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Unruhen in der Ukraine - reloaded

79.718 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg, EU, Merkel, Obama, Ukraine, Krise, Putin, Krim, Maidan, Jazenjuk, Bandera + 11 weitere

Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:48
nocheinPoet schrieb:Magst Du solche Dinge nicht auch mit in den anderen Thread stellen?

Da haben wir dann nachher 5 Seiten Indizien mit allen Bildern und Filmen zusammen.
Ok, versprochen. Ich stelle das bei nächster Gelegenheit zusammen und stelle das dort in deinen Thread. Wird dann etwas einfacher, da man bei Bedarf darauf verweisen kann und nicht immer und immer wieder die gleichen Dinge neu erläutern muss.

Emodul


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:49
25h.nox schrieb:und wieder ein beweis mehr das es sich um ein faschistisches regime handelt das absichtlich gegen die intressen der bevlkerung arbeitet...
Klar, genauso wie das Verbot der KPD, oder vielleicht ein NPD verbot gegen die Interessen des Volkes geht.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:50
@smokingun
Kommt dein Schweizer Artikel direkt von der NATO-Pressestelle?
Genau die gleichen Anschuldigungen und noch unbewiesenen Unterstellungen wie in jedem anderen Leitartikel der Transatlantiker bei Zeit, FAZ und Co.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schweizer-Armee-bricht-die-Neutralitaet/story/29456092
Nichtmal mehr die Schweiz ist neutral heutzutage.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:50
@25h.nox
Aber da läuft ja alles Superdemokratischt ab. Haben wir ja heute gelernt.
Nicht wahr @nocheinPoet?


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:50
@emodul
yo, dann haben wir alle Analysen auf einen Blick


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25h.nox
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:50
Fedaykin schrieb:Klar, genauso wie das Verbot der KPD, oder vielleicht ein NPD verbot gegen die Interessen des Volkes geht.
das verbot der npd nicht aber das verbot der kpd war ein verbrechen gegen die grundrechte der deutschen bevölkerung, aufdiktiert von faschisten


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:51
Klar, Case Closed

NPD, KPD, alles spinner


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Babushka
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:53
Ich verstehe nicht, wieso immer noch die SBU fakes diskutiert werden müssen.
SBU ist schließlich keine Boulevardzeitung. Wenn die nachweislich gefakte Beweise veröffentlicht haben, so sind natürlich auch die restlichen Beweise von der SBU nichts wert.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:54
@Moses77
Moses77 schrieb:Nichtmal mehr die Schweiz ist neutral heutzutage.
Nichts für ungut aber Du solltest die Schweizer Neutralität nicht anhand von Käseblättern bewerten.

Aber Neutralität ist in Zeiten der Abhängigkeit immer schwer aufrecht zu erhalten.

Nur so, die Schweizer Neutralität wurde auch im 2. Wk von den Allierten in Frage gestellt.


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Z.
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:56
NPD ... mit KPD zu vergleichen, ist äusserst unsachlich!


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:56
@Babushka
es geht um Korrigierte Erkenntnisse.

was der SBU oder FSB erzählt ist dafür egal


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:56
wichtelprinz schrieb:Aber Neutralität ist in Zeiten der Abhängigkeit immer schwer aufrecht zu erhalten.
die schweiz ist halt leicht zu erpressen, lebt sie doch nur von den illegalen aktivitäten der banken.
die usa müssen nur einmal ihre behörden wirklich scharf stellen und schon ist die schweiz pleite.
und das sie dieses druckmittel einsetzten haben sie grade erst bei frankreich gezeigt
Z. schrieb:NPD ... mit KPD zu vergleichen, ist äusserst unsachlich!
es zeigt uns einmal mehr wo die betreffende person steht...


