@Fichtenmoped Zu der Schätzung der Minenräumungskosten:
Die Ukraine könnte moderne und kostengünstigere Maschinen entwickeln, um Minen zu entfernen.
Die Ukraine könnten diese Maschinen dann auch exportieren.
Sie werden vermutlich nach dem Krieg auch 'zuvile' Drohnen herstellen.
Das wird wahrscheinlich zu merklichen Veränderungen in Teilen der Wirtschaft führen.
–Weltweit.
Z.B. in der Logistik, KI-gesteuerte, selbstständig handelnde Waldbrandlösch-Drohnen.
Macht man Räder dran und baut sie größer, ersetzen sie Teile der Landwirtschaftsbetriebe oder andere Wirtschaftszweige.
Ein Clou wäre eine (Unterwasser) Drohnentechnik, die Plastik, auch Mikro- und Manoplastik am Meeresgrund, oder generell unterwasser entfernen könnte.
Ob und welche dieser Wirtschaftszweige sich dann in der Ukraine befinden, ist vielleicht nicht so wichtig, solang sie die Lizenzen oder Patente haben, weil damit verdient man ja auch.
Alles nur eine Vermutung. Die Drohnentechnik wird ja ständig weiterentwickelt.
Die Atomforschung wurde im 2 Weltkrieg genutzt, um eine Waffe herzustellen.
Diese Sachen haben sich dann im Frieden auch nutzen lassen,–nicht die Bombe, sondern die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forschung.
Größtenteils autark operierende Minenräumungsformationen könnten wohl erdacht werden, wenn es ja jetzt schon selbstständig handelnde Kriegsdrohnen gibt.
Ein eigenständiges Thema zur Nutzung der Kriegsdrohnen im Frieden, ist aus verschiedenen Gründen im noch stattfindenden Krieg unangebracht, denk ich mal, denn sonst würden (wir) über den Nutzen von derzeitigen Mordinstrumenten spekulieren, und das kann man, oder sollte man wohl nicht tun.
Es ging nur um den wirtschaftlichen Punkt, die vermuteten 300 milliarden Dollar.
Nach dem Krieg wird die Ukraine höchstwahrscheinlich zu einer starken Wirtschaftsmacht, sofern sie es hoffentlich übersteht.