@Zz-Jones Die Entwickler des Sputnik-V-Impfstoffes und des chinesischen Impfstoffes, die beide lange vor dem Westen die Impfstoffe entwickelt hatten - wobei angenommen wird, dass sie die Viren-DNA vor dem ersten offiziellen Fall am Fischmarkt in Wuhan kannten und nutzen konnten, haben gemeinsam, dass sie kurz nach der Entwicklung leider verstarben. Der eine wurde in Moskau mit einem Gürtel erdrosselt, der andere starb, weil er (nach Informatonen der Times) vom Dach des Wuhan Institute of Virology stürzte.
Die Ableitungen daraus kann man jetzt wohl selber treffen.
Wie u.a. aus deinem oben verlinkten Video hervorgeht, war das Sars-CoV-2 in Russland ein wichtiges Propagandamittel, um die Invasion in die Ukraine zu begründen, denn aus der russsischen Sicht hatten die USA bzw. Bill Gates das Sars-CoV-2 in Biolaboren in der Ostukraine, an der Grenze zu Russland, herstellen lassen, um gezielt Russland zu schaden. In Deutschland wurde durch die AfD die Variante verbreitet, dass Bill Gates den Deutschen schaden wollte, aber hauptsächlich durch den Impfstoff (konnte man in Russland nicht machen, denn es war selbst produzierter). Die AfD konnte damals - trotz rückläufiger Zahlen von Flüchtlingen - noch gute Wahlwerte erzielen.
Ich habe keine Glaskugel, aber das ganze sieht mir so ziemlich nach einem Testlauf aus (auch wenn es vor allem für Russland Vorteile gab). Es ist kein Geheimnis - dies sagt z.B. auch Lauterbach, den ich aus der Coronazeit nicht als Verschwörungstheoretiker im Gedächtnis behalten habe - dass einige Staaten (man denkt an Russland und China...) intensiv an solchen biologischen Waffen forschen, mit dem Ziel einer späteren Kriegsführung. Sie veröffentlichen sogar wissenschaftliche Aufsätze darüber (s.o.)
Das von dir verlinkte Video (von Arte) sagt deutlich, dass es zwei Stränge der russischen Propaganda gibt: den einen, der speziell auf die Ukraine, den anderen, der auf den Rest der Welt zielt. (Min: 2:45).
Es ist außerdem bekannt, dass die Geheimdienste usw. mit Phase II (alternativ könnte man auch von der Hauptphase sprechen) der "heißen" Kriegsführung nicht vor dem Ende dieses Jahrzehnts rechnen. Bis dahin haben Shi Zhengli et al. also bestimmt noch Zeit.