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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall

Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:13
@Keysibuna
Bolivianische Sage.

Die berühmteste Sage erzählt, dass vor geraumer Zeit an der Stelle, wo sich heute der Titicacasee befindet, ein ganz besonderes fruchtbares Tal war. Hier lebte eine Gemeinschaft, die sehr glücklich und friedlich war. Dieser Ort wurde beschützt von den Apus, den Göttern der Berge. Die Menschen im Gegenzug kannten weder den Hass, Ehrgeiz noch den Tod und sie hatten alles, was sie zum Leben brauchten. Die Götter verboten lediglich den Aufstieg zu den Spitzen der Berge, weil hier das für sie das heilige Feuer brannte. Was die Menschen allerdings nicht wussten war, dass der Teufel ebenfalls in diesem wunderschönen, friedlichen Tal lebte. Er war stetig auf der Suche, Unfrieden zu stiften, bis es ihm eines Tages gelang.
Der Teufel forderte die Männer auf, ihren Mut zu beweisen und sich auf den Weg zu machen, das heilige brennende Feuer zu suchen. Auf dem halben Wege zu den Spitzen der Berge, mussten sie feststellen, das sie die Götter durch ihren Aufstieg sehr verärgert hatten. Sie waren so erzürnt, dass sie tausende Pumas aus den Höhlen zu den Menschen schickten, um sie zu töten.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:14
Als Inti, der Sonnengott, davon erfuhr, war er so traurig, dass er anfing zu weinen. Sein Weinen war jedoch so stark, das es 40 Tage dauerte und das ganze Tal überschwemmte, sodass alle Menschen ertranken. Bis auf einen Mann und eine Frau, die sich in einem Boot retten konnten, der Andendschunke.
Als die Sonne wieder begann zu scheinen, merkten sie, dass sie in der Mitte eines riesigen Sees waren. Die Pumas, die damit beauftragt waren, die Menschen zu töten, hatten sich in steinerne Figuren verwandelt und trieben in dem Wasser des Sees. Darum entschieden sie sich, diesen See “den See der steinernen Pumas” zu nennen. In der Tat heißt “Titi” in der Sprache der Ureinwohner Katze oder Puma. Kjarka bedeutet Stein. Das mit Abstand Kurioseste ist jedoch, dass der Titicacasee aus dem Weltraum heraus eine ähnliche Form, der eines jagenden Pumas, hat.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:19
@KlausBärbel

Ich kenne es aber so;

Die Herkunft des Namens Titicaca, ursprünglich eine Bezeichnung für die Sonneninsel, ist nicht sicher bekannt.
Er soll auf zwei Aymara-Wörtern beruhen: titi heißt „Große Katze“ oder „Puma“ und kaka heißt „grau“. Der Legende nach ist der erste Inka, Manco Cápac, über einen Felsen auf der Sonneninsel („Titi-Karka“, oder „Puma-Felsen“; „karka“ = Stein, Felsen) auf die Erde gestiegen.

Dieser Felsen hat (mit genügend Fantasie betrachtet) die Form des Kopfes einer Wildkatze.

Eine liegende Katze ist aber auch zu erkennen, wenn die Landkarte mit dem See auf den Kopf gestellt wird. Auf Quechua dagegen heißt titi „Blei“ oder „bleifarben“, qaqa heißt „Felsen“, also „bleierner (bleifarbener) Felsen“.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:22
@Keysibuna
Fand ich meine Version romantischer *lach*

Ein anderer Mythus erzählt, dass die Kinder Manco Cápac und Mama Ocllo des Schöpfergottes Wiracocha von ihm auf der Sonneninsel ausgesetzt wurden. Mit einem Stab aus Gold und dem Auftrag das Inkareich zu gründen, zogen sie von der Sonneninsel im Titicacasee aus und gingen im heutigen Puno an Land. Von dort folgten sie ihren Instinkten und stießen den goldenen Stab dort in die Erde, wo das heutige Cuzco liegt. Damit wurde das Inka-Imperium gegründet. Noch heute wird in Puno einmal im Jahr dieser Mythus in prächtigen Kostümen mit dem Teufelstanz “Diablada” von den Bewohner nachgestellt.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:28
@KlausBärbel

Tänze waren sehr beliebt, guckst du hier; Bolivianische Tänze.

