Die politische Entwicklung Russlands
um 15:02Chrupalla wollte sich gestern bei Maischberger jeder Beurteilung Russlands enthalten.
Das müsse auf höherer Ebene geschehen. Habe ich Chrupalla verstanden.
Als ich Putin gemeinsam mit Trump im Präsidentenauto The Beast sitzen sah, dachte ich laienhaft , da sind die Richtigen beisammen.
Das braucht lediglich wieder zu passieren.
Freilich wäre das für Chrupalla der Supergau.
Das müsse auf höherer Ebene geschehen. Habe ich Chrupalla verstanden.
Moskauer Gericht hat mehrere Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Abwesenheit zu langen Haftstrafen verurteilt. IStGH-Chefankläger Karim Khan wurde zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilt, neun Jahre davon in einem Gefängnis und der Rest in einer Strafkolonie für Schwerverbrecher, wie die russische Generalstaatsanwaltschaft mitteilte. Zudem erhielten acht Richter des Weltstrafgerichts Haftstrafen zwischen dreieinhalb und 15 Jahren.Quelle: https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2025/12/nach-putin-haftbefehl-russland-bedroht-internationalen-strafgerichtshof-a90640d9-9086-49fd-9d0c-5031b634af77.html
Khan habe von Februar bis März 2022 illegale Strafverfahren gegen russische Staatsbürger eingeleitet und das Präsidium des Weltstrafgerichts rechtswidrige Haftbefehle erlassen, behauptete die Behörde. Da Khan sich nicht in Russland befindet, bleibt das Urteil zunächst wohl weitgehend folgenlos. Khan hat im Mai im Zusammenhang mit einer Untersuchung über mutmaßliche sexuelle Übergriffe sein Amt beim IStGH bis zum Abschluss der Untersuchung vorübergehend niedergelegt.
Haftbefehle gegen Putin und russische Militärs
Nachdem Khan bereits im Frühjahr 2022 Ermittlungen eingeleitet hatte, erließ das Weltstrafgericht mit Sitz in Den Haag im März 2023 Haftbefehle gegen Kremlchef Wladimir Putin und die russische Kinderrechtsbeauftragte Maria Lwowa-Belowa wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in der Ukraine. Auch gegen mehrere hochrangige russische Militärs wurden vom IStGH Haftbefehle erlassen. Putin hatte vor fast vier Jahren die Invasion in die Ukraine befohlen.
Das Weltstrafgericht mit Sitz in Den Haag verfolgt Verdächtige wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Aggression. Russland erkennt den IStGH nicht an. Auch die USA und Staaten wie China, Indien, Israel, Kuba und Pakistan und erkennen den Internationalen Strafgerichtshof nicht an.
US-Sanktionen gegen IStGH-Mitglieder
Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) mit Sanktionen belegt. Demnach werden gegen IStGH-Mitglieder, die an Ermittlungen gegen US-Bürger oder gegen Verbündete der USA beteiligt sind, Einreiseverbote verhängt. Betroffen sind auch deren Familienmitglieder. Zudem drohen finanzielle Sanktionen.
Der Internationale Strafgerichtshof verurteilte die von Trump verhängten Sanktionen scharf. Damit sei die unabhängige und unparteiische rechtliche Arbeit des Gerichts bedroht, erklärte die Institution in Den Haag. Das Gericht rief alle seine 125 Mitgliedsstaaten dazu auf, sich vereint hinter Gerechtigkeit und grundlegende Menschenrechte zu stellen. Zudem versicherte es seinen Mitarbeitern die volle Unterstützung. "Das Gericht steht fest zu seinen Mitarbeitern und verspricht, Millionen von unschuldigen Opfern von Gewalttaten weltweit weiter Gerechtigkeit und Hoffnung zu bieten, in all seinen Verfahren."
Als ich Putin gemeinsam mit Trump im Präsidentenauto The Beast sitzen sah, dachte ich laienhaft , da sind die Richtigen beisammen.
Das braucht lediglich wieder zu passieren.
Freilich wäre das für Chrupalla der Supergau.




