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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

3.810 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Jesus, Wahrheit, Christ, Interpretation, Inspiration, Blasphemie

Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

01.02.2015 um 17:08
@Etta
3. Mo 19,19: Meine Satzungen sollt ihr halten. Bei deinem Vieh sollst du nicht zweierlei Arten sich paaren lassen und dein Feld nicht mit zweierlei Samen besäen, und es soll kein Gewand auf deinen Leib kommen, das aus zweierlei Garn gewoben ist.


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01.02.2015 um 17:39
@Salachrist
Danke für den Hinweis.
Das war allerdings noch der alte Bubd und ist für uns nicht gedacht. Früher durfte man auch kein Schweinefleisch essen.

Wir haben es doch wirklich gut. Wir brauchen nur Jesus folgen, man sich taufen lässt und sein Opfer annimmt.


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01.02.2015 um 19:01
@Etta
Etta schrieb:Wir haben es doch wirklich gut. Wir brauchen nur Jesus folgen, man sich taufen lässt und sein Opfer annimmt.
Jo das stimmt - Tieropfer wäre auch nicht so eine "schöne" Sache..


@Optimist
Mir ging es NUR darum:

, dann drückst du damit auch aus, dass man ein Werk tun muss, um errettet zu werden.

-->O:
Wenn ich sage, in der Bibel steht, man muss bei der Taufe völlig untertauchen, hat das mMn nichts mit Werksgerechtigkeit zu tun.
Ja, doch der entscheidene Satz stammt ja aus unserer Koversation, und da ging es neben dem nötigen und korrekten Platz der Taufe, um eine Gewichtung für die “Rettung“. Und der Punkt, die Du unten auffürst, sind wichtige Grundlagen ( ! ) , aber nehmen im Gesamtbild nicht die wesentliche Rolle ein - deshalb wirken diese Gedanken für sich, eher wie ein rausgeschnittenes Stück aus der Schatzkarte der Rettung:
Sideshow-Bob schrieb:
Keine christliche Gemeinde zweifelt an dem Sinn und der Notwendigkeit der Taufe. Wo genau bestand für Dich eine "mangelhafte Handhabe" oder "Anerkennung der Taufe"?

Optimist schrieb:
1.: das "Nicht-unter-tauchen", weil dies in der Bibel als wichtig zu scheinen gilt ("mit Jesus begraben... -> deshalb vollständiges Untertauchen)


2.: wenn jemand überhaupt nicht die Notwendigkeit der Taufe sieht, obwohl die Apostel mehrmals auf diese hinweisen....
( Christen ohne Taufe gibt es doch wohl kaum?! )

Das Formale hat sicher seine Bedeutung, und mir ist es ein Rätsel, wie man die ursprüngliche Handhabe von erwachsenen Menschen, die vollständig untergetaucht wurden, völlig abwandeln kann, und der Meinung ist, dem biblischen Bild und Bedeutung gerecht zu werden?!
Optmist schrieb:
Jedoch ist es eben so, wer die Gebote von Jesus und die inspirierten Aussagen der Apostel einmal KENNT, hat eine andere Verpflichtung als jemand der dies nicht kennt. In diesem Falle gilt Nichtwissen schützt vor Strafe :)
Ja, das ist das “Problem“ – mit dem Wissen wächst die Verantwortung – und damit sicher auch der Anspruch, das der Blick über die Konzentration auf das Formale wesentlich hinausgeht. So absurt das klingt, kann in der Gewichtung am Ende noch eher am formalen Detail verzichtet werden, als am guten Herz, Beweggrund, Glaubenswerke oder Vergebung.

Im Hinblick auf die geistige Beschneidung in Christi, von dem die Taufe ein Teil ist, wird die Wechselwirkung von diesen Faktoren in der Bibel, in ein derart elementare Abhängigkeit gebracht, das die Taufe/ geistige Beschneidung ohne dieses, in eine Nichtigkeit geraten.


Die folgende biblische Abhandlung über die alte und geistige Beschneidung, zeigt das formale Äußerlichkeiten in BEIDEN Fällen nicht so entscheidend sind, wie die richtige Herzensgesinnung und Werke, die daraus folgen, was dann die nötige Anerkennung des Geistes Gottes findet, und weniger der formale Schritt:
Römer2:25 Auch die Beschneidung nützt euch nur, wenn ihr das Gesetz befolgt. Wenn ihr es übertretet, steht ihr in Wahrheit den Unbeschnittenen gleich.

26Wenn aber nun Unbeschnittene nach den Vorschriften des Gesetzes leben – werden sie dann nicht von Gott den Beschnittenen gleichgestellt?

27So kommt es dahin, dass Unbeschnittene einst über euch Juden das Urteil sprechen werden. Solche nämlich, die das Gesetz Gottes befolgen, während ihr es übertretet, obwohl ihr es schriftlich habt und beschnitten seid.

28Beim Judesein geht es nicht um äußerliche Merkmale und bei der Beschneidung nicht um den äußeren, körperlichen Vollzug.

29Die wahren Juden sind die, die es innerlich sind, und die wahre Beschneidung ist die Beschneidung des Herzens, die nicht nach dem Buchstaben des Gesetzes erfolgt, sondern durch den Geist Gottes
Werke und Anerkennung Gottes bestimmen das Verhältnis, und die Taufe besiegelt dann einen Zustand, der schon vorher bestanden haben muss - wie es der folgende Effekt der Beschneidung auch treffend beschreibt:
Römer 4:7»Freuen dürfen sich alle,
denen der Herr ihr Unrecht vergeben
und ihre Verfehlungen zugedeckt hat!

8Freuen dürfen sich alle,
denen der Herr die Schuld nicht anrechnet!«

9Gilt das nur für Beschnittene oder auch für Unbeschnittene? Ich habe schon gesagt: Abrahams Glaube wurde ihm von Gott als Gerechtigkeit angerechnet.

10Unter welchen Umständen geschah dies? War er damals schon beschnitten, oder war er es noch nicht? Er war es noch nicht!

