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PEGIDA

PEGIDA

12.07.2016 um 21:21
eckhart schrieb:Praktisch fließend ist der Begriff "ethnische Reinheit" in "kulturelle Homogenität" übergegangen
Das ist doch Blödsinn. Meine Nachbarn zum Beispiel sind Russen, trotzdem haben sie fast die gleiche Kultur wie ich. Deswegen fühle ich mich hier wohl. Menschen sind Herdentiere. Gleiche oder ähnliche Kultur ist nämlich gruppen- und gemeinschaftsgefühlbildend (also der Alptraum aller pseudolinken Spaltpilze), und dabei wäre es völlig wurscht, ob der Nachbar schwarz ist oder vom Mars immigriert ist.


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PEGIDA

12.07.2016 um 21:27
KillingTime schrieb:Das ist doch Blödsinn.
Sags den Neuen Rechten!
(Die Neue Rechte widerspiegelt nicht meine Meinung!)


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PEGIDA

12.07.2016 um 21:39
@eckhart

Sagen wir es mal so, bei der Neuen Rechten wird kulturelle Homogenität oft mit ethnischer Homogenität gleichgesetzt, da hast du völlig recht. Nur liegt das nach meiner Einschätzung weniger am (teilweise vorhandenen) Rassismus, sondern viel mehr daran, dass Kultur meist nicht ethnienübergreifend gelebt wird. Zum Beispiel kenne ich keinen einzigen Türken, der Schweinefleisch isst.

Sicherlich mag es da draußen den einen oder anderen Türken geben, der voller Inbrust sein Schweineschnitzel verdrückt. Nur die Masse tut es eben nicht. Da liegt die Schlussfolgerung nahe: Türke → andere Kultur.

Der Fehler, den die Neue Rechte hier macht, ist, anzunehmen, dass kulturelle Gewohnheiten unabänderlich sind. Es gibt immer gewisse Verwaschungseffekte. Auf lange Sicht betrachtet, wird sich aus dem äußeren Erscheinungsbild/Ethnie die Kultur nicht mehr erkennen lassen.


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PEGIDA

12.07.2016 um 21:45
Die Neuer Rechte macht keinen Fehler (aus ihrem Selbstverständnis heraus)
Die Neue Rechte ist der Fehler!


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PEGIDA

12.07.2016 um 21:54
@KillingTime
KillingTime schrieb:Zum Beispiel kenne ich keinen einzigen Türken, der Schweinefleisch isst.

Sicherlich mag es da draußen den einen oder anderen Türken geben, der voller Inbrust sein Schweineschnitzel verdrückt. Nur die Masse tut es eben nicht.
Dann lese und lerne:
Geschätzt ein Drittel bis ein Viertel der rund drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer sind Aleviten – genaue Zahlen gibt es nicht.
[...]
Ali Ertan Toprak, Vizevorsitzender der Alevitischen Gemeinde Deutschland, nippt an seinem Wasser. Der Kölner ist zu Besuch in Berlin und hat soeben eine Currywurst verspeist. Die Aleviten halten sich nicht an Weisungen aus dem Koran – Schweinefleisch ist nicht verboten, auch der Verzicht auf Alkohol ist für sie kein Muss.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12703157/Aleviten-die-anderen-Tuerken-in-Deutschland.html

Die etwaige Zahl reicht von weniger als 10 Millionen[4] bis 25 Millionen weltweit.[5] Alevitische Gemeinden sind in Zentralanatolien sowie in Thrakien konzentriert, speziell in einem Gürtel von Çorum im Westen bis Muş im Osten. Die einzige Provinz innerhalb der Türkei mit einer alevitischen Mehrheit ist Tunceli (früher als Dersim bekannt). Insgesamt gibt es 4382 türkische Orte, in denen Aleviten mehr als 50 % der Bevölkerung stellen: Davon sind 3929 Dörfer, 334 konfessionell gemischte Dörfer, 92 Städte, 16 konfessionell gemischte Städte, 9 alevitische Kreishauptstädte und 2 alevitische Provinzhauptstädte. Von den geschätzt 12,5 Millionen Aleviten wurden 2,9 Millionen assimiliert.[6]

Beginnend in den 1960er Jahren sind viele ländliche Aleviten in die großen Städte der westlichen und südlichen Türkei – sowie nach Westeuropa – ausgewandert und sind daher stark urbanisiert. Die Federation of Alevite Unions in Europe bildet eine alevitische Interessenvertretung in Europa.

