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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

183 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Gott, Freiheit, Schicksal, Kontrolle, Bestimmung, Plan, Mechanismen
dergeistlose
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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 20:29
@georgerus


Wenn du in einen Apfel beißt, in was beißt du dann, in eine Wirklichkeit oder in eine Illusion...


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dergeistlose
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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 20:30
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:ich finds irgendwann schon selber raus
:)


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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 20:42
georgerus schrieb:eltern können ein kind aber soweit kaputtmachen dass du später als erwachsener in einem endlosen teufelskreis steckst obwohl du doch nur glücklich sein willst..
das kommt auf die sichtweise an, die einstellung die man hat .... wer niemals gelernt hat zu akzeptieren wird natürlich ein problem haben. akzeptanz ist vorraussetzung !

vergangenheit kann nicht geändert werden das muss einen erst bewusst werden und wem das bewusst ist der wird akzeptieren können und wirklich erst dann kann eine veränderung für sein zukünftiges leben erfolgen.


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Setzling
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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 20:54
georgebraque schrieb:
eltern können ein kind aber soweit kaputtmachen dass du später als erwachsener in einem endlosen teufelskreis steckst obwohl du doch nur glücklich sein willst..
@-Therion-
-Therion- schrieb:akzeptanz ist vorraussetzung !
Die Akzeptanz, dass der Mensch, der als Kind so gelitten hat nun in seinem Erwachsenenleben auch niemals glücklich werden kann.
Meinst du das so?
Ist das dann der Plan hinter allem, den man einfach akzeptieren muss?


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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 21:05
@Setzling

da sprichst du was wichtiges an

das verwirrt mich auch

was ist mit leuten die andauernd leiden ? und einfach nicht auf einen pfad kommen , wo sie sich glück antrainieren lernen

keine frage das sind arme schweine

und ich will nicht von akzeptanz und vertrauen reden , wenn einer sich nacht für nacht in den schlaf weint

ich will so leute auch nicht ausgrenzen , denn sie sind ebenso eine fratze dieses planeten wie die glücklichen

ich weiss nicht wie man am besten damit umgeht

aber eins weiss ich ... ich kann nur auf mich schauen ... und wenn ich niemals so werde wie die eltern dieses kindes , dann werden meine kinder zumindest glücklich ... dann müssen nur noch alle anderen auch auf den trichter kommen ... dann ist das problem gelöst ...

... was eine ungeheure macht in medien und respektpersonen gibt ... vieleicht werden deshalb diese bereiche manipuliert und gelenkt


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Setzling
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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 21:17
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:aber eins weiss ich ... ich kann nur auf mich schauen ... und wenn ich niemals so werde wie die eltern dieses kindes , dann werden meine kinder zumindest glücklich ... dann müssen nur noch alle anderen auch auf den trichter kommen ... dann ist das problem gelöst ...
Danke.
Das ist ein kluger Gedanke.
Allerdings hebelt er das ganze Esoterische vollkommen aus.
Denn es bedeutet, dass der Plan, der zu akzeptieren ist, heißt:
Alles liegt an uns.
Insofern würde das für die Evolution sprechen und heißt, der, der als Kind gelitten hat wird das auch als Erwachsener nicht ändern können aber er kann seinen Kindern eine liebevolle Basis geben, damit diese dann ein glücklicheres Leben führen können.
So, das wäre dann der Plan, der hinter allem steckt.
Wir machen die Welt zu dem, was sie ist.


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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

25.07.2012 um 23:17
@Wandermönch

Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen:

Jede Entscheidung die man in seinem Leben trifft, wirkt sich irgendwie aus.
Damit schreibt man einfach seine Geschichte. Es gibt 1000ende Entscheidungen die wir täglichen treffen, bewusst oder unbewusst. Das eigentliche interessante ist, die wir bewusst wahrnehmen und hinterfragen. Meist sind dies Entscheidungen die auch spürbar in unserem Leben eingreifen.

Ich glaube nicht das etwas uns lenkt, oder wir von etwas beeinflusst werden (mal abgesehen von Medien, Politik etc...). Jeder versucht so zu leben wie er es am besten kann. Oder es für richtig hält.
Für mich sind Entscheidungen: "Leben" Denn man tut es ständig. Die unbewusste Entscheidungen sind entweder Triebe, bsp.: Essen, Trinken, Toilette etc... (Lebensnotwendige Entscheidungen). Tägliche Entscheidungen treffen wir wohl meist aus Gewohnheiten. Bewusste Entscheidungen sind Entscheidungen wo wir uns bewusst Gedanken machen, was für "uns(selbst)" am besten ist.