11Die Beschneidung erhielt Abraham erst als Bestätigung. Durch sie wurde besiegelt, dass Gott ihn schon vor seiner Beschneidung um seines Glaubens willen angenommen hatte.
Deshalb würde ich die formalen Aspekte der Taufe ( die wichtig sind und auch ihren korrekten Platz haben) lieber in dieser Wechselwirkung und diesem Gesamtbild bewerten und betrachten wollen.


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01.02.2015 um 20:11
Sideshow-Bob schrieb:Deshalb würde ich die formalen Aspekte der Taufe ( die wichtig sind und auch ihren korrekten Platz haben) lieber in dieser Wechselwirkung und diesem Gesamtbild bewerten und betrachten wollen.
Darauf können wir uns einigen. :) Die Wechselwirkungen und überhaupt das Gesamtpaket halte ich auch für sehr wichtig und vor allem eben auch wie es im Herzen aussieht.


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01.02.2015 um 20:47
@Optimist

Jo - deswegen braucht man sich auch keine Sorgen machen, ob ein Mensch göttliche Gerechtigheit erfährt, egal wann, wo und unter welchen Umständen Jemand lebt oder gelebt hat ;)


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01.02.2015 um 20:48
@Sideshow-Bob
ja, sehe ich auch so. Da sind wir uns ja nun doch noch einig geworden. :)


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01.02.2015 um 20:56
Ja, die "Diskussions-Brause" war absehbar schnell alle ( dabei hab' ich extra noch geschüttelt ;D ) - nur unterschiedliche Blickwinkel in der gleichen Sache ;)


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01.02.2015 um 21:08
@Sideshow-Bob
Sideshow-Bob schrieb:Ja, die "Diskussions-Brause" war absehbar schnell alle ( dabei hab' ich extra noch geschüttelt ;D )
:D

Es gibt sicher irgendwann mal wieder ein spannendes Thema zu beackern. :)
Was gerade im Trinitätsfaden läuft, wäre eigentlich auch mehr was für diesen Faden. :)


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23.02.2015 um 17:32
Aus diesem Faden:
Diskussion: Trinität - Die größte Lüge im Christentum? (Beitrag von -Therion-)

@-Therion-
man darf dabei nicht vergessen, dass die religion und die politik anfänglich zusammengehörten
Also bei diesem Beispiel ist das nicht der Fall gewesen. ;) (und Wahrheitsanspruch hatten die Sozialisten auch...):
Da denke ich z.B. an den kalten Krieg damals (Sozialismus gegen Kapitalismus, UdSSR gegen USA...) ... die Folge dieses Gegeneinanders war, dass beinahe eine Atombombe hätte flliegen können (nur wegen eines Versehens), was ein sowjetischer Offizier verhindert hatte... :)
Es geht mir um das Prinzip, um das Potential, was auch DA schlummerte und beinahe hätte zum Verhängnis werden können.
----------------------------------------------------
was glaubst du warum selbst heute noch die mächtigen staatsmänner dieser welt, ob gläubig oder nicht beim papst ein und aus gehen .....
Die Sozialisten hatten nichts mit Religion am Hut. :)
-Therion- schrieb:
und wenn selbst ihr gottglaube sie nicht bremsen kann terror auszuüben wer/was soll es dann bewerkstelligen .....
Das finde ich, ist der entscheidende Satz und deutet für mich wieder nur auf den MENSCHEN (seinen Charakter...) hin. :)

-->
richtig immer wieder geht es auch um das EGO daher ist es nötig das eigene ego herunterzuschrauben weil man nur an sich selbst etwas ändern kann und es auch dann andere tun werden ....
Ja, aber wie gesagt, hat doch alles gar nicht so sehr mit der Art der Ideologie (Religion) zu tun, sondern eben nur mit dem Menschen an sich. :)


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24.02.2015 um 06:56
Optimist schrieb:Ja, aber wie gesagt, hat doch alles gar nicht so sehr mit der Art der Ideologie (Religion) zu tun, sondern eben nur mit dem Menschen an sich. :)
das hängt doch alles zusammen - genauso wie geist, körper und seele es tun so wird auch das ego eines menschen nicht nur von inneren sondern auch von äußeren faktoren beeinflusst/geprägt.
und je nachdem was eine ideologie aussagt und wie sich dessen anhänger nach aussen hin verhalten so wird dann auch die resonanz sein. - man muss sich immer das gesamtbild ansehen


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24.02.2015 um 09:27
@-Therion-
-Therion- schrieb:das hängt doch alles zusammen - genauso wie geist, körper und seele es tun so wird auch das ego eines menschen nicht nur von inneren sondern auch von äußeren faktoren beeinflusst/geprägt.
und je nachdem was eine ideologie aussagt und wie sich dessen anhänger nach aussen hin verhalten so wird dann auch die resonanz sein. - man muss sich immer das gesamtbild ansehen
Darin stimme ich Dir vollkommen zu.
Aber was ich immer wieder zum Ausdruck bringen möchte: Das alles was du hier sehr richtig schreibst, ist doch nicht nur alleine ein Problem von Religionen, sondern das betrifft ALLE Arten von Ideologien, welche - wenn in den falschen Händen - schädlich werden können. :)


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24.02.2015 um 10:26
Optimist schrieb:Darin stimme ich Dir vollkommen zu.
Aber was ich immer wieder zum Ausdruck bringen möchte: Das alles was du hier sehr richtig schreibst, ist doch nicht nur alleine ein Problem von Religionen, sondern das betrifft ALLE Arten von Ideologien, welche - wenn in den falschen Händen - schädlich werden können. :)
natürlich aber es ist nun mal fakt, dass die religion schon seit der zeit ihrer entstehung nichts als unruhe stiftet und wodurch auch schon unendlich viele menschen ihr leben lassen mussten. also das ist keine ideologie die mal aufkommt und wieder verschwindet, sie begleitet die menschheit fast von beginn an also das ist eine ganz andere dimension als jeder andere fanatismus und daher mit den anderen ideologien gar nicht zu vergleichen.

auch hat sich die religion schon so verankert dass man sie eigentlich gar nicht mehr zu einer ideologie zählen kann denn in vielen kulturen gibt es doch gar keine entscheidungsmöglichkeit OB man der vorherrschenden religion angehören will oder nicht - man wird einfach hineingeboren und MUSS sich fügen. - das hat mit ideologie nichts mehr zu tun !


