Montags-Mahnwachen
14.06.2014 um 18:24@interrobang
http://de.ibtimes.com/articles/25045/20111208/usa-feuerwehr-l-sst-haus-niederbrennen-weil-eigent-mer-versicherung-75-nicht-bezahlt-hatte.htm
Wieso Zitate? Heutzutage erkennt man die Einstellung von anderen nur an wenigen Worten und deren gezielten Einsatz. So was sieht nur ein geschultes Auge:interrobang schrieb:Also los. Ich bitte um Zitate von mir.
Du sagst zwar "minderwertige Ware" meinst aber "minderwertige Menschen" das ist doch sonnenklar.Warhead schrieb: statt Israel "die Juden"meint,diese Nuancierungen lassen sich ziemlich leicht herausfiltern
Also meinst Du doch sie können eine Gefahr werden...Du kommst gar nicht auf die Idee, dass Russland und China seit Jahrhunderten schlechte Erfahrungen mit uns Europäern und später den Amerikanern gemacht haben und sie deswegen um militärische Stärke und wirtschaftliche Unabhängigkeit bemüht sind. Die vertrauen uns einfach nicht mehr und es wäre auch töricht es zu tun.interrobang schrieb:Nur besteht bei denen die Gefahr das sie sich selber umbringen bevor sie eine Gefahr werden
Minderwertige menschen? :D Was geht den bei dir junge :D hör lieber mit dem kiffen auf ^^ExNihilo schrieb:Du sagst zwar "minderwertige Ware" meinst aber "minderwertige Menschen" das ist doch sonnenklar.
Joa Wirtschaftlich. Militärisch müssen nur ihre nachbarn angst haben.ExNihilo schrieb:Also meinst Du doch sie können eine Gefahr werden..
Joa, Europa hatte natürlich nie schlechte erfahrungen mit den Russen :D :D :DExNihilo schrieb:Du kommst gar nicht auf die Idee, dass Russland und China seit Jahrhunderten schlechte Erfahrungen mit uns Europäern und später den Amerikanern gemacht haben und sie deswegen um militärische Stärke und wirtschaftliche Unabhängigkeit bemüht sind.
Aber Russland sollte man vertrauen? :DExNihilo schrieb:Die vertrauen uns einfach nicht mehr und es wäre auch töricht es zu tun.
Die Chinesen machten eben auch schlechte Erfahrungen mit den Europäern und Amerikanern. Die Stichworte dazu lauten: Erster und zweiter Opiumkrieg und der Boxeraufstand. Schau mal nach um was es ging und wem die Duldung des Opiumhandels aufgezwungen wurde.interrobang schrieb:Und China hat eher schlechte erfahrungen mit Japan ihrem alten erzfeind.
Die Sowjetunion hatte die meisten Toten des Zweiten Weltkrieges zu beklagen. Eine staatliche Überprüfung ergab bis 2009 37 Millionen sowjetische Kriegsopfer. Das sollte vorallem die deutsche Regierung nicht vergessen, wenn es um ihre Verantwortung für den Konflikt in der Ukraine geht.interrobang schrieb:Joa, Europa hatte natürlich nie schlechte erfahrungen mit den Russen
Ja und? ändert nichts daran das man trotzdem schlechte erfahrungen mit denen hatte.cathari schrieb:Die Sowjetunion hatte die meisten Toten des Zweiten Weltkrieges zu beklagen. Eine staatliche Überprüfung ergab bis 2009 37 Millionen sowjetische Kriegsopfer. Das sollte vorallem die deutsche Regierung nicht vergessen, wenn es um ihre Verantwortung für den Konflikt in der Ukraine geht.
so können die Montagsmaler dies nicht mehr nachvollziehenWarhead schrieb:Nein,man wird als Rechtsextremer bezeichnet wenn man statt Israel "die Juden"meint,diese Nuancierungen lassen sich ziemlich leicht herausfiltern
Selbst wenn es nur polemisch gemeint war, entbehrt es jeglicher Grundlage.ExNihilo schrieb:Du sagst zwar "minderwertige Ware" meinst aber "minderwertige Menschen" das ist doch sonnenklar.
Heute ist es noch nicht so gefährlich, aber wenn man die Leute so ins Lächerliche zieht, sie als wahnsinnige Irre darstellt, dann steigt in der Bevölkerung und den Polizeiorganen auch die Bereitschaft, dagegen vorzugehen und harte Maßnahmen mitzutragen.Keine Sorge, Die herrschende Klasse kann sich entspannt zurücklehnen. Es könnte kaum besser laufen.

:DExNihilo schrieb:Ich hatte bei Nazis immer ganz gute Erfolge damit, denen klar zu machen, dass Hitler kein Freund des deutschen Volkes war.
