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Universales Recht - ohne Gott möglich?

60 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Vorsehung, Naturrecht

Universales Recht - ohne Gott möglich?

27.12.2013 um 18:38
@Jesussah
jesussah schrieb:
Die Menschliche Fehlbarkeit liegt am Menschen, nicht an der Natur. Oder hast du jemals einen Baum gesehen, der sich nicht entwickelt hat? Unser Einfluss auf die Natur hinterlässt die selben Narben, welche die Menschen bei sich selbst hinterlassen. Das die Menschen die Natur dann genau so betrachten wie sich selbst, ist dann doch selbstverständlich. Ihr eigener Blickwinkel, in die sie sich rein manövriert haben, lässt auch nichts anderes zu. Das die Natur dann gegebenes darauf, dementsprechend reagiert, ist selbstverständlich.
Die Natur hat aber auch aus der zunehmenden Komplexität heraus, die menschliche Fehlbarkeit mitentwickelt. Der Mensch ist ja nicht abgesondert von der Natur. Die Natur ist auch nicht nur schön und harmonisch und ineinandergreifend. Sie ist ebenso brutal & unfair.
Aber, dass die Menschen die Natur als Feind sehen oder sie ausnutzen, falls Du das meinst, ( so sehen sich die Menschen ja auch untereinander ), lässt ebenso von der Natur aus, eigenständig, Reaktionen folgen, das stimmt.
jesussah schrieb:
Die Gründe dafür liegt nicht nur in der Fehlbarkeit, sondern in dem Drang nach mehr, als ist.
Es gibt den Drang nach mehr, als ist. Wohin es z.Bsp. (weiter)führen kann.
Und auch den Drang was dieses "ist" überhaupt ist und woher es eben auch kommt.
jesussah schrieb:
Was ist wenn es keine "Ur-suppe" geben würde? Was ist wenn es keinen Gott, als Erschaffer, geben könnte? Welche Zweck würden dann die Verhaltensweisen der Menschen, aus diesen unwirklichen Grundlagen, noch erfüllen?
...naja, wahrscheinlich den Zweck, dass trotzdem ein Streben nach etwas in allen Menschen gegeben ist und dass diese Gedanken nicht ohne Klärung im Raum stehen bleiben können.
Aber an sich ist es vielleicht unwichtig sich das zu fragen. Man kann auch einem guten Beruf nachgehen, die Liebe seines Lebens finden, eine Familie gründen, etc.p.p. & einfach leben & sein.
Andererseits ist bspw. die Frage nach "Gottes Willem" auch eine Art Leitfaden für viele Menschen.
jesussah schrieb:
Du denkst es gibt einen Plan. Doch welcher Plan lässt dich das schon denken?
Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Plan gibt. Außerdem gibt's Pläne, in die man spicken kann und Pläne, die manchen für immer(?) uneinsichtig bleiben. :)
jesussah schrieb:
Wenn du es bist der diese Frage erschafft, wer soll dann da noch sein der dich wirklich erschaffen hat?
Eben evtl. der, der mich und auch Dich und auch alle anderen, als Menschen, erschaffen hat, die sich diese Fragen stellen können oder einfach wirklich nur ich oder Du oder andere, in die Welt geworfene Menschen, die sich das selber überlegen, aus einer Sehnsucht nach... Verständnis des Ganzen. :D


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Universales Recht - ohne Gott möglich?

27.12.2013 um 20:51
Wie würdest Du Dir eig. erklären, dass wenn es einen "Gott" gäbe, dass sich die Menschen bzw. Kulturen alle doch andersartig ausgeprägt haben? Gibt es bei all den Kulturen und Weltansichten Überschneidungen bzw. gemeinsame Ausrichtungen?
Man könnte argumentieren, dass auch kulturelle Differenzen gottgewollt seien, da dieser auf der Erde unterschiedliche Lebensräume und -bedingungen geschaffen hat, die die lokale Bevölkerung in ihrer Mentalität und Lebensführung prägen.


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Universales Recht - ohne Gott möglich?

27.12.2013 um 23:08
@Interalia

Gibt es nicht, meiner Meinung nach.

@Jesussah
Jesussah schrieb:Doch um diese verstehen zu können musst du die Gegensätzlichkeiten sein lassen, statt dich wie in deiner Forderung an sie zu klammern.
Oder um das alles kürzer zu fassen - nein, kannst du nicht. Danke.
Jesussah schrieb:Gott ist das Wort. Recht ist Wort. Ohne Gott, kein Wort, ohne das Wort, kein Recht.
Wiederholung und Neuformulierung ist keine Erklärung, wenn da immer noch nur Behauptungen drin sind. Ich hab nach einer Begründung gefragt.


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Jesussah
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Universales Recht - ohne Gott möglich?

28.12.2013 um 05:34
@Interalia
Interalia schrieb:Die Natur hat aber auch aus der zunehmenden Komplexität heraus, die menschliche Fehlbarkeit mitentwickelt. Der Mensch ist ja nicht abgesondert von der Natur. Die Natur ist auch nicht nur schön und harmonisch und ineinandergreifend. Sie ist ebenso brutal & unfair.
Aber, dass die Menschen die Natur als Feind sehen oder sie ausnutzen, falls Du das meinst, ( so sehen sich die Menschen ja auch untereinander ), lässt ebenso von der Natur aus, eigenständig, Reaktionen folgen, das stimmt.
Es ist nicht die Natur die im menschlichen Sinne denkt. Dieses denken und die damit einhergehende Fehlbarkeit hat sich der Mensch selbst zu zuschreiben. Das die Natur brutal ist, weil wir es so betrachten, zeigt uns doch gerade, wie wir die Natur betrachten. Es zeigt uns unseren Blickwinkel.
Was wiederum darauf hinaus führt, das wir unsere Brutalität, im eigenen Sinne, durch die Natur begründen wollen.

Wenn ein Tier das andere tötet, um zu überleben, dann tut es das weil es keine andere
Wahl hat.Die Entwicklungsstufe der Tiere lässt in der Regel keine andere Verhaltensweise zu, als eben diese. Die Erfahrung die ein Tier in seinem Leben macht, dient eben genau dazu, um das zu erfahren und zu verstehen. Die Brutalität der Natur. Da wir aber Menschen sind oder genauer gesagt, sein sollten, begründet sich unsere Entwicklung nicht durch Brutalität, sondern durch das Menschliche. Denn wir sind keine Affen oder Neandertaler mehr. Wir sollten eigentlich die Natur und seine Brutalität verstanden haben, weil wir diese Entwicklung, der Tiere schon hinter uns haben.

Wir befinden uns in der Entwicklung der Menschen, zum Menschen. Die Erfahrung die wir durch diese Entwicklung lernen sollen, betrifft nur uns und damit nicht die Tiere oder die Natur. Daraus nun zu behaupten, die Natur ist brutal und somit ist auch der Mensch brutal, weil der Mensch aus der Natur kommt, entspricht einer Realitätsflucht, in dem man die Verantwortung der eigenen Entwicklung lieber abgibt, statt sie selbst zu tragen, zu verstehen.