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24.02.2015 um 10:43
@-Therion-
-Therion- schrieb:natürlich aber es ist nun mal fakt, dass die religion schon seit der zeit ihrer entstehung nichts als unruhe stiftet und wodurch auch schon unendlich viele menschen ihr leben lassen mussten. also das ist keine ideologie die mal aufkommt und wieder verschwindet, sie begleitet die menschheit fast von beginn an also das ist eine ganz andere dimension als jeder andere fanatismus und daher mit den anderen ideologien gar nicht zu vergleichen.
Mag ja alles sein.
Aber wie ich schon mal schrieb: Wenn die Menschen keine Religion hätten, würden sie sich halt wegen etwas anderem die Köpfe einschlagen. Es lässt sich immer etwas finden, wenn man mit dem Nachbarn nicht friedlich leben mag ;) , bzw. wenn man andere Menschen nicht achtet und wertschätzt...

Der Mensch im Allgemeinen hat halt das Potential zur Agressiviität in sich (vor allem Männer), DAS ist für mich immer wieder der Punkt. :)


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24.02.2015 um 13:57
Optimist schrieb:Mag ja alles sein.
Aber wie ich schon mal schrieb: Wenn die Menschen keine Religion hätten, würden sie sich halt wegen etwas anderem die Köpfe einschlagen. Es lässt sich immer etwas finden, wenn man mit dem Nachbarn nicht friedlich leben mag ;) , bzw. wenn man andere Menschen nicht achtet und wertschätzt...

Der Mensch im Allgemeinen hat halt das Potential zur Agressiviität in sich (vor allem Männer), DAS ist für mich immer wieder der Punkt. :)
ja da hast du grundsätzlich schon recht aber seit jeher ist nunmal die religion der brennpunkt und nicht etwas anderes - wie und ob es ohne religion etwas anderes gäbe, warum sich die menschen die köpfe einschlagen kann man nur spekulieren - vermutlich ist es so wie du sagst aber das bringt uns auch nicht weiter spekulationen anzustellen, die augen zu verschließen bzw. sich die situation schönzureden mit "wenn und aber" ....

- JETZT/gegenwärtig ist es offensichtlich ein großes problem und das liegt nicht nur an den menschen sondern meines erachtens auch an den glaubensinhalten der diversen religionen/kulturen wo geradezu fanatische gläubige herangezüchtet werden. - sorry aber das ist meine meinung.


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24.02.2015 um 14:33
@-Therion-
-Therion- schrieb:JETZT/gegenwärtig ist es offensichtlich ein großes problem und das liegt nicht nur an den menschen sondern meines erachtens auch an den glaubensinhalten der diversen religionen/kulturen wo geradezu fanatische gläubige herangezüchtet werden
Die Glaubensinhalte werden von "Rattenfängern" verfälscht (sh. z.B. IS) und nur instrumentalisiert.
Und Viele fallen leider darauf rein.
Die Menschen picken einfach nur aus allem was sie finden das raus was ihnen genehm ist. Aus dem AT werden die Grausamkeiten rausgepickt und damit Kriege gerechtfertigt, aber das NT was zum Frieden aufruft, wird bewusst übersehen.
Und so ist es mit allem.
Wenn die Menschen keine Religion hätten, würden sie sich halt wegen etwas anderem die Köpfe einschlagen. Es lässt sich immer etwas finden, wenn man mit dem Nachbarn nicht friedlich leben mag ;) , bzw. wenn man andere Menschen nicht achtet und wertschätzt...

Der Mensch im Allgemeinen hat halt das Potential zur Agressiviität in sich (vor allem Männer), DAS ist für mich immer wieder der Punkt. :)

--->
ja da hast du grundsätzlich schon recht aber seit jeher ist nunmal die religion der brennpunkt und nicht etwas anderes
Die Religion (oder wahlweise andre Dinge weswegen sich Menschen bekriegen) ist nur das Symptom, die Ursache steckt im menschlichen Charakter selbst - so sehe ich das :)

Und wenn Du die Religion abschaffen wölltest (dagegen hätte ich gar nichts einzuwänden ;) ), dann würdest du nur Symptome, aber keine Ursachen bekämpfen. Der Mensch an sich müsste sich verändern. :)


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24.02.2015 um 16:49
Optimist schrieb:Und wenn Du die Religion abschaffen wölltest (dagegen hätte ich gar nichts einzuwänden ;) ), dann würdest du nur Symptome, aber keine Ursachen bekämpfen. Der Mensch an sich müsste sich verändern. :
der mensch würde sich mit sicherheit AUTOMATISCH veränden wenn es die religion nicht mehr geben würde denn erst dann würden die menschen selbstverantwortung übenehmen und ihr tun und handeln hinterfragen, sie MÜSSTEN ihren leben einen (neuen) sinn geben und würden erkennen wie alles zusammenhängt - sie würden bewusster leben, aufmerksamer, interessierter sein, hinterfragen ectr. davon bin ich überzeugt !

- ich weiss das du denkst dass wäre auch mit religion so aber da ich selbst mal religiös war weiss ich, dass man sich auf der religion nur ausruht weil man sich auf der sicheren seite fühlt und genau das hattest du kürzlich auch erst angedeutet " du möchtest dich ausrasten."

- weil man eben denkt dass man angekommen ist gibt es keine weiterentwicklung mehr - die welt dreht sich aber weiter, die zeit bleibt nicht stehen, fast jeden tag erlangen wir neue erkenntnisse und müssen alte ansichten über bord geworfen werden

- die religiösen glaubensinhalte müssten meines erachtens "überholt" werden, sie sind verstaubt weil sie immer noch das gedankengut von menschen in sich tragen die vor über 2000 jahren gelebt haben und wo wir heute gar nicht mehr nachvollziehen können wie die menschen damals dachten ....... all das führt nur zu irrwegen und verwirrungen und eben auch zu falschen glaubensansichten.

