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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall
roska
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:26
@FrankG.

na DANKE, wenigstens EINER der mich nett findet. :) :)


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:26
@roska

Tschaui :D


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:28
roska schrieb:was wißt ihr über den mongolischen Todeswurm aus der Wüste Gobi?
Ich und @Keysibuna diskutieren nur darüber, wenn der Wurm NICHT unsichtbar ist :D

Denke, den Schamanen können wir abhaken.

@FrankG.
Hast du ein schönes Thema parat?


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:32
Der Allghoi Khorkhoi (übersetzt: Darmwurm, auch bekannt als Mongolischer Todeswurm) ist eine Kreatur, deren Existenz bisher unbestätigt ist. Er soll in der Wüste Gobi unter der Erdoberfläche leben.
Laut Beschreibungen Einheimischer hat die Kreatur:
einen wurmförmigen, weichen, dicken Körper, der zwischen 60 und 120 cm lang ist
eine glatte, leuchtend rote Haut, die bei Gefahr Blasen bildet
Nach Berichten von Nomaden, die rund um die Wüste Gobi leben, lebt der Allghoi Khorkhoi unter der Erde. Wird er aber von etwas angelockt – er soll auf die Farbe gelb reagieren – bewegt er sich knapp unter der Erdoberfläche auf sein Opfer zu, streckt dann den Oberkörper an die Oberfläche und beginnt sich aufzublähen. Dadurch bilden sich viele kleine Blasen auf seiner Haut, aus denen ein Gift gespritzt wird, das so tödlich ist, dass es einen Mann und sogar ein Kamel bei bloßer Berührung sofort töten kann. Andere sprechen auch vom Tod durch elektrische Schläge.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:35
@Keysibuna
Ja, der Wurm ist geil. Bei der folgenden Beschreibung habe ich an @roska gedacht :D

In der Wüste Gobi lebt angeblich ein riesiger Wurm, der Gift verspritzt und sogar Menschen tötet. Davon sind zumindest viele der einheimischen Nomaden überzeugt.

Demnach soll das Tier "ein wurstförmiger Wurm" sein, "über einen halben Meter lang und dick wie der Arm eines Mannes, so dass er dem Darm einer Kuh ähnelt. (...) Es ist schwer, seinen Kopf vom Schwanz zu unterscheiden, weil er weder sichtbare Augen noch Nasenlöcher hat und keinen Mund.

Er ist dunkelrot, wie Blut oder Salami. Er lebt in einsamen Sanddünen und in den heißen Tälern der Wüste Gobi (...) Er kommt nur nach Regen hervor, wenn der Boden feucht ist. Er ist gefährlich, da er Menschen und Tiere augenblicklich aus einer Distanz von mehreren Metern töten kann".

Die Methode, mit der der Wurm seine Opfer angeblich umbringt, ist extrem bizarr und physikalisch kaum vorstellbar: So sollen auf der Haut des Tieres Blasen entstehen, die platzen und tödliche Säure verspritzen. Außerdem kann der Wurm angeblich elektrische Schläge austeilen. Insbesondere im Juni und Juli wollten Augenzeugen die Tiere beobachtet haben.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:38
Wenn der Mongolische Todeswurm tatsächlich existiert, dann ist er höchst wahrscheinlich kein Wurm im herkömmlichen Sinn. Ringelwürmer und ähnliche Evertebraten können nicht im diesem brutalen heißen und trockenen Klima der Gobi Wüste überleben, da ihre Körper keine Flüssigkeit speichern können und sie sehr schnell austrocknen würden. Es wird vermutet, daß der Allghoi khorkhoi ein Wurm sein könnte, der sich den Temperaturen anpaßte und eine Hautmembrane besitzt, die die Fähigkeit besitzt, Flüssigkeit zu halten. Aber ein einleuchtenderer Kandidat wäre eine Schlange oder ein anderes Reptil.