Aber ich muss auch sagen, es passieren im Leben auch viele Dinge die wir bewusst nicht steuern können bzw, die mit dem Gegenüber zusammen hängen. Da möchte ich ein Beispiel mal nieder schreiben. Ein Mensch geht über die Strasse. Es kommt ein Auto angefahren und sieht die Person nicht auf der Strasse gehen. Es kommt zum Unfall. Der Mensch zu Fuss wurde verletzt und der Autofahrer(in) macht sich seit diesem Tag Vorwürfe und leidet unter diesem Erlebnis.


Negativ:
Das Opfer lebt heute noch, hat aber eine leichte Geh-Behinderung.
Der Verursacher leidet seither unter Schlafstörungen und Alpträumen.

Positiv:
Das Opfer hat während seiner Reha eine neue Frau/Mann kennen und lieben gelernt.
Der Verursacher hat durch seine Schlafstörungen/Alpträumen gelernt wieder offener über sich selbst zu reden. Auch gelernt anderen besser zu verstehen und nachzuempfinden.

Nun was wäre wenn es nicht passiert wäre und der Autofahrer(in) hätte das "Opfer" nicht getroffen! Es wäre wohl nie zu diesen Abläufen gekommen wie es gekommen ist.

Alles hat irgendwie einen Sinn. Alles negative hat auch was positives. Auch wenn man nicht alles verstehen kann. Ich meine was ist daran positiv wenn ein Mensch Amok läuft und andere tötet. Ich finde da wohl keinen Sinn, aber es wird wohl einen haben.

Man kann sein Leben nicht kontrollieren. Ich glaube wir würden auch verrückt werden wenn wir das könnten. Daher lassen wir die Illusion das wir es können und versuchen das beste rauszuholen. Nur möchte ich sagen, ich lebe nach meinem inneren. Das hört sich für manche vielleicht komisch an, aber mein inneres leitet mich ob ich es für gut oder schlecht empfinde. Aber es läuft so wie es läuft und heute gibt es nichts das ich bereue, denn alles hat einen Sinn.

Gruss


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26.07.2012 um 04:03
@VogelJagd

ja eben innerpsychologische dinge kann man nur auf entscheidungen anwenden , die man selber entschieden hat ... aber in meinem beispiel im EP ist es ja das nichteingreifen meine kumpels , dass die dinge gut ausgehen lies


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26.07.2012 um 05:16
@Wandermönch
Setzling schrieb:Die Akzeptanz, dass der Mensch, der als Kind so gelitten hat nun in seinem Erwachsenenleben auch niemals glücklich werden kann.
Meinst du das so?
nein nicht ganz ... ich will es dir erklären ...

man muss die vergangenheit akzeptieren lernen weil man sie sowieso nich ändern kann also bringt es auch nichts irgendwem die schuld in die schuhe schieben zu wollen, sich selbst zu bemittleiden oder sich als opfer zu sehen denn dadurch belastet man sich nur selbst in seiner gesundheit und psyche.

was liegt also näher sie zu akzeptieren, damit abzuschließen damit diese last der vergangenheit nicht mit sich herumgeschleppt wird und man glücklich werden kann.
Setzling schrieb:Ist das dann der Plan hinter allem, den man einfach akzeptieren muss?
es ist jedenfalls ein großer vorteil akzeptieren zu können. denn was pssiert wenn du es nicht kannst ? deine erlebnisse beschäftigen dich, du wirst womöglich karank, bekommst schlafstörungen du verfällst in depressionen, es belastet dich seelisch, kannst keine klaren gedanken fassen weil sich alles in dir um selbstmittleid und negativen emotionen dreht, hass, schuldzuweisungen, rachegedanken ectr. ..... frage dich selbst wie sinnvoll das für dich ist ? ..... bringt es dich weiter ?
ändert es etwas an deiner jetzigen situation ?

nein tut es nicht es ist selbstzerstörerrisch und einfach nur unsinnig sich mit etwas zu beschäftigen auf das man keinen einfluss mehr hat. wenn du dich jedoch kurzzeitig mit deiner vergangenheit auseinandersetzt, sie analysierst und dir ansiehst welche doch auch positiven auswirkungen deine vergangenheit auf dich gehabt hat, und das hat es .... du musst nur bereit sein es zu erkennen ......

welchen menschen deine vergangenheit aus dir gemacht hat, was du daraus gelernt hast und erkennst wie du dich dadurch weiterentwickelt hast ...... einfach siehst das du nicht zu dem menschen geworden wärst der du heute bist ohne diesen ganzen erlebnissen, du anerkennen kannst das es so sein musste, dann hast du viel gelernt !