Wikipedia: Aleviten

Unsere Nachbarn sind Aleviten, die essen Scheinefleisch, trinken Alkohol und engagieren sich gegen Erdogan.
Während des Studiums kannte ich 2 Türken, die ebenfalls Schweinefleisch gegessen haben, die waren aber auch sehr säkulär eingestellt.
KillingTime schrieb:Meine Nachbarn zum Beispiel sind Russen, trotzdem haben sie fast die gleiche Kultur wie ich.
Mich halten die meisten Osteuropäer für ne Pussy, weil ich keinen harten Alkohol mag/trinke.
Da hab ich für Russen einen anderen kulturellen Background.


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PEGIDA

12.07.2016 um 21:59
eckhart schrieb:Die Neue Rechte ist der Fehler!
Und dein Fehler ist dein Dogmatismus. Du siehst nur den Splitter im Auges des Anderen, nicht aber den Balken in deinem eigenen.


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PEGIDA

12.07.2016 um 22:14
@KillingTime
mit der Neuen Rechten scheinst du Dich ebenfalls nicht auszukennen, wie mit Pegida Bayern, sonst würdest du @eckhart nicht mit solchen Plattitüden antworten.

Sieh mal, ob in diesem Thread oder auch im AfD Thread oder im Thema Rechtsextremismus: es wurden zahlreiche Berichte, Publikationen, Analysen und Studien zum Thema Neue Rechte verlinkt. Immer wieder Auffällig und im Mittelpunkt der Name Kubitschek und sein völkisches Institut IfS,, der Drahtzieher, der die intellektuelle rechtsextremistische Szene vereinen und salonfähig machen möchte und natürlich auf dem Verlobungsbänkchen mit seinem Spannmann Höcke von der AfD kuschelt. Das weißt du auch.

Von daher erübrigt sich eigentlich die immer wieder kehrende Diskussion hierzu. Links lesen, die man liefert helfen. Vielleicht wäre mal ein Link von deiner Seite als Argumentationsbasis hilfreich, der deine Verharmlosung bzw. deine Meinung untermauert.

Ich habe noch mal eine "Gute Nacht Lektüre" für dich rausgesucht. Sind nur 2 Links, ansonsten forste dich durch das Netz oder hier durch o.g. Threads nach Neue Rechte und Kubitschek. Du findest genug Material um dich kundig zu machen.

http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41435/die-neue-rechte-in-der-bundesrepublik

http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/230002/es-geht-um-einfluss-auf-die-koepfe-das-institut-fuer-staa...


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PEGIDA

12.07.2016 um 22:15
KillingTime schrieb:Und dein Fehler ist dein Dogmatismus.
Der Begriff »Dogmatismus« (von Dogma) bezeichnet die Einstellung, dass es bestimmte unbezweifelbar sichere Auffassungen und Aussagen gibt.

Mit dieser Einstellung ist oft die Vorstellung verbunden, dass diese grundsätzlichen Auffassungen und Aussagen nicht beweisbar sind und auch nicht bewiesen werden müssen.

Gelegtlich wird auch angenommen, dass diese Auffassungen und Aussagen nicht von allen Menschen begreifbar sind.

Der Dogmatismus entzieht sich jeglicher Kritik und hält – was auch immer Andere sagen, was auch immer an Entwicklungen ablaufen mögen – unbeirrbar an den vermeidlich richtigen Auffassungen fest.

Häufig – aber keineswegs immer – sind sich Vertreter von dogmatisierten Auffassungen nicht darüber bewusst, Dogmatiker zu sein. Oft bestreiten sie dies mit aller Entschiedenheit.
http://www.philolex.de/dogmatis.htm
@KillingTime
Dann stelle doch endlich einmal die positiven, zu diskutierenden Seiten der Neuen Rechten dar!
Ab und zu zu sagen: "Die CSU ist auch so" reicht nicht!


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12.07.2016 um 22:29
Da erfahrungsgemässs auf "Dann stelle doch endlich einmal die positiven, zu diskutierenden Seiten der ...soundso..."
keine Antwort mehr kommt,
hat doch @KillingTime eigentlich schon ein Splitterchen geliefert:
KillingTime schrieb:Der Fehler, den die Neue Rechte hier macht, ist, anzunehmen, dass kulturelle Gewohnheiten unabänderlich sind.
Vielleicht ist ja @KillingTime echt der Meinung, die Neue Rechte bräuchte nur darauf hingewiesen werden, dann würde die Neue Rechte ihre Sichtweise ändern?

Wir hätten es nur noch nicht gutwillig genug probiert?

Das mit dem Splitter und dem Balken hat mir echt zu denken gegeben!


