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PEGIDA

PEGIDA

17.03.2016 um 21:00
@eckhart
eckhart schrieb:Wenn ich auf den Seiten des Institutes stöbere und lese, welche und wie viele Akademiker offensichtlich damit zu sympatisieren scheinen .
Totalitarismus, Rechtsextremis, Faschismus ist bekannnterweise keine Idee von Nicht Akademikern und diese denke ist nicht nur den "ungebildeten" vorbehalten.

Empathielosikeit hat nichts mit Bildung und Intellihenz gemein. Es ist eine psychiche Störung. Und gefährlich, wenn intelligente und/oder Gebildete davon betroffen sind. Privat wie auch öffentlich/politisch.


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PEGIDA

17.03.2016 um 21:04
Noch gefährlicher wirds, wenn solche lehren!
Dann sind sie Multiplikatoren.


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PEGIDA

17.03.2016 um 21:15
@eckhart

noch gefährlicher wird es, wenn solche in Führungspositionen gelangen bzw vom Volke gewählt werden.

Menschen mit Persönlickeitstörungen wie maligner Narzismmus, Psychopathie/Soziopathie, haben sehr viel Charisma und sind i.d.R. auch sehr intelligent, das ist belegt. Ebenfalls ist bewiesen, dass Menschen mit diesem Störungsbild völlig empathielos sind.


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PEGIDA

17.03.2016 um 21:22
und dass sie bevor sie in Positionen gelangen, in denen sie über Menschen bestimmen können, weitestgehend unauffällig wirken (Mitschüler und Verwandte/Bekannte mal ausgenommen).
Ihre Zielstrebiggkeit und ihr Fleiss wird bis dahin sogar eher positiv beureilt.


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PEGIDA

18.03.2016 um 14:36
@eckhart
@dasewige
@Golfkrank
@Bone02943

Der eigentliche besorgte Bürger...

http://www.vice.com/de/read/warum-ich-ein-besorgter-buerger-bin-667

Der Autor spricht mir das Wort, besser kann man es gar nicht ausdrücken.


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PEGIDA

18.03.2016 um 14:38
@tudirnix

Schaue ich mir gleich mal an. Vice finde ich eh ganz gut.

(im übrigen habe ich eben gelesen das G. Westerwelle verstorben ist, auch wenn es hier nicht hingehört)


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PEGIDA

18.03.2016 um 14:55
@tudirnix

genau, mir auch.

auch ich bin eine besorgte bürgerin! ich habe angst vor homophoben, ich habe angst was pegida, afd und co heraufbeschwören, ich habe angst vor rassisten, ich habe angst vor fremdenfeindlichkeit, ich habe angst das diesem land die toleranz verloren geht, ich habe angst vor sicherheitskräfte für die demokratie ein schimpfwort sind, ich habe angst vor geheimdiensten die gegen extremisten vorgehen aber die ewig gestrigen fördern, ich habe angst vor politiker die sich als brandstifter betätigen und ganz besonders habe ich angst vor den ewig gestrigen!

@Golfkrank
"Ot: ja habe ich gelesen, ist zwar nicht mein fall gewesen unser westerwelle mit seiner politik aber trotz alle dem möge er in frieden ruhen. "Ot ende"


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PEGIDA

18.03.2016 um 14:57
@tudirnix
@dasewige
@VICE-Artikel

word


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PEGIDA

19.03.2016 um 19:32
@dasewige
@Golfkrank
@Bone02943

Ein interessanter Artikel, warum gerade Sachsen so anffällig für Fremdenfeinlichkeit ist.
Die fremdenfeindlichen Parolen der Pegida-Bewegung schallen weit über die Landesgrenzen von Sachsen hinaus. Wenige Wochen nach den Übergriffen auf Flüchtlinge in Clausnitz und Bautzen droht dem Freistaat eine nachhaltige Stigmatisierung. Der Politologe Hans Vorländer spricht von einem schädlichen "sächsischen Chauvinismus". Was sind die Ursachen für die aktuelle Lage und die Fremdenfeindlichkeit in Sachsen?
http://www.deutschlandfunk.de/fremdenfeindlichkeit-warum-sachsen-so-anfaellig-ist.724.de.html?dram:article_id=348754