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:57
@zidane

das ist eben keine propoganda sondern eine nachvollziehbare realistische interpretation der fakten . ausserdem ist die NZZ einer der seriösesten medien die es überhaupt gibt . ihr propoganda zu unterstellen ist ein witz.geschrieben wurde das übrigens von einem professor für geschichte der yale university und nicht von einem schmieren journalist..und schon gar nicht von einem Putin lakai
Urotsukidoji schrieb:Mich würde mal freuen wenn die Medien das westliche Handel genau so kritisch in Kontext bringen könnten/wolten.
das wurde aber in zahlreichen Talkshows debattiert welche fehler der westen machte aber ja diese kritik ist immer angebracht


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:58
Babushka schrieb:Wenn die nachweislich gefakte Beweise veröffentlicht haben, so sind natürlich auch die restlichen Beweise von der SBU nichts wert.
Das mag Menschlich sein, aber ist sachlich nicht korrekt. Egal wie oft einer Lügt kann er immer wieder die Wahrheit sagen. Also von der Sachlichkeit, Logik her.
Z. schrieb:NPD ... mit KPD zu vergleichen, ist äusserst unsachlich!
geht so, beides Parteien mit fragwürdigen Ideologien wo am ende alles in ner Dikatur endet.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 13:59
@wichtelprinz
Das war nur eine eher flapsige Bemerkung.

Was hat das jetzt mit der NPD oder KPD in Deutschland zu tun, wenn in der Ukraine eine linke Partei verboten wird?
Das alleine zeigt doch, dass dort sicher keine reine Demokratie herrschen wird in Zukunft.
Eher so etwas wie das, was Erdogan aus der Türkei gemacht hat die letzten Jahre.
Zusätzlich dazu werden Oligarchen und Korruption bleiben, der Sumpf ist in der Ukraine nicht trockenzulegen, und es ist auch nicht erwünscht by the way.


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Babushka
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 14:01
@smokingun
smokingun schrieb:das ist eben keine propoganda sondern eine nachvollziehbare realistische interpretation der fakten .
welcher Fakten denn? Ich habe in deinem Artikel keine gesehen.


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clubmaster
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 14:02
@emodul
emodul schrieb:Wird dann etwas einfacher, da man bei Bedarf darauf verweisen kann und nicht immer und immer wieder die gleichen Dinge neu erläutern muss.
Das war auch genau der Sinn des anderen Threads. ;)


@Fedaykin @Moses77 @Urotsukidoji @wichtelprinz

Mal was zum Umgang mit ethnischen Minderheiten Russlands auf der Krim:

06.05.14 Anschluss an Russland - Krimtataren auf der Flucht im eigenen Land

Nach der Annexion der Krim durch Russland sind viele Tataren ins ukrainische Lemberg geflohen. Sie fallen durchs soziale Netz, weil sie nicht als Flüchtlinge gelten, sondern als ukrainische Bürger.

Von André Eichhofer, Lwow

Im Zimmer 312 des Sozialamts von Lwow, dem einstigen Lemberg, herrscht Aufregung. Über 50 Krimtataren drängeln sich in dem kleinen Raum – Familien mit Kindern, ältere Ehepaare, Studenten. Sie alle sind im März von der Krim in die westukrainische Stadt geflohen. Jetzt treffen sich die Flüchtlinge in dem grauen Betonklotz neben der St.-Georgs-Kathedrale, um zu beraten, wie man Sozialhilfe bekommt, sich ins Melderegister einträgt oder einen Internetanschluss beantragt. Eine Frau teilt Formulare aus, jemand tippt auf dem Handy, ein Baby schreit.

Mehr als 500 Tataren sind seit dem Anschluss der Halbinsel an Russland ins westukrainische Lwow gekommen. Einige haben ihre Heimat aus Angst vor politischer Verfolgung verlassen, andere flohen aus religiösen Gründen. In Lemberg werden die muslimischen Tataren zwar herzlich empfangen. Finanzielle Unterstützung erhalten sie von der Stadt allerdings nicht. Viele von ihnen helfen sich gegenseitig bei der Suche nach Wohnungen und verbünden sich im Kampf gegen die Bürokratie.