Wikipedia: Bolivianische_Tänze


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:31
@Keysibuna
Oh man, da machen mich die Namen allein schon fertig um die Uhrzeit :D

Aber in der Region hat man glaube ich sehr viel durch Tanz ihren Göttern gehuldigt.

Tanz und Religion waren eng verbunden.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:34
@KlausBärbel

Tanz ist ausdruck der Freude und mit Freude hat man an Gottheiten gehuldigt.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:38
@Keysibuna
Ich kann ja mal stöbern, ob ich ein schönes Thema aus Südamerika finde.
Oder hast du was in petto?

Die waren bauwerklich echt gut die Jungs. Da kann man ne Menge drüber spekulieren.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:39
@KlausBärbel

Auf die schnelle hab ich leider nichts, aber es gibt eine Menge darüber denke ich.


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18.09.2010 um 23:53
@Keysibuna

Der Kult der Schädeldeformationen

Schädeldeformationen stellen eines der erfolgreichsten und langlebigsten Schönheitsideale alter Kulturen dar. Die Köpfe von Kleinkindern bis hin zu Jugendlichen wurden dabei mittels Bandagen (z.B. im Südseeraum) oder Brettern mit Scharnieren (z.B. in Südamerika) in turmartige Form gebracht (deformiert).


Modell aus dem niedersächsischen Landesmuseum in Hannover. Es demonstriert die Anwendung von Scharnierbrettern in Südamerika.

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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:56
@KlausBärbel

Wiki;

Viele Völker deformierten früher absichtlich ihren Säuglingen mit Brettern und Bandagen die Schädel, was damals vermutlich als Schönheitsideal galt. Bei einer Schädeldeformation (in der Völkerkunde auch Kopfdeformation) wurde der Hinterkopf abgeflacht, verlängert oder die Stirn abgeflacht. Der Ursprung dieses Brauches ist unbekannt. Schädeldeformationen sind in Europa, Asien, Afrika und Amerika bekannt. Die ältesten Deformationen sind an Neanderthalerschädeln in Shanidar (43.000 v. Chr.) zu beobachten[1]. Der griechische Arzt Hippokrates berichtet im 5. Jahrhundert v. Chr. von dem Volk der Megakephaloi, das seinen Kindern nach der Geburt erst mit der Hand und später mit Bandagen den Kopf deformiert. Mit der Zeit wurde diese Schädelform dann erblich. Schädelverformungen gibt es auch auf Kreta. In der Völkerwanderungszeit brachten die Hunnen den Brauch aus den asiatischen Steppen mit, und er ist im 5. und 6. Jahrhundert gelegentlich an Grabfunden der von den Hunnen unterworfenen oder beeinflussten Völker wie den Alamannen, Thüringern und Burgundern nachweisbar. Dabei wurde der Kopf mit fest geschnürten Bandagen vom Kindesalter an in eine längliche Form gebracht. Oft hatte die Schädeldeformation eine soziale Bedeutung und war der Oberschicht vorbehalten.


