rev77 schrieb:
Wir dürfen nicht vergessen das die USA ein Imperialer Staat ist
Die USA hatte eine imperiale Gesinnung, wie viele Länder, die immer noch Kriege & Könige unterhalten.
Doch die Zeit der Monarchie und des Imperialismus ist m. E. vorbei. Die Menschen sind vertraut mit ihrer Selbstverantwortung und möchten diese auch leben - und sie sind im Begriff diese auch zu lieben.
Wer einen König noch als "Unterhaltungswert" braucht, dem sei er gelassen. Doch wer einen König als "Souverän" braucht, der ist wohl (in einer Zeitschleife) "hängen geblieben".
Die Welt und die Menschen veränderten sich; die Zeit und diese Veränderung nimmt auf niemanden Rücksicht. Eine realistische Wahrnehmung täte den Imperialismus-Anhängern und Hängengebliebenen gut.
Wer sich auf die Neue Zeit nicht einlassen möchte, oder überzeugt davon ist, diese auf- oder anzuhalten, der könnte seinen "Traum" möglicherweise noch privat leben, doch öffentlich wird das kaum mehr möglich sein.