wenn du es schaffst das positive herrauszufiltern, ein bewusstsein dafür entwickelst nicht nur die negativen auswirkungen sondern das GANZE zu sehen, fähig bist in allen negativen erlebnissen das positive zu erkennen dann wird es dir leichtfallen mit deiner vergangenheit abzuschließen weil du sie dann akzeptieren kanns. durch diese inner akzeptanz bist du erst bereit dich auf deine zukunft zu konzentrieren denn die ist das einzige auf das du einfluss hast, die du selbstverantwortlich lenken kannst.

erst wenn dir das alles bewusst wird wirst du ein glücklicher mensch werden können.


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26.07.2012 um 05:41
Setzling schrieb:Insofern würde das für die Evolution sprechen und heißt, der, der als Kind gelitten hat wird das auch als Erwachsener nicht ändern können
das stimmt so nicht .... es liegt alleine an unserer einstellung wie wir die dinge sehen, es liegt alleine an unserem denken und an nichts anderes.

wenn ich mir selbst soviel wert bin also meinen selbstwert erkenne dann werde ich mich nicht treiben lassen von negativen emotionen oder mich meiner negativen kindheit hingeben und sagen ich bin so arm und kann nichts daran ändern sondern ich werde alles tun damit meine zukunft glücklicher wird. ich werde akzeptieren lernen und mich nicht selbst fertigmachen.

alles einer sache der einstellung und sichtweise .... wenn wir uns selbst ändern unsere einstellung verändern dann wird sich auch unser leben verändern und dafür ist es niemals zu spät .... wir selbst haben es in der hand.
Wandermönch schrieb:und ich will nicht von akzeptanz und vertrauen reden , wenn einer sich nacht für nacht in den schlaf weint
akzeptanz und vertrauen in sich selbst ist aber genau das was dieser mensch brauchen würde .... er gibt sich seinen gefühlen hin und lässt sich leiten von negativen gedanken sieht sein leben als bestrafung an und hat sich verloren in selbstmittleid anstatt sich seines selbstwertes bewusst zu werden und nicht zuzulassen das dies alles mit ihm passiert.

einzig sein denken, seine einstellung kann ihm helfen aus dieser situation heraus zu kommen und glaube mir ich weiss von was ich rede denn ich war einer dieser menschen die sich täglich in den schlaf weinten ..... aber ich habe es geschafft alleine durch meine einstellung und der arbeit an mir selbst meinen selbstwert zu finden, das vertrauen in mich zu finden um die kontrolle über mein leben zu erlangen und habe gelernt es selbstverantwortlich zu lenken .... ich habe weiters gelernt zu akzeptieren und siehe da es hat mich befreit und mich zu den positiv denkenden menschen gemacht der ich heute bin.


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26.07.2012 um 06:01
VogelJagd schrieb:Ich meine was ist daran positiv wenn ein Mensch Amok läuft und andere tötet. Ich finde da wohl keinen Sinn, aber es wird wohl einen haben.
den hat es auch .... der sinn liegt darin das die menschen sich gedanken darüber machen sollten was in unserer gesellschaft alles schief läuft .... das es menschen gibt die unsere hilfe benötigen würde wir jedoch das oft nicht sehen/ nicht sehen wollen weil wir verlernt haben uns für den anderen zu interessieren

unsere gesellschaft besteht aus vorverurteilung und ausgrenzungen ..... solche fälle zeigen auf wie sehr viele menschen vernachlässigt werden wie oberflächlich und rücksichtslos unsere gesellschaft geworden ist.

amokläufe sind eine warnung an uns alle wie krank unser system ist ..... aber anstatt den menschen zu helfen, sich gegenseitig zu helfen werden diese menschen als verbrecher angesehen was sie natürlich laut unseren gesellschaftlichen regelen auch sind aber niemand blickt dahinter und erkennt den hilferuf .....

wir selbst sind es die es zu verantworten haben wenn amokläufe passieren ! es ist unsere eigene ignoranz den menschen gegenüber die eigentlich hilfe benötigen ..... leider ist es nötig das solche und auch andere negative dinge passieren um den menschen das alles ins gedächnis zu rufen, damit ein bewusstsein dafür entwickelt wird .... also muss es einfach so sein denn anderst verstehen es die menschen nicht .......

amokläufe oder der gleichen haben also den sinn unsere gesellschaft wachzurütteln, ein bewusstsein dafür zu entwickeln das wir etwas ändern sollten, den menschen mehr zuwendung zu geben die unsere hilfe dringend benötigen würden, sie nicht fallen zu lassen oder auszugrenzen ..... ob es allerdings erkannt wird, so wahrgenommen wird ist eine andere frage.