Der biologisch Wissenschaftliche Aspekt unserer Zeit stellt nichts weiter da als die religiöse Kehrseite der Medaille, in dem auch die Verantwortung auf etwas übertragen wird, was im Grunde nicht für die Entwicklung der Menschen verantwortlich ist. Es ist eine Realitätsflucht vor den Problemen und den damit einhergehenden Schwierigkeiten der Selbstspiegelung. :)
Interalia schrieb:Es gibt den Drang nach mehr, als ist. Wohin es z.Bsp. (weiter)führen kann.
Und auch den Drang was dieses "ist" überhaupt ist und woher es eben auch kommt.
Dieser Drang kann nur durch Unwissen bestehen. Und Unwissen besteht doch nur, weil man sich der eigenen Entwicklung verschließt, in dem man, wie es die Menschen seit Generationen tun, nur in einem bestimmten Teil ihres ganzen Lebens, leben. Der eine lebt überwiegend in dem religiösem Part, der andere überwiegend in dem wissenschaftlichen Part, der andere in dem kreativen Part und so weiter und so fort. Dementsprechend leben die Menschen auch überwiegend nur in einem Part ihres Gehirnes und damit auch ihrer Gefühle und dem damit einhergehenden Verständnis.

Jemand der die Natur als Brutal betrachtet und aus diesem die Brutalität der Menschen begründen will, der schlussfolgert das gesehen und scheinbar verstandene nur aus einem Teil seiner Ganzheit.
Solche Schlussfolgerung kommen meist von Menschen die wissenschaftlich interessiert sind, statt religiös.


Würde der Drang im Menschen noch existieren, wenn er ganz verstehen würde, statt sich überwiegend nur in einem Teil seiner Gehirnregion aufzuhalten um daraus die Leben zu erklären?

Was resultiert daraus? Wie wir erkennen können, so wohl in der Menschheitsgeschichte, als auch bei einem Selbst, nichts weiter als den Bezugsverlust zu der Wirklichkeit, welches uns gerade zu der Entwicklung zwingt die wir durchmachen müssen um diese zu erkennen und damit die Verantwortung die wir haben wirklich zu übernehmen. :)
Interalia schrieb:...naja, wahrscheinlich den Zweck, dass trotzdem ein Streben nach etwas in allen Menschen gegeben ist und dass diese Gedanken nicht ohne Klärung im Raum stehen bleiben können.
Aber an sich ist es vielleicht unwichtig sich das zu fragen. Man kann auch einem guten Beruf nachgehen, die Liebe seines Lebens finden, eine Familie gründen, etc.p.p. & einfach leben & sein.
Andererseits ist bspw. die Frage nach "Gottes Willem" auch eine Art Leitfaden für viele Menschen.
Es hat ja auch einen Grund, warum das Streben im Menschen besteht. Denn wo unwirkliches ist, da will man wirklich wissen. Die ganze Entwicklung der Menschen hängt damit zusammen oder genauer gesagt macht die Entwicklung erst aus. :)
Interalia schrieb:Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Plan gibt. Außerdem gibt's Pläne, in die man spicken kann und Pläne, die manchen für immer(?) uneinsichtig bleiben.
Die Entwicklung entspricht im eigenen Sinne wohl dem eigenen Plan, denn niemand sonst ist da, der Entscheidungen trifft. :)
Interalia schrieb:Eben evtl. der, der mich und auch Dich und auch alle anderen, als Menschen, erschaffen hat, die sich diese Fragen stellen können oder einfach wirklich nur ich oder Du oder andere, in die Welt geworfene Menschen, die sich das selber überlegen, aus einer Sehnsucht nach... Verständnis des Ganzen.
Wer hat dich in die Welt geworfen, wenn nicht deine Mutter? :)



@Thawra
Thawra schrieb:Oder um das alles kürzer zu fassen - nein, kannst du nicht. Danke.
:)
Wiederholung und Neuformulierung ist keine Erklärung, wenn da immer noch nur Behauptungen drin sind. Ich hab nach einer Begründung gefragt.
Wie willst du das Wort durch die Begründung, begründen, wenn die Begründung einem Wort von unzähligen entspricht? Das du das mit deinem, in deinem, aus deinem Teil nicht verstehst ist selbstverständlich. Aber es soll wo so sein. Das bedeutet nun nicht, das ich mehr weiß als du :)


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Universales Recht - ohne Gott möglich?

28.12.2013 um 11:23
@Jesussah
Jesussah schrieb:Wie willst du das Wort durch die Begründung, begründen, wenn die Begründung einem Wort von unzähligen entspricht? Das du das mit deinem, in deinem, aus deinem Teil nicht verstehst ist selbstverständlich. Aber es soll wo so sein.
Interessant. Keiner der drei Sätze ergibt einen Sinn. Gibt dir das so ein flauschiges Wohlgefühl, wenn du aufgebauscht wohlklingende, aber nichtssagende Sätze schreiben kannst?
Jesussah schrieb:Das bedeutet nun nicht, das ich mehr weiß als du :)
Korrekt analysiert!


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Jesussah
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Universales Recht - ohne Gott möglich?

28.12.2013 um 15:16
@Thawra
Thawra schrieb:Interessant. Keiner der drei Sätze ergibt einen Sinn. Gibt dir das so ein flauschiges Wohlgefühl, wenn du aufgebauscht wohlklingende, aber nichtssagende Sätze schreiben kannst?
Natürlich ergibt das kein Sinn, denn man braucht mehr als nur ein Sinn um dieses zu verstehen. :)


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28.12.2013 um 23:32
@Jesussah

Du hast zwei Sinne? Glückwunsch.


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29.12.2013 um 00:21
Jesussah schrieb:Jemand der die Natur als Brutal betrachtet und aus diesem die Brutalität der Menschen begründen will, der schlussfolgert das gesehen und scheinbar verstandene nur aus einem Teil seiner Ganzheit. Solche Schlussfolgerung kommen meist von Menschen die wissenschaftlich interessiert sind, statt religiös.
Das leben wurde nicht als Kreation auf die Erde gesetzt. Es hat sich dazu hin entwickelt und ist, da die Natur der Dinge den Weg bestimmt, gezwungen sich den wechselnden Um- und Zustände anzupassen.

Wikipedia: Kosmochemie
In Meteoriten fanden Kosmochemiker sogar Alkane wie 2,6,10,14-Tetramethyl-pentadecan, Aromaten wie Benzol, Toluol, Xylole und Naphthalin, Fettsäuren mit 14-28 C-Atomen, Thiophene, p-Dichlorbenzol, Aminosäuren wie Prolin, Asparaginsäure, Glycin, Alanin und Glutaminsäure (Meteorit Murchison, 1969) und sogar Adenin und Guanin. Die Entdeckung von Aminosäuren außerirdischen Ursprungs 1970 galt als ausgemachte Sensation, sind sie doch die Grundbausteine irdischen Lebens.
Der Zweig aus dem sich der Mensch entwickelte, wuchs aus einem Ast, dessen Baum die Wurzeln der Entstehung der Zelle in sich trägt.