Auf dem Flur im Sozialamt steht Ismail Ajubow, der mit seiner Frau und zwei Kindern im März nach Lemberg kam. Er sei ein frommer Mann, erzählt der Mann mit dem Bart und der Brille, und habe die Krim aus Angst vor religiöser Verfolgung verlassen. "Für Muslime kann es in Russland gefährlich werden", sagt der 33-Jährige. Gleichzeitig betont er, kein Fundamentalist zu sein wie einige Tataren, die der radikalen Organisation Hisb ut-Tahrir angehören.

"Ich hatte Angst vor den bewaffneten Milizen", sagt Enver Mohammed. Seit eine Mehrheit beim Krim-Referendum am 16. März dafür stimmte, sich Russland anzuschließen, stünden die Tataren vor einer unsicheren Zukunft, sagt der Mann mit den roten Haaren. Rund 300.000 Angehörige der Volksgruppe leben auf der Krim, weniger als 1000 haben ihre Heimat bislang verlassen. "Viele wollen ihr Leben nicht einfach so zurücklassen", sagt der 28-Jährige mit dem T-Shirt und dem Cordjackett. Die Mehrheit der Tataren sei trotzdem gegen den Anschluss an Russland, glaubt H. Und ohnehin: "Das Referendum war eine Farce", sagt er.


Die harte Hand des Kreml trifft die Tataren

Der Kreml und die selbst ernannte Krim-Regierung unter ihrem Ministerpräsidenten Sergej Aksionow erklären immer wieder, die Rechte der Tataren schützen zu wollen. In der Krim-Verfassung vom 12. April erhoben sie neben Russisch und Ukrainisch auch Krimtatarisch zur Amtssprache. Auch Aksionows Vize, Rustam Temirgaliew, ist Tatar.

Wer die selbst ernannte Krim-Regierung jedoch kritisiert, bekommt die harte Hand des Kreml zu spüren. Am Wochenende verweigerte Aksionows Regierung dem Tatarenführer Mustafa Dschemilew die Einreise auf die Halbinsel. Der 70-jährige Parlamentsabgeordnete war Vorsitzender des Medschlis, der Versammlung der Krimtataren. Der ehemalige Sowjetdissident kritisiert Russlands Annexion der Krim und wurde dafür mit einer fünfjährigen Einreisesperre bestraft.

Am Samstag demonstrierten Tausende Krimtataren am Grenzübergang Armjansk auf der Krim gegen das Einreiseverbot, wobei es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Die Generalstaatsanwältin der Halbinsel, Natalia Poklonska, drohte am Montag, den Medschlis aufzulösen und Strafverfahren gegen die Demonstranten einzuleiten.

"Russland will angeblich Minderheiten schützen, aber das ist nur vorgetäuscht", sagt Alim Aliew. Der 25-Jährige mit den schwarzen Haaren unterstützt die Tataren in Lwow. Mit 60 weiteren Aktivisten treibt er Wohnungen auf, sammelt Geld und hilft beim Ausfüllen von Formularen.


Notfallnummern für Krim-Flüchtlinge

Der junge Mann mit der gelben Daunenjacke ist selbst Krimtatar und lebt seit sechs Jahren in Lwow. Als Anfang März Milizen in den Straßen von Simferopol auftauchten, stellte Aliew die Facebook-Seite "Krim SOS" auf die Beine. "Wir wollten damit gegen die russische Propaganda kämpfen und die Menschen über die Vorgänge auf der Krim und in Kiew informieren", sagt er.

Die meisten Einwohner der Halbinsel erhielten Nachrichten über die Ukraine nur aus Moskau. Sie würden wenig reisen und wüssten nicht, wie es in Kiew und Lwow tatsächlich aussieht. "Sie glauben, in der Ukraine sei eine rechtsradikale Junta an der Macht."

Als sich die Krise zuspitzte, gingen die Aktivisten einen Schritt weiter. Sie schmuggelten Schutzwesten und Essen für die ukrainische Soldaten, die in Kasernen auf der Krim eingeschlossen waren. "Die Sachen versteckten wir in Güterzügen, die zur Krim unterwegs waren", erzählt der Maidan-Aktivist. Helfer holten die Güter am Endbahnhof mit dem Auto ab und schleusten sie in die Militärbasen.