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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

26.07.2012 um 09:01
@Wandermönch

ja kann schon sein , dass viel davon unterbewusst passiert

aber wie immer finde ich schliessen sich solche dinge nicht aus ... es kann sowohl das eigene unterbewusstsein ... als auch eine fügung sein ... gleichzeitig ...

... dann bin ich sozusagen auch nur ein rädchen im ganzen getriebe ... ich glaube in dieser maschinerie ... so es denn eine gibt ... spielt alles hinein was es gibt ... also auch unsere inneren mechanismen


Aber warum so kompliziert. Diese vermeintlich schicksalhafte Fügung ist sicherlich je nach Betrachtungsweise gegeben. Es "fügen" sich schließlich innerhalb unserer Vorstellungen die Dinge so wie sie uns vorteilhaft erscheinen. Viele Dinge aber auch überhaupt nicht so wie wir sie haben möchten. Die Sache ist doch, irgendetwas klappt immer. Irgendwo tut sich immer ein Türchen auf.
Ist das nun Schicksal?

Wenn wir aktiv werden, eigene Wünsche und Bedürfnisse entwickeln, und Strategien um dort hin zu gelangen, werden wir weitaus mehr Erlebnisse dieser Art für uns verbuchen können. Das hat weniger mit Schicksal zu tun, als mit Möglichkeiten die sich ergeben wenn man sich der Welt öffnet, wenn man aktiv wird.


Ich kann das schon nachvollziehen, das "Rädchen im Getriebe". Das ist aber was sehr passives, findest du nicht. Ich denke man kann darauf hinarbeiten weniger passiv zu sein, und dann wird man auch nicht so viele Gelegenheiten als Fügung begreifen, sondern eher als Möglichkeiten die sich einem bieten, weil man sich dafür öffnet. Auf dem Weg zum Ziel sollte man dann immer auch den Wegesrand im Auge behalten.

Und zu den Amokläufen@-Therion-

die haben wie so vieles im Leben ersteinmal garkeinen Sinn. Der Täter hatte etwas im Sinn, das ganz sicher. Wir können nur daraus unsere Schlüsse ziehen und etwas daraus lernen. Das kann dann einen Zweck haben, nämlich die Gesellschaft zu sensiblisieren und aufzuklären. Aber einen Sinn, könnte ich nur dann darin sehen, wenn ein übergeordneter Plan einer wie auch immer gearteten Entität dahinter stecken würde.

Bezogen auf Wechselwirkungen, und dass da vielleicht kausale Zusammenhänge wirken, die quasi einen gesellschaftsreinigenden moralischen Selbstzweck verfolgen, daran kann ich auch nicht glauben. Wir leben nicht in einer konsistenten Gesellschaft, sondern in verschiedenen Lebenswelten, das hängt nicht alles zwangsläufig miteinander zusammen. Und da kann das Haus des Amokläufers zwei Straßen weiter sein, oder aber in China. Es muss keinen Zusammenhang ergeben, solange wir nicht einen daraus konstruieren.


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26.07.2012 um 10:42
DeadPoet schrieb:Aber einen Sinn, könnte ich nur dann darin sehen, wenn ein übergeordneter Plan einer wie auch immer gearteten Entität dahinter stecken würde.
vielleicht tut es das auch nur sehen bzw. begreifen wir es nicht oder wollen es einfach nicht sehen so wie vieles das über die vernunft und unseren verstand hinausgeht. aber das heisst nicht das es soetwas wie einen plan nicht geben kann.
DeadPoet schrieb:Wir leben nicht in einer konsistenten Gesellschaft, sondern in verschiedenen Lebenswelten, das hängt nicht alles zwangsläufig miteinander zusammen.
aus dieses ausage können wir nicht mit sicherheit treffen, wir können nur vermutungen aufstellen aber wie es wirklich ist werden wir wohl nie genau wissen.

das was du als "zusammenhänge konstruieren" nennst könnte doch auch ein sehen von wahrheit sein, ein erkennen des planes .... ich glaube nämlich nicht an zufälle, dafür passieren viele dinge viel zu oft und reihenweise hintereinander so das ein zufall ausgeschlossen werden kann ja sich sogar in sich selbst widerspricht.