Der Wettbewerb des Lebens wird durch die Beziehungsstruktur definiert aus der sie hervor geht. Der Zweig der zum Mensch werden führte, besteht aus der weiter Entwicklung an die Anpassung der Natur. Mit der Eigenschaft sich selbst und der Umwelt bewusst zu sein, wurde die Optimierung auf die denkende und damit auf die einfachere Ebene der Anpassung gelegt.

Obwohl mein Beitrag der Auslöser dazu war, steht nicht geschrieben, die Natur ist brutal und deshalb sei der Mensch auch so. Sondern, die Bedingungen für Leben, damit es entstehen, sich weiter entwickeln und bestehen konnte, sei hart. Hart von daher, da sich das werdende Leben an die jeweilig wechselnden Um- und Zustände anpassen musste. Und da wir auch den Weg der Entwicklung gegangen sind, tragen wir den Wettbewerb des Lebens in uns

Gut und Böse besteht nicht aus Gott gut und Teufel böse.
Wir tragen von jeher die guten wie die schlechten Eigenschaften in uns.
Die selben Eigenschaften die wir auch in der Natur antreffen. Wer sagt Tiere töten nur für Nahrung, spielen nicht mit ihrem Opfer oder geraten nicht in Blutrausch, hat weder Katzen gesehen die ihre Beute zu Tode quälen und dann achtlos liegen lassen, noch eine Schafherde die von einem Wolf heimgesucht wurde. Schimpansen jagen und töten eine kleinere Affenart um sich damit ihre Position innerhalb der Gruppe zu stärken. Ein Gorilla ist eigentlich sehr sozial, doch wenn er sich gestört fühlt hat man unter Umständen die Arschkarte gezogen.

Das was ich geschrieben habe ist keine Entschuldigung für menschliche Exzesse.
Es soll nur aufzeigen das nicht nur der Mensch Natur gegeben gut wie böse sein kann.


Statt Religion, würde bedeuten der Wissenschaft ihre Errungenschaften abzusprechen.
Von was hat man angst? A) sind viele Wissenschaftler gläubig und B) entstand der heutige Gott aus der Anbetung der Elemente (Wetter Gott) wie wir sie in Babylonischen Schriften finden. Es ist somit gar nicht gesagt das es ein denkendes und lenkendes Wesen Namens Gott gibt. Die Götternamen bezogen sich auf das Himmelsgewölbe, Sonne, Planeten, leuchtende Sterne und die Kräfte der Elemente der Erde.

Ein universelles Recht leitet sich aus jenem Gehalt ab, welches beim sogenannten Urknall zum Universum führte. Daraus Menschliche Verhaltensnormen, Rechte oder Gesellschaftsnormen abzuleiten ist völlig irre. Und wenn, dann bitte mit der daraus resultierenden Konsequenz.
Es würde bedeuten und davon haben wir uns ja befreit, dass der Glaube auch gleich Gesetz sei. Zudem werden, und das sieht man auch in Allmy, anders denkende als Gefahr gesehen gegen die man angehen sollte. Universelles Recht besteht daraus ein menschenwürdiges Leben zu führen, nur leider liegt es mit auch an den Gläubigen. Es ist ja nicht so das nur Atheisten Menschen Hungern lassen, ausbeuten oder sonstige verbrechen begehen.


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Jesussah
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Universales Recht - ohne Gott möglich?

29.12.2013 um 06:01
@Thawra
Thawra schrieb:Du hast zwei Sinne? Glückwunsch.
Nein, wir haben alle, in Wirklichkeit, wohl 6 Sinne. Warum versuchst du in einem Satz nur ein Sinn zu finden? :)


@DonFungi
DonFungi schrieb:Das leben wurde nicht als Kreation auf die Erde gesetzt. Es hat sich dazu hin entwickelt und ist, da die Natur der Dinge den Weg bestimmt, gezwungen sich den wechselnden Um- und Zustände anzupassen.
Dein Leben wurde also nicht aus der Kreation auf die Erde gesetzt? Wie kannst du dann hier schreiben, wenn du nicht lebendig erschaffen wurdest? Dein Leben hat wohl kaum die Natur zu verantworten, denn diese birgt nur die Möglichkeit von Leben und Tod. Was man daraus macht oder machen will hängt von den eigenen Entscheidungen ab und nicht von den Entscheidungen der Natur.

Es war nicht die Natur die sich entschied, das du existierst, diese Entscheidung verdankst du deiner Mutter und deinem Vater. Die Mittel zu dieser Entstehung, Erschaffung lieferte zwar die Natur, doch die Entscheidung, das du existierst, wurde durch die Summe der Entscheidungen deiner Mutter und deines Vater in ihrem Leben begründet.

Tiere haben da gar keine andere Wahl als sich zu paaren und Kinder zu kriegen, weil es in ihrer Natur liegt. Die Entwicklung die mit dem Kinderkriegen und den damit zusammenhängenden Erfahrungen ist ein Prozess, aus dem sie lernen sollen, was es bedeutet, ein Kind in einer Umgebung aufzuziehen, in der es erbarmungslos zugeht. Gerade diese Umstände machen die Entwicklung der Tiere aus.

Die Umstände der Menschen jedoch sind nicht die, der Tiere. Denn wir werden nicht umsonst Mensch genannt. Nicht um sonst auf diese spezifische Art bezeichnet. Unsere Kernentwicklung ist grundverschieden zu den der Tiere. Die Tiere sind den Umständen ausgeliefert in der sie gar keine andere Wahl haben, als das zu tun, was sie tun müssen.

Die Menschen jedoch, mit ihren 6 Sinnen, mit ihrem Verstand und den damit einhergehendem Verständnis, welches die Tiere nicht haben, ist der Grund unserer Entwicklung.

Das sich die Menschen wie Tiere benehmen liegt nicht an der Natur, sondern an der Natur der Menschen. Es ist leicht die Verantwortung auf etwas andere zu übertragen, während man in Wirklichkeit doch in der Lage ist, eine freie Wahl zu haben.

Menschen jedoch, die noch nicht verstanden haben, das sie Menschen sind und sich deshalb etikettieren, mit Gottesbildern, mit Atombildern, mit Bildern aller Art, ist doch gerade der Grund für unsere Entwicklung.
DonFungi schrieb:Der Zweig aus dem sich der Mensch entwickelte, wuchs aus einem Ast, dessen Baum die Wurzeln der Entstehung der Zelle in sich trägt.
Wenn das eine verbildlichte Version von Entwicklung sein soll, dann verstehe ich was du damit meinen willst. :)
DonFungi schrieb:Der Wettbewerb des Lebens wird durch die Beziehungsstruktur definiert aus der sie hervor geht. Der Zweig der zum Mensch werden führte, besteht aus der weiter Entwicklung an die Anpassung der Natur. Mit der Eigenschaft sich selbst und der Umwelt bewusst zu sein, wurde die Optimierung auf die denkende und damit auf die einfachere Ebene der Anpassung gelegt.
Es gibt in Wirklichkeit kein Wettbewerb im Leben. Der Mensch der sich als Opfer seiner Umgebung sieht, der weiß in Wirklichkeit noch nicht, das er einen freien Willen hat und übernimmt deshalb, scheinbar, unfreiwillig, eben diese betrachtete Opferrolle an sich, um im Leben klar zu kommen.
Das sich aus diesem Blickwinkel und den daraus resultierenden Verhaltensweisen sich dann Menschen entwickeln, die lieber die Täterrolle übernehmen um nicht die Kontrolle, in ihrem Leben, zu verlieren, ist ein Resultat ihrer eigenen Missverständnisse und damit Unverständnisses. Sie verstehen nicht wer sie wirklich sind und etikettieren sich deshalb mit Bildern. Was wiederum darauf hinaus führt, das ihre Entwicklung nur zum Teil erfolgt, weil sie damit auch nur Teilweise erleben, verstehen und erkennen können.