Mackerle glaubte, das es sich bei der Kreatur um einen Skink handelt, eine ungewöhnliche Abart der Eidechse, dessen unbeschreibarer Kopf sich kaum vom Schwanz unterscheiden läßt. Skinks leben ebenfalls vergraben im Wüstensand. Aber sie haben vier kurze Beine und Schuppen, im Gegensatz zum beschriebenen gleichförmig gebauten Todeswurm. Mackerle konnte sich auch vorstellen, daß es sich dabei um eine Eidechse namens Wurmechse handelt, jedoch ist diese Spezies nicht giftig. Unter den Echsen besitzen nur die Mexikanische Perlenechse und das Gila Monster Giftstoffe, aber sie verspritzen es nicht, und ihr Gift ist auch nicht bei Kontakt sofort tödlich.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:40
Eine andere Möglichkeit ist, daß es sich bei dem Todeswurm um ein Mitglied der Kobrafamilie names Death Adder ist. Diese Spezies besitzt ein Aussehen ähnlich der Beschreibung des Allghoi khorkhoi, und sie verspritzt ihr Gift. Aber obwohl die Death Adder einigermaßen in dem Gebiet der Gobi Wüste überleben könnte, kommen sie nur in Australien und Neu Guinea vor.

Dann gibt es noch das Problem, daß behauptet wird, der Todeswurm könne seine Opfer über eine gewisse Distanz hinweg tötet, sogar ohne Gift zu verspritzen. Manche glauben, daß ihm das eine Art Elektroschock ermöglicht. Diese Hypothese stammt wohl aus dem Vergleich mit dem Zitteraal, aber Aale und ähnliche Tiere, die sich elektrisch entladen können, sind Fische, und keiner von ihnen könnte an Land existieren, noch weniger in der Wüste. Am wahrscheinlichsten ist, daß der "Tod aus der Distanz" eine Übertreibung in der Allghoi khorkhoi Legende ist, die aus bloßer Angst entstanden ist.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:42
@KlausBärbel

lol.

hier das Ende von mir :D

Und der Todeswurm selbst ist am wahrscheinlichsten eine Erfindung, die auf einem wüstenbewohnenden Reptil basiert, die nicht halb so tötlich ist, als und die Geschichte weiß machen will. Außer natürlich, wenn er tatsächlich eine Spezies ist, die bisher noch nicht kategorisiert wurde. Zugegeben, ein Tier, daß einen Menschen, der es beobachten möchte, auf der Stelle tötet, hätte eine gute Chance jeder wissenschaftlichen Untersuchung zu entgehen.


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20.09.2010 um 20:42
@roska

Natürlich unterstütze ich Dich!

Also ich finde@KlausBärbel und @KlausBärbel
richtig toll!!!!!!
Beide haben ein rißiges interesse an allem!
Normalerweise könnten die beide heiraten, lol nicht böse sein, war nur Spass!
Ne im ernst ich bewundere euer interesse und euer Eifer mehr Wissen zu erlangen!


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 20:44
@KlausBärbel

Du hast viele Anhänger wie ich sehe :D

@FrankG.

Bin so Anmassend und bedanke mich trotzdem :D


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20.09.2010 um 20:45
@Keysibuna

Auch in Südamerika kursieren Gerüchte über „Todeswürmer“. Sie sollen vor allem in einsamen und verlassenen Gebieten leben und kilometerlange Röhrensysteme anlegen, in denen sie sich aufhalten.

Interessanterweise sind die meisten Quellen von den Würmern von Nomaden, die man mit Alkohol abgefüllt hat. Die behaupten auch noch, der Wurm reagiert auf die Farbe gelb und wird angelockt.


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20.09.2010 um 20:46
@Keysibuna
Kein Propl. mein Guter!!


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Keysibuna
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20.09.2010 um 20:47
@KlausBärbel

Wow, das ist mir neu, das diese Würmer in Südamerika auch geben soll!

Aber wie gut sind die Aussagen, die man in besoffenen Zustand macht?