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PEGIDA

14.07.2016 um 19:16
tudirnix schrieb:Vielleicht wäre mal ein Link von deiner Seite als Argumentationsbasis hilfreich, der deine Verharmlosung bzw. deine Meinung untermauert.
Was soll das denn für ein Link sein? Ich glaube nicht, dass es hier erlaubt ist, auf Sezession zu verlinken. Davon abgesehen, teile ich nicht mal die Ansichten. Die Analysen des IfS sind zwar durchaus interessant, aber den Schlussfolgerungen kann ich mich nicht anschließen. Darüberhinaus hat die Neue Rechte bislang keinen nennenswerten Einfluss auf die Tagespolitik.
tudirnix schrieb:es wurden zahlreiche Berichte, Publikationen, Analysen und Studien zum Thema Neue Rechte verlinkt
Ich denke, ich kann mir selber ein Bild machen und brauche dazu keine interessengeleiteten Studien. Harmlos ist die Neue Rechte sicherlich nicht. Die wollen Veränderung. Die wollen mehr Nationalismus. Aber da, wo ich herkomme, war Nationalismus nicht buh und bäh und schon gar nicht "rechts", sondern war Teil des Selbstverständnisses. Deutscher zu sein oder einem Volk anzugehören, war in der DDR niemals ein Problem. Da gab es die Nationale Volksarmee, die Volkspolizei, Volksschwimmhallen und sogar die Nationale Front - eine ultralinke Organisation. Im Gegensatz zu heute haben in der DDR die Sozialisten/Kommunisten/Linken niemals das Selbstverständnis als Deutsche oder die deutsche Kultur schlechtgeredet. Darum sympathisieren enttäuschte Ost-Linke heute mit der AfD oder gehen als Teil einer Pegida auf die Straße.

Vielleicht verstehst du jetzt, warum ich mit Begriffen wie Nation oder Volk nicht das Gleiche verbinde wie du.


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PEGIDA

14.07.2016 um 19:40
@KillingTime

Wünscht Du Dir denn die "nationalen Errungenschaften" der DDR zurück?


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PEGIDA

15.07.2016 um 00:37
KillingTime schrieb:Darum sympathisieren enttäuschte Ost-Linke heute mit der AfD oder gehen als Teil einer Pegida auf die Straße.
Man könnte natürlich auch spekulieren dass die DDR aufgrund mangelnder Geschichtsaufarbeitung die Wurzeln gelegt hat, aus denen heute ostdeutscher Rechtsnationalismus und Rechtsextremismus wächst.


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Warhead
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15.07.2016 um 02:06
@KillingTime
Kommunisten und andere Linke oder linksradikale sassen in der DDR für gewöhnlich im Knast,als Unruhestifter und Linksabweichler,der Westen kaufte die auch nicht frei wie er es mit Nazis tat


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PEGIDA

15.07.2016 um 15:06
eckhart schrieb:Dann stelle doch endlich einmal die positiven, zu diskutierenden Seiten der Neuen Rechten dar!
Ab und zu zu sagen: "Die CSU ist auch so" reicht nicht!
KillingTime schrieb:Was soll das denn für ein Link sein? Ich glaube nicht, dass es hier erlaubt ist, auf Sezession zu verlinken. Davon abgesehen, teile ich nicht mal die Ansichten.
Da stimme ich mit Dir überein, weil:
KillingTime schrieb: Aber da, wo ich herkomme, war Nationalismus nicht buh und bäh und schon gar nicht "rechts", sondern war Teil des Selbstverständnisses. Deutscher zu sein oder einem Volk anzugehören, war in der DDR niemals ein Problem. Da gab es die Nationale Volksarmee, die Volkspolizei, Volksschwimmhallen und sogar die Nationale Front - eine ultralinke Organisation. Im Gegensatz zu heute haben in der DDR die Sozialisten/Kommunisten/Linken niemals das Selbstverständnis als Deutsche oder die deutsche Kultur schlechtgeredet.
dass sowas in der Sezession steht, kann ich mir auch nicht vorstellen.

Vorstellen kann ich mir jedoch gut,
dass Du auf ein vorhandenes menschlicheres weniger kostenorientiertes Zusammenleben innerhalb der DDR anspielst?
Die Humanität in der DDR entwickelte sich aber nicht Dank völkischem Nationalismus - sondern trotz völkischem Nationalismus der DDR-Führung!