Der Gedanke des Wettbewerbes existiert also aus dem eigenen Missverständnis, aus der Unklarheit heraus. Aus der Unklarheit, aus dem der Mensch eher die Natur sieht, statt sich selbst zu sehen. Die Entwicklung der Menschen entspricht damit nichts weiter als einer Selbstreflektion, so wie auch bei den Tieren und der Natur an sich. :)
DonFungi schrieb:Obwohl mein Beitrag der Auslöser dazu war, steht nicht geschrieben, die Natur ist brutal und deshalb sei der Mensch auch so. Sondern, die Bedingungen für Leben, damit es entstehen, sich weiter entwickeln und bestehen konnte, sei hart
Bist du denn ein Tier das von Baum zu Baum hüpfen muss um sich vor anderen gefährlichen Tierarten in acht zu nehmen? Oder bist du ein Mensch mit Sinn und Verstand?

Die Entwicklung der Tiere und der Natur gilt für sie, so wie die Entwicklung der Menschen für die Menschen gilt. Darin gibt es in Wirklichkeit kein Entwicklung die sich schwer oder hart entwickelt. Es kommt den Menschen nur so vor, weil sie sich selbst im Weg stehen und sich lieber mit Etiketten schmücken statt sich so zu sehen, wie sie in Wirklichkeit sind. Da sie dies tun wollen, führt es auch dementsprechend auch genau zu der Entwicklung, welche die Menschen erleben müssen, denn diese resultieren aus ihren Entscheidungen. Weshalb sie gerade in uns, wie du hier aufzeigst.....
DonFungi schrieb:Hart von daher, da sich das werdende Leben an die jeweilig wechselnden Um- und Zustände anpassen musste. Und da wir auch den Weg der Entwicklung gegangen sind, tragen wir den Wettbewerb des Lebens in uns
liegen. :)
DonFungi schrieb:Gut und Böse besteht nicht aus Gott gut und Teufel böse.
Das tut es auch nicht und das wurde auch nie behauptet. :)
DonFungi schrieb:Wir tragen von jeher die guten wie die schlechten Eigenschaften in uns.
Tun wir das oder wollen wir das nur Denken? Du bist es der Entscheidet, was du bist. Du kannst dich dazu entscheiden gut zu sein, schlecht zu sein oder du kannst es auch sein lassen und das sein was du in Wirklichkeit bist......ein Mensch. Unsere Entscheidungen begründen doch unsere Entwicklung. Entscheide ich mit für das Gute, was ich als Gut ansehe, dann werde ich nicht den selben Weg gehen, den ich mit der Entscheidung zum schlechten gehen würde.

Schon alleine diese Diskussion zeigt dir auf, das die Natur der Tiere ihre eigene und das unsere Natur seine eigene Entwicklung kennt. Jemand der seine Verantwortung, seiner Entwicklung abgibt, der hat gar keine andere Wahl, sein Verhalten mit der Entwicklung einer anderen Wesentlichkeit zu begründen.

Auf der einen Seite entschuldigt der Mensch sein Verhalten durch die Natur, wo auf anderer Seite es mit einem verbildlichten Gott getan wird. Diese zwei Gruppen müssen sich nicht umsonst miteinander beschäftigen, wie man das aus den Medien und den Geschichtsbüchern oder gar Selbsterfahrung kennt. Sie legen mit dieser Flucht vor sich Selbst, ihren eigenen Entwicklungsgrund hin zum wirklichen Menschen. :)
DonFungi schrieb:Das was ich geschrieben habe ist keine Entschuldigung für menschliche Exzesse.
Es soll nur aufzeigen das nicht nur der Mensch Natur gegeben gut wie böse sein kann.
Tiere, die Natur kennt kein Gut und Böse, es kennt nur eines....überleben. Das schlussfolgert aber nicht, das es bei uns genau so ist, denn wie man erkennen kann, liegen unsere Erkenntnisse weitab der Entwicklung, in der es nur ums überleben geht. :)
DonFungi schrieb:Statt Religion, würde bedeuten der Wissenschaft ihre Errungenschaften abzusprechen.
Von was hat man angst? A) sind viele Wissenschaftler gläubig und B) entstand der heutige Gott aus der Anbetung der Elemente (Wetter Gott) wie wir sie in Babylonischen Schriften finden. Es ist somit gar nicht gesagt das es ein denkendes und lenkendes Wesen Namens Gott gibt. Die Götternamen bezogen sich auf das Himmelsgewölbe, Sonne, Planeten, leuchtende Sterne und die Kräfte der Elemente der Erde.
Wissenschaft und Religionen entsprechen im Grunde nur einem Teil der Gesamtheit der Menschlichen Existenz. Beide "Parteien" befinden sich nicht aus heiterem Himmel aus ihren Gedankenstrukturen in einer bestimmten Gehirnregion,wenn sie ihren Lebenssinn praktizieren. Und es passiert auch nicht aus heiterem Himmel, das sie sich miteinander beschäftigen müssen, den es ist, durch die Entscheidung, nur in einem Part des Lebens zu leben, kausal gegeben. :)
DonFungi schrieb:Ein universelles Recht leitet sich aus jenem Gehalt ab, welches beim sogenannten Urknall zum Universum führte. Daraus Menschliche Verhaltensnormen, Rechte oder Gesellschaftsnormen abzuleiten ist völlig irre. Und wenn, dann bitte mit der daraus resultierenden Konsequenz.
Es würde bedeuten und davon haben wir uns ja befreit, dass der Glaube auch gleich Gesetz sei. Zudem werden, und das sieht man auch in Allmy, anders denkende als Gefahr gesehen gegen die man angehen sollte. Universelles Recht besteht daraus ein menschenwürdiges Leben zu führen, nur leider liegt es mit auch an den Gläubigen. Es ist ja nicht so das nur Atheisten Menschen Hungern lassen, ausbeuten oder sonstige verbrechen begehen.
Um ein menschenwürdiges Leben zu führen braucht man keine Rechte oder das Unrecht. Diese Rechte sind da, ob nun universell oder weltlich, um genau das zu verstehen. Es ist ein Zweig unsere Entwicklung :)


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29.12.2013 um 13:30
@Jesussah
Jesussah schrieb:Nein, wir haben alle, in Wirklichkeit, wohl 6 Sinne.
Darauf wollte ich hinaus, aber die Andeutung war wohl zu leicht.