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PEGIDA

19.03.2016 um 23:52
@tudirnix
@dasewige
@Golfkrank
@eckhart
eckhart schrieb:
Wenn ich auf den Seiten des Institutes stöbere und lese, welche und wie viele Akademiker offensichtlich damit zu sympatisieren scheinen .
"Diesen Akademikern" ist es wohl auch zu verdanken, das einfach gestrickte Leute wie Axel Schlimper (erster Redner im unten verlinkten Video)von dem Coudenhove-Kalergi-Plan gehört haben ?!
Veröffentlicht am 28.03.2015
Video: Judenhass und Rassenwahn - Eindrücke der 1. Thügida-Demo am 23. März 2015 in Erfurt

Am 23. März 2015 fand in Erfurt die erste "Thügida"-Demonstration statt. Zuvor demonstrierte bereits "Sügida" 9 Wochen lang gegen eine angeblich "Islamisierung" in Suhl. Beide Veranstaltungen wurden durch Neonazis organisiert und maßgeblich von Neonazis frequentiert. Unter den 250 Teilnehmern in Erfurt befanden sich bekannte Holocaust-Leugner. In antisemitischen Redebeiträgen wurde vor einer vermeintlichen Überfremdung gewarnt, deren Ziel es sei unter der Kontrolle von europäischen Juden "eine eurasisch negroide Mischrasse“ aus der deutschen Bevölkerung "zu züchten". Auch empörte man sich über eine angebliche jüdischen Staatsgründung in Thüringen und versuchte die im Nationalsozialismus ausgeprägte Rassenlehre von Menschen am Beispiel von "Rassekaninchen und Rassegeflügel" im Tierreich zu begründen. Unterm Strich sei die Vermischung angeblich existenter Menschenrassen der Untergang von Deutschland, weshalb nichtdeutsche Menschen das Land wieder verlassen sollten. Das "Deutsche Reich" bestehe sowieso weiter fort, so die Logik der Redner. Pegida, Sügida, Thügida… die so genannten "besorgten Bürger" haben in Erfurt gezeigt, was hinter dem neuen *.gida-Ableger steckt: Lupenreine neonazistische Ideologie. In Erfurt stellten sich mehrere Hundert Menschen den Nazis entgegen und verhinderten die geplante Route des Aufmarschs zu einer Flüchtlingsunterkunft. "Thügida" will nun auch jeden Montag in Thüringen demonstrieren.


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PEGIDA

20.03.2016 um 00:12
@che71
oh mann, immer wenn ich soclhe Dokus sehe, frage ich mich aufs Neue: was ist da alles in der Kindheit schiefgelaufen?
Und jedes mal wirkt dasalles auf mich sehr befremdend.


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:13
tudirnix schrieb:was ist da alles in der Kindheit schiefgelaufen?
Ich tippe eher auf verheerenden Schulunterricht, besonders in (Zeit-) Geschichte und Sozialkunde.

Es scheint da im Osten, besonders in Sachsen, seit 1945 einen durchgehend harten Kern von Nazis und nationalsozialistischem Gedankengut zu geben, und zwar quer durch alle Schichten und möglicherweise auch Parteien. Jetzt scheint sich das, zumindest parteipolitisch, zu sortieren, alles hin zu AfD.

Wenn heute in Sachsen Landtagswahlen wären, würde die AfD wohl auf 30-40% dort kommen.

Du hast da einen schönen Link reingesetzt, den ich gerade mal gelesen habe. Ich bin da eher skeptisch, dass Sachsen die Wende noch schafft. Wenn überhaupt, dann vielleicht in 30-50 Jahren. Ich werde es jedenfalls nicht mehr erleben.

In der DDR war es ja so, dass gerade die Sachsen gegen "die da oben" waren und von dort ging ja auch die "Wende" aus. Das Problem ist, dass diese gleiche Einstellung sich gehalten hat, in einer Demokratie aber genauso zersetzend wirkt. Mit anderen Worten: Sie haben die DDR kaputt gekriegt, aber sie kriegen auch die Demokratie kaputt. Sie verstehen nicht, dass Demokratie keine Diktatur ist, dass es keine "da oben" gibt, die sie unterdrücken wollen, sondern dass sie mit dieser Einstellung nur die Strukturen kaputt machen, die eine DEMOKRATIE zusammenhalten. Sie sägen also ganz munter an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen.