Schädeldeformation der Inka
In Asien gab es Kopfdeformationen in Südasien (besonders Indien) und in Kleinasien. Angeblich soll die Familie von Echnaton deformierte Schädel gehabt haben, was aber in der Fachwelt umstritten ist. Besonders viele deformierte Schädel fand man in Mittel- und Südamerika in Gräbern der Maya, der Inka oder anderer Andenvölker. Ein deformierter Kopf galt damals vermutlich als schön und adelig. Auch einige nordamerikanische Indianerstämme deformierten die Schädel ihrer Kinder.
Der französische Arzt Delisle berichtet Ende des 19. Jahrhunderts von Schädelverformungen in den französischen Departements Haute-Garonne und Seine-Maritime. Seinen Schätzungen zufolge besaßen 15% der Männer und 10% der Frauen verformte Schädel.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

18.09.2010 um 23:59
@Keysibuna
Ein skurril anmutender Brauch, der auch heute noch von einigen Naturvölkern praktiziert wird. Das Phänomen der Schädeldeformationen ist dabei nicht nur vereinzelt, sondern weltweit bei unterschiedlichen Kulturkreisen anzutreffen. Von Mittel- und Südamerika, über Afrika, Mesopotamien und Ägypten bis hin zu den Inseln der Südsee finden sich Spuren von Schädeldeformationen. Und wie die rund 60.000 Jahre alten im heutigen Irak gefundenen deformierten Schädel von Neandertalern beweisen, wurde der Brauch schon vor zehntausenden von Jahren praktiziert.

Auch in Ägypten hat man das gemacht. Waren die Köpfe teilweise doch nicht auf erblich bedingte Schäden zurückzuführen, wie bei Echnaton z.B. ?


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19.09.2010 um 00:01
@KlausBärbel

Auch Echnatons Kindern, zumindest auf den Abbildungen ist das zu sehen.


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19.09.2010 um 00:03
@Keysibuna
Es fällt auf, dass viele Personen, die in frühen Kulturen höhere gesellschaftliche Positionen inne hatten, sich mit künstlich deformierten Schädeln schmückten. Festigten diese Schädel die Macht von Echnaton und Co., weil sie die Merkmale der Götter aufwiesen? Eine kühne These die in der PaläoSeti-Forschung schon lange vertreten wird!


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19.09.2010 um 00:05
@KlausBärbel

Es ist nichts anderes als heutige Piercing, Hauptsache man fällt auf.


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19.09.2010 um 00:07
@Keysibuna
Mal wieder ein bisschen spinnen.

Kann man sich dieser Kopfform bedient haben, weil irgendwann Ausserirdische da waren und die Menschen anfingen, deren Kopfform zu imitieren?


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

19.09.2010 um 00:10
@KlausBärbel

lol.

Ja was den sonst? Woher sollten sie das sonst her haben? :D

Wir werden bald Skelette finden die nur drei Finger haben, weil sie zwei abgeschnitten haben. :D


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

19.09.2010 um 00:14
@Keysibuna
Ausserirdische Theorien sind hier aber auch öfters gefragt. Deswegen immer mal was fallen lassen :D

Aber komm mir nicht, dass Echnaton extra einen schiefen Rücken hatte als Schönheitsideal *lach*


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19.09.2010 um 00:15
@KlausBärbel

Echnaton hatte ernsthafte Krankengeschichte.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

19.09.2010 um 00:17
@Keysibuna

Mal was anderes :

900 Meter von der berühmten Kultstätte Stonehenge in England, konnten Wissenschaftler jetzt mittels Magnetometermessungen einen kreisförmigen Graben von 25 Meter Durchmesser und darin Löcher nachweisen, die darauf hindeuten, dass an dieser Stelle eine Kreiskonstruktion aus Holz bestand und von der vermutet wird, dass sie vor etwa 4500 Jahren errichtet worden ist.

Dies würde in etwa in die Zeit der Bauphase 3A fallen, als in Stonehenge die Steinkreise gebildet worden sind, während in den früheren Bauphasen 1 und 2 Der Wall und ursprünglich vermutlich ebenfalls Holzkreiskonstruktionen angelegt worden sind.

Dieser Fund könnte darauf hinweisen, dass der Stonehengekomplex wesentlich umfangreicher war als bislang angenommen und eine zentrale kultische Stellung einnahm.


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