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01.01.2014 um 21:49
@Jesussah
jesussah schrieb:
Wir sollten eigentlich die Natur und seine Brutalität verstanden haben, weil wir diese Entwicklung, der Tiere schon hinter uns haben.
Haben alle Menschen das und auch daraus gelernt?
Wäre dem so, wäre doch eigentlich Frieden & Verständnis...
jesussah schrieb:
Die Entwicklung entspricht im eigenen Sinne wohl dem eigenen Plan, denn niemand sonst ist da, der Entscheidungen trifft. :)
Ist sogesehen zugleich zu einem Menschen und seinen Entscheidungen nicht auch
das Zusammenspiel des Umfeldes,
sowie der eigenen, evtl. unfreiwillig bestimmten Vergangenheit,
das vorgegebene System, in welchem er sich befindet,
oder auch der Einfluss der vorherrschenden Religion
bis hin zu Kriegen, Zwang, Schicksalsschlägen, Vergänglichkeit,
entscheidend?

Es werden Menschen ihres Lebensrechts, -willens & der -chance beraubt,
durch "Gottes Willen" oder einer Naturbegebenheit
und ebenso auch durch den Willen anderer,
sowie auch von sich selbst aus...

@DonFungi
DonFungi schrieb:
Ein universelles Recht leitet sich aus jenem Gehalt ab, welches beim sogenannten Urknall zum Universum führte. Daraus Menschliche Verhaltensnormen, Rechte oder Gesellschaftsnormen abzuleiten ist völlig irre. Und wenn, dann bitte mit der daraus resultierenden Konsequenz.
Es würde bedeuten und davon haben wir uns ja befreit, dass der Glaube auch gleich Gesetz sei. Zudem werden, und das sieht man auch in Allmy, anders denkende als Gefahr gesehen gegen die man angehen sollte. Universelles Recht besteht daraus ein menschenwürdiges Leben zu führen, nur leider liegt es mit auch an den Gläubigen. Es ist ja nicht so das nur Atheisten Menschen Hungern lassen, ausbeuten oder sonstige verbrechen begehen.
Die Menschen brauchen meiner Meinung nach, vielleicht keine Art Glaube mehr, sondern eine Art Wissen, über etwas. Was das hier eigentlich alles wirklich ist oder zu sein scheint. :D
Wie man miteinander umgeht, Respekt zeigt, achtsam, würdevoll & vorallem bewusst.
Liebe und Nächstenliebe. Das sind ununterschätzbare Säulen im menschlichen Miteinander, die eigentlich verstärkt durch die Glaubensauslegungen, an etwas Übernatürliches oder Gefühltes zu erklären, resultiert sind...
...eine ja, wahrscheinlich vom Menschen selbst erschaffene, übergeordnete Ordnung, die nach etwas Gutem oder Reinem strebt; weil es sich vielleicht instinktiv besser anfühlt und rechtlich betrachtet für jeden Menschen oder jedes Lebewesen fair ist...?
& man kann Menschen, die nicht in diesem Sinne handeln, gott-, naturgegeben(?) oder menschlich konditioniert, erkennen.
Und man weiß dabei, dass es eigentlich nicht richtig und nicht gut (so) ist,
...wenn man an sowas glaubt und seine Fühler danach* ausrichtet?
*nach evtl. nicht immer erklärbaren, aber doch fühlbaren Dingen, wie bspw. Axiome, wie auch hier im Thread 'mal angeschnitten.


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01.01.2014 um 21:56
@Interalia
Interalia schrieb:Haben alle Menschen das und auch daraus gelernt?
Wäre dem so, wäre doch eigentlich Frieden & Verständnis...
Warum haben sie das nicht? Das hat einen bestimmten Grund. :)
Interalia schrieb:Ist sogesehen zugleich zu einem Menschen und seinen Entscheidungen nicht auch
das Zusammenspiel des Umfeldes,
sowie der eigenen, evtl. unfreiwillig bestimmten Vergangenheit,
das vorgegebene System, in welchem er sich befindet,
oder auch der Einfluss der vorherrschenden Religion
bis hin zu Kriegen, Zwang, Schicksalsschlägen, Vergänglichkeit,
entscheidend?
Es ist nur entscheidend, wenn du deine Entscheidungen davon abhängig machst, was man ja auch tut, ansonsten würde man sich dementsprechend auch nicht entscheiden. Das bedeutet jedoch nicht, das man es muss, denn man hat entweder einen freien Willen oder man ordnet sich den Gegebenheiten unter. :)
Interalia schrieb:Es werden Menschen ihres Lebensrechts, -willens & der -chance beraubt,
durch "Gottes Willen" oder einer Naturbegebenheit
und ebenso auch durch den Willen anderer,
sowie auch von sich selbst aus...
Der Mensch will Gott im eigenen Sinne verstehen, da ist es doch gar kein Wunder mehr, das sie des Lebens beraubt werden. :)


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01.01.2014 um 22:03
@Jesussah
Interalia schrieb:
Haben alle Menschen das und auch daraus gelernt?
Wäre dem so, wäre doch eigentlich Frieden & Verständnis...

jesussah schrieb:
Warum haben sie das nicht? Das hat einen bestimmten Grund. :)
Unzählige...


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01.01.2014 um 22:05
@Interalia


Ja unzählige, endlose....welches Recht erstattet es dem Menschen das zu tun? :)


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01.01.2014 um 22:11
@Jesussah
Jesussah schrieb:Ja unzählige, endlose....welches Recht erstattet es dem Menschen das zu tun? :)
Sie nehmen es sich einfach oder bekommen es, vielleicht.


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01.01.2014 um 22:15
@Interalia


Na so einfach kann das ja nicht sein, wenn sich die Menschen in ihrem Leben so schwer tun.

Das unrecht das einem geschieht oder nicht geschehen soll ist wohl der Grund für das Recht der Menschen, um das zu tun, was sie tun müssen. Damit verdammt sich der Mensch jedoch zu gleich. :)


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04.01.2014 um 03:14
Interalia schrieb:Die Menschen brauchen meiner Meinung nach, vielleicht keine Art Glaube mehr, sondern eine Art Wissen, über etwas. Was das hier eigentlich alles wirklich ist oder zu sein scheint. :D
Wie man miteinander umgeht, Respekt zeigt, achtsam, würdevoll & vorallem bewusst.
Liebe und Nächstenliebe. Das sind ununterschätzbare Säulen im menschlichen Miteinander, die eigentlich verstärkt durch die Glaubensauslegungen, an etwas Übernatürliches oder Gefühltes zu erklären, resultiert sind...

...eine ja, wahrscheinlich vom Menschen selbst erschaffene, übergeordnete Ordnung, die nach etwas Gutem oder Reinem strebt; weil es sich vielleicht instinktiv besser anfühlt und rechtlich betrachtet für jeden Menschen oder jedes Lebewesen fair ist...?


