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Bundeswehr am Boden

1.700 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bundeswehr ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 12:47
@HF
Ändert aber nichts an der Tatsache das es seit 3,5 Jahre niemand mehr eingezogen wird und es keine Zivildienstleistenden mehr gibt.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 12:47
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Yup das war 1943 ..... Im Grunde genommen war der Krieg schon beim Russlandfeldzug verloren
.
Gut wird mit keinem Historiker Geteilt

jedenfalls passen deine Ansichten über USA und Kriegeintritt in der Endphase nicht für 5 Pfennig

und nein, 43 war der Krieg noch nicht entschieden. Schon gar nicht wenn die USA nicht voher in Russland reingebuttert hätten.

Ohne Land Lease wäre eine Operation wie Stalingrad gar nicht möglich gewesen.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 12:49
Zitat von JuvenileJuvenile schrieb:Ändert aber nichts an der Tatsache das es seit 3,5 Jahre niemand mehr eingezogen wird und es keine Zivildienstleistenden mehr gibt.
Eingezogen wird trotzdem noch, nur werden nur noch Freiwillige gezogen. Deine Formulierungen sind ziemlich schwammig, was die Thematik angeht.


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18.12.2014 um 12:50
@HF
Genau freiwillig ist keine Pflicht, darin besteht der Unterschied.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 12:52
@Juvenile
Nichtsdestotrotz werden diese Freiwilligen eingezogen.
Es gibt nach wie vor Einberufungen.

Und auch ein freiwilliger verpflichtet sich.

Dass die Aussetzung der Wehrpflicht nicht die großartigste Idee war, weiß man bei der Bundeswehr auch, nur ist das eher ein Politikum, schon vorher haben ja diverse Leute rumgeweint, weil in ihren Augen keine Wehrgerechtigkeit mehr bestand.


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18.12.2014 um 12:53
Ich warte auch noch auf ein Beispiel betreffend NATO … und moderner Kriegsführung. @Fedaykin

Du hast ja Behauptet in 24 Stunden ist alles sofort einsatzbereit und Flieger überall … ok das Szenario gab es zum Glück noch nicht aber sicherlich kannst du mir ein Beispiel bringen wo es im kleineren Rahmen funktioniert hat ..


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 12:54
@HF
Es ging mir aber darum das aktuell niemand mehr einen Brief vom Kreiswehrersatzamt bekommt für eine Musterung. Richtig, wer sich freiwillig meldet der verpflichtet sich der Bundeswehr zu dienen, sofern er oder nicht bei der Musterung durchfallen.


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18.12.2014 um 12:58
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Du hast ja Behauptet in 24 Stunden ist alles sofort einsatzbereit und Flieger überall … ok das Szenario gab es zum Glück noch nicht aber sicherlich kannst du mir ein Beispiel bringen wo es im kleineren Rahmen funktioniert hat ..
August 2005. Im Rahmen der Gestellung eines NRF Kontingentes wurden wir innerhalb von fünf Stunden auf einem Freitag reisefertig gemacht. Ziel war die Hilfeleistung unseres Bataillons bzw. dessen NRF Bestandteile zur sofortigen Verlegung nach Amerika.
Morgens war das Angebot der Bundesregierung an die USA rausgegangen, zwei Stunden später saßen wir auf gepackten Koffern, das gesamte Equipment stand zum Abtransport bereit.
Man wartete nur noch auf das GO aus den USA.
Kam aber letztendlich nicht, da waren die Herren etwas zu stolz.
Zitat von JuvenileJuvenile schrieb:Es ging mir aber darum das aktuell niemand mehr einen Brief vom Kreiswehrersatzamt bekommt für eine Musterung.
Und wenn man mal jetzt ganz ehrlich ist, dann stellt man fest, dass die BW lange vor der Aussetzung der Wehrpflicht eine Freiwilligenarmee war.
Keiner MUSSTE da hin. Ein einfaches Nein hätte gereicht. Ohnehin wurde nur ein Drittel eines Jahrganges überhaupt noch gemustert.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:00
Was die NATO so anrichten kann bzw Streitkräfte nach NATO Standard?

Siehe Deserst Storm, siehe Iraqi 2003, siehe divers reine Luftoperationen.