schau auf deine vergangenheit zurück wie oft wurdest du immer wieder konfrontiert mit den selben problemen bis es dir wirklich bewusst wurde, dass du selbst dich ändern musst um nicht immer wieder die gleichen negativen erlebnisse zu haben .... du musstest den plan dahinter erkennen, begreifen lernen was dir diese erlebnisse sagen wollen, was du daraus lernen sollst um dich von den immer wiederkehrenden mustern zu befreien, du wurdest gefordert dich weiterzuentwickeln und deine einstellung zu ändern, den plan zu erkennen ....

und erst als du das erkannt hattes stellten sich diese negativen erfahrungen ein weil es nicht mehr notwenig war dich darauf hinzuweisen ..... du hast es erkannt und geändert und genau das war der zweck dahinter verstehst du was ich meine .... akzeptiere, erkenne den plan, handle selbstverantwortlich und du veränderst dadurch dein leben ....

sei ehrlich war/ist es nicht in deinem leben auch so ?

für mich zumindest ergibt alles im leben einen sinn ..... oft sehen wir denn sinn dahinter nicht gleich wenn estwas passiert, aber irgendwann im leben erwacht das bewusstsein jedes menschen die sinnhafigkeit hinter jeden erlebniss zu erkennen.

***

Leben muss man das Leben vorwärts,
verstehen kann man es nur rückwärts.


Sören Kierkegaard, dän. Philosoph


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26.07.2012 um 21:15
@DeadPoet
DeadPoet schrieb:Wenn wir aktiv werden, eigene Wünsche und Bedürfnisse entwickeln, und Strategien um dort hin zu gelangen, werden wir weitaus mehr Erlebnisse dieser Art für uns verbuchen können. Das hat weniger mit Schicksal zu tun, als mit Möglichkeiten die sich ergeben wenn man sich der Welt öffnet, wenn man aktiv wird.
es ist halt die frage ... wo fängt man an einen sinn hineinzuinterpretieren bzw. einen plan ... denn es könnte ebenso ein teil des plans sein , dass ich mich entschliesse mein glück in die eigene hand zu nehmen ... irgendwelche kausalitäten drängen mich dazu ... also kommt es auch von aussen ... und wenns nur nuancen sind ... eben wie eine grosse maschinerie

es ist die gottes computer these

wenn gott einen computer hat , der alle subatomaren teilchen berechnen kann ... dann gibt es für ihn keinen zufall mehr ... also hat er beim urknall bzw einer sonstigen schöpfung der welt genau gewusst was passieren wird

aber mir ist schon klar dass es bei den kleinsten teilchen nur noch wahrscheinlichkeiten gibt ... dennoch ist der gedanke interessant
DeadPoet schrieb:Ich kann das schon nachvollziehen, das "Rädchen im Getriebe". Das ist aber was sehr passives, findest du nicht.
naja wie bei allen dingen kommt es auf die perspektive an ... aus einer höheren perspektive wären wir bei dieser überlegung fremdbestimmt

aber aus unserer perspektive sind wir frei ... egal ob es eine illusion ist ... es fühjlt sich wie freiheit an .. und wir sind so angelegt das uns das genügt

aber ich weiss nicht ob es so ist ... nur manchmal kommts einem so vor


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Der Plan hinter den Dingen - wie Zahnräder die in sich greifen

26.07.2012 um 22:31
@Wandermönch

Was ist wahrscheinlicher?

a.) Wir bestimmen unser Leben selbst. Es gibt zwar äußere Einwirkungen und auch Zufälle, die wir nicht kontrollieren können, haben aber immerhin die Möglichkeit damit umzugehen.

b.) Jegliche Handlung ist determiniert. Wir erleben unsere Vergangenheit und den jetztigen Zustand als unabdingbar,jede Veränderung ist Teil des "Plans" einer übergeordneten Macht.

Tendierst du vlt. zwischen diesen beiden Richtungen? Ich glaube wir können sehr, sehr viel verändern und tun, und es können sich für jeden Menschen viele Möglichkeiten auftun. Nur erkennen wir es nicht, und überwinden unsere durch Erziehung und gesellschaftlicher konditionierung eingeprägten Routinen nicht, meist bis uns ein Schicksalsschlag die Augen öffnet.

Interessant fand ich im letzten Spiegel die Gedanken der beiden komplett Querschnittsgelähmten Samuel Koch, der bei "Wetten Dass" verunglückt ist und Philippe Pozzo di Borgo, der Autor der Biogrophie "Ziemlich beste Freunde". Wir erkennen, dass es andere Lebenswirklichkeiten, andere Optionen gibt, meist erst dann, wenn wir mit unsrem bisherigen Leben vor einem Trümmerhaufen stehen.