& man kann Menschen, die nicht in diesem Sinne handeln, gott-, naturgegeben(?) oder menschlich konditioniert, erkennen.
Und man weiß dabei, dass es eigentlich nicht richtig und nicht gut (so) ist,
...wenn man an sowas glaubt und seine Fühler danach* ausrichtet?
*nach evtl. nicht immer erklärbaren, aber doch fühlbaren Dingen, wie bspw. Axiome, wie auch hier im Thread 'mal angeschnitten.
Der Mensch braucht den Glaube.
Dabei geht es nicht darum was er glaubt, denn was er glaubt pappt er sich selbst zurecht oder übernimmt bestehendes zusammen gepapptes. Wenn wir die Eigenschaft Glaube betrachten sehen wir viele verschiedene Ansichten. Selbst jene die sagen sie glauben nicht, reden von einer Überzeugung heraus an die sie glauben.

Weshalb ist ein Weltbild wichtig?
Menschen die keinen Halt haben, keinen Sinn im leben sehen, fallen in Lethargie und Depression. Die stärkste Form von Glaube liegt in der Hoffnung. Hoffnung ist an sich ein herbeiwünschen von sich ändernde Um- und Zustände die in allen Lebensbereichen vorkommen. So hofft man eine gute Prüfung hinzulegen, auf einen hohen Gewinn im Lotto oder auf andere Momente die das Leben etwas einfacher und besser machen könnten.



Beitrag von Jesussah, Seite 3

Interessant dabei ist folgender Umstand und da möchte ich dich @Jesussah ansprechen damit.
Ich schreibe von einer Zeit und von Um- und Zustände die auf einen Zustand vor der Entstehung eines Universums schliessen.

Folgendes:
Nur kurz damit man versteht auf was ich eigentlich hinaus will.
Was ich hinschreibe enthält Wissenschaft, mein Verständnis für die jeweilige Sache und Offenheit.
Es ist so, wir kommen an den Punkt wo über allem Gott steht. Das mag erfreuen, aber es hindert daran meine Worte im Kontext zu sehen. Ich kann nicht sagen wie das Gesamtkonzept aussehen mag. Nichts gegen Gott, nur steht für mich Gott als Pseudonym eines Umstandes in dessen Auswirkung wir das Universum und das Leben sehen. Wir entstanden und befinden uns, und das ist jenes in dem wir übereinstimmen, in der Gemeinsamkeit einer Beziehungsstruktur.


Angenommen es gibt diese Hochenergetischen schwingenden Felder (Branen), fällt damit dem Glaube eine Zacke aus der Krone? Angenommen es gibt diese Felder, erweckt dann nicht auch der Wunsch zu erfahren wie das Gesamtkonzept aussehen mag? Jedenfalls und so funktioniert Chemie nun mal, lässt das Endprodukt erst auf sich schliessen wenn zuvor schon einmal ein Prozess mit gleichen Bedingungen und Parameter statt gefunden hat. Genau da sehe ich das Problem. Wobei das Problem nicht für mich besteht. In der Welt von Aktion und Reaktion braucht es einen Impuls, der allerdings in seiner Eigenschaft einen Impulsgeber benötigt. Von daher braucht es keine denkende Eigenschaften wie ich bin, mir ist langweilig oder ich bastle mir etwas Zerstreuung :) wie denn auch? Wer basteln will braucht Material das kann man sich nicht einfach so erdenken. Und dennoch, wenn sich das mit den Branen bewahrheiten sollte, steht weit mehr dahinter als ein Universum aus dem Nichts.

Nun ja, ich meinte mit dem Recht auf Gleichstellung die Sicht auf einen Göttlichen Ursprung.
Deshalb sollte auch gefragt sein, ob der Mensch so wie er ist und für was er sich hält, da der Glaube von Allwissend und Allmächtig ausgeht, seine Eigenschaften mit Voraussicht auf die Dinge mitgegeben wurden. Und ja, der angehende Mensch ist mal in den Bäumen herum gehüpft.

Von meiner Existenz auf meine Erzeuger zu schliessen geh nicht über das hinaus was ich beschrieben habe. Als Folge von stehe ich mit in der Reihe die zu den Anfängen des Lebens zurück geht. Aber, und das ist der entscheidende dabei, wird aus dem Gehalt der Fluktuation etwas anderes, etwas neues entstehen. Das bedeutet aber auch das sich Zyklen schliessen und wir schon von daher nicht ewig leben werden. Der nächste Zyklus in dem wir uns befinden ist unser Sonnensystem, in etwa 5 Milliarden Jahren heisst es ade Erde. Der grobe Zyklus wäre das annähern schwingenden Branen.
Anhand dieser Sicht besteht eine Folge von die sich so ergeben hat, die nicht so gedacht sein muss und wenn man einen Ursprung suchen möchte, diese aus den Gesetzen des aufeinander Einwirkens bestehen können und daher keinem Denkmuster folgen.


Ein DonFungsches Universelles Gesetzt besagt, wir haben für uns nur diese eine Erde.
Ein weiteres merkt an, Universal bedeutet überall anwendbar, also eigentlich für alles gleich und gleich gegeben. Findet jemand das es sich so verhält? Ansonsten wird es an der Zeit den Missständen dieser Welt in den Hintern zu treten. Wisst ihr, eine Gesellschaft hätte alle Macht der Welt wenn sie zusammenhalten könnte. Betrachten wir uns die Politik gibt es innerhalb der einen und selben Gesinnung, verschiedene Ansichten darüber wie die Forderungen durchzusetzen sind, so gibt es innerhalb einer angenommenen Mitte den harten Kern, die Linken wie die Rechten der Mitte und einige die da irgendwo dazwischen liegen. Hier besteht nur eine Einigkeit in der Gesinnung jedoch kein gleicher Kontext im Handeln.

Kann mir jemand sagen was Fortschritt auf Dauer bringen soll?
Darf ich euch kurz etwas über Fortschritt erzählen.
Es gibt seit etwa 2 Jahren Modelle von Brennstoffzellen (Wasserstoff) Autos, die locker mit Benzinern mithalten können. Zudem haben sie eine Tankstellenanlage entwickelt, die ihre Energie zur Herstellung von Wasserstoff aus Sonnenkraft bezieht. Wenn ich darüber Bescheid weiss und ich bin ein normaler Bürger, weshalb ignoriert man solche Innovationen. Wenn ihr auf die Antwort kommt, habt ihr etwas gefunden das mächtiger ist als die Vernunft und das nennt sich Macht.

Ist schon so wir sind keine Affen, verschleiert aber nicht den Primaten in uns.
Wir können nicht hingegen und sagen gutes kommt von Gott und die schlechten Eigenschaften sind wer weiss woher. Das ist was ich mit der Konsequenz anspreche zeigt den Mensch als Arbeiter für das Wohlergehen der Götter. Wenn man sich Opferlisten betrachtet gehen die geopferten Tiere bis in die Tausende für ein Opferfest. Es sind nicht nur Tiere geopfert worden, aber schon nur die menge an Tiere ist zuweilen gigantisch. Nun muss man sich mal überlegen wo die ganzen Opfergaben herkommen und auf welchem Fundament die Oberschicht ihre Macht aufbaute. Zum Universellen hin würde ja auch bedeuten sich von der Ausbeutung zu befreien, aber da fragt es sich weshalb man sich von etwas befreien muss. Befinden wir uns im modernen Babylon?