Und leider gab es noch keinen GEnerelangriff auf die NATO.
TDu hast ja Behauptet in 24 Stunden ist alles sofort einsatzbereit und Flieger überall … ok das
Nein, ich schrieb in 24 bis 48 Stunden haben die USA große Teile der Luftstreikräfte in Eurpa, die Startegischen Kräfte können direkt von den USA aus Operieren wie schon erfolgt. Die Luftwaffen in den NATO Ländern haben eine honen Bereitschafgrad und dürften im V Fall ebenfalls innerhalb von 24 bis 28 STunden im Einsatz stehen
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Szenario gab es zum Glück noch nicht aber sicherlich kannst du mir ein Beispiel bringen wo es im kleineren Rahmen funktioniert hat ..
Bei den USA sah man ganz gut wie schnell die in Lybien und Co reagiert haben. Und das sind nur Lari Farie Konflikte


Viel Schwierieger dürfte es für Russland sein die Truppen zusammenzukarren um überhaupt Polen zu überrenen ohne das man Wochen oder Monate Voher die Bewegungen und co bemerkt

Also Überraschungsangriff geht nur gegen Fusselstaaten wie Georgien oder dergleichen.

da kommen sie mit ihren Kurzfristigen 50000 Mann zurecht.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:00
@Fedaykin
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:mmmh ob man seine Verteidigung und das viele Geld um Fiktive Feinde planen sollte?
Hab ja auch gesagt das ich nicht fordere, dass man sich an einem fiktiven Feind orientiert. ;)
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Stark oder Stärkste ist Relativ, weil es unterschiedliche Ausprägungen gibt. Eine Marine wie Frankreich sie unterhält ist für Deutschland nicht Sinnvoll
Richtig, die Mischung machts in anbetracht der Aufgaben die man erfüllen will/muss.

Frankreichs Marine orientiert sich ja auch eher an den geographischen Gegebenheit bzw. auch mit Hinblick auf die Landesverteidigung.

Schaut man sich die Entwicklung beim Personal an, so muss jetzt gegengesteuert werden.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/38401/umfrage/personalbestand-der-bundeswehr-seit-2000/

Die Freiwilligen sind von knapp 25.000 in 2011 auf 9.800 dieses Jahr gesunken. Berufs- und Zeitsoldaten von 188.000 auf 171.000.

So wie es jetzt läuft, landen wir bald an einem Punkt, wo man überhaupt keine Aufgaben mehr übernehmen kann. Dann fehlt Personal und Material in noch größerem Ausmaß.

Wir sprechen ja hier von mehrjährigen Entwicklungen. Die Kosten werden bei weiterem warten sicherlich nicht kleiner, um die Fehler die man jetzt macht wieder zu korrigieren.

Dumm nur das Politiker entscheiden und nicht Leute die Ahnung von der Materie haben.

Ich glaube wir sind verdammt. :P


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:01
Zitat von HFHF schrieb:Ich denke, wenn Operation Overlord nicht stattgefunden hätte, wäre da gar nichts verloren gewesen, da wären nämlich genug Truppenteile gewesen, die man dann im Osten hätte einsetzen können und hätte die Rote Armee zumindest so weit ausbremsen können um sie vor der Reichsgrenze stoppen zu können.
Das bestreite ich nicht .. natürlich wusste man das es bevor Stand, natürlich musste man auch eine gewaltige Anzahl an Truppen in Deutschland, Frankreich etc behalten.
Aber die Planung und das ok war 1943, das ist alles was ich geschrieben habe und damit war der Ausgang des Krieges beschlossen.

Aber an diesem Beispiel erkennt man doch auch gut, wie wichtig eine Schlagkräftige Verteidigung ist und diese erreicht man nicht wenn man seine Hoffnung auf ein anderes Land setzt oder rein nur auf die NATO legt.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:02
@HF

danke.

Ich mag diese komischen Szenarien nicht als würde Russland mit 500000 Mann an der Polnischen Grenze in Bereitschaft stehen


@spielmitmir


die erste Frage die man sich bei der Planung der Verteidigung stellen sollte, ist. Was sind mögliche Bedrohungen und Gegner. Das muss man als erstes Erfassen.


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18.12.2014 um 13:03
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Aber die Planung und das ok war 1943, das ist alles was ich geschrieben habe und damit war der Ausgang des Krieges beschlossen.
Nein.
Es war das gewünschte Ende des Krieges beschlossen.
Aber es war nicht klar, dass die ganze Geschichte auch hinhaut. Abgesehen davon war ich immer der Meinung, dass die Aktion erst 1944 los ging.
1943 saßen die Deutschen abgesehen von der Ostfront noch recht fest im Sattel.


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18.12.2014 um 13:04
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Siehe Deserst Storm, siehe Iraqi 2003, siehe divers reine Luftoperationen.
Waren sich da etwa alle so einig ?