Es ist nicht richtig und unnötig von Fügung zu sprechen, und schon recht bei deinem Beispiel mit den 10 Euro, bei allem Respekt vor deiner Situation. Wenn wir uns in die Passivität verdammen, kommt genau diese Denkmaschine in Gang, diese Idee von Machtlosigkeit, Kontrolle, Schicksal. Es ist in meinen Augen eine Realitätsflucht, ein Konstrukt das einem hilft, das eigene Nicht-Handeln in einen größeren sinnschwangeren Kontext zu befördern. Dabei legen wir selbst das Zepter aus der Hand, und sagen, egal was wir tun, es wird sich schon richten.


@-Therion-

ich glaube nämlich nicht an zufälle, dafür passieren viele dinge viel zu oft und reihenweise hintereinander so das ein zufall ausgeschlossen werden kann ja sich sogar in sich selbst widerspricht.

Dein Zitat zum Schluss deines Beitrages, legt das denn nicht nahe, dass nicht Fügung es ist sondern eben Zufall. Also mir sagt das Zitat eher, und ich schätze Kierkegaard, dass wir im Nachhinein selbst die Zusammenhänge herstellen.

"Leben muss man das Leben vorwärts,
verstehen kann man es nur rückwärts."

Wir können unsere eigenen Handlungen und unsere Umwelt besser verstehen, mit gewissem zeitlichen Abstand. Das ist Reflektion, oder nicht.

Ich fänd es dumm, der Möglichkeit eines Schicksals oder göttlichen Fügung nicht wenigstens etwas Geltung zukommen zu lassen. Jedoch sind solche Vorstellungen problematisch. Sie lassen uns doch letztlich glauben, dass wir zur Passivität verdammt sind. Diese Ideen sind Teil uralter Religionen und überkommener Philosophien, die große Teile der Menschheit in dem Glauben lassen wollten, dass sie an der misere, in der sie stecken selbst schuld sind, es Teil eines göttlichen Plans ist, in dieser und jener Kaste sein dasein zu fristen. Wir leben aber nicht mehr in der Welt, der Märchen und Heilsversprechen. Wir können selbst entscheiden, die moderne Hirnforschung kann die Effekte benennen, die unseren Alltag allein schon auf der Ebene der Biochemie beeinflussen.

Bei @Wandermönch s Eingangsbeitrag kommt sicherlich das sogenannte Priming zum tragen, ein Vorgang, bei dem wir durch bestimmte Anreize, wie eben den Gedanken an Hunger und Durst das Spektrum unseres Wahrnehmungsbereiches reduzieren, und zwar auf sich bietende Möglichkeiten,Optionen, die das Befriedigen dieser Bedürfnisse möglich machen.


sei ehrlich war/ist es nicht in deinem leben auch so ?

Ich glaube nicht. Nicht alles im Leben ergibt einen Sinn. Und muss es auch nicht. Wenn ein Menschn stirbt, macht das wenig Sinn. Auch nicht wenn einer seinen arbeitsplatz verliert, weil die Firma von einer Aktiengesellschaft aufgekauft wird und Köpfen rollen sollen. Das muss man akzeptieren, damit umgehen. Meines Erachtens der falsche Weg ist es dem allen einen Sinn zu geben. Kann man machen, muss man aber nicht.

Viel wichtiger ist es, überhaupt damit umzugehen und nicht zu stagnieren, und zu glauben das sei jetzt alles Schicksal, und wir hätten keinen Einfluss auf unser Leben.


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26.07.2012 um 22:47
@DeadPoet

es ist unwichtig was wahrscheinlicher ist ... da wir vieleicht nicht alle fakten kennen ... wir haben nur unseren menschlichen blick auf die situation ... wo alles wie zufall aussieht
und wenn das system perfekt ist ... und vieleicht sogar die intention hat , sich zu tarnen ... dann können wir gar nicht dahintersteigen

wahrscheinlichkeit ist in dem fall zu ungenau

aber ich geb dir recht ... in dem punkt , dass es eine art flucht ist ... eine art hingabe

schade dass uns die psychologie in die quere kommt ... und leute die diesen pfad beschreiten , als schwächlinge gelten ... wobei das vieleicht genau so gedacht war ... eben eine perfektes getriebe

aber wie gesagt ... ich weiss nicht ob es so ist ... aber ich will die möglichkeit nicht ausschliessen

mal ehrlich @DeadPoet ... kommt dir das leben ... dein leben ... und die welt generell ... nicht ab und zu designed vor ? ... oder als würde es manchmal bestimmten bahnen folgen ... in einem anderen thread hab ich das mal ausgeführt ... und zwar , das zb die menschen immer auf die selbe weise glück haben oder auf die selbe weise pech ... so als wären überall schablonen ... und kanäle durch die wir fliessen ... ich kann mich des gedankens einfach nicht erwehren , dass eine unsichtbare macht um uns ist ... wie und wo sie wirkt ... das kann ich leider nicht sagen ... bin halt teil des systems ... so wie die ratte die nicht weiss das sie teil eines experiments ist