-----> sieh dir nur den trinitätsthread an und alle anderen, soviele gläubige dort diskutieren soviele verschiedene meinungen gibt es .... welche ansicht ist richtig und welche falsch ..... keiner weiss es wirklich, der ganze glaube beruht auf reinen spekulationen/interpretationen weil niemand die wirkliche wahrheit wissen kann.

alleine deshalb ist es schon falsch von wahrheit zu sprechen ... es gibt keine !


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24.02.2015 um 17:45
@-Therion-
Und wenn Du die Religion abschaffen wölltest (dagegen hätte ich gar nichts einzuwänden ;) ), dann würdest du nur Symptome, aber keine Ursachen bekämpfen. Der Mensch an sich müsste sich verändern. :

-->
der mensch würde sich mit sicherheit AUTOMATISCH veränden wenn es die religion nicht mehr geben würde denn erst dann würden die menschen selbstverantwortung übenehmen und ihr tun und handeln hinterfragen, sie MÜSSTEN ihren leben einen (neuen) sinn geben und würden erkennen wie alles zusammenhängt
Das glaube ich eben nicht. :)

Der Mensch (die Masse der Menschen meine ich, Ausnahmen gibt es immer) ist in meinen Augen so gestrickt, dass er immer irgendjemanden als Vorbild oder Ideal braucht. Im Kleinen sind es z.B. für die Teenis ihre Bands usw. die sie anhimmeln und im großen sind es all die Rattenfänger in Politik und eben auch Religion.

Die Menschen brauchen immer einen "Leitwolf" oder "Leithammel", dabei ist es ganz egal, welche Ideale oder Glaubensinhalte, hauptsache er hat welchhe und möglichst auch etwas Charisma.
Schau z.B. diesen elbsternannten König an, mir fällt jetzt gar nicht ein, wie der heißt, aber das hat auch gar nichts mit Religion zu tun, aber sehr viele Anhänger hat er trotzdem.

Der Mensch an sich (also wieder die Masse gemeint) ist bequem und lässt sich gerne alles (auch das Denken) abnehmen. Und das hat eben wieder gar nichts mit Rlegion zu tun, sondern immer wieder nur mit den Unzulänglichkeiten des Menschen. :)
-Therion- schrieb:- sie würden bewusster leben, aufmerksamer, interessierter sein, hinterfragen ectr. davon bin ich überzeugt !
Hinterfragt die Masse der Menschen (auch der Atheisten) die Politiker? Weiß die Masse wirklich was im "Staate Dänemark" stinkt und gespielt wird? Meine Erfahrung ist da eine ganz andere (und ich lebe in einem Landstrich, wo es sehr wenige Gläubige gibt, kann es also bisschen beurteilen.
... da ich selbst mal religiös war weiss ich, dass man sich auf der religion nur ausruht weil man sich auf der sicheren seite fühlt und genau das hattest du kürzlich auch erst angedeutet " du möchtest dich ausruhen."
Natürlich möchte auch ich ausruhen. Aber das bedeutet für mich nicht, dass ich das Denken an der Garderobe abgegeben habe und ich bin deswegen trotzdem noch fähig Zusammenhänge (z.B. in der Politik zu durchschauen.) :)
-Therion- schrieb:- weil man eben denkt dass man angekommen ist gibt es keine weiterentwicklung mehr - die welt dreht sich aber weiter, die zeit bleibt nicht stehen, fast jeden tag erlangen wir neue erkenntnisse und müssen alte ansichten über bord geworfen werden
ich kann auch ohne Weiterentwicklung bestimmter Übereugungen in anderen Bereichen denken und auch mein Leben bewusst und verantwortungsvoll in die Hand nehmen. :)
-Therion- schrieb:- die religiösen glaubensinhalte müssten meines erachtens "überholt" werden, sie sind verstaubt weil sie immer noch das gedankengut von menschen in sich tragen die vor über 2000 jahren gelebt haben und wo wir heute gar nicht mehr nachvollziehen können wie die menschen damals dachten ....... all das führt nur zu irrwegen und verwirrungen und eben auch zu falschen glaubensansichten.
Und wenn die Glaubensinhalte 10 Mal falsch wären, diese wären nur einer unter vielen anderen Aspekten meiner Sichtweisen auf das Leben. Wie gesagt, es gibt z.B. auch noch die Politik mit der ich mich auseinander setzen kann (oder auch nicht) und mein eigenes Leben...
Die Religion ist nur ein Teilgebiet dessen, was mein Sichtweisen ausmachen.

Natürlich kann es passieren, dass sich ein Gläubiger nach den Lehren des NT versucht auszurichten. Das ist aber keineswegs schädlich. ;)
Er kann nun auch nur noch seinen Glauben im Fokus haben und das politische Geschehen vollkommen ausblenden. Das schadet aber auch niemanden.
Er könnte sich aber auch politisch engagieren, obwohl er gläubig ist...

Weißt was ich meine? Der Glaube kann vollkommen Lebensinhalt sein, aber AUCH nur ein Teilbereich des Lebens.
Oder jemand geht vollkommen in der Politik auf, gleichzeitig glaubt er aber auch so bisschen an Gott. Die Religion ist ein Teilaspekt des Lebens.