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20.09.2010 um 20:50
@FrankG.
Danke, danke.....wir fliegen aber nicht nach Las Vegas zum heiraten :D

@Keysibuna
Allein aufgrund der Größe der Gobi und der spärlichen Besiedelung kann man sich vorstellen, das dort bislang unbekannte Tiere leben. Zwar erinnern die Beschreibungen teilweise tatsächlich an eine Art Wurm, einen Anneliden. Zu diesem Stamm der Ringelwürmer gehören etwa Regenwürmer, Blutegel und die im Meer lebenden Vielborster. Die Vertreter der größten bekannten Art, dem australischen Riesenregenwurm, können bis zu drei Meter Länge erreichen.

Ein normaler Wurm müsste in der Wüste doch auf der Stelle vertrocknen.


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Keysibuna
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20.09.2010 um 20:52
@KlausBärbel

Wurm und Wüste würden sich nicht gut vertragen, da gebe ich die Recht :)

Die Existenz des Tieres höchst zweifelhaft. Im heißen, trockenen Wüstenklima würde ein Wurm schnell austrocknen, da Würmer keine Flüssigkeit speichern können. Außerdem ist kein Tiergift bekannt, das bei Hautkontakt so stark wirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass der Allghoi Khorkhoi ein anderes Tier ist, das durch die Erzählungen der Nomaden aufgebauscht wurde.


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20.09.2010 um 20:55
@Keysibuna
Sehr aufgebauscht.

Teilweise hatten die Würmer Hörner oder Schuppen.

Der Wurm in Südamerika hat die gleichen Eigenschaften wie der mongolische. Etwas so lang und verspritzt sein Gift mit tödlichem Ausgang.


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Keysibuna
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20.09.2010 um 20:57
@KlausBärbel

Wie schnell aus einem harmlosen Tier eine gefürchtete Bestie werden kann, haben die Forscher um Richard Freeman in Ulan Bator selbst erfahren. Ein junger Mann namens Damdin half ihnen bei einem Computerproblem. Derweil erzählte er ihnen die Geschichte eines Mannes, der behauptet hatte, eine Kreatur gesehen zu haben, die aussah wie ein kleiner Yeti. Als das Tier gefangen wurde, lag die Wahrheit etwas anders: Der Yeti war ein Affe, der aus einem Zirkus ausgebrochen war.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

20.09.2010 um 21:00
Die australische Wüstentodesotter kann Gift auf ihre Angreifer spritzen, doch um den Menschen zu gefährden, müsste das Gift in die Blutbahn eindringen. Was die Stromstöße betrifft: Da der Wurm nur nach Regen an die Oberfläche kommt, könnten die Blitze in Wirklichkeit Sonnenstrahlen sein, die auf seiner Haut reflektieren — oder einfach nur der Schock der Menschen, wenn sie diesem Tier gegenüberstehen. Richard Freeman zweifelt an der Gefahr des Wurmes: „Es ist wie mit dem Salamander im Europa des Mittelalters. Alle dachten, dass er über tödliches Gift verfüge, aber jetzt wissen wir, dass er harmlos ist.“ Sogar noch heute glaubten Menschen im Sudan, die Sandboa, eine Würgeschlange, sei so giftig, dass eine Berührung reiche, um zu sterben. Freeman hat zwei Erklärungen für den Todeswurm: „Es könnte ein worm lizard sein aus der Gruppe der Amphisbaenidae. Das sind primitive sich eingrabende Reptilien, die weder Wurm noch Schlange noch Eidechse sind, aber mit den letzten beiden verwandt sind. Diese Tiere sind bisher kaum erforscht. Es könnte aber auch eine Sandboa sein.“


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20.09.2010 um 21:04
@Keysibuna
Gesehen wird schnell was und noch schneller was reininterpretiert.

Das Problem ist es, wenn es einem Wissenschaftler oder jemand mit höherem Titel ist der es gesehen hat oder eine Sichtung bestätigt, hast du den Yeti auch plötzlich im Schwarzwald.


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20.09.2010 um 21:05
Glaubt ihr wirkl. das es die gibt?
Ist ja wie im Film!
Na wie war der Name noch?
Der Wüstenplanet?


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