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27.07.2012 um 00:08
@Wandermönch

Dass das Leben was wir hier so vorgesetzt bekommen, allg. bildende Schulen, Ausbildungen, Studiengänge, Karrieren schabloniert ist, steht ausser Frage. Auch ob wir tendenziell eher zur Lebenslangen Partnerschaft streben, Ehe bevorzugen als traditionellen Akt der Treuebekundung. Das Mindestmaß an Verantwortung für unsere Familien, unsere Partner, unsere Kinder. Wobei sich die Verpflichtung dem Land gegenüber, oder der Religion eher auflöst. Dennoch leben wir diese Schablonen auf der anderen Seite des Pols weiter. Wir rebellieren, befinden uns aber dennoch in direkter Anziehung. Wir, wie soll ich sagen, kreisen um diese Werte, Vorstellungen und Anständigkeiten wie Satelliten, egal wir zu ihnen stehen, gefangen von der Anziehungskraft.

Insofern ist tatsächlich alles Schablone, unser Verhalten angepasster Konformismus, dem wir uns nicht mal selbst gewahr werden.

Aber warum können wir dennoch ausbrechen? Uns neu erfinden. Eine andere Position zu etwas beziehen. Dinge anders sehen. Wir können eine andere Ausbildung anstreben, oder eine Firma gründen und damit in diesem System unser Glück finden, wir können auch, das ermöglicht uns diese Gesellschaft andere Partnerschaften als die "üblichen" haben.
Wir können aber auch die Konventionen über Bord werfen, ein Jahr oder vielleicht für immer, durch die Gegend reisen. Ein Teil dessen erfühlen und auskosten was es gibt.

.. kommt dir das leben ... dein leben ... und die welt generell ... nicht ab und zu designed vor ?

Nein, tut es nicht. Über diesen Gedanken bin ich hinaus. "Die welt". Ehrlich, ich kenn dich ja nicht, und fals du schon weiter rumgekommen bist, was ich nicht glaube, aber selbst dann wenn das innere nicht mitspielt hat man nicht Die Welt kennengelernt, sondern nur seine eigenen Befindlichkeiten überall mit hingetragen. Wer wahrhaft offen ist, lernt unheimlich viele Menschen, Geschichten ( Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst) kennen, und Lebenswelten, Situationen Gefühle, die Sonne ist überall anders. Deine Gedanken sind depressiv. Das ist das Genaue Gegenteil von Leben. Das Leben ist keine Schablone. Wir Menschen machen sowas wie Schablonen um in unserer Alltagswelt klarzukommen, aber das Leben ist keine.


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27.07.2012 um 07:02
DeadPoet schrieb:a.) Wir bestimmen unser Leben selbst. Es gibt zwar äußere Einwirkungen und auch Zufälle, die wir nicht kontrollieren können, haben aber immerhin die Möglichkeit damit umzugehen.

b.) Jegliche Handlung ist determiniert. Wir erleben unsere Vergangenheit und den jetztigen Zustand als unabdingbar,jede Veränderung ist Teil des "Plans" einer übergeordneten Macht.
ich würde dem gerne noch eine weiter auswahlmöglichkeit hinzufügen:

c.) wir alle sind wesen unserer eigenen schöpfung, wir leben viele leben mit dem ziel irgendwann vollkommenheit zu erlangen. wir stellen uns selbst vor prüfungen und aufgaben die wir schicksal nennen um daran zu wachsen. unsere existenz dient dem lernen und dem bewusstwerdens unseres wahren "ich´s", unserer weiterentwicklung auf immaterieller ebene.


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27.07.2012 um 08:07
DeadPoet schrieb:Dein Zitat zum Schluss deines Beitrages, legt das denn nicht nahe, dass nicht Fügung es ist sondern eben Zufall. Also mir sagt das Zitat eher, und ich schätze Kierkegaard, dass wir im Nachhinein selbst die Zusammenhänge herstellen.
ich interpretiere das zitat so, dass wir erst im nachhinein den sinn erkennen können warum etwas passiert ist und zumindest für mein leben kann ich das bestätigen.