Die Betonung liegt ja genau darauf, das man weder links noch rechts ist, dann kann man doch alles sein oder ?!Subcomandante schrieb:Ich finde das Geschwätz, dieses gebetsmühlige Hinterherbeten von Mährholz' Parole "Es gibt weder links noch rechts" von dem Typen davor auch nicht schlecht, es war praktisch die Rechtfertigung für Adolf jun.'s Auftritt.
Wer ist Andreas Popp? Ein Verschwörungstheoretiker, der gerne in rechten und esoterischen Internet-TV-Sendern auftritt und eine “Wissensmanufaktur” gegründet hat, in dessen Beirat neben diversen merkwürdigen Figuren Michael Vogt sitzt. Vogt war oder ist Mitglied der rechtsextremen Burschenschaft Danubia und verlor wegen Rechtsextremismusvorwürfen seine Honorarprofessur an der Uni Leipzig. Auch er profiliert sich gerne mit esoterischem Geschwätz und ist, wie Popp, der Meinung, dass die Bundesrepublik ein von den Amis besetzter Staat ist, der eigentlich gar nicht existiert und wir unbedingt eine “kommissarische Reichsregierung” brauchen. Zudem verfasst er mit dem NPD-Funktionär Olaf Rose gemeinsam Bücher.
Rechtsextremismus und Esoterik, eine skurrile Mischung.
Aber all diese Kameraden sind natürlich nur für den Weltfrieden. Mährholz redet bei Facebook viel von Liebe. Dort behaupten die Teilnehmer gerne, dass es hier nicht um “rechts” oder “links” gehe, sondern doch alle den Frieden wollten und da müsse man zusammenhalten gegen die da oben. Der Friede ist in Gefahr, weil die Fed, d.h. die Rothschilds a.k.a. der Jude jetzt einen Krieg anzetteln. Bei den Redebeiträgen der Demos in Berlin und im Netz fällt vor allem der Antiamerikanismus auf, wie üblich gepaart mit unterschwelligem Antisemitismus. Einfache Lösungen und Geraune. Die Welt wird komplizierter, da sehnt man sich nach einfachen Antworten. Neoliberale Politik bedrängt die Menschen, da braucht man Schuldige. Es sind aber nicht einfach “die da oben”: Putin ist für die meisten ein Held, ein starker Mann. Die Bösen sind die, die nicht fassbar sind, die im Hintergrund wirken. Wer das ist, ist unklar. Der Jude halt.
Typisch für neue Rechte: Die Antifa spielt als Hassobjekt eine große Rolle. Die werden dämonisiert.
https://exportabel.wordpress.com/2014/04/16/montagsdemos-rechte-menschenfanger/
Mann kann doch in den einzelnen Positonen sowohl immer die Rechten als auch die Linken eher vertreten, und das löst sich keineswegs immer dann auf, wenn man sie gegeneinander relativieren will. Das bedeutet nicht, dass man dann auf einmal gar nicht mehr einordnerbar ist, sondern nach wie vor in den Einzlnen Aspekten eben gerade "das ist", was man nun mal vertritt. Man muß da schon gut differenzieren, um sich in den Begrifflichkeiten nicht zu verlieren, aber es ist eh nur wenig von Bedeutung, weil die Benennung hier nicht viel aussagt..che71 schrieb:Die Betonung liegt ja genau darauf, das man weder links noch rechts ist, dann kann man doch alles sein oder ?!
Klar, wie seicht kann das TV-Programm hierzulande noch werden? Um die Bevölkerung ruhig zustellen, wird sie durch die Medien berieselt. Die Menschen sollen mit trivialer Unterhaltung davon abgehalten werden, die gesellschaftlichen Zustände in Frage zu stellen. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern nennt sich Tittytainment. Der Begriff wurde wohl von Zbigniew Brzezinski geprägt, Präsidentenberater und Vordenker der US-amerikanischen Globalstrategie.Subcomandante schrieb:Zum einen sind da die Verheerungen der Kulturindustrie zu nennen, die inzwischen zu einem Rückzug der Schriftkultur und zur Dominanz des bewegten Bildes und der Symbolik (Fernsehen, Kino, Netz 2.0) in der gesellschaftlichen Kommunikation geführt haben.
Tittytainment (oft auch Tittitainment) ist eine Wortbildung aus englisch titty (Slang für Busen) und entertainment (Unterhaltung). Der Begriff steht für die Vermutung, dass auf Grund steigender Produktivität zukünftig ein großer Teil der Weltbevölkerung (80%) von der Produktion von Dienstleistungen und Güter entbunden sein werde und dann von Transferleistungen leben würde. Um diesen Teil der Bevölkerung ruhigzustellen, würde er durch die Medien berieselt werden.@univerzal
Zugeschrieben wird dieser Begriff Zbigniew Brzezinski, dem früheren nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter.