Wenn es diesen Aspekt nicht gäbe, würden all die anderen Dinge die es noch gibt, in den Vordergrund treten.
-Therion- schrieb:-----> sieh dir nur den trinitätsthread an und alle anderen, soviele gläubige dort diskutieren soviele verschiedene meinungen gibt es .... welche ansicht ist richtig und welche falsch ..... keiner weiss es wirklich, der ganze glaube beruht auf reinen spekulationen/interpretationen weil niemand die wirkliche wahrheit wissen kann.
Ja klar. Aber das führt nicht zwangsläufig zu Aggression und Krieg, solange die Gläubigen respektvoll miteinnander umgehen. Sieh Dir als Beispiel Tommy und Bible...truth an. :)
-Therion- schrieb:alleine deshalb ist es schon falsch von wahrheit zu sprechen ... es gibt keine !
Mag ja sein.
Solange diese Beiden z.B. ganz lieb und nett sich gegenseitig sagen, dass ihre Sichtweise die wahre ist, gibt es doch kein Problem. Sie haben beide Achtung und Respekt voreinander, DAS ist das Entscheidende und Wichtigste, was ich sehe. :)


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24.02.2015 um 19:40
Optimist schrieb:Der Mensch (die Masse der Menschen meine ich, Ausnahmen gibt es immer) ist in meinen Augen so gestrickt, dass er immer irgendjemanden als Vorbild oder Ideal braucht. Im Kleinen sind es z.B. für die Teenis ihre Bands usw. die sie anhimmeln und im großen sind es all die Rattenfänger in Politik und eben auch Religion.
durch eine richtige erziehung, den vermitteln von werten und einer festigung der persönlichkeit würden die menschen keine ideale brauchen und sich selbst wertschätzen lernen.
Optimist schrieb:Die Menschen brauchen immer einen "Leitwolf" oder "Leithammel", dabei ist es ganz egal, welche Ideale oder Glaubensinhalte, hauptsache er hat welchhe und möglichst auch etwas Charisma.
ja das ist leider standart aber sieh mich an, bei mir hat es doch auch funktioniert - ich brauchte und wollte noch nie irgendwelchen idealen folgen und es widerstrebt mir mich unterzuordnen zu müssen ----> es war schon immer unglaublich schlimm für mich meinen erziehungsberechtigten gehorchen zu müssen - und auch hatte ich nicht dieses bedürfnis irgendjemanden anzuhimmeln.

- also es funktioniert auch ohne wenn die erziehung demensprechend ist
Optimist schrieb:Der Mensch an sich (also wieder die Masse gemeint) ist bequem und lässt sich gerne alles (auch das Denken) abnehmen. Und das hat eben wieder gar nichts mit Rlegion zu tun, sondern immer wieder nur mit den Unzulänglichkeiten des Menschen. :)
was wie gesagt nicht sein müsste daher pletiere ich wirklich für einen "kinderführerschein"
auch wäre es ganz nützlich in den schulen fächer wie psychologie, ethik, sozialwissenschaft und allgemein zu der lebensführung ansich unterichtsfächer einzurichten.

- als ich das erste mal arbeitslos wurde wusste ich nichtmal dass ich anspruch auf arbeitslosengeld habe ..... und viele rechtlichen dinge waren mir fremd - oder was macht man wenn dieses oder jenes passiert .... man wurde zumindest zu meiner zeit als ich noch zur schule ging überhaupt nicht auf das leben vorbereitet. was für mich schlimme folgen hatte weil ich schon mit 17 eine eigene wohung hatte und auf eigenen beinen stehen MUSSTE ohne der hilfe meiner familie.
also ich lernte damals wirklich aus meinen fehlern bzw. aus meiner unwissenheit.
Optimist schrieb:Hinterfragt die Masse der Menschen (auch der Atheisten) die Politiker? Weiß die Masse wirklich was im "Staate Dänemark" stinkt und gespielt wird? Meine Erfahrung ist da eine ganz andere (und ich lebe in einem Landstrich, wo es sehr wenige Gläubige gibt, kann es also bisschen beurteilen.
muss dir ehrlich sagen, dass mich politik auch nicht wirklich interessiert, ich weiss das nötigste darüber und der rest ist mir egal weil ich weiss ,dass es sowieso sinnlos ist sich darüber zu ärgern - die politker machen was sie wollen und das volk hat in wirklichkeit sowieso kein mitspracherecht - da werden im hintergund schon die fäden gezogen durch bilderberg & co.
Optimist schrieb:Natürlich möchte auch ich ausruhen. Aber das bedeutet für mich nicht, dass ich das Denken an der Garderobe abgegeben habe und ich bin deswegen trotzdem noch fähig Zusammenhänge (z.B. in der Politik zu durchschauen.) :)
ja nur bringt dir das nichts weil du trotzdem nichts verändern kannst ....
Optimist schrieb:Weißt was ich meine? Der Glaube kann vollkommen Lebensinhalt sein, aber AUCH nur ein Teilbereich des Lebens.
Oder jemand geht vollkommen in der Politik auf, gleichzeitig glaubt er aber auch so bisschen an Gott. Die Religion ist ein Teilaspekt des Lebens.

Wenn es diesen Aspekt nicht gäbe, würden all die anderen Dinge die es noch gibt, in den Vordergrund treten.
und was wäre so schlimm daran ..... ich meine warum sich auf die politik konzentrieren wenn man darauf absolut keinen einfluß hat - reine zeit - und nervernverschwendung - und warum auf die religion die sowieso nur subjektiv ist konzentrieren, sich ausruhen wenn es weitaus vernünftiger ist und es auch sichtbare ergebnisse bringt wenn man an sich selbst arbeitet.

-------> also so wie ich das sehe wäre es sogar wünschenswert wenn die menschen sich weniger mit der politik noch mit der relgion großartig auseinandersetzen sondern mehr mit sich selbst beschäftigen würden - eine bewusstere lebensführung, das hnterfragen und arbeiten an der eigenen person/persönlichkeit, das stückweite ablegen des eigenen egos würde niemanden schaden.
-----> sieh dir nur den trinitätsthread an und alle anderen, soviele gläubige dort diskutieren soviele verschiedene meinungen gibt es .... welche ansicht ist richtig und welche falsch ..... keiner weiss es wirklich, der ganze glaube beruht auf reinen spekulationen/interpretationen weil niemand die wirkliche wahrheit wissen kann.
Ja klar. Aber das führt nicht zwangsläufig zu Aggression und Krieg, solange die Gläubigen respektvoll miteinnander umgehen. Sieh Dir als Beispiel Tommy und Bible...truth an. :)
darum ging es mir auch gar nicht - ich wollte damit verdeutlichen dass es kein wunder ist wenn atheisten oder andersgläubigen die haare zu berge stehen wenn sie von gläubigen hören dass ihre religion bzw. das was zb. in der bibel steht die einzige wahrheit ist wo sich nicht mal die gläubigen untereinander einig sind was denn wirklcih in den büchern drinsteht, wie sie zu verstehen sind ....