Später richteten die Aktivisten mehrere Notfallnummern für Krim-Flüchtlinge ein und organisierten den Umzug nach Lemberg. "Die Leute kommen in der Stadt an und wissen nicht, wie es weitergeht", sagt Aliew.


Tataren gelten nicht als Flüchtlinge

Einige Flüchtlinge leben in ärmlichen Verhältnissen in Dörfern am Stadtrand. "Wir haben kein Bad und kein fließendes Wasser", klagt Tatar Mohammed. Auch finanzielle Hilfe bekommen die Flüchtlinge vom Staat nicht. Mohammed kann auf sein Bankkonto nicht zugreifen und lebt von Spenden. Seit der Annexion ist seine Kontokarte gesperrt.

Der Stadtverwaltung von Lwow seien die Hände gebunden, erklärt eine Beamtin. Denn laut internationalem Recht gelten die Tataren nicht als Flüchtlinge, sondern als ukrainische Staatsbürger. Deshalb sei auch die Genfer Flüchtlingskonvention nicht anwendbar.

Unter Vertreibung hatten die Krimtataren schon in der Sowjetunion zu leiden. Weil Angehörige der Minderheit im Zweiten Weltkrieg teilweise mit der Wehrmacht kollaborierten, ließ Stalin aus Rache 1944 alle Tataren nach Zentralasien deportieren. Ajubow, Aliew und Mohammed wuchsen in Usbekistan auf, bevor sich ihre Familien in den Neunzigern auf der Krim niederließen.


Herzlicher Empfang in Lemberg

In Lemberg, berichten Ajubow und Aliew, habe die Bevölkerung die Tataren sehr herzlich empfangen. Auch mit der Sprache hätten sie kein Problem. In der westukrainischen Stadt wird überwiegend Ukrainisch gesprochen, aber "niemand schaut mich schief an, wenn ich Russisch spreche", sagt Ajubow. Der Mann, der in Istanbul Türkisch und Arabisch studierte, hält sich derzeit mit Übersetzungen über Wasser.

Andere Krimtataren hätten Kioske und Läden eröffnet, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, berichtet Aktivist Aliew. "Eine Familie betreibt in der Innenstadt sogar ein Café", sagt er.

Ajubow stört, dass es in Lemberg keine Moscheen gibt. Deshalb will er so schnell wie möglich wieder in seine Heimat zurückkehren. "Aber erst, wenn dort wieder die Ukraine regiert", sagt er. Er bereitet sich auf eine lange Zeit im Exil vor. Ein Exil, das streng genommen gar keines ist.

Quelle: http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article127659418/Krimtataren-auf-der-Flucht-im-eigenen-Land.html


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25h.nox
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 14:06
nocheinPoet schrieb:Ajubow stört, dass es in Lemberg keine Moscheen gibt. Deshalb will er so schnell wie möglich wieder in seine Heimat zurückkehren.
wer von zuhause vertrieben wird und kein großeres problem als nen fehlendes gottes haus sieht ist wahrscheinlich ein religiöser extremist... das die russen islamisten vertreiben ist zwar auch nicht okay, aber nachvollziehbar ist es, geht von diesen doch eine erhebliche gefahr aus.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

24.07.2014 um 14:06
Aus dem Artikel:

Wer die selbst ernannte Krim-Regierung jedoch kritisiert, bekommt die harte Hand des Kreml zu spüren. Am Wochenende verweigerte Aksionows Regierung dem Tatarenführer Mustafa Dschemilew die Einreise auf die Halbinsel. Der 70-jährige Parlamentsabgeordnete war Vorsitzender des Medschlis, der Versammlung der Krimtataren. Der ehemalige Sowjetdissident kritisiert Russlands Annexion der Krim und wurde dafür mit einer fünfjährigen Einreisesperre bestraft.

Sehr demokratischer Umgang mit Kritikern...


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