Wie dem schreienden Säugling die Brust gegeben wird, sollen die für die Güterproduktion überflüssigen Menschen mit trivialer Unterhaltung (Fernsehen, Internet usw.) davon abgehalten werden, die gesellschaftlichen Zustände in Frage zu stellen. Vergleichbar hierzu wäre der Ausdruck „Brot und Spiele“, ein kritisches Schlagwort des römischen Dichters Juvenal.
Wikipedia: Tittytainment
In Wahrheit verteidigte Klitschko im Guardian vehement seine Zusammenarbeit mit dem neo-faschistischen Oleg Tyahnybok und erklärte: «Um ein Schlag zu landen, müssen Sie Ihre Finger zu einer Faust zusammenschliessen. Wir müssen alle unsere Kräfte zusammenschliessen. Das ist der einzige Weg, wie wir gewinnen können.»univerzal schrieb:Wie gehabt, die Situation war extrem angespannt, Gewalt herrschte auf den Straßen und wenn man mal Details beachtet, wie das sich selbst Klitschko mit eingezogenen Schwanz den Rechten beugte, muss man genauso spekulieren, dass eine Sondierung zum sofortigen Abbruch hätte führen können.
Ukraine's Vitali Klitschko: 'This is a battle and I don't plan to give up easily'Die Merkel-Regierung und Europas Konservative wollten Vitali Klitschko gezielt zum neuen starken Mann in Kiew aufbauen. Unterstützung erhielt er von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich aus öffentlichen Mitteln zu 96,3 % finanziert.
http://www.theguardian.com/world/2014/jan/21/ukraine-vitali-klitschko-street-protests-corruption-interview
US-Senator John McCain traf Oleh Tyahnybok, schon am 14. Dezember 2013 in Kiew. Der Umsturz in Kiew geschah im Zeitfenster der Olympischen Spiele in Sotschi am 21. Februar 2014. Die Rechtsextremen wurden also bestimmt nicht zufällig an die Macht gespült.univerzal schrieb:Schließlich wollte man eine Befriedung erreichen, natürlich ist das in der nachträglichen Beurteilung einfacher.
Stimmt das ist keine Verschwörung, das ist Desinteresse und Faulheit, denn die Informationen, Bücher, ja sogar TV Berichte die gesellschaftliche Zustände in Frage stellen und/oder kritisieren, sind ja nicht verschwunden, es gibt sie immer noch, nur sind sie wesentlich schwieriger zu bergreifen als Big Brother und DSDS.cathari schrieb:Die Menschen sollen mit trivialer Unterhaltung davon abgehalten werden, die gesellschaftlichen Zustände in Frage zu stellen. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern nennt sich Tittytainment.
Das war nur ein Crashkurs in Sachen 'wie bastle ich mir einen Rassisten'...ExNihilo schrieb:Minderwertige menschen?
Ach, der Ukraine Konflikt ist ein Nebenschauplatz? Ich denke eher nicht, das ist der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte und nun eine wirklich ernste Bedrohung für den Frieden in ganz Europa darstellt. Man muss sich nur mal fragen, was passiert, wenn die Russen jetzt reingehen, um den ukrainischen Militäreinsatz gegen das eigene Volk zu unterbinden. ??? In Libyen war das noch Grund für die NATO das halbe Land zu zerbomben und in der Ukraine wird es gedeckt.univerzal schrieb:Bei dir halte ich es genauso, wie bei cathari, den Nebenschauplatz 'Ukraine-Konflikt' werde ich hier nicht mehr unnötig ausweiten
Haha! Wer wollte eine "Befriedung" erreichen? Der Westen etwa? Der vorher erstmal den Konflikt selbst geschaffen hat, mit seiner "Wir oder die Russen!" Doktrin. Es war der Westen der in der Ukraine gezündelt und gestänkert hat und das geht schon seit 2004 oder noch länger so! Das ist diese ekelhafte "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern" Masche. Da werden einfach Tatsachen weggelassen und schon kann man sich als Heilsbringer für das vorher selbst geschaffen Unheil darstellen. Das gleiche gilt auch für Syrien und Libyen, nur war es da nicht so offensichtlich.univerzal schrieb:Schließlich wollte man eine Befriedung erreichen, natürlich ist das in der nachträglichen Beurteilung einfacher.