-----> siehe zb. trinität ..... weisst was ich meine - das alleine hat schon genug konfliktpotenzial - das ist es auch warum soviele hier im forum die nerven verlieren - die gläubigen sind sich selbst uneinig aber überzeugt von einer wahrheit die sie nicht kennen und sprechen von wissen das offensichtlich nicht vorhanden ist sonst gäbe es ja nicht so unterschiedliche interpretationen

------> kannst du das wenigstens nachvollziehen warum soviele schon mal die nerven verlieren und gar nicht weiter diskutieren wollen weil es sowieso keinen sinn macht ......
Optimist schrieb:Mag ja sein.
Solange diese Beiden z.B. ganz lieb und nett sich gegenseitig sagen, dass ihre Sichtweise die wahre ist, gibt es doch kein Problem. Sie haben beide Achtung und Respekt voreinander, DAS ist das Entscheidende und Wichtigste, was ich sehe. :)
aber es fürht doch zu nichts - jeder wird bei seiner persönlichen/subjektiven wahrheit bleiben und dennoch weiss niemand was denn nun wirklich wahr ist, wer recht hat oder nicht ..... weisst was ich meine - niemand kennt die wahrheit wer sagt dass er über wissen/wahrheit verfügt macht sich selbst etwas vor und da hilft auch kein noch so respektvoller umgang.


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

24.02.2015 um 22:26
@-Therion-
Der Mensch (die Masse der Menschen meine ich, Ausnahmen gibt es immer) ist in meinen Augen so gestrickt, dass er immer irgendjemanden als Vorbild oder Ideal braucht. Im Kleinen sind es z.B. für die Teenis ihre Bands usw. die sie anhimmeln und im großen sind es all die Rattenfänger in Politik und eben auch Religion.

-->
durch eine richtige erziehung, den vermitteln von werten und einer festigung der persönlichkeit würden die menschen keine ideale brauchen und sich selbst wertschätzen lernen.
Ja, richtige Erziehung wäre schön.

Nun stellen wir uns aber mal vor, es gäbe keine Religion.
Glaubst Du wirklich, DANN würden auf einmal alle Kinder richtig und gut erzogen? ...
... Dann gäbe es keinen Missbrauch und Gewalt mehr, kein Desinteresse mehr (Kinder bleiben sich nicht mehr selbst überlassen vor dem PC usw...). Kein Mobbing mehr unter den Kindern, kein Konkurrenzkampf mehr, wer die schönste Markenkleidung hat usw...

Glaubst du wirklich dann wäre mit der Menschheit auf einmal alles gut?
Optimist schrieb:
Die Menschen brauchen immer einen "Leitwolf" oder "Leithammel", dabei ist es ganz egal, welche Ideale oder Glaubensinhalte, hauptsache er hat welche und möglichst auch etwas Charisma.

--->
ja das ist leider standart aber sieh mich an, bei mir hat es doch auch funktioniert
Du bist ein positiver Einzelfall. Du kannst doch aber nicht von Dir auf Andere schließen?
Andere Kinder/Jugendlichen würden auf so ein Schicksal was Du hattest völlig anders reagieren. Zum Beisp. indem sie Duckmäuser oder total aggressiv bis sogar kriminell werden. Jeder verarbeitet doch sowas anders.
Du hattest Dir gesagt, jetzt zeig ich Euch was in mir steckt und wer ich bin, aber sich quasi an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen schaffen doch nur die Wenigsten.
-Therion- schrieb:- ich brauchte und wollte noch nie irgendwelchen idealen folgen und es widerstrebt mir mich unterzuordnen zu müssen ----> es war schon immer unglaublich schlimm für mich meinen erziehungsberechtigten gehorchen zu müssen - und auch hatte ich nicht dieses bedürfnis irgendjemanden anzuhimmeln.
Ja, wie gesagt, Du bist da offensichtlich ein Einzelfall.
Die meisten Menschen ticken anders, sonst wären z.B. auch nicht so viele H...ler gefolgt. Oder sonst könnten auch Sektenführer nicht so viele Anhänger finden, oder z.B. diese komische selbsternannte König.


Optimist schrieb:
Der Mensch an sich (also wieder die Masse gemeint) ist bequem und lässt sich gerne alles (auch das Denken) abnehmen. Und das hat eben wieder gar nichts mit Rlegion zu tun, sondern immer wieder nur mit den Unzulänglichkeiten des Menschen. :)

--->
was wie gesagt nicht sein müsste daher pletiere ich wirklich für einen "kinderführerschein"
Ja, ich auch. Nur wäre das dennoch keine Garantie, dass dann richtig erzogen würde. Ein KfZ-Führerschein ist auch keine Garantie dass richtig gefahren wird. ;)
-Therion- schrieb:auch wäre es ganz nützlich in den schulen fächer wie psychologie, ethik, sozialwissenschaft und allgemein zu der lebensführung ansich unterichtsfächer einzurichten.
Ja, davon würde ich mir auch viel mehr versprechen. Die Frage ist nur: ist das gewollt? Wenn es vom System gewollt wäre, würde man es doch machen? ;)


Optimist schrieb:
Hinterfragt die Masse der Menschen (auch der Atheisten) die Politiker? Weiß die Masse wirklich was im "Staate Dänemark" stinkt und gespielt wird? Meine Erfahrung ist da eine ganz andere (und ich lebe in einem Landstrich, wo es sehr wenige Gläubige gibt, kann es also bisschen beurteilen.