Wenn die DDR über etwas erhaltenswertes verfügt hat, dann war es niemals das völkische nationalistische Gehabe, sondern lediglich Details im sozialen Bereich.
Doch auch diese sind im jetzigen Deutschland teils wiederzufinden(Ärztehäuser ähneln zunehmend früheren Polikliniken)

Also wenn Du mit Deinem Beitrag tatsächlich beabsichtigt haben solltest, eine positiv zu diskutierende Seite der Neuen Rechten darstellen wolltest, ging das in die Hose!

Wer in der DDR gelebt hat,
dem ging das dem Nationalsozialismus ähnliche Gehabe in allen Lebensbereichen der DDR gehörig auf den Senkel!


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PEGIDA

16.07.2016 um 17:44
@eckhart
eckhart schrieb:dass Du auf ein vorhandenes menschlicheres weniger kostenorientiertes Zusammenleben innerhalb der DDR anspielst?
Sagen wir es mal so, in der DDR hat man aber seinem Nachbarn vertraut. Vielleicht war er IM der Staatssicherheit, das konnte man nie wissen, aber er hat einem die Winterreifen für den Trabant besorgt, im Austausch für die Badezimmerfliesen. Heute hingegen hat man ja schon Glück, wenn der Nachbar überhaupt Deutsch spricht.
eckhart schrieb:Die Humanität in der DDR entwickelte sich aber nicht Dank völkischem Nationalismus - sondern trotz völkischem Nationalismus der DDR-Führung!
Sorry Ecki, aber das ist Quatsch. Die DDR-Führung war zwar nationalistisch, aber keinesfalls "völkisch". Du möchtest doch sicher nicht den völkisch-rassistischen Nationalismus bei Adolf, der zu Millionen Toten geführt hat, mit ein paar Nelke-im-Knopfloch-Trägern bei Honni vergleichen, die am 1. Mai "Ich trage eine Fahne, und diese Fahne ist rot" gesungen haben.
eckhart schrieb:Ärztehäuser ähneln zunehmend früheren Polikliniken
Ja, interessant, nicht wahr? Nach der Wende haben sich die Wessis über Polikliniken belustigt, heute bauen sie selber welche.
eckhart schrieb:das dem Nationalsozialismus ähnliche Gehabe in allen Lebensbereichen der DDR
Nein Ecki, solche Relativierungen heiße ich nicht gut.


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PEGIDA

16.07.2016 um 18:11
KillingTime schrieb: Heute hingegen hat man ja schon Glück, wenn der Nachbar überhaupt Deutsch spricht.
Sieh doch mein Landsmann: Fremde - wo man auch hinschaut, überall nur Fremde.


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PEGIDA

16.07.2016 um 18:20
@plemplem

Ich halte die Fremdenfeindlichkeit im Osten für ein großes Problem. Sie schlägt auch mir entgegen, wenn ich als Ex-Ossi in die alte Heimat fahre. Wenn ich dann sehe, wie sie hinter den Gardinen hängen oder auf der Straße tuscheln, die scheelen Blicke der Nachbarn, der Neid auf das teure Auto. Vor ein paar Monaten hatte ich mich sogar mit einem verklemmten spießigen Nazi-Opa angelegt und ihm versprochen, sein Ort werde "bunt".

Nur hat diese Fremdenfeindlichkeit kaum was mit Rassismus zu tun, denn ich bin genau so biodeutsch wie er. Ich denke, sie hat eher was mit Verlustängsten zu tun. Dass man die wenige soziale Sicherheit, die man noch hat, mit anderen teilen muss. Noch dazu, wenn sie im Falle von sg. Flüchtlingen, die von ganz woanders herkommen und ihre Lebensart mitbringen, da befürchtet der gemeine Ossi eben Unruhe im Dorf.


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def
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PEGIDA

16.07.2016 um 18:25
@KillingTime

Wo soll diese Heimat denn sein?

Als ob im Osten keiner teure Autos fährt.... ganz im Ernst, die Räuberpistolen waren auch schonmal origineller...


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PEGIDA

16.07.2016 um 18:32
def schrieb:Wo soll diese Heimat denn sein?
Darüber können wir uns gern per PN unterhalten.
def schrieb:Als ob im Osten keiner teure Autos fährt
Das tun sie, aber mit dem westdeutschen Kennzeichen wird man überall blöd angestarrt. Ich rede jetzt nicht von der Landeshauptstadt, da fällt das nicht auf, sondern von Kleinstadt/Dorf.


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def
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PEGIDA

16.07.2016 um 18:38
@KillingTime

Das ist doch quatsch. Ich fahre ziemlich oft mit, im "Westen" zugelassenen mietfahrzeugen auf dem Land herum und werde nie doof angeschaut. Vielleicht liegt es an dir, dass du dich beobachtet fühlst.

Aber ist auch schnurz...


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