Ukraine ist Nebenschauplatz und das ist auch wieder nicht richtig. Es geht dabei um die Ursachen für die Kriege und die werden in der Öffentlichkeit nicht richtig und mit der gebotenen Sorgfalt erforscht und dargestellt. Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und so kommt es, dass immer der Verlierer der Schuldige am Krieg ist. Das stimmt zwar nicht und alle wissen das, aber es ist halt so. Schließlich haben die Sieger eines Krieges dann die Gewaltherrschaft übernommen und dann hält man brav sein Maul und macht mit.univerzal schrieb:warum es dann die ganzen anderen Strohfeuer benötigt, Fed, VTs, Mediendresche und natürlich die konstruierten Zusammenhänge?
Es ging eben nicht, man hat nichts erreicht, gar nichts! Im Irak sind über 1 Mio. Menschen ums Leben gekommen und es herrscht heute noch ein bürgerkriegsähnlicher Zustand. Das die BRD nicht mitgemacht hat, ist eine glatte Lüge! Die Falschinformationen über die Chemiewaffen kamen vom BND und es waren auch BND Beamte im Irak, die Ziele markiert haben.univerzal schrieb:unter dem Friedensbanner sammelten, zusammen mit über 50 Organisationen wie dem DGB, ging es doch auch ohne Chemtrails, Reichsblabla und derlei Zeug.
Na, ob das jetzt am Kiffen liegt, glaub ich eher nicht. :D Aber was der Typ da schwallt, ist natürlich Quatsch, ganz klar.Subcomandante schrieb:Cannabis, Internet und zuviel freie Zeit - ob das gut geht?
Das ist ein kleiner Schnipsel aus einer 37-Minuten-Rede. Insgesamt setzt sich Jebsen für mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit ein und nicht für weniger. Einzig beim Wirtschaftssystem orientiert er sich am Prinzip der Selbstorganisation in der Natur. Es gibt auch Bücher und Studien zu diesem Thema. Wobei ich die genannten Beispiele für die Selbstorganisation auch nicht schlüssig finde. Jebsens Kritik an der Ukraine-Berichterstattung ist allerdings vergleichbar mit der Kritik von Peter Scholl-Latour.Subcomandante schrieb:Nur als Beispiel für wie dumm die Montagsmaler sich verkaufen lassen:
Peter Scholl-Latour: Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.@univerzal
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41168/2.html
Die Regierung Janukowitsch war demokratisch legitimiert und die Übergansregierung ist es nicht. Das ist ein wichtiger Unterschied.univerzal schrieb:So wie Janukowitsch (bis zum Asyl) und später die prorussischen Kräfte von Putin gepolstert wurden, aber ich verstehe schon, es ist nur dann verwerflich, wenn der Westen hinter den Kulissen Fäden spinnt.
Denn während sich das Militär vorher noch auf den Befehl der demokratisch gewählten Regierung Janukowitsch berufen konnte, steht hinter dem Einsatz der ukrainischem Armee nun eine Übergangsregierung mit fragwürdiger Legitimation und sehr fragwürdigen Regierungsmitgliedern. Wir haben nämlich nicht verschwiegen, dass in der Übergangsregierung rechtsextreme Kräfte sitzen.
http://blog.tagesschau.de/2014/05/16/unsere-ukraine-berichterstattung/ (Archiv-Version vom 07.07.2014)
US-Dienst "Stratfor": Die Absetzung des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch durch die Rada verstößt gegen die Verfassung.
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Ukraine1/umsturz2.html
Was gibt es mit Tjahnybok mehr als zwei Monate vor dem Umsturz zu bereden? Der hat mit Demokratie nichts am Hut und ist ein übler Rassist und Antisemit.univerzal schrieb:Wie aus deinem Artikel hervorgeht, traf sich McCain primär mit Jazenjuk und Tjahnybok als Köpfe der Protestbewegung um proeuropäisch zu werben, nicht um die Nazis ins Amt zu putschen, er hat deren Kanal und Einfluss auf die Bürger genutzt.
Im weiteren Verlauf spricht Tjahnibok auch von einer "moskowitisch-jüdischen Mafia", die die Ukraine regiere. Diese Äußerung zog damals auch ein Strafverfahren nach sich. Dieses Verfahren blieb aber ohne Folgen. Und auf eine Entschuldigung für die unstrittig gebrauchte Formulierung, "Judenschweine und sonstiges Gesindel zu bekämpfen", wartet die jüdische Gemeinde bis heute
http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Judenschweine-bekaempfen-Aufruf-oder-Nacherzaehlung,ukraine387.html
Die sitzen zum Glück nicht in der Regierung. Übel wäre es wenn der Front National direkt oder indirekt gefördert wird, so wie das mit Klitschko und seiner Connection zu Tjahnibok geschehen ist.univerzal schrieb:Demzufolge müssten wir auch alle Beziehungen zu Frankreich seit Erstarken der Front National abbrechen.