für mich ist das kein herstellen von zusammenhänge sondern ein erkennen, ein bewusststwerden.
wenn ich meine eigene person analysiere wie ich war und feststelle wie mich meine erlebnisse verändert haben, wie sie mich prägten und was ich daraus gelernt habe und zu der erkenntnis komme das ich ohne diese erlebnisse nicht zu den menschen geworden wäre der ich heute bin dann ist das für mich eine einsicht, ein erkennen von ursache und wirkung / aktion - reaktion

und auch die tatsache das nicht alle menschen sich dessen bewusst werden können oder wollen bestätigt für mich die annahme, das man erst ein bewusstssein dafür entwickeln muss um das erkennen zu ermöglichen.
DeadPoet schrieb:Diese Ideen sind Teil uralter Religionen und überkommener Philosophien, die große Teile der Menschheit in dem Glauben lassen wollten, dass sie an der misere, in der sie stecken selbst schuld sind, es Teil eines göttlichen Plans ist, in dieser und jener Kaste sein dasein zu fristen.
desshalb glaube ich auch nicht an gott oder an irgendeine andere macht die uns beherrscht sondern bin der meinung das alle menschen quasi ihr eigener gott sind. wir alle sind schöpferwesen unserer selbst. ich denke von dieser warte aus betrachtet gibt das unserer existenz einen ganz anderen sinn und vielleicht kannst du dann besser nachvollziehen warum ich an einen plan glaube den wir uns selbst erdacht / auferlegt haben und nicht an zufälle.
DeadPoet schrieb:Meines Erachtens der falsche Weg ist es dem allen einen Sinn zu geben. Kann man machen, muss man aber nicht.
ist es nicht besser in allen einen sinn zu sehen, den sinn zu erkennen anstatt an vermeindlichen sinnlosen negativen erlebnissen zu zerbrechen, depressiv zu werden, sich bestraft - vom pech verfolgt zu sehen und dem ganzen machtlos gegenüber zu stehen ?

für mich heisst den sinn dahinter zu sehen über sich selbst hinauszuwachsen, sich nicht hilflos dem schicksal zu fügen sondern es anzunehmen, damit zu arbeiten was für mich weiterentwicklung bedeutet.
DeadPoet schrieb:Viel wichtiger ist es, überhaupt damit umzugehen und nicht zu stagnieren, und zu glauben das sei jetzt alles Schicksal, und wir hätten keinen Einfluss auf unser Leben.
an ein schicksal zu glauben heisst nicht keinen einfluss darauf zu haben es bedeutet nur das wir den plan dahinter erkannt haben. schlussendlich kommt es auf den menschen selbst an wie er damit umgeht .... man kann sich seinem schicksal stellen, einen sinn darin erkennen und daraus lernen, sich weiterentwickeln oder man kann daran zerbrechen.

ich denke jene menschen die an ein schicksal glauben werden mit negativen erlebnissen besser umgehen können als jene die das nicht tun .... weil jene die das nicht tun nicht den sinn dahinter erkennen können und somit nicht verstehen werden was solche erlebnisse uns sagen wollen.

indem ich mein schicksal annehme es akzeptiere nehme ich automatisch einfluss darauf denn ich hinterfrage es um zu erkennen was mir die ereignisse in meinen leben sagen wollen und lerne daraus ...... an ein schicksal zu glauben heisst nicht zwangsweise sich dem ausgeliefert zu fühlen. es liegt am menschen selbst wie er damit umgeht, an seiner einstellung und sichtweise.


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28.07.2012 um 22:43
DeadPoet schrieb:Aber warum können wir dennoch ausbrechen?
ich bin mir nicht so sicher ob wir unser gefängniss erkennen würden ... das hab ich hier mal beschrieben:

Diskussion: Die Mauer um den Geist - Unsichtbare Normen und Freiheitsdrang

kurz gesagt wenn einer unseren aktionsradius kennt ... dann kann er rundherum eine mauer bauen ... da man die mauer nie erreicht , bleibt sie unsichtbar ... erst wenn man sich auf sie zu bewegt , würde man sie spüren

wenn dieser aktionsradius auch das rumreisen in der welt beinhaltet , dann lauern die mauern vieleicht wo anders ... dazu müsste man sich fagen , was ist in dieser welt unmöglich ... oder was würd ich nie tun ... am besten bewerksteligt durch normen und zwänge ... kann gut sein , dass das dann schon im keim erstickt wird

was denken wir nie
was machen wir nie
wohin gehen wir nie
was ist tabu
was gebietet der anstand
usw.

anarchie ist gefährlich ... und ich rede nicht von eingeschmissenen schausfensterläden ... ich meine jene art der anarchie die im verborgenen liegt ... vieleicht gibts davor ne mauer ... und die MIB tauchen auf :P


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