Desperadoo
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Die politische Entwicklung Russlands
22.02.2026 um 20:25Und weiter gehts mit "Wir machen Geschichte passend". Der Trend, Stalin und die UdSSR zu rehabilitieren ist aber nicht neu
Wie gesagt, nicht nur der Krieg in der UA soll gerechtfertig werden, der Deutschlandfunk schrieb dazu bereits 2006
In Moskau wird das bisherige Gulag History Museum, das bis 2024 an die Opfer stalinistischer Verbrechen erinnerte, grundlegend umgewandelt. Künftig soll es laut einem Bericht des russischen Exil-Nachrichtenportals "Meduza" als "Museum der Erinnerung" der Darstellung des von Nazi-Deutschland begangenen "Völkermords am sowjetischen Volk" dienen – so die offizielle Sprachregelung des russischen Staates.Quelle T-onlin.de
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Die Neuausrichtung des Museums steht exemplarisch für eine breitere Strategie des Kreml: Historische Ereignisse sollen im Sinne der aktuellen politischen Linie umgedeutet werden. Beobachter sehen darin einen Versuch, das historische Narrativ zugunsten der Rechtfertigung des Krieges gegen die Ukraine zu verändern.
Wie gesagt, nicht nur der Krieg in der UA soll gerechtfertig werden, der Deutschlandfunk schrieb dazu bereits 2006
Verklärung eines Tyrannen
Ende der 80er Jahre wurde in Russland sehr offen über die Diktatur Josef Stalins und den Stalinismus diskutiert. Das hat sich mit der Ära Wladimir Putin allerdings geändert. Kritiker werfen dem heutigen Präsidenten vor, er betreibe eine schleichende Rehabilitierung Stalins. Isabella Kolar berichtet aus Moskau.