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muss dir ehrlich sagen, dass mich politik auch nicht wirklich interessiert, ich weiss das nötigste darüber und der rest ist mir egal weil ich weiss ,dass es sowieso sinnlos ist sich darüber zu ärgern - die politker machen was sie wollen und das volk hat in wirklichkeit sowieso kein mitspracherecht - da werden im hintergund schon die fäden gezogen durch bilderberg & co.
Zum Fetten: da weißt du doch schon viel mehr als die Masse ;)

Optimist schrieb:
Natürlich möchte auch ich ausruhen. Aber das bedeutet für mich nicht, dass ich das Denken an der Garderobe abgegeben habe und ich bin deswegen trotzdem noch fähig Zusammenhänge (z.B. in der Politik zu durchschauen.) :)

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ja nur bringt dir das nichts weil du trotzdem nichts verändern kannst ....
Darum ging es aber bei meiner Antwort gar nicht ;) ... sondern das war meine Reaktion zu Deinem Anprangern, dass Gläubige Ruhe haben möchten und sich somit um nichts kümern .... :)
-Therion- schrieb:..... ich meine warum sich auf die politik konzentrieren wenn man darauf absolut keinen einfluß hat - reine zeit - und nervernverschwendung - und warum auf die religion die sowieso nur subjektiv ist konzentrieren, sich ausruhen wenn es weitaus vernünftiger ist und es auch sichtbare ergebnisse bringt wenn man an sich selbst arbeitet.
Ich verstehe schon was Du meinst. Aber wie gesagt, Du kannst doch nicht von Dir auf Andere schließen. Die meisten Menschen sind nicht SO, die meisten brauchen irgendeine Ideologie anstatt auf sich selbst zu schauen, an sich selbst zu arbeiten. Die meisten können und wollen sich doch z.B. auch gar nicht selbst analysieren und wenn sie was haben, brauchen sie aus diesem Grund nen Psychologen, der das für sie übernimmt.
Optimist schrieb:
... Die Religion ist ein Teilaspekt des Lebens.

Wenn es diesen Aspekt nicht gäbe, würden all die anderen Dinge die es noch gibt, in den Vordergrund treten.

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und was wäre so schlimm daran
Das hatte ich alles nur ganz wertfrei geschrieben.
Das war auch wieder nur meine Reaktion auf Deine Kritik bezüglich Religion. Ich wollte Dir nur aufzeigen, dass die Leute - wenn es keine Religon gäbe - sich dann eben Anderes suchen würden, dass es also gar nicht viel bringen würde, wenn man die Religion abschaffen würde.
Diese Frage - ob die Welt besser wäre, wenn es keine Religion gäbe - ist doch schon seit zahlreichen Postings die Kernfrage bei uns :) ... und da sage ich nach wie vor: Die Welt wäre anders, aber nicht besser.
-Therion- schrieb:------> kannst du das wenigstens nachvollziehen warum soviele schon mal die nerven verlieren und gar nicht weiter diskutieren wollen weil es sowieso keinen sinn macht ......
Ich kann nachvollziehen, wenn man sich dann rauszieht. Ich werde über dieses Thema auch nicht mehr groß diskutieren, weil es nichts bringt. Das Nerven-Verlieren kann ich allerdings nicht so gut nachvollziehen. ;)

Von mir aus könnte z.B. auch jemand das fliegende Spaghettimoster als Wahrheit erklären und sich über seine Erscheinungsformen streiten. Ich würde amüssiert zuschauen (und ab und zu vielleicht mal ein Wörtchen dazu verlieren ;)
Optimist schrieb:
Mag ja sein.
Solange diese Beiden z.B. ganz lieb und nett sich gegenseitig sagen, dass ihre Sichtweise die wahre ist, gibt es doch kein Problem. Sie haben beide Achtung und Respekt voreinander, DAS ist das Entscheidende und Wichtigste, was ich sehe. :)

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aber es fürht doch zu nichts - jeder wird bei seiner persönlichen/subjektiven wahrheit bleiben und dennoch weiss niemand was denn nun wirklich wahr ist, wer recht hat oder nicht
Was ist daran so schlimm?


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

25.02.2015 um 07:19
Optimist schrieb:
... Dann gäbe es keinen Missbrauch und Gewalt mehr, kein Desinteresse mehr (Kinder bleiben sich nicht mehr selbst überlassen vor dem PC usw...). Kein Mobbing mehr unter den Kindern, kein Konkurrenzkampf mehr, wer die schönste Markenkleidung hat usw...

Glaubst du wirklich dann wäre mit der Menschheit auf einmal alles gut?
vermutlich nicht aber es wäre auf jedenfall eine verbesserung zum jetzigen zustand ....

aber abgesehen davon wäre es auf alle fälle auch sehr langweilig wenn es plötzlich nichts negatives mehr geben würde - irgendwie würde dann der sinn im/zum leben fehlen - wir würden dann einfach nur existieren ohne jeglichen nutzen für andere oder uns selbst und das scheint mir wiklich nicht sinnvoll ......

genau aus diesen rückschlüssen erscheint mir die reinkarnationstheorie am vernünftigsten .... die erde bzw. unser leben auf ihr mit all den nagativen anteilen ist sozusagen eine GEWOLLTE trainingsstation um die seelen aus- und weiterzubilden.

- aus rein positiven erfahrungrn würden wir nichts lernen , nur wenn beides vorhanden ist wird ein lerneffekt erzielt - da selbst die bibel sagt, dass kein mensch ohne sünde sein kann und das auf die persönlichkeitsanteile im menschen also auf das ego zurückzuführen ist ist es eigenlich nur logisch davon auszugehen dass es genauso sein soll wie es jetzt ist.- sonst gäbe es kein ego !

- die vorstellung ewig im paradis zu leben mag zwar für manche menschen sehr schön sein aber sind wir uns ehrlich ----> wie langweilig musss so ein zustand sein - einfach nur existieren ohne sinn, aufgabe, ziel, plan, funktion kann ich mir beim besten willen nicht als erstrebenswert/erfüllend vorstellen.

- und vorallem, wozu bemüht man sich auf erden ein guter mensch zu werden/sein, sich an alle gebote/regeln zu halten wenn die belohnung dafür zum ewigen nichtstun in jeder hinsicht "verdammt". - selbst dieser zustand und alles was damit verbunden ist mit - "ewiges leben" - wäre nichts weiter als abermals die befriedigung des eigenen egos bzw. menschlicher bedürfnisse.

