willkürherrschaft der Fürsten und Könige zugunsten menschheitlicher Freiheit und Vernunft galt als das eigentliche Fernziel der Illuminaten-Führung. Zur Erlangung dieses Zieles sollten jedoch nicht Gewaltmittel angewendet werden. Stattdessen wollte man durch eine planvoll vorbereitete und allmählich fortschreitende Unterwanderung der kirchlichen und obrigkeitlichen Herrschaftsinstitutionen dieses utopische Befreiungswerk schrittweise erreichen. Eine wichtige Bedeutung besaßen in diesen Planungen die Freimaurerlogen, die vor allem in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden waren und in denen sich Angehörige verschiedener Stände zur gemeinsamen sittlich-moralischen Vervollkommnung und Erziehung, zu Lektüre und Gespräch zusammen fanden. Ihre große Verbreitung innerhalb Deutschlands, vor allem in größeren Städten und an Fürstenhöfen und unter häufiger Teilhabe adliger Beamter gab ihnen eine Schlüsselstellung bei den Planungen der Illuminaten-Leitung.


http://suite101.de/article/illuminati-ein-geheimbund-gegen-den-vatikan-a53094

Nach Dämonen der Finsternis sieht das nicht aus, eher nach Verleumdung durch die monotheistischen Konfessionen.


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