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rockandroll
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Universales Recht - ohne Gott möglich?

07.01.2014 um 08:32
das recht begründet sich auf einem gesellschaftlichen konsens der normen und werte. die sind durch dinge wie selbsterhaltung, und weiterentwifcklung in erster linie geprägt. ein gott spielt dabei keine rolle


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Universales Recht - ohne Gott möglich?

07.01.2014 um 14:44
@LordYorkshire
LordYorkshire schrieb am 26.12.2013:Wie beurteilt ihr diese Position?
Das ist ein Dogma von Leuten die ihre Meinung gerne absolut setzen wollen.
Entweder man glaubt an ein universelles Recht. Oder man tut es nicht.
Wenn man glaubt dass es ohne eine Schöpfer keines gibt. Dann gibt es auch mit ihm keines.

Was der Schöpfer für richtig hält ist ist auch eine Form von Positivem Recht.

Ein Beispiel
Nehmen wir mal an die unabgenehmeren Christen hätten recht
Es gäbe einen Gott. Und seine vorstellung von Recht wäre es dass alle Nicht-Christen immerhin die Mehrheit der Menschheit für alle Ewigkeit in der Hölle gebraten werden.

Also er schafft inteligente empfindungsfähige Lebewesen dergestalt dass sich die meisten von ihnen über die Wahre Natur der Welt irren.
Und nach einem...augenblick in Anbetracht der Ewigkeit in dem sie diesen Fehler gemacht haben
Besteht ihre ewige Existenz darin gefoltert und gequält zu werden...
Nicht damit sie irgendwas lernenund es später besser machen (ha sie hatten ihr chance die Loser) Nicht um irgendwen zu beschützen.
einfach damit sie leiden leiden und noch mal leiden um das Rachebedürfnis Gottes zu befriedigen.

Nehmen wir mal an DAS wäre die Intention des Schöpfers... Soll DAS dann universell gut und richtig sein nur weil der schöpfer das so will?
offensichtlich ist das nichts anderes als das Recht des stärkeren...

Und auch wenn die Intention des schöpfers nicht so abscheulich ist... es bleibt seine Position.
Die Position eines Wesens dass möglicherweise viel klüger ist als wir(oder auch nicht) und das es möglicherweise gut mit uns meint(oder auch nicht) und damit wohl näher an einem Universellen recht dran als unsere versuche eines zu finden(oder auch nicht) aber es bleibt erst mal eine position.


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Jesussah
ehemaliges Mitglied

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Universales Recht - ohne Gott möglich?

08.01.2014 um 02:01
@DonFungi
DonFungi schrieb am 04.01.2014:nteressant dabei ist folgender Umstand und da möchte ich dich @Jesussah ansprechen damit.
Ich schreibe von einer Zeit und von Um- und Zustände die auf einen Zustand vor der Entstehung eines Universums schliessen.

Folgendes:
Nur kurz damit man versteht auf was ich eigentlich hinaus will.
Was ich hinschreibe enthält Wissenschaft, mein Verständnis für die jeweilige Sache und Offenheit.
Es ist so, wir kommen an den Punkt wo über allem Gott steht. Das mag erfreuen, aber es hindert daran meine Worte im Kontext zu sehen. Ich kann nicht sagen wie das Gesamtkonzept aussehen mag. Nichts gegen Gott, nur steht für mich Gott als Pseudonym eines Umstandes in dessen Auswirkung wir das Universum und das Leben sehen. Wir entstanden und befinden uns, und das ist jenes in dem wir übereinstimmen, in der Gemeinsamkeit einer Beziehungsstruktur.
Gott steht nicht über allem. Diese Gottes Vorstellung ist den Menschen eingeprägt worden. Das bedeutet jedoch nicht, das es der Wirklichkeit entspricht. Du betrachtest Gott aus bestehendem und nimmst daher eine, der bestehenden Verbildlichungen, um Gott zu erklären. Wörter wie Gesamtkonzept, Gott steht über alles, Beziehungsstruktur, zeigen doch auf, das dein Verständnis sich auf vorhandenes stützt.

Wer sagt dir, das dass Vorhandene der Wirklichkeit entspricht? Fühlt es sich wirklich an? :)
DonFungi schrieb am 04.01.2014:Angenommen es gibt diese Hochenergetischen schwingenden Felder (Branen), fällt damit dem Glaube eine Zacke aus der Krone? Angenommen es gibt diese Felder, erweckt dann nicht auch der Wunsch zu erfahren wie das Gesamtkonzept aussehen mag? Jedenfalls und so funktioniert Chemie nun mal, lässt das Endprodukt erst auf sich schliessen wenn zuvor schon einmal ein Prozess mit gleichen Bedingungen und Parameter statt gefunden hat. Genau da sehe ich das Problem. Wobei das Problem nicht für mich besteht. In der Welt von Aktion und Reaktion braucht es einen Impuls, der allerdings in seiner Eigenschaft einen Impulsgeber benötigt. Von daher braucht es keine denkende Eigenschaften wie ich bin, mir ist langweilig oder ich bastle mir etwas Zerstreuung :) wie denn auch? Wer basteln will braucht Material das kann man sich nicht einfach so erdenken. Und dennoch, wenn sich das mit den Branen bewahrheiten sollte, steht weit mehr dahinter als ein Universum aus dem Nichts.
Diese Felder von den du sprichst gibt es doch nur für die, die danach suchen. Siehst du mit deinen Augen etwa Felder? Sieht ein Religiöser etwa Gott mit seinen Augen? Wer sucht, der findet. Wo der eine mit technischen Mitteln etwas sucht, da tut es ein anderer mit einem Buch. Und warum sucht man nach Felder oder nach einem Sinn im Leben, wie der eines Glaubens? Weil man das Gesamtkonzept verstehen will? Warum will man das Gesamtkonzept verstehen? Weil man selbst nicht ganz wirkt und damit wirklich ist?

Wie kann jemand der nach Feldern sucht, wissenschaftlich oder gar religiös veranlagt ist, die Gesamtheit verstehen, wenn er noch nicht mal seine eigene Gesamtheit durch diese Verhaltensweise verstehen kann, weil er damit nur in einem Teil seiner Ganzheit lebt. Man kann nicht nur aus der Wissenschaft oder nur aus den Religionen wirklich bestehen. Diese Instanzen bestehen doch gerade deswegen, weil einige sich dem Gehirnbereich hingegeben haben, der für die wissenschaftlichen Aspekte und andere sich dem Gehirnbereich hingegeben haben, der für die religiöse Aspekte verantwortlich ist. Das ist doch gerade der Grund, warum der Mensch verstehen will. Sich von Kindheit an fragt, wie das Gesamtkonzept wohl aussehen mag bzw wie alles entstand. Das fragt sich der Mensch, weil er nicht ganz lebt. Weil er nur überwiegend, in einem Teil seines Gehirnes lebt. Deshalb kennt der Mensch doch auch nur das Verständnis, das sich seiner eigenen Begrenztheit angepasst hat. Wie soll man auch nur aus einem Teil des Verstandes das Ganze verstehen?