Sie haben schlicht nicht verstanden, was Rechtsstaatlichkeit ist. Und dass dazu auch gehört, dass Nichteingeborene ins Land kommen dürfen.


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:32
@Realo
Das Thema Sachsen, allerdings würde ich das Problem nicht darauf. Die Sachsen sind nunmal die Bayern von Ostdeutschland. Mit anderen Worten in Sachsen ticken die Uhren genau wie in Bayern etwas anderes, wobei ich Bayern als Konservativer empfinde als Sachsen. Nur gibt es in Bayern die CSU die das Konservative Potenzial abfedert, die es in Sachsen nicht gibt. Es gigt Gegenden die Konservativer sind, und Gegenden die Liberalen oder eben eher Links sind. Das ist normal und ist in anderen Ländern auch so, aber die Frage ist, wie es sich äussert und welche Möglichkeiten es gibt dem zu begegnen...


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:35
@che71
Allerdings ist Thügida in Thüringen mittlerweile auf dem absteigenden Ast....


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:40
@Flatterwesen

Hat nichts mit konservativ / nicht konservativ zu tun. Mit Konservativen habe ich keine Probleme, auch wenn ich eine konservative Partei nie wählen würde. Die Nazis waren ja auch nicht konservativ, im Gegenteil. Konservative haben auch nix gegen Demokratie.

Ich müsste mal untersuchen, wie Sachsen in der Weimarer Republik war, ob es da auch eine Ausnahme gebildet hat. Denn ich glaube, in Sachsen ist die Demokratie in der Bevölkerung noch gar nicht angekommen. Und das beziehe ich eben, siehe meinen Post weiter oben, auf einen verheerend falschen Schulunterricht in Geschichte und Sozialkunde. Ist aber nur ne These. Und ich hab diesbezüglich das Problem, dass ich (die) Sachsen nicht kenne außer durch die Medien.


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:44
@Realo
Sachsen sind die Bayern Ostdeutschlands, eigensinnig, zänkisch aber auch recht einfach gestrickt ist die Mentalität dort. Aber nicht bei allen, aber da rennt Pegida offene Türen. Wobei man pegida immer mit Dresden in Verbindung bringt und man könnte meinen das Dresden eine rechte Hochburg ist. Dresden selber ist das nicht sondern vor allem die Provinziellen Gegenden.


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:48
@che71
Abert über Thügida, Sügida und BZH kann ich dir einiges erzählen, den ich wohne in dieser Gegend und war bei den Gegenprotesten dabei.


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:54
Realo schrieb:Es scheint da im Osten, besonders in Sachsen, seit 1945 einen durchgehend harten Kern von Nazis und nationalsozialistischem Gedankengut zu geben, und zwar quer durch alle Schichten und möglicherweise auch Parteien. Jetzt scheint sich das, zumindest parteipolitisch, zu sortieren, alles hin zu AfD.
Das Problem sehe ich darin, dass in der ehemaligen DDR das Problem des Rechtsradikalismus ebenso wenig angegangen wurde wie in Westdeutschland. Nach dem Motto: Augen zu und durch, oder aus den Augen, aus dem Sinn.
Beide deutsche Staaten haben, anstatt das Problem im Keim zu ersticken, lieber vertuscht verschwiegen und so getan, als gäbe es das nicht. Und nach der Wende verhielt es sich nicht besser.

Wundert es da noch wen, wenn die Frage aufkommt, wie konnte es soweit kommen? Selbst der Tillich macht hinsichtlich dessen Zugeständnisse, das Problem nicht wirklich richtig ernst genommen zu haben.

Nazis in der DDR am Beispiel: der Fall Zionskirche (Doku fortlaufend in 5 Teilen)


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:55
@tudirnix
Ich finde es allerdings falsch, das Problem Rechtsradikalismus in Ostdeutschland nur auf die DDR abzuwälzen....


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PEGIDA

20.03.2016 um 01:56
@Flatterwesen
das tue ich nicht, ich habe auf beide Seiten hingewiesen, fatal wäre es aber, zu behaupten, in der DDR habe man tatsächlich was dagegen getan, und Rechtsextremismus bekämpft. dem war nicht so. Ebenso wenig wie im anderen deutschen Staat, dem Westen.


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