------> also wie ich es drehe und wende für mich ist eigentlich klar, dass es hier auf erden genau so sein soll wie wir es erleben und das es unsere aufgabe ist sich zu arangieren mit der situation, das beste daraus zu machen , daraus zu lernen, sich weiterzuentwickeln ectr.

natürlich entspringt diese ansicht nur meiner derzeitigen persönlichen vorstellung OHNE anspruch auf wahrheit !
Optimist schrieb:Ja, ich auch. Nur wäre das dennoch keine Garantie, dass dann richtig erzogen würde. Ein KfZ-Führerschein ist auch keine Garantie dass richtig gefahren wird. ;)
da hast du recht :) - wo auch immer menschen ihre finger im spiel haben kommt nichts gutes dabei heraus .....
Optimist schrieb:Ja, davon würde ich mir auch viel mehr versprechen. Die Frage ist nur: ist das gewollt? Wenn es vom System gewollt wäre, würde man es doch machen? ;)
offensichtlich ist es nicht gewollt bzw. muss die menschheit sich erst dazu hinentwickeln um die notendigkeit für diese bewusstseinsentwicklung zu erkennen.
Optimist schrieb:Ich verstehe schon was Du meinst. Aber wie gesagt, Du kannst doch nicht von Dir auf Andere schließen. Die meisten Menschen sind nicht SO, die meisten brauchen irgendeine Ideologie anstatt auf sich selbst zu schauen, an sich selbst zu arbeiten. Die meisten können und wollen sich doch z.B. auch gar nicht selbst analysieren und wenn sie was haben, brauchen sie aus diesem Grund nen Psychologen, der das für sie übernimmt.
ja, und das ist sehr traurig - ich kann es auch gar nicht verstehen warum bzw. was es ist wovor man angst hat bei einer selbstanalyse und warum es den meisten so schwer fällt auch von anderen kritik anzunehmen - denn wenn das ergebnis noch so negativ sein sollte liegt es doch in der eigenen hand sich selbst zu verändern, an sich zu abeiten - das ist doch das schöne daran - man kann so werden wie man sein möchte !

- "erkenne dich selbst ..... (werde der du bist)" ----> das stand schon in der antike am tempel des apoll in delphi

das bedeutet natürlich arbeit - und ausserdem kann selbsterkenntnis auch ziemlich schmerzhaft sein und daher scheuen sich leider so viele davor ......
Optimist schrieb:Von mir aus könnte z.B. auch jemand das fliegende Spaghettimoster als Wahrheit erklären und sich über seine Erscheinungsformen streiten. Ich würde amüssiert zuschauen (und ab und zu vielleicht mal ein Wörtchen dazu verlieren ;)
da sich solche menschen selbst nicht ernstnehmen können wäre es mir sogar zu schade/blöd irgendwelche kommentare dazu abzugeben - soetwas kann man einfach nicht ernst nehmen :)
aber es fürht doch zu nichts - jeder wird bei seiner persönlichen/subjektiven wahrheit bleiben und dennoch weiss niemand was denn nun wirklich wahr ist, wer recht hat oder nicht

Was ist daran so schlimm?
schlimm daran ist eigentlich nur die selbsttäuschung ...... man macht sich selbst etwas vor - warum tut man das ....... warum will man zwangsweise etwas führ wahr halten und sich darauf versteifen ....... das leuchtet mir einfach nicht ein ..... ist denn die realtität wirklich so schlimm, dass man sich traumvorstellungen erschaffen muss, kann man nicht akzeptieren, objektiv sein ....

weisst, ich verstehe einfach nicht wie man sich selbst belügen kann - das schlimme daran ist in weiterer folge auch anderen gegenüber von wahrheit zu sprechen obwohl die jenigen genau wissen dass es diese nicht geben kann ......

das ist wie wenn ich dir erzählen würde dass ich in meiner garage ein rosa einhorn stehen habe.
für mich mag es wahrheit sein aber du weisst genau dass ein solches fabelwesen nicht existiert und würdest mich mit recht als naiv/bescheuert bezeichnen können weil es eben nicht der ALLGEMEINEN erkenntnis /realität entspricht das solche wesen wirklich existieren.

- weisst, glauben oder persönliche überzeugungen zu wissen erklären macht nie ein sonderlich positives bild egal um welchen themenbereich es sich handelt.

- oder denk an die geschichte mit meiner mutter die sich eingebildet hat millionen gewonnen zu haben - für sie war der gewinn vollkommene realität - sie ging sogar bis vors gericht so überzeugt war sie davon - die folgen daraus kennst du ja - sie wurde entmündigt - mit recht denn nur weil man selbst denkt es wäre wahr, sich selbst etwas vormacht heisst es noch lange nicht dass es auch wirklich der realität entspricht.

- es birgt also auch sehr viele gefahren in sich in eigene wahrheiten zu flüchten, nicht akzeptieren zu können/lernen - wenn man sich einmal dieses denkmuster angeeignet hat führt man das auch in anderen bereichen so fort und das muss nicht mal bewusst so sein ......

ich bin mir sicher meine mutter tat es auch nicht bewusst ...... und ich sag nicht das jeder der seine überzeugungen hat verrückt ist/wird aber es hat schon viel wert auch zu sich selbst IMMER EHRLICH / objektiv zu sein um genau solche MÖGLICHEN auswirkungen zu vermeiden !

- und sag nicht das könnte dir nicht passieren ( ich weiss was du denkst :) ) -----> NIEMAND ist gefeit davor oder denkt das von sich und doch passiert es - ( auch meine mutter dachte nicht im traum daran entmündigt zu werden )

---> also ich ziehe es daher vor lieber zu mir selbst immer ehrlich/objektiv zu sein, mir nichts vorzumachen als in irgendwelchen hoffnungen, wünschen oder fantasien abzugleiten die mich irgendwann hart aufschlagen lassen auf den boden der realität.


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