Was resultiert aus diesen Teilen, in denen die Menschen leben wollen, wenn nicht die Entwicklung,welche die Menschheit schon seit Anfang an durchmacht?


Die Frage, wie das Gesamtkonzept aussehen mag, stellt sich nur für die, die ihre eigene Gesamtheit noch nicht erkannt haben, was auch der Grund für die Frage ist. :)
DonFungi schrieb am 04.01.2014:Nun ja, ich meinte mit dem Recht auf Gleichstellung die Sicht auf einen Göttlichen Ursprung.
Deshalb sollte auch gefragt sein, ob der Mensch so wie er ist und für was er sich hält, da der Glaube von Allwissend und Allmächtig ausgeht, seine Eigenschaften mit Voraussicht auf die Dinge mitgegeben wurden. Und ja, der angehende Mensch ist mal in den Bäumen herum gehüpft.
Der Gedankengang eines Göttlichen Ursprunges kann nur aus dem Sprung, dem Teil existieren, aus dem man selbst existiert. Dieser Gedankengang kommt eben von Menschen die in ihrer Gesamtheit, als Mensch, nur in einem Teil leben. Was resultiert daraus wenn nicht ein UR-Sprung. :)
DonFungi schrieb am 04.01.2014:Von meiner Existenz auf meine Erzeuger zu schliessen geh nicht über das hinaus was ich beschrieben habe. Als Folge von stehe ich mit in der Reihe die zu den Anfängen des Lebens zurück geht. Aber, und das ist der entscheidende dabei, wird aus dem Gehalt der Fluktuation etwas anderes, etwas neues entstehen. Das bedeutet aber auch das sich Zyklen schliessen und wir schon von daher nicht ewig leben werden. Der nächste Zyklus in dem wir uns befinden ist unser Sonnensystem, in etwa 5 Milliarden Jahren heisst es ade Erde. Der grobe Zyklus wäre das annähern schwingenden Branen.
Anhand dieser Sicht besteht eine Folge von die sich so ergeben hat, die nicht so gedacht sein muss und wenn man einen Ursprung suchen möchte, diese aus den Gesetzen des aufeinander Einwirkens bestehen können und daher keinem Denkmuster folgen.
Deine Eltern waren nicht nur Zeuge deiner Geburt, sondern auch deine Erschaffer, denn niemand sonst hat da entschieden, dich zu bezeugen. Welche wirklichen Erzeuger solltest du da noch haben, wenn nicht deine Eltern, die dich erschaffen haben. Und diese immensen Zeitsprünge die du durch machen willst, sagen nichts im Vergleich zu dem aus, was du nun erlebst. Was passieren wird, wird passieren. Ob nun in 5 Millionen Jahren, nach einem Jahr oder gar in bestimmten Zyklen. Das was zählt ist nicht die Zeit, sondern der, der zählt. :)
DonFungi schrieb am 04.01.2014:Ein DonFungsches Universelles Gesetzt besagt, wir haben für uns nur diese eine Erde.
Ein weiteres merkt an, Universal bedeutet überall anwendbar, also eigentlich für alles gleich und gleich gegeben. Findet jemand das es sich so verhält? Ansonsten wird es an der Zeit den Missständen dieser Welt in den Hintern zu treten. Wisst ihr, eine Gesellschaft hätte alle Macht der Welt wenn sie zusammenhalten könnte. Betrachten wir uns die Politik gibt es innerhalb der einen und selben Gesinnung, verschiedene Ansichten darüber wie die Forderungen durchzusetzen sind, so gibt es innerhalb einer angenommenen Mitte den harten Kern, die Linken wie die Rechten der Mitte und einige die da irgendwo dazwischen liegen. Hier besteht nur eine Einigkeit in der Gesinnung jedoch kein gleicher Kontext im Handeln.
Aber genau das resultiert doch daraus, DonFungi. Menschen die sich nicht als ganze Menschen sehen, sondern in einem Teil dessen leben, als Religiöse, als Wissenschaftler, als Politiker oder in einer anderen Rolle feststecken, können doch gar nicht in einer Gemeinschaft zusammen leben. Gerade deshalb gibt es doch auch die Entwicklung. Gerade deshalb erfährt der Mensch, das was er erfahren muss, um sich als ganzer Mensch wieder zu erkennen. Alle die Kriege, die Auseinandersetzungen, die Beziehungen, die Erfahrungen, all diese sind dafür gedacht, ja quasi selbst gedacht um daraus zu lernen. Das die Welt so aussieht, wie sie aussieht, haben wir genau dieser selbstgemachten Entwicklung zu verdanken und nicht Gott oder der Natur oder gar einem universellem Recht. :)
DonFungi schrieb am 04.01.2014:Kann mir jemand sagen was Fortschritt auf Dauer bringen soll?
Darf ich euch kurz etwas über Fortschritt erzählen.
Es gibt seit etwa 2 Jahren Modelle von Brennstoffzellen (Wasserstoff) Autos, die locker mit Benzinern mithalten können. Zudem haben sie eine Tankstellenanlage entwickelt, die ihre Energie zur Herstellung von Wasserstoff aus Sonnenkraft bezieht. Wenn ich darüber Bescheid weiss und ich bin ein normaler Bürger, weshalb ignoriert man solche Innovationen. Wenn ihr auf die Antwort kommt, habt ihr etwas gefunden das mächtiger ist als die Vernunft und das nennt sich Macht.
Fortschritt gilt nur in der Wissenschaft. Es ist ein Begriff der dafür gedacht ist. Mit Menschen hat das genau so wenig zu tun, wie ein verbildlichter Gott. :)
DonFungi schrieb am 04.01.2014:Ist schon so wir sind keine Affen, verschleiert aber nicht den Primaten in uns.
Wir können nicht hingegen und sagen gutes kommt von Gott und die schlechten Eigenschaften sind wer weiss woher. Das ist was ich mit der Konsequenz anspreche zeigt den Mensch als Arbeiter für das Wohlergehen der Götter. Wenn man sich Opferlisten betrachtet gehen die geopferten Tiere bis in die Tausende für ein Opferfest. Es sind nicht nur Tiere geopfert worden, aber schon nur die menge an Tiere ist zuweilen gigantisch. Nun muss man sich mal überlegen wo die ganzen Opfergaben herkommen und auf welchem Fundament die Oberschicht ihre Macht aufbaute. Zum Universellen hin würde ja auch bedeuten sich von der Ausbeutung zu befreien, aber da fragt es sich weshalb man sich von etwas befreien muss. Befinden wir uns im modernen Babylon?
Der Primat in uns existiert nur dann, wenn wir unsere Menschlichkeit abstoßen, die Verantwortung dessen abgeben, denn nur dann ist der Grund für die Rückentwicklung im Geiste gelegt. Und wenn man sich gleichzeitig auch noch technisch weiterentwickelt, dann gibt es solche Katastrophen wie wir sie zuhauf aus der Geschichte kennen. Letztendlich ist es eine Frage der Entwicklung und damit auch eine selbst gestellte Frage die aus dem eigenen Teil resultiert. :)


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