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:08
Müsste mich schwer täuschen aber die Planung und das OK war 1943. @HF

Die Luftwaffe war zu diesem Zeitpunkt auch am Ende, leichtes Spiel also bei diesem gewaltigen Aufgebot.
Die Landung war 1944 richtig .. den Monat hmm kein Plan


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18.12.2014 um 13:13
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Waren sich da etwa alle so einig
Was für ne alberne Scheiße.
Selbst im Bündnisfall ist es immer noch an jedem Teilnehmerstaat selber, wie er reagiert oder nicht reagiert.
Denn Fall einer tatsächlichen Invasion hat es bis jetzt noch nicht gegeben, von daher ist es ziemlich albern mit Non Article 5 Einsätzen daherzukommen.
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Die Luftwaffe war zu diesem Zeitpunkt auch am Ende, leichtes Spiel also bei diesem gewaltigen Aufgebot.
Geht so. Die Entwicklungen auf Deutscher Seite gingen mit der ME-262 in die richtige Richtung und wäre sie als reiner Jäger gebaut und in größeren Stückzahlen produziert worden, dann wäre das ein ziemlicher Arschtritt für die Alliierten gewesen, von der Horten IX ganz zu schweigen, aber die kam deutlich zu spät.
Es war keineswegs sooo klar.
Die Wehrmacht war, was die Ausrüstung anging, ziemlich weit vorne.
Und nur aus der Luft gewinnt man keinen Krieg. Das hat man später noch in anderen Ländern festgestellt.
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Die Landung war 1944 richtig .. den Monat hmm kein Plan
D-Day war der 6.6.1944.


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18.12.2014 um 13:22
Richtig, die Mischung machts in anbetracht der Aufgaben die man erfüllen will/muss.
Fankreichs Marine orientiert sich ja auch eher an den geographischen Gegebenheit bzw. auch mit Hinblick auf die Landesverteidigung.
eigentlich vor allen ihren Interessen in Übersee. Deswegen ist ihre Marine auch größer als die Britische.


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18.12.2014 um 13:23
Zitat von spielmitmirspielmitmir schrieb:Waren sich da etwa alle so einig ?
Klar, aber bei einer Atacke auf NATO Mitglieder bzw dem nächsten Nachbarn verpissen sich alle?

Wohl kaum, vor allem nicht wenn sie einzeln abgefrühstückt werden könnten.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:25
Zitat von HFHF schrieb:Selbst im Bündnisfall ist es immer noch an jedem Teilnehmerstaat selber, wie er reagiert oder nicht reagiert.
Das sagte ich doch bereits, erkläre es Fedaykin nicht mir .. er meint das alle stramm zusammen stehen. also ich gebe dir Recht
Zitat von HFHF schrieb:Was für ne alberne Scheiße.
Zitat von HFHF schrieb:Geht so. Die Entwicklungen auf Deutscher Seite gingen mit der ME-262 in die richtige Richtung und wäre sie als reiner Jäger gebaut und in größeren Stückzahlen produziert worden, dann wäre das ein ziemlicher Arschtritt für die Alliierten gewesen, von der Horten IX ganz zu schweigen, aber die kam deutlich zu spät.
Yup .... Da es 1943 beschlossen worden ist, ändert es nichts an meiner Aussage ….
Zitat von HFHF schrieb:Es war keineswegs sooo klar.
Die Wehrmacht war, was die Ausrüstung anging, ziemlich weit vorne.
Die Luftwaffe war 1943-44 völlig im Eimer … ohne Luftwaffe freien Flug für Bomber und anderes nettes Spielzeug …. Es war also klar, der Ausgang war sehr klar.
Zitat von HFHF schrieb:Die Wehrmacht war, was die Ausrüstung anging, ziemlich weit vorne.
Die beste !
Zitat von HFHF schrieb:Und nur aus der Luft gewinnt man keinen Krieg. Das hat man später noch in anderen Ländern festgestellt.
Zumindest kann man Bomber davon abhalten Produktion etc. zu bombardieren und die Moral leidet auch darunter wenn eine Städte in Schutt und Asche gelegt wird.
Ohne Luftwaffe ne ne keine Verteidigung, vergesse dabei auch nicht das deutsche Panzer auf einmal völlig ungeschützt waren und auf schlechtes Wetter hoffen mussten.


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Bundeswehr am Boden

18.12.2014 um 13:25
ACh 43 war die Luftwaffe wohl weswegen runtergewirtschaftet? Wegen der Russen ? nö

Sondern weil seit 42 UK und vor allem die USA Massiv am Kämpfen waren.

UK allein hätte die Westfront nicht sturmreif schießen können.

und ein Beschluss macht aus einem KRieg noch keine Endphase.

Die Enphase des 2 Welkrieg wird i.d.r. Regle erst mit dem Betreten Deutschen Bodens gerechnet


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